Healthy Bites - Gesunde Leckerbissen

Healthy Bites - Gesunde Leckerbissen Gesunde Rezepte, Gesundheitstipps, Motivation für einen gesunden Lebensstil.

Ich freue mich sehr, dieses Jahr zum ersten Mal als Speakerin bei der expopharm dabei zu sein. Für mich eine Premiere un...
07/09/2026

Ich freue mich sehr, dieses Jahr zum ersten Mal als Speakerin bei der expopharm dabei zu sein. Für mich eine Premiere und eine große Ehre!

Am 15. September um 12:00 Uhr spreche ich in einem Interview darüber, welche Rolle Apotheken beim Thema Nahrungsergänzungsmittel heute und in Zukunft spielen können.
Denn gerade bei NEM geht es um viel mehr als nur um Produkte. Es geht um geprüfte Qualität, individuelle und professionelle Beratung, sinnvolle Labordiagnostik, mögliche Wechselwirkungen, passende Dosierungen und vor allem um die Frage, wann eine Supplementierung tatsächlich sinnvoll ist.

Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf der Frauengesundheit und den unterschiedlichen Bedürfnissen in verschiedenen Lebensphasen liegen.

Ich freue mich auf den Austausch und natürlich auf alle, die vor Ort dabei sind!

📍 15.09.2026 | 12:00 Uhr
PTAhome / LevelUP Bühne, Halle A2/A10

03/09/2026

Save the date: 26.09.2026
10-16 Uhr 🥳🥳🥳

Darauf freue ich mich schon sehr: Am 10. Oktober bin ich beim Pro-Age Festival in Berlin dabei und spreche über ein Them...
25/08/2026

Darauf freue ich mich schon sehr: Am 10. Oktober bin ich beim Pro-Age Festival in Berlin dabei und spreche über ein Thema, das mich auch in meiner täglichen Arbeit sehr beschäftigt:

„Jetzt ist der richtige Zeitpunkt: Prävention ab 40 neu gedacht“

Denn Möglichkeiten gibt es inzwischen viele. Wir können Blutwerte bestimmen, die Körperzusammensetzung messen, uns mit Ernährung, Regeneration, Darmgesundheit oder unseren genetischen Voraussetzungen beschäftigen. Die eigentliche Frage ist aber oft: Was davon ist für mich persönlich sinnvoll und wo sollte ich anfangen?

Ich möchte in meinem Vortrag ein bisschen Orientierung geben und zeigen, welche Informationen uns helfen können, den eigenen Körper besser zu verstehen und welche Stellschrauben gerade in der Lebensmitte besonders interessant werden.

Und wer Lust hat, kann vor Ort auch einiges kennenlernen: Wir sind mit ENEA HEALTH - Präventionszentrum in Berlin Mitte dabei und bieten unter anderem kostenlose BIA-Messungen an. Außerdem gibt es ausgewählte Blutanalysen mit direkter Auswertung und Gentests zu Festival-Sonderkonditionen.

Ich freue mich auf einen spannenden Tag rund um Frauengesundheit, Prävention und gesundes Älterwerden und natürlich auf viele Gespräche mit euch vor Ort. 🫶🏻

Ich war schon 2x beim Pro-Age Event dabei und kann es jeder Frau ab Ende 30 sehr empfehlen!! Es sind so tolle Vorträge, Stände und vieles mehr vor Ort, was Frauenherzen glücklich macht und man kann auch alleine kommen, weil man superschnell nette Frauen kennenlernt. Ich habe dort tatsächlich ungeahnt und unbeabsichtigt neue Freundinnen “gefunden”! 👯‍♀️

Das Team von XbyX – Wechseljahre & gesundes Altern war so lieb, mir einen Rabattcode für die Tickets zu geben, den ich mit euch teilen darf: ANTJE-FESTIVAL
Damit bekommt ihr 10% Rabatt🥳🥳🥳 Der Ticketpreis ist übrigens wesentlich günstiger als der Inhalt des Goodie Bags, das dort auf euch wartet 😌 (unbezahlte Werbung).

