16/10/2026
Hallo Lisa,
eine Beobachtung heute Morgen hat mich wieder daran erinnert, wie viel Licht für unser Leben bedeutet.
EIN GANZ GEWÖHNLICHER MITTWOCHMORGEN
70 km/h auf der Landstraße. Draußen 9 Grad, der Himmel dicht bewölkt. Ein kalter, grauer Herbstmorgen.
Dann kam eine Linkskurve.
Mein Blick fiel nach Osten. Hinter den Wolken versuchte die Sonne durchzubrechen. Sie schaffte es nicht ganz. Aber ein wunderschönes, rötliches Leuchten drang durch die Wolken.
Und dieses bisschen Rot reichte aus, um dem grauen Himmel plötzlich Farbe, Wärme und Leben zu schenken.
UNSER KÖRPER SPÜRT DEN HERBST
Seit Ende September werden die Nächte länger als die Tage. Vielleicht spürst du es auch: morgens schwerer aus dem Bett kommen, mehr Müdigkeit, die ersten Erkältungen im Umfeld.
Unser Körper muss sich nicht nur an die Kälte, sondern auch an die veränderten Lichtverhältnisse anpassen.
LICHT IST MEHR ALS DAS, WAS WIR SEHEN.
Die Sonne schenkt uns nicht nur sichtbare Helligkeit, sondern auch rotes und unsichtbares nahinfrarotes Licht.
Bestimmte Wellenlängen werden in der Photobiomodulation erforscht, insbesondere wegen ihrer möglichen Wirkung auf unsere Mitochondrien – die Kraftwerke unserer Zellen.
Doch unser Alltag spielt sich überwiegend in Innenräumen ab. Gewöhnliche LED-Beleuchtung enthält kaum Nahinfrarot.
Wir fragen oft: Ist es hell genug? Aber viel zu selten: Was macht dieses Licht eigentlich mit unserem Körper?
EIN BISSCHEN MEHR LICHT FÜRS LEBEN.
Der rote Sonnenstreifen heute Morgen erinnerte mich daran, warum ich heilys gegründet habe.
Wir können die Sonne nicht ersetzen. Aber wir können einen Teil ihres wertvollen Lichts bewusster in unseren Alltag zurückbringen.
Gerade jetzt, wenn die Natur uns immer weniger Tageslicht schenkt.
Ich wünsche dir einen lichtvollen Herbst!
Herzliche Grüße
Yike Pan
Gründer von heilys® und Lichtwissenschaftler
www.heilys.de