Bella Estetica

Bella Estetica Expertin I Stress, Burnout & Depression
🔑Erkenne Deine Muster. führt in Orientierung und Klarheit, hin in Deine Wahrheit.

Veränderung beginnt mit Verstehen.
🎁Vertrauen • Zufriedenheit • Selbstliebe
Ehrliche Gedanken & Impulse
Der ELIANA W.E.G. Kompetent und professionell - das Fachinstitut für dauerhafte Schönheit, Anti Aging Behandlungen, Permanent Make up,
Ganzheitskosmetik und einer gesunden bionomen Haut- und Schönheitspflege! Ständige Fort- und Weiterbildung garantieren fachkompetente und professionelle Be

handlungen, immer auf den neuesten Stand der Ästethik, Schönheit und Gesundheit. Seit über 15 Jahren beschäftigen wir uns mit der Ästheik des menschlichen Körpers. Dienstleistungen:
- Kosmetikbehandlungen mit gesunden bionomen Hautpflegeprodukten
der Firma Dr. Baumann und SkinIdent,
- Permanent Make-up / Conture Make-up
- Korrekturen von Permanent Make-up
- dauerhafte Entfernung von Permanent Make-up mit moderner Lasertechnologie
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- Wimpernlifting

07/09/2026

Und manchmal tut genau das weh.

Eine Freundin war mir einmal so nah, dass ich sie sogar zu meiner Trauzeugin gewählt hatte. Wir waren verbunden, haben ein Stück unseres Lebens miteinander geteilt.

Dann kam Corona.

Wir hatten unterschiedliche Wahrnehmungen, unterschiedliche Meinungen und unterschiedliche Wahrheiten über das, was damals geschah.

Und irgendwann wurde der Kontakt weniger.
Doch mit „Entfernung“ meine ich nicht die Kilometer zwischen uns.
Ich meine die Entfernung zwischen einem Ich und einem Du.
Die Stelle, an der wir aufhören, uns wirklich zu begegnen.

Was mich bis heute beschäftigt:
Warum trennen wir uns so schnell, wenn ein anderer Mensch etwas anders sieht als wir?

Warum fragen wir nicht mehr:
„Wie erlebst du das?“
„Warum denkst du so?“
„Was macht das mit dir?“

Wir müssen nicht dieselbe Meinung haben, um uns zu respektieren.
Ich darf eine andere Wahrheit haben als du – und dich trotzdem als Mensch sehen.

Und vielleicht beginnt genau hier die große Spaltung.
Wir sehen sie in der Politik, in Religionen, in Kriegen.
Doch eigentlich müssen wir gar nicht so weit schauen.

Wir finden sie in unseren Familien.
In Partnerschaften.
Unter Freunden.

Ein anderer denkt anders – und plötzlich wird aus einem „Ich sehe es anders“ ein „Dann bist du nicht mehr Teil meines Lebens.“

Vielleicht ist es tatsächlich so:
Manche Menschen begleiten uns nur für einen bestimmten Abschnitt unseres Weges.

Dann ist ihr Kapitel abgeschlossen.
Das darf traurig sein.

Was ich heute schwerer finde, ist nicht, dass sich ein Weg trennt.
Sondern wenn Menschen gehen, ohne noch einmal wirklich miteinander zu sprechen.

Ohne Erklärung.
Ohne Zuhören.
Ohne die Chance, sich zu verstehen.

Vielleicht war dieses Kapitel erfüllt.
Vielleicht musste es enden.
Und trotzdem darf ich dankbar sein für alles, was darin geschrieben wurde.

Wie ist deine Erfahrung?
Hast du schon einmal einen Menschen verloren, weil ihr unterschiedlicher Meinung wart?
Oder ist jemand einfach gegangen, ohne dass ihr wirklich miteinander gesprochen habt?
✍️Wie denkst du darüber.

Vielleicht sollten wir wieder lernen, unterschiedlicher Meinung zu sein, ohne einander

06/09/2026

Geirrt

Ich habe lange geglaubt: Solange wir noch lachen, reden und funktionieren, kann es uns doch nicht wirklich schlecht gehen.