Liebe Grüße noch aus Portugal ☀️🌊Diese kleine Auszeit hier tut richtig gut und ein ganz paar Tage darf ich sie auch noch...
17/08/2026

Liebe Grüße noch aus Portugal ☀️🌊
Diese kleine Auszeit hier tut richtig gut und ein ganz paar Tage darf ich sie auch noch genießen. 💛

Ich bin heute trotzdem mal durch meine Nachrichten gegangen und habe gesehen, dass einige von euch wegen Terminen geschrieben haben.
Am unkompliziertesten ist es, wenn ihr direkt über Doctolib bucht, sucht dort einfach nach “Antje Behrendt” oder nach “ENEA HEALTH”. Dort könnt ihr ganz in Ruhe schauen, welcher Termin für euch passt, und wir sparen uns das Hin- und Herschreiben bei der Terminfindung.
Ab nächster Woche bin ich wieder zurück in Berlin und freue mich darauf, euch bei euren Ernährungs- und Gesundheitsthemen zu unterstützen und zu begleiten.
Ihr könnt zB mit vorhandenen Laborwerten zu mir kommen, die wir gemeinsam anschauen und einordnen. Oder wir überlegen zusammen, welche Laborwerte und Marker für eure individuelle Fragestellung bei der nächsten Blutentnahme überhaupt sinnvoll sein könnten.
Natürlich Ernährung, Nährstoffversorgung, Prävention und alles, was euch rund um eure Gesundheit gerade beschäftigt.

Und falls ihr nicht in Berlin seid: Viele Termine sind auch online möglich. 🫶🏻

Und an alle, die zur Expopharm kommen: ich freue mich, wenn ihr am 15.09. dabei seid, wenn ich über Nahrungsergänzungsmittel spreche. Danach bleibe ich auch noch kurz dort, freue mich auf den persönlichen Austausch mit euch.

13/08/2026

Vitamin D ist mehr als nur ein einzelner Laborwert. Für die Beurteilung der Versorgung ist zwar 25-OH-Vitamin D der wichtigste Standardwert, wenn man aber noch tiefer in den Vitamin-D- und Knochenstoffwechsel schauen möchte, sind weitere Werte sinnvoll, z.B. 1,25-(OH)Vitamin D, die biologisch aktive Hormonform.
Sie wird u.a. über Niere, Parathormon sowie den Calcium- und Phosphatstoffwechsel reguliert und kann deshalb selbst bei niedrigem 25-OH-Vitamin D normal oder erhöht sein.
In der funktionellen Medizin wird oft zusätzlich die Ratio aus 1,25-(OH)₂-Vitamin D und 25-OH-Vitamin D betrachtet.
Spannend ist oft auch Parathormon (PTH), weil es eng mit Vitamin D, Calcium, Phosphat und Nierenfunktion zusammenspielt.
Je nach Fragestellung können also zusätzlich interessant sein:

25-OH-Vitamin D
1,25-(OH)₂-Vitamin D
PTH
Calcium & Phosphat
Magnesium
Bor
Nierenfunktion
ggf. weitere Marker des Knochenstoffwechsels

Bei komplexeren Fragestellungen lohnt es sich, solche Werte zusätzlich zu bestimmen und den klassischen Vit. D Wert (25-OH) nicht isoliert, sondern im Zusammenhang zu betrachten.

Wer tiefer einsteigen möchte: Ich habe hier schon mehrfach die Bücher von .orfanosboeckel empfohlen. Dort solche Zusammenhänge sehr ausführlich erklärt, und diese Thematik besonders intensiv im orangen Buch „Der Präventionsleitfaden“ (gibts jetzt übrigens auch schon als Hörbuch) - unbezahlte Werbung, unbeauftragt.

