13/06/2026
NEU zum stark ermäßigten EINFÜHRUNGSPREIS! Die 14 Fachvorträge des 2. SiMILE-KONGRESS für Wissenschaft und Praxis in der Homöopathie (Mülheim/Ruhr) zum doppelt ermäßigten Paket-Einführungspreis: 40 Euro günstiger als der reguläre Preis!
= GESAMTPAKET
= 2. SIMILE-KONGRESS 2025 IN MÜLHEIM/RUHR
https://www.homsym.de/breininger-annika-classen-carl-dissemond-ralf-klingberg-hildegard-kluender-matthias-kuenne-renate-lucae-christian-lutze-karen-mayer-brix-joachim-moeller-bernhard-reis-stefan-schnellrieder-helmut-strelow-matthias/2.-simile-kongress-2025-muelheim/ruhr.-gesa
Kongress-Gesamtpaket: Alle 14 Vorträge zum doppelt günstigen Einführungspaketpreis (bis 30. Juni 2026)!
MP3 (Download) nur 149,- € statt regulär 189,- € (einzeln 235,60 €)
Der 2. Simile-Kongress (Mülheim/Ruhr 2025) versammelt erneut eine Vielzahl erfahrener Homöopath*innen, die aus unterschiedlichen methodischen Richtungen und Tätigkeitskontexten heraus berichten, diskutieren und reflektieren. Das Spektrum reicht von klinischer Praxis und Fallanalyse über Forschung, Berufspolitik und Kommunikation bis hin zu philosophischen Fragen von Gesundheit, Krankheit und therapeutischer Haltung.
Dabei steht nicht eine einzelne oder gar einheitliche Methodik im Vordergrund, sondern die gemeinsame Suche nach tragfähigen Wegen homöopathischer Praxis unter heutigen Bedingungen. Die Referent*innen zeigen, wie sich klassische Grundlagen, moderne Entwicklungen, persönliche Erfahrung und verschiedene methodische Ansätze miteinander verbinden lassen.
Die Vorträge stellen sich sowohl theoretischen als auch praktischen Fragen, beispielsweise: Wie lassen sich miasmatische Dynamiken, Bedürfnisse und biographische Konflikte in einer Fallanalyse sinnvoll miteinander verbinden? Wie können Hautsymptome differenzierter beschrieben und in Rubriken übersetzt werden? Welche klinischen Hinweise sprechen dafür, dass Ohrbeschwerden ihren Ursprung gar nicht im Ohr haben? Welche Veränderungen erleben depressive Patienten im Verlauf einer homöopathischen Behandlung? Und welche Rolle spielen Freiheit, Verantwortung und therapeutische Haltung im Heilungsprozess?
Kasuistiken, methodische Konzepte, qualitative Forschung, historische Quellenarbeit sowie gemeinsame Reflexionen über Menschenbild, Verantwortung und therapeutische Beziehung ergänzen sich zu einem vielfältigen Gesamtbild zeitgenössischer Homöopathie.
Ein Kongress, der nicht allein Wissen und Erfahrung vermittelt, sondern auch zur Auseinandersetzung mit der eigenen Praxis, Haltung und Arbeitsweise anregt.