Heute weiß ich: Ich hatte mich selbst verloren.

Ich wusste irgendwann nicht mehr, was ich brauche. Also sprach ich meine Bedürfnisse nicht aus. Ich wartete. Passte mich an. Ging über meine Grenzen – aus Liebe, aus Angst und aus der Überzeugung, alleine vielleicht nicht klarkommen zu können.

Unsere Gespräche drehten sich um den Alltag:
Was muss erledigt werden?
Was steht morgen an?
Wo fahren wir hin?

Wir haben miteinander gesprochen – und uns trotzdem immer weniger wirklich erreicht.

Denn was fehlte, waren die Gespräche über das, was in uns geschah.

Was brauche ich?
Was brauchst du?
Was tut mir weh?
Wonach sehne ich mich?
Wo fühle ich mich allein?

Ich war äußerlich noch da.

Doch innerlich entfernte ich mich immer weiter von mir.

Und genau darin lag für mich die eigentliche Trennung.

Nicht darin, dass wir nicht mehr lachten.

Sondern darin, dass ich mich selbst nicht mehr spürte – und dadurch auch keine echte Verbindung zu meinem Partner mehr entstehen konnte.

Denn echte Verbundenheit bedeutet für mich nicht nur, gemeinsam einen Alltag zu bewältigen.

Sie bedeutet, dass zwei Menschen mit sich selbst verbunden sind und einander wirklich begegnen.

Nicht nur im Außen.

Sondern mit dem, was innen lebt.

Meine Depression hat mir schließlich gezeigt, wie lange ich mich selbst übergangen hatte.

Heute weiß ich: Selbstliebe bedeutet auch, meine Bedürfnisse wahrzunehmen, meine Grenzen ernst zu nehmen und auszusprechen, was in mir wirklich los ist.

Vielleicht ist deshalb nicht die wichtigste Frage:

„Sind wir noch zusammen?“

Sondern:

„Bin ich überhaupt noch mit mir selbst verbunden?“

* Was brauchst du wirklich?
* Welche Bedürfnisse hast du nie ausgesprochen?
* Wo gehst du über deine Grenzen, aus Angst, jemanden zu verlieren?
* Wann habt ihr zuletzt nicht über den Alltag, sondern wirklich über euch gesprochen?

Wenn du dich darin erkennst: Du musst diesen Weg nicht alleine gehen.

Hilfe zu holen ist keine Schwäche. Es kann Selbstliebe sein.

Folge mir auf .WEG, wenn du lernen möchtes

06/09/2026

Was bedeutet eigentlich Leben?

Ich glaube, ich habe lange versucht, das Leben so hinzubekommen, wie ich dachte, dass es sein müsste.

Ich war traurig und wollte nicht traurig sein.
Ich war müde und habe trotzdem weitergemacht.
Ich war erschöpft und habe mich dafür verurteilt.
Ich war nicht gut drauf und dachte, ich müsste mich zusammenreißen.

Heute verstehe ich etwas, das mein Leben langsam leichter macht:

Ich muss nicht gegen das kämpfen, was gerade ist.

Wenn ich traurig bin, darf ich traurig sein.
Wenn ich fröhlich bin, darf ich fröhlich sein.
Wenn ich müde bin, darf ich müde sein und mich ausruhen.
Wenn ich nicht weiß, wie es weitergeht, darf auch das gerade meine Wahrheit sein.

Das bedeutet für mich nicht, dass ich alles gutheißen muss.
Es bedeutet auch nicht, dass ich nichts verändern darf.

Es bedeutet: Ich höre auf, mich selbst für meine Realität zu bekämpfen.

Und genau da beginnt etwas in mir ruhiger zu werden.

Ich muss nicht mehr ständig beweisen, dass ich stark bin.
Ich muss nicht immer funktionieren.
Ich muss nicht leisten, um wertvoll zu sein.

Vielleicht ist genau das eine der größten Herausforderungen für uns Menschen:

Wir akzeptieren vieles im Außen leichter, als das, was in uns selbst geschieht.

Wir wollen die Traurigkeit wegmachen.
Die Müdigkeit überwinden.
Die Angst loswerden.
Den Schmerz möglichst schnell hinter uns lassen.

