George Pennington beschäftigte sich 16 Jahre lang mit den Tafeln bevor er das Handbuch dazu schrieb. Die schielende Betrachtung der Tafeln versetzt den Geist in einen Zustand erhöhter Wachsamkeit, gleicht hemisphärische Dominanzen aus und und ermöglicht ungewöhnlich alerte Zustände der Wahrnehmung. Während der Blick unbewegt auf den Tafeln ruht, kann der wahrnehmende Geist sich frei bewegen und in
trospektive Einsichten gewinnen, die dem Alltagsbewusstsein sonst nicht zugänglich sind. Dazu gehören u.a. die bewusste Herstellung einer hemisphärischen Balance und die Verfeinerung der visuellen, akustischen und sensorischen Aufmerksamkeit bis hin zur klaren Wahrnehmung auftauchender Inhalte des Unbewussten. Dabei können auch die Augen profitieren: häufig erleben Meditierende eine deutliche und dauerhafte Besserung ihrer Sehkraft und Sehschärfe.