14/10/2026
Warum wir bei Figaro auch seine Narbe im Blick hatten 🧡
Als Figaro mit 3 Monaten von argo_tierschutz_sizilien zu uns kam, hatte er schon einiges erlebt. Als kleiner Welpe wurde ihm der Bauch aufgeschlitzt und er in einen Graben geworfen. Dank Claudia und einer Not-OP hat er überlebt. ❤️🩹
Von seiner Geschichte blieb nicht nur die Narbe zurück. Wir wollten ihn auch auf energetischer und emotionaler Ebene begleiten und haben deshalb schon früh mit der Organetik Bioresonanz begonnen.
Aber warum ist es überhaupt sinnvoll, sich eine Narbe genauer anzuschauen?
Narbengewebe kann sich anders anfühlen und bewegen als das umliegende Gewebe. Je nach Größe, Tiefe und Lage können Spannungen entstehen, die die Beweglichkeit des Gewebes beeinflussen und sich manchmal auch auf den Bewegungsapparat auswirken.
Dazu kommt die emotionale Seite. Eine schwere Verletzung oder eine Operation kann für ein Tier mit Schmerzen, Angst und Stress verbunden sein. Ob und wie solche Erfahrungen nachwirken, ist von Tier zu Tier unterschiedlich.
In der energetischen Arbeit betrachten wir eine Narbe deshalb ganzheitlich. Wir richten unsere Aufmerksamkeit auf mögliche energetische Belastungen und auf die emotionalen Themen, die wir mit der damaligen Erfahrung verbinden. Dabei geht es darum, das Tier achtsam zu begleiten und sein Wohlbefinden zu unterstützen.
Heute geht es ihm gut und seine Narbe bereitet ihm keine Probleme mehr. 🤍
Für uns gehört es einfach dazu, nicht nur auf das zu schauen, was äußerlich sichtbar ist, sondern das Tier als Ganzes wahrzunehmen und es auf seinem Weg bestmöglich zu unterstützen. 🐾
Die Organetik Bioresonanz ist ein energetisches Verfahren, dessen Wirksamkeit zur Behandlung von Narben oder zur Verarbeitung traumatischer Erlebnisse wissenschaftlich nicht belegt ist. Sie ersetzt keine tierärztliche Untersuchung oder Versorgung.