Und dabei vergessen wir etwas ganz Einfaches:

Auch das, was gerade in mir ist, gehört zu meinem Leben.

Seit ich beginne, dem Raum zu geben, was gerade da ist, spüre ich mehr Ruhe. Mehr inneren Frieden. Mehr Verbindung zu mir.

Und vielleicht bedeutet Freundschaft mit sich selbst genau das:

Nicht nur dann bei mir zu sein, wenn ich stark, fröhlich und leistungsfähig bin.

Sondern gerade dann, wenn ich mich selbst am wenigsten „vorzeigen“ kann.

Gott liebt dich, so wie du bist.
Du musst nichts beweisen.
Du musst nichts leisten, um wertvoll zu sein.

Vielleicht ist es Zeit, wieder Freundschaft mit dir selbst zu schließen.

Nicht irgendwann.

Heute.

ELIANA – DER ORT, AN DEM DU ANKOMMST, UM WEITERZUGEHEN

✨Meine Reise zu mehr Zufriedenheit und Freude
Folge mir@Eliana.

06/09/2026

Lange hat mich genau das verwirrt:

Ich konnte lachen, Witze machen, funktionieren – und trotzdem fühlte ich mich innerlich leer. Ich dachte: „So schlimm kann es ja nicht sein, ich schaffe doch noch alles.“ Genau das beschrieb der Psychiater: Viele Depressive können äußerlich noch mitmachen, aber innerlich ist die Freude wie abgeschaltet.

✨Diese „Kleinigkeit“, von der er sprach, war die fehlende echte Resonanz im Inneren.
Diese Verbindung in mir.
Wirklich spüren und wahrnehmen, was gerade ist.

Dinge passieren, du reagierst – aber du spürst dich selbst kaum noch dabei. Du lachst, weil man lacht. Du gehst hin, weil man hingeht. Innen bleibt es flach. Und du nimmst diese Leere nicht ernst, weil du ja „funktionierst“.

🔑Du bist nicht falsch, wenn du gleichzeitig lachen kannst und dich innerlich leer fühlst. Das ist kein Beweis gegen deine Depression, sondern oft ein typisches Bild: außen Rolle, innen Stille.

Ein erster Schritt kann sein, diese Doppeldeutigkeit zuzulassen, ohne sie wegzuerklären.

Ein zweiter: deine innere Leere nicht länger mit „Ich stelle mich an“ abzuwerten.

Ein dritter: dir zu erlauben, Hilfe zu suchen, auch wenn du noch aufstehst, arbeitest und zwischendurch lachst.

💕Folge mir auf .Weg, wenn du lernen möchtest, deine innere Wirklichkeit ernst zu nehmen – und Wege zu finden, wie echte Lebendigkeit vorsichtig zurückkehren darf.

Jesus sagte: Liebe, deinen Nächsten — wie dich Selbst.

06/09/2026

Jahrelang habe ich mir eingeredet
ich arbeite, lache, schaffe meinen Alltag, es kann mir nicht wirklich schlecht gehen. Heute weiß ich, wie trügerisch und gefährlich genau dieser Gedanke sein kann.

In einem Gespräch erklärte mir meine Psychologin etwas, das ich damals nicht sehen wollte:
Eine Depression zeigt sich nicht bei jedem Menschen gleich. Manche ziehen sich zurück und können kaum noch aufstehen. Andere funktionieren nach außen unauffällig weiter – gehen zur Arbeit, kümmern sich um die Familie, lächeln – während es innerlich still wird.

Was dabei am häufigsten übersehen wird, ist nicht die Leistungsfähigkeit nach außen, sondern der Verlust der Verbindung nach innen. Man handelt nicht mehr aus dem Empfinden heraus, sondern aus Funktion: Man tut etwas nicht, weil es guttut, sondern weil es erwartet wird. Dieser Rückzug von sich selbst geht häufig mit einem Gefühl innerer Leere einher – man funktioniert wie automatisiert, während das eigene Erleben in den Hintergrund tritt.

Dem deutlich verminderten Erleben von Freude und Interesse an Dingen, die zuvor bedeutsam waren.