Muskeln sind wie hochaktive “Organe”, die ganz viele gesundheitsfördernde Prozesse anstoßen. Wusstest du, dass sie zB be...
12/08/2026

Muskeln sind wie hochaktive “Organe”, die ganz viele gesundheitsfördernde Prozesse anstoßen. Wusstest du, dass sie zB bei Bewegung sogenannte Myokine ausschütten? Diese Botenstoffe wirken u.a. entzündungshemmend, stärken das Immunsystem und beeinflussen den Stoffwechsel positiv, und das schon nach wenigen Minuten Training.
Einer der Myokine ist BDNF (Brain-Derived Neurotrophic Factor). Er wird bei Muskelaktivität vermehrt ausgeschüttet, überwindet die Blut-Hirn-Schranke und fördert dort die Bildung neuer Nervenzellen und Synapsen. Er kann zB das Gedächtnis und Konzentration verbessern, vor Nervenzellabbau schützen und er wird sogar mit einem geringeren Demenzrisiko in Verbindung gebracht. Krafttraining ist also nicht nur Muskelaufbau, sondern auch aktive Vorsorge fürs Gehirn.
Besonders für Frauen ab Mitte 30, in der Peri- und Menopause, ist Muskeltraining extrem hilfreich:
– verlangsamt Muskelabbau
– stärkt die Knochendichte
– reguliert den Blutzucker
– fördert die mentale Gesundheit und Hirnleistung (u.a. über BDNF)

Schon 10–15 Minuten gezielte Übungen täglich sind ein Gewinn, egal ob im Fitnessstudio, zuhause mit Eigengewicht oder Hanteln, oder bei Pilates und Co.

Oft höre ich: “Mir fehlt aber die Zeit dafür.” Aber es geht nicht darum, stundenlang zu trainieren, sondern Bewegung alltagstauglich einzubauen, als kleine „Bewegungshäppchen“, so, wie es zu dir und deinem Alltag passt. 10 Minuten am Tag kriegst du bestimmt hin 💪

Dazu kamen viele Fragen von euch…. Die neue WHO-Leitlinie zur Demenzprävention enthält eine Aussage, die gerade schnell ...
11/08/2026

Dazu kamen viele Fragen von euch…. Die neue WHO-Leitlinie zur Demenzprävention enthält eine Aussage, die gerade schnell verkürzt wiedergegeben wird:

B-Vitamine, Vitamin E, Omega-3 sowie Multivitamin-/Mineralstoffpräparate werden darin nicht pauschal zur Demenzprävention empfohlen.

Aber wichtig ist der Zusatz: “wenn kein Mangel diagnostiziert wurde”.

Und diese Differenzierung finde ich sehr wichtig.
Denn das bedeutet nicht, dass Nährstoffe für unser Gehirn unwichtig sind oder Nahrungsergänzungsmittel grundsätzlich nichts bringen. Ein Vitamin-B12-Mangel z. B. kann neurologische und kognitive Folgen haben und sollte natürlich erkannt und behandelt werden. Ein erhöhtes Risiko besteht u.a. im Alter, bei veganer Ernährung, Resorptionsstörungen oder durch Medikamente wie Metformin oder Protonenpumpenhemmern.

Die Frage sollte also nicht sein: Welche Supplements nehme ich vorsorglich gegen Demenz? Sondern: Bin ich gut versorgt und gibt es einen Grund, einen möglichen Mangel gezielt abzuklären und auszugleichen?

Und mindestens genauso wichtig: Für andere Maßnahmen ist die Evidenz zur Demenzprävention deutlich stärker. Die WHO nennt u.a. Bewegung, Nichtrauchen, wenig Alkohol, gesunde Ernährung, soziale und geistige Aktivität und die Behandlung von Bluthochdruck, Diabetes und erhöhtem Cholesterin. Auch Hörverlust spielt eine Rolle.

Bis zu 45% des Demenzrisikos könnten mit beeinflussbaren Risikofaktoren zusammenhängen.

Das heißt: Nicht möglichst viele Supplements einnehmen, sondern Risiken reduzieren, eine gute Nährstoffversorgung sicherstellen und Defizite gezielt behandeln.