= Das Gesamtpaket des 2. SiMILE-Kongress umfasst die folgenden 14 Fachvorträge:
SK-211: Tipps und Tricks zur Diagnostik und homöopathischen Therapie. Langjährige Erfahrungen eines homöopathischen HNO-Arztes (Dr. Joachim Mayer-Brix)
SK-212: Die Sehgal-Methode - den Geist- und Gemütszustand des Patienten verstehen. (Ralf Dissemond)
SK-213: Die Lebenskraft und die moderne Wissenschaft (Renate Künne)
SK-214: Homöopathie in einer anthroposophischen Rehaklinik (Dr. Annika Breininger)
SK-215: Cyrus Maxwell Boger und die Balance von Semiotik und Diagnostik (Dr. Norbert Winter)
SK-216: Die Verborgenheit der Gesundheit (Bernhard Möller)
SK-217: Phänomenologie homöopathischer Arzneimittel bei Depressionen (Hildegard Klingberg)
SK-251: Akute schwere Krankheitssituationen. Effektiver Überblick und sichere Arzneiwahl mittels Boger-Analyse (Dr. Christoph Tils)
SK-252: Polaritätsanalyse und ADHS im Kindesalter (Christian Lucae)
SK-253: Wie gelingt eine selbstbewusste Kommunikation zur Homöopathie? (Karen Lutze)
SK-254: Selbstvertrauen in der Praxis. (Helmut Schnellrieder)
SK-255: G. H. G. Jahrs Repertorium der Hautsymptome - ein wertvolles Werkzeug in der homöopathischen Praxis (Stefan Reis)
SK-256: Predictive Homöopathie bei Autoimmunerkrankungen (Matthias Klünder, Matthias Strelow)
SK-257: Patientenführung, Individualität und eine Ethik der Freiheit (Carl Classen)
Das Vortragspaket enthält auch das vorort verwendete visuelle Material (Folienpräsentationen, Skripte etc.) in PDF-Form!
=== SCHWERPUNKTE DES KONGRESSES
= METHODIK UND FALLANALYSE
Mehrere Vorträge widmen sich der Frage, wie homöopathische Fallanalysen noch besser gestaltet werden können. Dabei werden klassische Methoden nach Boger und Bönninghausen ebenso vorgestellt wie neuere Ansätze der Symptombewertung, beispielsweise die Polaritätsanalyse nach Frei oder die Predictive Homeopathy. Anhand einer Vielzahl aufschlussreicher Kasuistiken zeigen die Referent*innen, wie charakteristische Symptome erkannt, gewichtet und zu tragfähigen Arzneientscheidungen geführt werden können.
= KLINISCHE PRAXIS UND ERFAHRUNGSWISSEN
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Arbeit mit Patienten. Klinische Erfahrungen (z. B. im Bereich HNO), diagnostische Überlegungen, differenzialdiagnostische Fallstricke und konkrete therapeutische Vorgehensweisen werden ebenso behandelt wie historische Quellen und Spezialrepertorien (z. B. Jahrs Hautrepertorium), deren Beobachtungsreichtum wertvolle Anregungen für die Fallarbeit liefern kann. Diese Beiträge zeigen, wie sich sorgfältige Beobachtung, klinisches Denken und homöopathische Therapie im Praxisalltag miteinander verbinden lassen.
= THERAPEUTISCHE HALTUNG, MENSCHENBILD UND ETHIK
Mehrere Referent*innen richten den Blick auf grundlegende Fragen therapeutischer Arbeit. Was bedeutet Heilung? Welche Rolle spielen Freiheit, Verantwortung und therapeutische Beziehung? Wie lassen sich Gesundheit, Krankheit und individuelle Entwicklung verstehen? Vorträge zur therapeutischen Haltung, beruflichen Identität und ethischen Grundlagen erweitern die praktische Perspektive um philosophische und anthropologische Dimensionen.
= FORSCHUNG, KOMMUNIKATION UND BERUFSPOLITIK
Aktuelle Herausforderungen der Homöopathie werden ebenfalls aufgegriffen. Möglichkeiten qualitativer Forschungsansätze am Beispiel depressiver Patienten sowie Fragen der öffentlichen Kommunikation (z. B. die Entwicklung gemeinsamer Kernbotschaften) sowie berufspolitische Themen zeigen, dass Homöopathie nicht nur eine therapeutische Methode ist, sondern auch Teil eines größeren gesellschaftlichen Zusammenhangs.
