07/03/2021
Wie entstehen vergrößerte Poren?
Die Größe der Hautporen ist primär genetisch bedingt. Wer zu fettiger Haut neigt, hat eher größere Poren und ist zudem anfälliger für Pickel, Akne und allgemein Unreinheiten.Außerdem wird die Porengröße beeinflusst durch Umwelteinflüsse wie UV-Strahlen, den persönlichen Lebensstil (Nikotin, Stress, Alkohol, ungesunde Ernährung) sowie den natürlichen Alterungsprozess. In bestimmten Lebensphasen wie zum Beispiel der Pubertät, in der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren ist die Talgproduktion durch die hormonelle Umstellung erhöht.
Aber was hilft gegen große Poren?
Was man bei großen Poren zu Hause tun kann
Das Gesicht sollte Zweimal am Tag gewaschen werden – morgens und abends – genügt, optimal hilft ein rückfettendes, ph-neutrales Reinigungsmittel und anschließend ein Gesichtstonic. Ich helfe euch gerne bei der richtigen Auswahl für eure Pflegeprodukte. Große Poren sind keine Folge von Unreinheit. Generell gilt bei der Pflege: Cremige und fettreiche Texturen vermeiden, lieber leichte Fluids oder erfrischende und feuchtigkeitsspendende Gele als Pflege verwenden. Für sehr fettige Haut, die übermäßig viel Talg produziert und große Poren aufweist, empfehlen sich Produkte mit hochdosiertem Retinol (Vitamin A). Ebenfalls talgregulierend wirken Teebaumöl, Zink, Silicium und Salicylsäure.
Regelmäßige professionelle Behandlungen bei großen Poren:
•Chemische Peelings (Fruchtsäure Peeling)
•Microdermabrasion
•Micro Needling
•Aqua/Hydra Facial