4 Fragen, die helfen können, diese Verbindung zu überprüfen:

1️⃣Was tue ich noch, weil es mir wirklich guttut – und was nur aus Pflichtgefühl?

2️⃣Wann habe ich mich zuletzt ehrlich berührt oder gefreut gefühlt?

3️⃣Erkenne ich meine eigenen Bedürfnisse noch, oder orientiere ich mich vor allem an den Erwartungen anderer?

4️⃣Fühle ich mich innerlich präsent, oder eher wie jemand, der seinen Alltag nur abarbeitet?

Diese Fragen ersetzen keine fachliche Abklärung. Sie können jedoch ein erster Schritt sein, um genauer hinzuschauen.

Mein eigener Weg hat mich gelehrt, die Signale meines Körpers, meiner Emotionen und meines Nervensystems ernst zu nehmen, statt sie zu überspielen.

💕Folge mir auf .WEG, wenn du diesen Weg der Selbstverbindung nicht allein gehen möchtest.

Speichere und teile dieses Video mit jemand, der gerade dringend Zuversicht braucht🫶

🌿 Selbstliebe:
Jesus sagte: Liebe deinen Nächsten, wie dich SELBST.
Wenn du gut für dich sorgst und gesund bleibst, hast du Kraft für andere .

06/09/2026

Eine ehrliche Antwort - Trennung. ..

Ich dachte lange: Wenn ich noch funktioniere, kann es mir nicht wirklich schlecht gehen.

Ich konnte arbeiten, lachen, Gespräche führen und anderen erklären, was in mir vorgeht. Und trotzdem wurde es in mir immer leerer.
Heute weiß ich: Diese Leere war das eigentliche Warnzeichen.

Müdigkeit kennt jeder. Du schläfst schlecht oder hattest einen anstrengenden Tag – du ruhst dich aus, und deine Kraft kommt zurück.

Erschöpfung ist anders. Deine Energie bleibt niedrig, und selbst kleine Aufgaben fühlen sich plötzlich riesig an.

Die Kleinigkeit, die ich selbst viel zu lange übersehen habe, war etwas anderes: Ich hatte mich von mir selbst getrennt.
Ich konnte lachen – und spürte trotzdem keine wahre Freude.

Ich erlebte etwas Schönes – und es berührte mich kaum.
Ich tat Dinge, die mir früher wichtig waren, und innerlich kam einfach nichts mehr an.
Keine Resonanz mehr. Kein Gefühl mehr in mir, das mir sagt: Das tut dir gut. Das brauchst du. Das bist du.

Und genau deshalb können Menschen lange funktionieren, obwohl es ihnen sehr schlecht geht: Nach außen ist noch alles da. Und nach innen ist niemand mehr zu Hause.

Deshalb frage dich:
~ Was macht mir heute noch wirklich Freude?
~ Wann habe ich mich zuletzt innerlich berührt oder lebendig gefühlt?
~ Erhole ich mich noch durch Ruhe, oder werde ich trotz Ruhe immer leerer?

Diese Fragen ersetzen keine Diagnose. Wenn solche Veränderungen über längere Zeit bestehen, hol dir bitte professionelle Unterstützung. denn Hilfe holen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein großes Zeichen von Selbstliebe.

Mein eigener Weg hat mich gelehrt, diese Trennung früher wahrzunehmen – in meinem Körper, in meinen Emotionen, in dem, was ich fühle und was nicht.

Ich sehe dich mit dem, was du trägst. Ich übersetze die Zeichen deines Körpers und deiner Emotionen zurück in Sprache.

ELIANA ist auf diesem Weg entstanden – zurück zu mir. Und ich gehe täglich weiter und nehme Dich gern mit.
💕Folge mir ab jetzt auf .Weg.

06/09/2026

1. Wo habe ich mich in letzter Zeit wieder verlassen – meine Bedürfnisse übergangen, meine Grenzen überschritten?
2. Wo bin ich nicht meinem eigenen Weg gegangen, sondern dem, was andere von mir erwartet haben?
3. Wo habe ich wieder nur funktioniert, um dazuzugehören, statt ehrlich zu mir selbst zu sein?

