Alte Apotheke 1691

Alte Apotheke 1691 Die Alte Apotheke 1691 – Ihr Hot Spot für Gesundheit und Schönheit. In Bochums ältestem Unternehmen e Freundlichkeit wird hier groß geschrieben.

Seit 2003 ist Dr. Inka Krude Inhaberin der Alte Apotheke 1691, dem ältesten Unternehmen in Bochum. Das rund dreißigköpfige Team kümmert sich engagiert und kompetent um jeden einzelnen Kunden. Die individuelle Beratung steht im Vordergrund, auch wenn das mal etwas länger dauert. Die Alte Apotheke 1691 verfügt ständig über einen großen Vorrat an verschreibungs- und apothekenpflichtigen Medikamenten.

Darüber hinaus ist sie zertifizierte Kinderwunsch-Apotheke und verfügt als Mutter-Kind-Apotheke über ein umfangreiches Sortiment an Milchpumpen und Stilleinlagen. Wellnessbegeisterte können sich in der Kabine der Apotheke von fachkundigen Kosmetikerinnen verwöhnen lassen. Eine große Auswahl verschiedener Firmen und Produkte gewährleistet, dass auch bei empfindlicher Haut die Pflege auf den persönlichen Hauttyp abgestimmt werden kann. Ein Besuch lohnt sich immer, um die neuesten Trends in Sachen Hautpflege und dekorativer Kosmetik vor Ort zu entdecken. Für mehr Informationen: http://www.alteapotheke1691.de/

27/08/2026

40 Jahre – 40 Aspekte Teil XIV

Die Entstehung des WIR-Zentrums: ein Quantensprung

Die bedeutsamste Organisationsentwicklung in der Geschichte der Aidshilfe Bochum war die Mitgründung des WIR – Zentrum für Se****le Gesundheit und Medizin.

Die Initiative dafür ging von der Aidshilfe Bochum aus. Eine Klausurtagung im Mai 2010 war der entscheidende Impuls, eine sektorenübergreifenden Organisationstruktur im Kontext von Sexualität und se****ler Gesundheit aufzubauen. Ausgangspunkt war die Überzeugung, dass se****le Gesundheit nicht allein medizinisch betrachtet werden darf. Beratung, Prävention, medizinische Versorgung und psychosoziale Unterstützung gehören zusammen und sollten besser miteinander verbunden werden.

Gemeinsam mit Partner*innen aus Medizin, Wissenschaft und psychosozialer Versorgung entstand deshalb ein neues, transdisziplinäres Modell. Unterschiedliche Fachrichtungen arbeiten seitdem unter einem Dach zusammen und verbinden ihre jeweiligen Kompetenzen.

Heute verbindet das WIR medizinische Versorgung, Beratung, Prävention, Forschung und Gesundheitsförderung. Menschen finden dort unterschiedliche Angebote und fachliche Ansprechpartner*innen – ohne dass se****le Gesundheit auf eine einzelne Infektion oder Fragestellung reduziert wird. Das WIR steht folglich für einen ganzheitlichen Ansatz se****ler Gesundheit und hat sich zu einem interdisziplinären Kompetenzzentrum für se****le Gesundheit entwickelt.

Die Gründung des WIR-Zentrums zeigt: Aidshilfearbeit bedeutet nicht nur, bestehende Angebote zu sichern. Sie bedeutet auch, neue Strukturen zu entwickeln, wenn die bisherigen nicht mehr ausreichen und den Mut dazu zu haben. Und vielleicht ist genau das eine der wichtigsten Erkenntnisse. aus 40 Jahren Aidshilfe Bochum: Aus einer Idee wird ein Netzwerk. Aus einem Netzwerk wird ein Ort. Und aus einem Ort entsteht ein neuer Versorgungsansatz.

****leGesundheit ****leVielfalt

“Fünf Jahre COVID-19-Impfungen – was wissen wir heute?” 💉Ein hochinteressanter Vortrag von Prof. Dr. Klaus Überla, ehema...
24/08/2026

“Fünf Jahre COVID-19-Impfungen – was wissen wir heute?” 💉

Ein hochinteressanter Vortrag von Prof. Dr. Klaus Überla, ehemaliges Mitglied und zuletzt Vorsitzender der STIKO.

Besonders spannend: Wie bewertet die STIKO Studien und Daten, um daraus wissenschaftlich fundierte Impfempfehlungen abzuleiten? Und was wissen wir heute über den Einfluss der Impfung auf Erkrankung und Übertragung?

Für mich bleibt eine wichtige Botschaft: Gute Prävention braucht Wissenschaft – und einen einfachen Zugang.

Deshalb impfen wir in unserer Apotheke das ganze Jahr über gegen COVID-19 – niedrigschwellig, wohnortnah und unkompliziert.

