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Olivia Bub | Heilpraktikerin für Schlaf in den Wechseljahren

🌸 Für Frauen 45+ in den Wechseljahren
👉konkrete Tipps bei Schlafproblemen
🌿Weg von Schlafstörungen
✨zu erholsamen Nächten in der Perimenopause

18/06/2026

Bevor du jetzt erschrickst:

Damit meine ich nicht, dass du schuld bist.

Ich meine, dass viele Frauen jahrelang funktionieren, leisten und durchhalten, ohne zu merken, wie viel sie ihrem Körper eigentlich abverlangen.

Sie kümmern sich um ihre Kinder.

Um ihren Job.

Um den Haushalt.

Um ihre Eltern.

Um ihren Partner.

Um alle anderen.

Nur nicht um sich selbst.

Und irgendwann beginnt der Körper, die Rechnung zu präsentieren.

Oft ist schlechter Schlaf eines der ersten Signale.

Dein Körper versucht, dir damit etwas mitzuteilen.

Die Wechseljahre wirken dabei oft wie ein Verstärker.

Was dein Körper früher vielleicht noch kompensieren konnte, wird plötzlich spürbar.

Nächtliches Aufwachen.

Gedankenkarusselle.

Erschöpfung am Morgen.

Weniger Energie am Tag.

Deshalb frage ich Frauen mit Schlafproblemen nicht nur:

„Wie schläfst du?“

Sondern auch:

„Wann hast du das letzte Mal etwas nur für dich getan?“

Denn manchmal beginnt die Verbesserung des Schlafs nicht im Schlafzimmer.

Sondern viel früher: Bei deinen Grenzen, deinen Pausen.
Und der Erlaubnis an dich selbst, nicht immer für alle da sein zu müssen.

💬 Wann hast du dir das letzte Mal bewusst Zeit nur für dich genommen?

👉 Folge mir .schlaf.wechseljahre, wenn du die wahren Ursachen hinter Schlafproblemen in den Wechseljahren verstehen möchtest.

17/06/2026

Eine Erkenntnis hat meinen Blick auf Schlaf komplett verändert:

Guter Schlaf entsteht nicht erst am Abend.

Er wird über den ganzen Tag hinweg vorbereitet.

Deshalb beginne ich schon morgens damit.

Ich laufe jeden Tag mit meinem Sohn zur Schule.

Nicht, weil er es unbedingt braucht.

Sondern weil ich danach noch ein Stück weitergehen kann.

🚶‍♀️ Bewegung

☀️ Tageslicht

🌿 Natur

🌬️ Frische Luft

🫁 Atemübungen

Diese Kombination tut mir unglaublich gut.

Und auch tagsüber versuche ich immer wieder kleine Pausen einzubauen.

Keine langen Auszeiten.

Nur ein kurzer Moment.

Einmal bewusst durchatmen.

Aus dem Fenster schauen.

Den Blick in die Ferne richten.

Kurz aus dem Autopiloten aussteigen.

Zusätzlich unterstützen mich bestimmte Nährstoffe in meinem Alltag.

Auch darüber könnte ich einmal einen eigenen Beitrag machen.

Wenn dich das interessiert, schreib gerne „Nährstoffe“ in die Kommentare.

Und trotzdem:

All diese Dinge funktionieren mal besser und mal schlechter.

Auch ich habe unruhige Nächte.

Auch ich bin nicht perfekt.

Aber ich habe gelernt, dass viele kleine Bausteine zusammen oft mehr bewirken als die Suche nach der einen perfekten Lösung.

💬 Welche Gewohnheit tut dir tagsüber besonders gut und hilft dir dabei, abends besser zur Ruhe zu kommen?

👉 Folge mir, wenn du die Wechseljahre mit mehr Verständnis und weniger Druck erleben möchtest.

12/06/2026

Lange dachte ich, ich müsste meine Abende möglichst produktiv nutzen.

Noch schnell die Küche aufräumen.

Noch schnell eine E-Mail beantworten.

