11/06/2026
Sommerzeit ist Zeckenzeit: Nach einem Stich können die Spinnentiere das Bakterium Borrelia Burgdorferi übertragen und eine Borreliose auslösen.
Ein typisches Warnsignal, das meist einige Tage bis Wochen nach dem Stich auftritt, ist die sogenannte Wanderröte: ein roter Kreis um die Einstichstelle, der sich kreisförmig nach außen ausdehnt. Bei diesem ersten Anzeichen ist schnelles Handeln gefragt: meistens wird man nach Leitlinien eine antibiotische Therapie eingeleitet.
Aber nicht selten, die Krankheit chronifiziert sich mit folgende Symptome:
Neurologische Beschwerden: Brennende Nervenschmerzen Taubheitsgefühle, Kribbeln in den Gliedmaßen, Seh- oder Hörstörungen
Gesichtslähmungen, Gelenk- und Muskelschmerzen: Wiederkehrende, schubweise auftretende Gelenkentzündungen (vor allem in den Knien, aber auch in Händen und Füßen), bekannt als Lyme-Arthritis.
Erschöpfung und Fatigue: Extreme, anhaltende Müdigkeit und verminderte Leistungsfähigkeit.
Kognitive Störungen: Konzentrations- und Gedächtnisprobleme Wortfindungsstörungen oder Stimmungsschwankungen.
Hautveränderungen: Sehr selten kann sich die Haut an den Innenseiten von Armen und Beinen bläulich verfärben
Herzprobleme: Entzündungen des Herzmuskels, die sich durch Herzrhythmusstörungen äußern können.
Die Homöopathie eignet sich nach medizinischem Konsens nicht nur als begleitende Maßnahme sondern viel mehr, sowohl für die akute Zeckenbiss als auch für die chronische Borreliose.
Falls Sie sich eine effektive Therapie wünschen melden Sie sich gerne bei uns. Wir helfen Sie gerne!