= IMPULSE FÜR DIE EIGENE PRAXIS
So vermittelt der Kongress weit mehr als einzelne Techniken oder Arzneimittelbilder. Die Vorträge laden dazu ein, bestehende Gewissheiten zu hinterfragen, neue Denkansätze kennenzulernen und die eigene homöopathische Arbeit bewusster, klarer und differenzierter zu gestalten. Klinische Hinweise, methodische Werkzeuge, philosophische Reflexionen und berufspolitische Perspektiven ergänzen sich zu einem Gesamtbild zeitgenössischer Homöopathie, das sowohl erfahrenen Praktikerinnen als auch engagierten Einsteigerinnen vielfältige Anregungen bietet.
=== AUSFÜHRLICHE ÜBERSICHT ÜBER DIE VORTRÄGE
= SK-211: Tipps und Tricks zur Diagnostik und homöopathischen Therapie. Langjährige Erfahrungen eines homöopathischen HNO-Arztes (Dr. Joachim Mayer-Brix)
Aus dem reichen Erfahrungsschatz eines homöopathisch arbeitenden HNO-Arztes berichtet Joachim Mayer-Brix über diagnostische Kniffe, typische Fehldeutungen und bewährte Vorgehensweisen bei Ohr-, Nasen- und Halsbeschwerden. Anhand zahlreicher Fallbeispiele zeigt er, wie klinische Beobachtung, differenzialdiagnostisches Denken und homöopathische Arzneifindung im Praxisalltag ineinandergreifen - und dass HNO-Erkrankungen nicht immer lokale Ursachen haben.
Welche möglichen Zusammenhänge können zwischen Ohrbeschwerden, Halswirbelsäule, Muskulatur oder Zahnproblemen bestehen? Und welche diagnostischen Hinweise helfen dabei, solche Ursachen frühzeitig zu erkennen?
= SK-212: Die Sehgal-Methode - den Geist- und Gemütszustand des Patienten verstehen. (Ralf Dissemond)
Ralf Dissemond führt in die Sehgal-Methode ein, die den Schwerpunkt der Fallanalyse auf Gedanken, Gefühle und charakteristische Reaktionsmuster des Patienten legt. Anhand konkreter Fallbeispiele zeigt er, wie alltägliche Äußerungen, Konflikte und Verhaltensweisen in repertorial verwertbare Informationen übersetzt werden können.
Wie lassen sich innere Haltungen und spontane Reaktionen für die Arzneifindung nutzen? Und welche Bedeutung haben charakteristische Gemüts- und Verhaltensmuster für eine präzise Fallanalyse?
= SK-213: Die Lebenskraft und die moderne Wissenschaft (Renate Künne)
Renate Künne widmet sich dem Begriff der Lebenskraft und verbindet klassische Homöopathie mit Fragestellungen aus Philosophie, Wissenschaftsgeschichte und moderner Biologie. Dabei entwickelt sie eine zeitgemäße Perspektive auf Hahnemanns zentrales Konzept und dessen Bedeutung für Krankheit, Heilung und Arzneiwirkung.
Was unterscheidet lebendige von rein mechanischen Prozessen? Und wie lässt sich das Konzept der Lebenskraft heute verstehen, ohne in vereinfachende Gegensätze zwischen Wissenschaft und Homöopathie zu verfallen?
= SK-214: Homöopathie in einer anthroposophischen Rehaklinik (Dr. Annika Breininger)
Annika Breininger gewährt einen praxisnahen Einblick in die Integrative Medizin einer anthroposophisch orientierten Rehabilitationsklinik. Homöopathische Arzneien, anthroposophische Präparate, pflegerische Anwendungen und ärztliche Therapieansätze werden dabei zu einem gemeinsamen Behandlungskonzept verbunden.
Wie können unterschiedliche therapeutische Verfahren sinnvoll zusammenwirken? Und welche Rolle spielen Wärme, Rhythmus, Berührung und therapeutische Beziehung im Heilungsprozess chronisch belasteter Patienten?