Diese Fragen tun manchmal weh. Aber sie zeigen genau dort hin, wo die alten Muster wieder Raum gewonnen haben – bevor sie sich zur ganzen Dunkelheit ausweiten.

Ein Rückfall bedeutet nicht, dass du versagt hast. Er bedeutet, dass es Zeit ist, wieder genauer hinzuschauen, mit dir selbst.

Du musst diesen Weg nicht allein gehen. Gerne begleite ich dich dabei.
Sich Hilfe zu holen, ist keine schwäche. Sondern Selbstliebe.🫶

💕Speichere dir diesen Beitrag ab, wenn du diese Fragen brauchst, um dich selbst wieder zu finden – und folge mir auf .WEG.

04/09/2026

Jahrelang habe ich mir eingeredet
ich arbeite, lache, schaffe meinen Alltag, es kann mir nicht wirklich schlecht gehen. Heute weiß ich, wie trügerisch und gefährlich genau dieser Gedanke sein kann.

In einem Gespräch erklärte mir meine Psychologin etwas, das ich damals nicht sehen wollte:
Eine Depression zeigt sich nicht bei jedem Menschen gleich. Manche ziehen sich zurück und können kaum noch aufstehen. Andere funktionieren nach außen unauffällig weiter – gehen zur Arbeit, kümmern sich um die Familie, lächeln – während es innerlich still wird.

Was dabei am häufigsten übersehen wird, ist nicht die Leistungsfähigkeit nach außen, sondern der Verlust der Verbindung nach innen. Man handelt nicht mehr aus dem Empfinden heraus, sondern aus Funktion: Man tut etwas nicht, weil es guttut, sondern weil es erwartet wird. Dieser Rückzug von sich selbst geht häufig mit einem Gefühl innerer Leere einher – man funktioniert wie automatisiert, während das eigene Erleben in den Hintergrund tritt.

Dem deutlich verminderten Erleben von Freude und Interesse an Dingen, die zuvor bedeutsam waren.

4 Fragen, die helfen können, diese Verbindung zu überprüfen:

1️⃣Was tue ich noch, weil es mir wirklich guttut – und was nur aus Pflichtgefühl?

2️⃣Wann habe ich mich zuletzt ehrlich berührt oder gefreut gefühlt?

3️⃣Erkenne ich meine eigenen Bedürfnisse noch, oder orientiere ich mich vor allem an den Erwartungen anderer?

4️⃣Fühle ich mich innerlich präsent, oder eher wie jemand, der seinen Alltag nur abarbeitet?

Diese Fragen ersetzen keine fachliche Abklärung. Sie können jedoch ein erster Schritt sein, um genauer hinzuschauen.

Mein eigener Weg hat mich gelehrt, die Signale meines Körpers, meiner Emotionen und meines Nervensystems ernst zu nehmen, statt sie zu überspielen.

💕Folge mir auf .WEG, wenn du diesen Weg der Selbstverbindung nicht allein gehen möchtest.

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🌿 Selbstliebe:
Jesus sagte: Liebe deinen Nächsten, wie dich SELBST.
Wenn du gut für dich sorgst + gesund bleibst, hast du Kraft für andere.

04/09/2026

Manche Menschen verschwinden nicht aus deinem Leben, weil du ihnen nichts mehr bedeutest.

Manchmal verschwinden sie, weil zwischen euch etwas passiert ist, über das nie gesprochen wurde.

Das habe ich wirklich selbst erlebt.

Eine Freundin, die mir einmal so nahestand, dass ich sie zu meiner Trauzeugin gewählt hatte. Dann kam Corona. Wir hatten unterschiedliche Wahrnehmungen und Meinungen über diese Zeit. Und irgendwann war da plötzlich kein Kontakt mehr.

Kein großer Streit.
Kein letztes Gespräch.
Keine Erklärung.

Einfach Stille.

Und genau diese Stille hat mich mehr beschäftigt als jede unterschiedliche Meinung. Ich frage mich bis heute:

Warum sprechen wir so oft nicht mehr miteinander, wenn wir uns nicht verstehen?