Noch schnell etwas vorbereiten.

Doch irgendwann habe ich gemerkt:

Mein Körper war längst bereit für Ruhe, während mein Kopf noch auf „Erledigungsmodus“ lief.

Heute versuche ich, die letzten 1–2,5 Stunden vor dem Schlafengehen möglichst ruhig ausklingen zu lassen.

Wenn ich gegen 22 oder 22:30 Uhr ins Bett möchte, beginnt meine Ruhezeit meist schon gegen 20:30 oder 21 Uhr.

Dann gibt es keine großen To-dos mehr.

Stattdessen Dinge, die mich wirklich entspannen:

📖 Ein Roman (und ja, ich liebe Liebesschnulzen ohne großes Drama 😉)

❤️ Gespräche mit meinem Mann über unseren Tag

🎧 Ein Hörbuch

🧩 Oder eine Runde puzzeln

Nichts davon ist spektakulär.

Aber genau das ist der Punkt.

Mein Nervensystem braucht am Abend keine neuen Reize.

Es braucht die Erlaubnis, langsam herunterzufahren.

Und das gelingt mir heute deutlich besser als früher.

💬 Was hilft dir am Abend wirklich beim Abschalten? Verrate es uns in den Kommentaren.

👉 Folge mir, wenn du mehr alltagstaugliche Einblicke rund um Schlaf und Wechseljahre möchtest.

03/06/2026

Gähnen.

Was automatisch passiert, wenn du müde wirst, kannst du auch bewusst nutzen, wenn du nachts wach liegst.

Warum das besonders für Frauen in den Wechseljahren spannend ist, erkläre ich dir hier👇

Gerade in den Wechseljahren berichten viele Frauen, dass sie zwischen 2 und 4 Uhr morgens plötzlich wach werden. Die Gedanken kreisen, der Blick wandert zur Uhr und das Einschlafen scheint in weite Ferne zu rücken.

Doch genau in diesen Momenten kann Gähnen hilfreich sein.

🔹 Gähnen ist eng mit den Bereichen im Gehirn verbunden, die Müdigkeit, Entspannung und den Schlaf-Wach-Rhythmus steuern.

🔹 Beim Gähnen werden Gesicht, Kiefer, Hals und Brustkorb aktiviert und anschließend wieder entspannt.

🔹 Die tiefen Atemzüge können deinem Körper signalisieren, dass er loslassen und herunterfahren darf.

Deshalb ist Gähnen viel mehr als ein Zeichen von Müdigkeit – es ist ein natürlicher Mechanismus, der den Übergang in Richtung Schlaf unterstützen kann.

✨ Kleine Übung für die Nacht:

Wenn du wach wirst, schließe die Augen und versuche bewusst 5–10 Mal langsam zu gähnen.

Auch wenn das erste Gähnen noch künstlich wirkt, wird daraus oft schnell ein echtes Gähnen.

Richte deine Aufmerksamkeit dabei auf die Bewegung, die Atmung und das Gefühl von Entspannung, das danach entsteht.

Manchmal braucht dein Körper nachts keinen neuen Schlaf-Hack.

Sondern einfach eine Erinnerung daran, was er von Natur aus kann.

💬 Hast du schon einmal bemerkt, dass Gähnen dich am Abend oder nachts müder macht? Teile deine Erfahrungen gerne in den Kommentaren.

Dieser Beitrag dient der Information und ersetzt keine medizinische Diagnostik oder Beratung.

31/05/2026

Was dein Körper kurz vor dem Einschlafen automatisch macht – und wie du es bewusst nutzen kannst.

Gähnen.

Die meisten denken dabei an Müdigkeit oder Langeweile.

Tatsächlich gehört Gähnen aber zu den natürlichen Vorgängen, die häufig auftreten, wenn dein Körper vom Wachsein in den Schlafmodus wechselt.

Gerade Frauen in den Wechseljahren erleben oft, dass dieser Übergang nicht mehr so reibungslos funktioniert wie früher.