Quelle: WHO, Risk reduction of cognitive decline and dementia, 2. Auflage, 2026

Ich durfte dieses schöne Fallbeispiel aus meiner Beratung mit euch teilen. Bei dem Kunden waren die Cholesterinwerte gre...
09/08/2026

Ich durfte dieses schöne Fallbeispiel aus meiner Beratung mit euch teilen.
Bei dem Kunden waren die Cholesterinwerte grenzwertig, HbA1c nicht optimal, aber laut behandelndem Arzt bestand noch kein Handlungsbedarf, aber er sollte es weiter beobachten und ggf. wären dann doch Medikamente später zum Einsatz gekommen.
Was ihn aber wirklich störte, stand gar nicht im Laborbefund: sein Bauch wurde einfach immer weiter größer, egal was er tat.
Wir haben gemeinsam auf ein paar Stellschrauben geschaut: nur 10–15g Ballaststoffe am Tag, sehr kohlenhydratbetont, kaum Bewegung, dazu unregelmäßiger Schlaf und Stress ohne Ausgleich.
Verändert haben wir keine radikale Diät, sondern ein paar kleine Dinge: Karotten als Snack, 1 EL Ballaststoffpulver vor jeder Mahlzeit (weil mehr Ballaststoffe pro Mahlzeit in dem Moment noch nicht in seinen Alltag passte, da er viel unterwegs auf Baustellen isst), 1–2x Krafttraining pro Woche, mindestens 5000 Schritte täglich, regelmäßigere Schlafenszeiten.
Er hat schnell gemerkt, dass ihm das guttut und danach sogar freiwillig mehr Sport gemacht. Alle Werte sind in den optimalen Bereich gerutscht, dazu –5 kg.

Das heißt natürlich nicht, dass es bei dir genauso läuft! Bitte vergleich dich nicht mit anderen, sondern nur mit dir selbst. Aber oft sind es eben nicht die großen Umstellungen, sondern schon kleine neue Gewohnheiten mit großem Effekt.

Kennst du das Gefühl, „ich mache doch schon so viel, aber nichts verändert sich”? Schreib’s mir gern in die Kommentare 👇

Eine neue Studie im Fachjournal Cancer Communications liefert eine Zahl, die aufhorchen lässt: Übergewicht könnte an meh...
09/08/2026

Eine neue Studie im Fachjournal Cancer Communications liefert eine Zahl, die aufhorchen lässt: Übergewicht könnte an mehr als 10% aller Krebserkrankungen beteiligt sein. Deutlich mehr, als bisherige Schätzungen (ca. 6%) nahelegt haben.

Ausgewertet wurden Daten von über 450000 Menschen aus der UK Biobank über einen Zeitraum von fast 12 Jahren (Adhikari et al., 2026).
Für mich als Ernährungsberaterin ist dabei vor allem ein Detail relevant:
Nicht der BMI war der aussagekräftigste Indikator, sondern Taillenumfang und Taille-Hüft-Verhältnis – beides Maße für bauchbetontes (viszerales) Fett. Beide zeigten einen stärkeren Zusammenhang mit dem Krebsrisiko als der BMI allein.

Das bestätigt, was sich in der Praxis immer wieder zeigt: Der BMI unterscheidet nicht zwischen Fett- und Muskelmasse und sagt nichts über die Fettverteilung aus. Zwei Personen mit identischem BMI können ein sehr unterschiedliches metabolisches Risiko haben, je nachdem, wo sich das Fettgewebe im Körper befindet.

Ein paar methodische Einordnungen:
→ Die Studie zeigt einen statistischen Zusammenhang auf Bevölkerungsebene, keine individuelle Risikovorhersage.
→ Körpergewicht ist einer von vielen Faktoren – Bewegung, Ernährung, Rauchen, Alkohol und genetische Veranlagung spielen ebenso eine Rolle.
→ Die Autor:innen kontrollierten zusätzlich für Reverse Causation (unentdeckte Erkrankungen, die vor Diagnose zu Gewichtsverlust führen) und fanden auch nach entsprechender Bereinigung konsistent stärkere Assoziationen für zentrale Adipositas-Maße als für den BMI.