= SK-215: Cyrus Maxwell Boger und die Balance von Semiotik und Diagnostik (Dr. Norbert Winter)
Norbert Winter widmet sich der Frage, wie innerhalb der Fülle vorhandener Symptome jene Merkmale erkennbar werden, die für die Arzneiwahl tatsächlich entscheidend sind. Ausgehend von Bogers Methodik erläutert er die Bedeutung charakteristischer Symptome und demonstriert ihre praktische Anwendung anhand konkreter Kasuistiken. Ein Schwerpunkt ist das tiefere Verständnis von Krisen im Krankheitsverlauf und der angemessene therapeutische Umgang mit ihnen.
Wie lässt sich symptomatische Wesentlichkeit erkennen? Und welche Rolle spielen charakteristische Symptome für eine zuverlässige Arzneiwahl?
= SK-216: Die Verborgenheit der Gesundheit (Bernhard Möller)
Möller hinterfragt verbreitete Vorstellungen von Gesundheit, Krankheit und Heilung und entwickelt eine Sichtweise, die biologische, psychische und existenzielle Aspekte miteinander verbindet. Dabei öffnet er besondere Fenster und Türen zu grundlegenden Fragen therapeutischer Arbeit und menschlicher Entwicklung.
Ist Gesundheit lediglich die Abwesenheit von Krankheit? Oder beschreibt Heilung vielmehr einen individuellen Entwicklungsprozess, der weit über medizinische Kategorien hinausreicht?
= SK-217: Phänomenologie homöopathischer Arzneimittel bei Depressionen (Hildegard Klingberg)
Im Rahmen ihrer universitären Feldstudie zur Nutzung von Homöopathie bei Depression untersucht Klingberg, welche Veränderungen Patienten im Verlauf homöopathischer Behandlung erleben. Im Mittelpunkt stehen qualitative Interviewergebnisse, die Einblicke in subjektive Heilungs- und Entwicklungsprozesse geben.
In welcher Weise kam es bei depressiven Patienten zu Verbesserungen ihres Befindens? Welche individuellen Veränderungen im Erleben werden erkennbar, die bei rein quantitativen Forschungsmethoden kaum erfasst werden können?
= SK-251: Akute schwere Krankheitssituationen. Effektiver Überblick und sichere Arzneiwahl mittels Boger-Analyse (Dr. Christoph Tils)
Christoph Tils demonstriert anhand akuter und chronischer Kasuistiken die praktische Anwendung von Bogers Fallanalyse. Im Mittelpunkt steht die Bestimmung jener besonders charakteristischen Symptome, die bei der Arzneiwahl richtungsweisend werden.
Wie gelingt es, komplexe Akutfälle auf wenige wirklich aussagekräftige Merkmale zu konzentrieren? Und welche Kriterien helfen dabei, Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden?
= SK-252: Polaritätsanalyse und ADHS im Kindesalter (Christian Lucae)
Christian Lucae stellt die Polaritätsanalyse nach Dr. Heiner Frei vor und erläutert ihre theoretischen Grundlagen sowie praktischen Anwendungsmöglichkeiten. Anhand mehrerer ADHS-Fälle demonstriert er die besondere Bedeutung polarer Symptome bei der Arzneidifferenzierung.
Welche Rolle spielen dabei Gegensatzpaare wie beispielsweise Durst vs. Durstlosigkeit oder Wärme- vs. Kälteempfindlichkeit? Und wie lassen sich charakteristische Symptome angemessen gewichten?
= SK-253: Wie gelingt eine selbstbewusste Kommunikation zur Homöopathie? (Karen Lutze)
Karen Lutze beschäftigt sich mit der Frage, wie Homöopathie unter den Bedingungen öffentlicher Kritik, medialer Verkürzung und gesellschaftlicher Kontroversen verständlicher und selbstbewusster kommuniziert werden kann. Im Mittelpunkt stehen Kernbotschaften, Framing und kommunikative Strategien.
Wie kann die öffentliche (Selbst)Darstellung der Homöopathie angesichts heutiger berufspolitischer und kommunikativer Herausforderungen verbessert werden?