Du bist müde, aber dein Kopf ist noch aktiv.

Dein Körper möchte schlafen, aber die innere Ruhe fehlt.

Genau hier kann bewusstes Gähnen interessant sein.

🔹 Gähnen fördert tiefe Atemzüge.

🔹 Es entspannt Kiefer, Gesicht und Nacken – Bereiche, in denen viele Menschen unbewusst Spannung speichern.

🔹 Es unterstützt den Wechsel von Aktivität zu Entspannung und kann helfen, den Fokus von kreisenden Gedanken wegzulenken.

Deshalb lohnt es sich, Gähnen nicht zu unterdrücken, wenn du abends müde wirst.

Im Gegenteil:

Betrachte es als Einladung deines Körpers, langsam herunterzufahren.

✨ Mini-Experiment für heute Abend:

Wenn du im Bett liegst, provoziere bewusst 3–5 langsame Gähner.

Lass dabei Schultern, Kiefer und Zunge locker werden und spüre nach jedem Gähnen kurz in deinen Körper hinein.

Oft stellt sich dabei eine angenehme Schwere ein – genau der Zustand, den wir zum Einschlafen brauchen.

💬 Beobachte heute Abend einmal bewusst: Gähnst du kurz bevor du einschläfst? Schreib es gerne in die Kommentare.

Dieser Beitrag dient der Information und ersetzt keine medizinische Diagnostik oder Beratung.

27/05/2026

Du wachst jede Nacht zwischen 1 und 2 Uhr auf?
Dann lohnt es sich mal etwas genauer hinzuschauen:

In der chinesischen Organuhr ist jede Uhrzeit mit einem bestimmten Organ und einer inneren Funktion verbunden.

✨ 1–3 Uhr: Leber-Zeit
Hier geht es um Entgiftung – körperlich und emotional.
Unruhe in dieser Zeit kann ein Zeichen sein, dass dein System überlastet ist oder du innerlich „nicht loslässt“.

✨ 3–5 Uhr: Lungen-Zeit
Diese Phase steht für Emotionen wie Trauer, aber auch für deinen Atem und dein Nervensystem.
Viele Frauen wachen hier auf, wenn sie tagsüber zu viel „runterschlucken“.

✨ 5–7 Uhr: Dickdarm-Zeit
Loslassen – im wahrsten Sinne.
Auch hier zeigt sich oft: Dein Körper will etwas „rausbringen“, was festgehalten wird.

🔥 Gerade in den Wechseljahren wird dein System sensibler.
Was du früher kompensiert hast, zeigt sich jetzt deutlicher – auch nachts.

👉 Was dir helfen kann:
– Abends bewusst runterfahren (nicht nur körperlich, auch mental)
– Leichte, warme Mahlzeiten statt schwerem Essen spät am Abend
– Kleine Abendroutinen, die deinem Nervensystem Sicherheit geben (z. B. ruhige Atmung, gedimmtes Licht, sanfte Düfte)

👉 Folge mir .schlaf.wechseljahre für mehr ehrliche Impulse rund um Schlaf & Wechseljahre.

Dieser Beitrag dient der Information und ersetzt keine medizinische Diagnostik oder Beratung.

25/05/2026

Du bist tagsüber erschöpft, unkonzentriert und fühlst dich wie „neben dir“ –
und nachts findest du trotzdem keinen erholsamen Schlaf?

Gerade Frauen ab 40 erleben genau das häufiger, als sie denken.
Denn schlechter Schlaf bedeutet nicht immer nur „zu wenig schlafen“. Oft steckt ein Zusammenspiel dahinter aus:

• hormonellen Veränderungen
• innerem Stress & dauerhaftem Funktionieren
• mentaler Überlastung
• einem Nervensystem, das nicht mehr richtig runterfährt

Und genau deshalb bringt es oft wenig, nur früher ins Bett zu gehen oder auf die nächste Schlaf-App zu hoffen.