Für die Praxis heißt das aus meiner Sicht: Taillenumfang bzw. eine Messung der Körperzusammensetzung per BIA sind sinnvolle, niedrigschwellige Ergänzungen zur reinen Gewichts- oder BMI-Betrachtung, um Risiken frühzeitiger und differenzierter einordnen zu können.

Deshalb ist es mir ein großes Anliegen, Menschen dabei zu helfen, überschüssiges Gewicht nachhaltig zu reduzieren und zwar individuell, nicht nach Schema F. Es gibt nicht die eine Methode, die bei jedem gleichermaßen funktioniert. Was bei der einen Person zB durch mehr Krafttraining und Proteinfokus gelingt, sieht bei der nächsten Person ganz anders aus. Deshalb schauen wir bei ENEA Health immer ganz individuell, was am besten funktioniert.

Bei der Gewichtreduktion ist eine gute Begleitung enorm wichtig: regelmäßiges Feedback, das Anpassen der Strategie, wenn etwas nicht funktioniert, und Erfolgsmessungen, die motivieren statt entmutigen.
In der Praxis nutzen wir dafür BIA-Messungen zur Verlaufskontrolle der Körperzusammensetzung, in Online-Beratungen greifen wir auf andere Tracking-Methoden zurück. Wichtig ist am Ende, dass Fortschritt sichtbar wird, auch wenn sich die Waage kaum bewegt.

Quelle: Adhikari LK, Safizadeh F, Mandic M, Brenner H. “Excess Weight May Account for More Than 10% of All Cancers: The Underestimated Impact of the Obesity Epidemic.” Cancer Communications, 2026;46:Article 0040.

Meine besten Ernährungstipps kommen meistens nicht aus Studien, sondern direkt von meinen Kund:innen.Eine Familiemutter ...
06/08/2026

Meine besten Ernährungstipps kommen meistens nicht aus Studien, sondern direkt von meinen Kund:innen.

Eine Familiemutter stellt zb das Essen nach dem Baukastenprinzip auf den Tisch: Gemüse, Proteinquelle, Reis oder Kartoffeln und jeder nimmt sich, was gerade zu Hunger und Tag passt (so mache ich es zuhause auch meistens).
Ein anderer Kunde hat sich sein Umfeld bewusst „umgebaut“: Er sucht sich Freundeskreise dort, wo Sport und Bewegung sowieso dazugehören, zb Laufgruppe statt Feierabendbier. So braucht es keine Willenskraft mehr, wenn die gesunde Entscheidung einfach die naheliegende ist.
Eine weitere Kundin hat aufgehört, sich auf Willenskraft zu verlassen, und hält stattdessen immer einen guten Snack griffbereit für den Moment, in dem der Blutzucker fällt und spontane schlechtere Entscheidungen drohen.
Und viele haben gelernt, ihre Entscheidungen einfach nicht mehr zu erklären:
„Nein danke, für mich passt es so.”
„Ich habe gerade keinen Appetit darauf.”
„Ich nehme lieber das andere.”
Ohne Rechtfertigung oder Moralpredigt.
Gesunde Ernährung sollte dein Leben nicht kleiner machen. Aber sie darf dir helfen, dich in deinem Alltag gut zu fühlen, auch wenn das bedeutet, etwas anders zu machen als die Menschen um dich herum.

Ganz wichtig: natürlich muss es sich für dich richtig anfühlen und wenn dir gerade nach einem Kuchen oder Eis ist oder in der Stimmung für Sport und Co, dann mach das, wonach dir ist. Wichtig ist nur, dass man die Entscheidungen nicht davon abhängig macht, was das Umfeld von einem erwartet und dass man sich nicht für seine Entscheidungen rechtfertigen muss.

Welche Strategie hilft dir, bei deinen Gewohnheiten zu bleiben, ohne dich ständig zu rechtfertigen? Schreib’s mir gern in die Kommentare 👇

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