= SK-254: Selbstvertrauen in der Praxis. (Helmut Schnellrieder)
Ausgehend von der gemeinsam mit Kolleg*innen entwickelten Broschüre "Selbstvertrauen in der Praxis" reflektiert Helmut Schnellrieder die berufliche Rolle homöopathisch arbeitender Heilpraktiker angesichts eines sich wandelnden Gesundheitssystems. Themen wie Verantwortung, Professionalität und persönliche Haltung ziehen sich als roter Faden durch den Vortrag.
Welche Werte und Überzeugungen tragen die eigene berufliche Identität? Und wie lässt sich therapeutische Haltung unter veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen bewahren?
= SK-255: G. H. G. Jahrs Repertorium der Hautsymptome - ein wertvolles Werkzeug in der homöopathischen Praxis (Stefan Reis)
Stefan Reis widmet sich gerne den vergessenen Schätzen historischer Repertorien. Am Beispiel des Hautrepertoriums von Georg Heinrich Gottlieb Jahr zeigt er, wie klassische, fast in Vergessenheit geratene Quellenwerke wieder zu wertvollen Werkzeugen und besonderen Perspektiven in der modernen Praxis werden können.
Wie bewertete Jahr Hauterscheinungen und ihre Kontextsymptome? Welche lokalen und allgemeinen Kriterien waren für ihn besonders relevant?
= SK-256: Predictive Homöopathie bei Autoimmunerkrankungen (Matthias Klünder, Matthias Strelow)
Die beiden Referenten stellen die Predictive Homeopathy nach Dr. Praful Vijayakar vor. Ausführliche Kasuistiken veranschaulichen die praktische Anwendung dieses besonderen Ansatzes und zeigen die Integration von miasmatischen, biographischen und psychodynamischen Gesichtspunkten.
Wie können miasmatische Dynamiken, Lebensbedürfnisse und biographische Konflikte in einer konsistenten Fallanalyse miteinander verbunden und repertorial übersetzt werden? Welche Rolle spielt dabei die Hierarchie menschlicher Bedürfnisse?
= SK-257: Patientenführung, Individualität und eine Ethik der Freiheit (Carl Classen)
Carl Classen widmet sich den ethischen Grundlagen therapeutischer Arbeit und fragt nach Freiheit, Verantwortung und menschlicher Begegnung im Heilungsprozess. Ausgehend von konkreten Erfahrungen entwickelt er eine reflektierte Sicht auf therapeutische Haltung und Beziehung.
Entsteht therapeutische Ethik primär aus Regeln - oder aus Haltung? Und was macht Verantwortung im therapeutischen Alltag eigentlich aus?
=== Mit umfangreichem Seminarmaterial im PDF-Format!
(Powerpointpräsentationen, Handouts, Skripte, insg. ca. 588 Folienseiten)
Eine Veranstaltung des Verbandes Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) und der Stiftung Homöopathie-Zertifikat (SHZ)
https://www.vkhd.de/
https://www.homoeopathie-zertifikat.de/
Schmuckbild: Die Wolfsburg in Mülheim/Ruhr © Steffen Schmitz (Carschten) / Wikimedia Commons (Free Art License CC-BY-SA-3.0DE), mit Logo des SiMIILE-Kongresses (© VKHD/SHZ)
Nähere Infos mit Hörproben und ausführlichen Beschreibungen hier:
https://www.homsym.de/breininger-annika-classen-carl-dissemond-ralf-klingberg-hildegard-kluender-matthias-kuenne-renate-lucae-christian-lutze-karen-mayer-brix-joachim-moeller-bernhard-reis-stefan-schnellrieder-helmut-strelow-matthias/2.-simile-kongress-2025-muelheim/ruhr.-gesa
Der 2. Simile-Kongress (Mülheim/Ruhr, 2025) versammelt erneut erfahrene Homöopath*innen unterschiedlicher Richtungen und Arbeitsweisen innerhalb der Klassischen Homöopathie . Die thematische Spannweite reicht von klinischer Praxis und differenzialdiagnostischen Fragestellungen über…