Denn gemeinsam können Ärzteschaft und Apotheken mehr Menschen erreichen und die Impfprävention stärken. 💪💉

Gesundheit

“Fünf Jahre nach den ersten COVID-19-Impfungen: Was wissen wir heute?”Ich durfte einen ausgesprochen spannenden Vortrag ...
24/08/2026

“Fünf Jahre nach den ersten COVID-19-Impfungen: Was wissen wir heute?”

Ich durfte einen ausgesprochen spannenden Vortrag von Prof. Dr. Klaus Überla, Mitglied der STIKO von 2017 bis 2024 und zuletzt deren Vorsitzender, hören.

Besonders beeindruckt hat mich sein Einblick in die wissenschaftliche Entscheidungsfindung der STIKO: Wie werden Studien bewertet? Welche Daten sind tatsächlich belastbar? Und wie entsteht aus einer Vielzahl wissenschaftlicher Erkenntnisse am Ende eine fundierte Impfempfehlung?

Ein wichtiger Punkt seines Vortrags war auch der Einfluss der COVID-19-Impfung auf das Übertragungsrisiko. Gerade rückblickend wird deutlich, welchen Beitrag Impfungen neben anderen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie geleistet haben.

Für mich bleibt daraus eine zentrale Botschaft:

Impfentscheidungen brauchen Wissenschaft – Impfangebote brauchen aber auch einen einfachen Zugang.

Genau hier können Apotheken einen wichtigen Beitrag leisten.

Wir impfen in unserer Apotheke das ganze Jahr über gegen COVID-19. Niedrigschwellig, wohnortnah und unkompliziert. Denn Prävention sollte nicht daran scheitern, dass Termine schwer verfügbar sind oder der Weg zur Impfung zu aufwendig ist.

Ärztinnen und Ärzte und Apotheken können dabei gemeinsam viel erreichen. Nicht als Konkurrenz, sondern als Partner mit einem gemeinsamen Ziel: mehr Menschen mit sinnvoller Prävention zu erreichen.

Vielen Dank, Prof. Dr. Klaus Überla, für diesen wissenschaftlich fundierten und zugleich sehr praxisnahen Blick auf fünf Jahre COVID-19-Impfungen.

Zeit für deine Haut ✨Am Freitag, den 28. August, findet bei uns der Avène Beratungstag statt.In deinem 30-minütigen Term...
24/08/2026

Zeit für deine Haut ✨

Am Freitag, den 28. August, findet bei uns der Avène Beratungstag statt.

In deinem 30-minütigen Termin erhältst du eine persönliche Beratung, die auf die Bedürfnisse deiner Haut abgestimmt ist.
Außerdem bekommst du an diesem Tag 20 % Rabatt auf alle Avène-Produkte.

Buche deinen Termin über unsere Homepage. Spontane Beratungen sind je nach Verfügbarkeit möglich.

Wir freuen uns auf dich! 🤍

21/08/2026
21/08/2026

40 Jahre – 40 Aspekte Teil XIII

Manchmal geht es ums Überleben

Psychosoziale Beratung bei der Aidshilfe Bochum bedeutet mehr als ein gutes Gespräch. Es geht manchmal ganz basal darum Existenzen zu sichern und Menschen zu helfen zu überleben.

Auch das muss deutlich betont werden: Seit 40 Jahren erreichen wir Menschen, die mit ihren Problemen oft durch mehrere Raster gleichzeitig fallen. Menschen mit HIV, psychischen Belastungen, Armut, Einsamkeit, Sucht, Diskriminierung, unsicheren Lebensverhältnissen oder fehlenden sozialen Bezugsystemen. Menschen, für die bestehende Hilfesysteme oft zu kompliziert, zu hochschwellig oder schlicht nicht erreichbar sind.

Genau hier setzen wir an. Wir hören zu, wenn andere nicht mehr zuhören. Wir bleiben im Kontakt, wenn andere Hilfen längst abgebrochen sind. Wir vermitteln, begleiten, stabilisieren und suchen gemeinsam nach dem nächsten Schritt. Dabei geht es mitunter um einen Antrag, eine medizinische Versorgung oder eine Vermittlung in andere geeignete Beratungsstellen. Manchmal geht es um die Wohnung, die Beziehung, die eigene Sexualität oder den Umgang mit der HIV-Diagnose. Oftmals geht es darum, einen Menschen überhaupt wieder ins Leben zurückzuholen. Tatsächlich kann es dabei einfach ums Überleben gehen.

Psychosoziale Beratung ist deshalb keine zusätzliche Leistung neben der medizinischen Versorgung. Sie kann eine entscheidende Voraussetzung dafür sein, dass Menschen überhaupt Zugang zu Gesundheit, Unterstützung und gesellschaftlicher Teilhabe finden.