🔑Warum fragen wir nicht:
„Wie hast du das erlebt?“
„Was hat dich verletzt?“
„Warum siehst du es anders als ich?“

Stattdessen ziehen wir uns zurück.
Wir urteilen.
Wir schweigen.
Wir gehen.

Und irgendwann ist zwischen zwei Menschen eine Entfernung entstanden, die nichts mit Kilometern zu tun hat.
Es ist die Entfernung zwischen ICH und DU.

Dabei glaube ich heute: Wir müssen nicht dieselbe Meinung haben, um uns zu respektieren. Ich darf etwas anders sehen als du und trotzdem mit dir verbunden bleiben.

Vielleicht war dieses Kapitel tatsächlich irgendwann abgeschlossen.
Vielleicht musste dieser Mensch meinen Weg verlassen.
✨Und trotzdem bleibt die Frage:

Musste es wirklich so enden?
Oder hätten wir uns durch ein ehrliches Gespräch vielleicht noch einmal begegnen können?

Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Ein Mensch, der dir einmal sehr nah war, ist plötzlich nicht mehr da – und du weißt bis heute nicht genau, warum.

🤍Hast du schon einmal einen Menschen verloren, ohne dass es ein klärendes Gespräch gab?
🤍Hast du dich selbst schon einmal zurückgezogen, statt auszusprechen, was wirklich in dir passiert?
🤍Und wenn du heute an diesen Menschen denkst: Würdest du dir ein Gespräch wünschen?

✍️Erzähl mir deine Erfahrung in den Kommentaren.
Folge mir ab jetzt auf .Weg, wenn du Beziehungen, Unterschiedlichkeit und echte Verbundenheit

04/09/2026

Jahrelang habe ich mir eingeredet
Solange ich arbeite, lache und meinen Alltag schaffe, kann es mir nicht wirklich schlecht gehen. Heute weiß ich, wie trügerisch und gefährlich genau dieser Gedanke sein kann.

In einem Gespräch erklärte mir ein Experte etwas, das ich damals nicht sehen wollte:
Eine Depression zeigt sich nicht bei jedem Menschen gleich. Manche ziehen sich zurück und können kaum noch aufstehen. Andere funktionieren nach außen unauffällig weiter – gehen zur Arbeit, kümmern sich um die Familie, lächeln – während es innerlich still wird.

Was dabei am häufigsten übersehen wird, ist nicht die Leistungsfähigkeit nach außen, sondern der Verlust der Verbindung nach innen. Man handelt nicht mehr aus dem Empfinden heraus, sondern aus Funktion: Man tut etwas nicht, weil es guttut, sondern weil es erwartet wird. Dieser Rückzug von sich selbst geht häufig mit einem Gefühl innerer Leere einher – man funktioniert wie automatisiert, während das eigene Erleben in den Hintergrund tritt.

Dem deutlich verminderten Erleben von Freude und Interesse an Dingen, die zuvor bedeutsam waren.

4 Fragen, die helfen können, diese Verbindung zu überprüfen:

1️⃣Was tue ich noch, weil es mir wirklich guttut – und was nur aus Pflichtgefühl?

2️⃣Wann habe ich mich zuletzt ehrlich berührt oder gefreut gefühlt?

3️⃣Erkenne ich meine eigenen Bedürfnisse noch, oder orientiere ich mich vor allem an den Erwartungen anderer?

4️⃣Fühle ich mich innerlich präsent, oder eher wie jemand, der seinen Alltag nur abarbeitet?

Diese Fragen ersetzen keine fachliche Abklärung. Sie können jedoch ein erster Schritt sein, um genauer hinzuschauen.

Mein eigener Weg hat mich gelehrt, die Signale meines Körpers, meiner Emotionen und meines Nervensystems ernst zu nehmen, statt sie zu überspielen.

💕Folge mir auf .WEG, wenn du diesen Weg der Selbstverbindung nicht allein gehen möchtest.

Speichere und teile dieses Video mit jemand, der gerade dringend Zuversicht braucht🫶

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Denn nur, wenn du gut für dich sorgst und gesund bleibst, hast

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