Aus Gesprächen mit vielen Patientinnen weiß ich:
Der Körper sendet oft schon lange vorher Signale – wir haben nur gelernt, sie zu übergehen.

✨ Die gute Nachricht:
Schlaf, Konzentration und Energie dürfen sich wieder verändern, wenn man die Ursachen ganzheitlich betrachtet.

Folge mir .schlaf.wechseljahre für mehr konkrete Tipps zum Thema Schlaf und Perimenopause

24/05/2026

Dein Kopf dreht sich, du kannst nicht schlafen – und die Nacht fühlt sich an wie ein Marathon. Kennst du das? 🌙

Was, wenn du in 2 Minuten dein Nervensystem beruhigen kannst?

Probiere diese einfache Stirnmassage aus:

👉 Streiche mit einer oder beiden Händen langsam horizontal über deine Stirn – von einer Schläfe zur anderen und wieder zurück.
👉 Mindestens 2 Minuten. Liegend, sitzend oder sogar unter der warmen Dusche.
👉 Das Hin- und Herstreichen aktiviert beide Gehirnhälften (bilaterale Stimulation) – das kann dabei unterstützen, Stress abzubauen und zur Ruhe zu kommen.

Gerade in den Wechseljahren, wenn Hormone verrücktspielen und der Schlaf zum Luxus wird, brauchen wir einfache Tools, die wirklich funktionieren. ✨ Probiere aus, ob dies eins für dich sein kann.

Speichere dir diesen Post für deinen nächsten schlaflosen Abend und

Folge mir .schlaf.wechseljahre für mehr konkrete Tipps zum Thema Schlaf und Perimenopause

Dieser Beitrag dient der Information und ersetzt keine medizinische Diagnostik oder Beratung.

23/05/2026

Wenn du abends nicht abschalten kannst, liegt es nicht nur an deinen Gedanken…

Gerade jetzt im Frühling merken viele Frauen:
Der Körper ist unruhiger, der Schlaf leichter – und das Gedankenkarussell dreht schneller.

Ein oft unterschätzter Hebel ist deine Umgebung.

✨ Ein kleiner Impuls für dich:
Sanfte Düfte wie Lavendel, Vertiveröl oder Muskatellersalbei können deinem Körper signalisieren:
„Du darfst jetzt runterfahren.“

Aber wichtig:
Weniger ist mehr.

Ein leichter, kaum wahrnehmbarer Duft reicht völlig aus – alles andere überfordert dein System eher, als dass es hilft.

🔥 Dein Schlafzimmer sollte kein weiterer „Reiz-Ort“ sein, sondern ein Ort, an dem dein Körper wirklich loslassen kann.

👉 Folge mir .schlaf.wechseljahre für mehr ehrliche Impulse rund um Schlaf & Wechseljahre.

22/05/2026

💥 Dies ist der Moment, wo du ehrlich hinschauen darfst:

Du wachst nachts auf. Schon wieder.
Drehst dich von einer Seite auf die andere.
Und morgens fühlst du dich, als hätte dein Kopf die ganze Nacht durchgearbeitet.

Und ganz ehrlich:
Es liegt nicht einfach nur am „Alter“.

🔴 Fehler 1: Du denkst, das gehört jetzt halt so.
Viele Frauen nehmen das irgendwann einfach hin.
Aber nur, weil es oft passiert, heißt es nicht, dass es normal ist.

🔴 Fehler 2: Du bist den ganzen Tag im „An-Modus“.
Du funktionierst, kümmerst dich um alles, bist für alle da –
und wunderst dich abends, warum dein Körper nicht einfach abschalten kann.

🔴 Fehler 3: Du hörst nicht mehr richtig hin, wenn dein Körper leise wird.
Die Signale sind da. Nur oft übergehen wir sie im Alltag.

🔥 Vielleicht ist genau das der Punkt:
Dein Schlaf zeigt dir, wie viel gerade wirklich in dir los ist.

👉 Folge mir .schlaf.wechseljahre für mehr ehrliche Impulse rund um Schlaf & Wechseljahre.

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