Seit über 20 Jahren ist diese anspruchsvolle Arbeit mit dem Wirken von Anja Wollf verbunden. An dieser Stelle gilt es einmal herzlich Danke zu sagen für ihre Ausdauer, ihre Geduld und ihre Fachlichkeit.

****leGesundheit

19/08/2026
19/08/2026

Politik muss die Praxis kennen – und die Praxis muss der Politik sagen, wo es hakt.

Im Rahmen der Sommertour der CDA NRW hatte ich die Gelegenheit zum Austausch mit NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann.

Ich schätze an Karl-Josef Laumann, dass er das Gespräch mit den Menschen an der Basis sucht und wissen möchte, was politische Entscheidungen in der Praxis tatsächlich bedeuten.

Und Gesprächsbedarf gibt es.

Als Inhaberin einer Innenstadt-Apotheke beschäftigt mich besonders eine Frage:

Welche Arzneimittelversorgung wollen wir in Deutschland in Zukunft haben?

Vor-Ort-Apotheken übernehmen Verantwortung: für Personal und Ausbildung, für Lagerhaltung, Nacht- und Notdienste, Rezepturen, Lieferengpässe, persönliche Beratung und schnelle Hilfe vor Ort. Sie investieren eigenes Kapital und tragen unternehmerisches Risiko.

Gleichzeitig konkurrieren sie mit großen ausländischen Versandapotheken – unter Rahmenbedingungen, die aus meiner Sicht dringend auf den politischen Prüfstand gehören.

Warum akzeptieren wir Wettbewerbsbedingungen, die unsere wohnortnahe Versorgungsstruktur langfristig schwächen können?
Warum gelingt es anderen europäischen Ländern, den Versand verschreibungspflichtiger Arzneimittel deutlich restriktiver zu regeln?
Und vor allem: Was ist uns eine unabhängige, flächendeckende Arzneimittelversorgung vor Ort wert?

Mein zweites Herzensthema an diesem Tag war die Ausbildung unserer PTA.

Als Vorstandsvorsitzende des PTA-Trägervereins trage ich Mitverantwortung für fünf PTA-Schulen in Westfalen-Lippe. Die neuen Förderrichtlinien und insbesondere die langfristige Finanzierung dieser Schulen sind deshalb für uns von zentraler Bedeutung.

Auch darüber konnte ich mit Minister Laumann sprechen. Sein klares Signal der Unterstützung für die PTA-Ausbildung hat mich sehr gefreut.

Denn wer über die Zukunft der Apotheke spricht, muss auch über die Menschen sprechen, die diese Versorgung morgen sicherstellen.

Gute Arzneimittelversorgung braucht starke Apotheken.
Starke Apotheken brauchen hervorragend ausgebildete Fachkräfte.
Und beides braucht politische Rahmenbedingungen, die Verantwortung und Leistung vor Ort honorieren.

Danke, Herr Minister Laumann, für das offene Gespräch und vor allem für das Zuhören. Genau diesen Austausch zwischen Politik und Praxis brauchen wir.

Politik muss wissen, was an der Basis passiert. 💬Bei der Sommertour der CDA NRW hatte ich Gelegenheit zum persönlichen A...
19/08/2026

Politik muss wissen, was an der Basis passiert. 💬

Bei der Sommertour der CDA NRW hatte ich Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann. Ich schätze an ihm besonders, dass er zuhört und wissen möchte, was politische Entscheidungen in der Praxis bedeuten.

Zwei Themen liegen mir besonders am Herzen:

💊 Die Zukunft unserer Vor-Ort-Apotheken.
Wir beraten, bilden aus, sichern Nacht- und Notdienste, lösen Lieferengpässe und tragen unternehmerische Verantwortung.

Gleichzeitig stehen wir im Wettbewerb mit großen ausländischen Versandapotheken.

Welche Arzneimittelversorgung wollen wir künftig in Deutschland? Und was ist uns eine unabhängige, wohnortnahe Versorgung wert?

🎓 Die Zukunft unserer PTA-Ausbildung.
Als Vorstandsvorsitzende des PTA-Trägervereins liegt mir die verlässliche Finanzierung unserer fünf PTA-Schulen in Westfalen-Lippe besonders am Herzen.

Umso mehr freue ich mich über das klare Signal von Minister Laumann: Unterstützung für eine starke PTA-Ausbildung!

Denn für mich gehört beides zusammen:

Starke Apotheken brauchen starke Fachkräfte – und beide brauchen verlässliche politische Rahmenbedingungen.

Danke, Herr Minister Laumann, für den offenen Austausch und das Zuhören!

Gesundheitspolitik NRW

Adresse

BongardStr. 29
Bochum
44787

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 19:00
Dienstag 08:00 - 19:00
Mittwoch 08:00 - 19:00
Donnerstag 08:00 - 19:00
Freitag 08:00 - 19:00
Samstag 10:00 - 18:00

Telefon

+4923416629

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