08/03/2026
Weltfrauentag
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Heute feiern wir Frauen.
Ihre Stärke.
Ihre Würde.
Ihre unglaubliche Fähigkeit, Leben zu schenken.
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Frauen tragen neues Leben in sich.
Sie bringen Kinder auf die Welt.
Sie prägen Generationen und formen unsere Zukunft.
Diese Leistung ist einzigartig.
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Ich selbst lebe seit vielen Jahren als Frau, in dem Körper, der sich für mich richtig anfühlt, auch wenn er mir biologisch nicht von Geburt an gegeben war. Dafür empfinde ich tiefe Dankbarkeit. Dankbarkeit dafür, als Frau leben zu dürfen und von den meisten Menschen auch genau so gesehen zu werden.
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Mein Weg war nie eine Bühne.
Er war ein persönlicher, ernsthafter Prozess.
Gerade deshalb sehe ich manche Entwicklungen heute kritisch.
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Wenn Menschen sich als Frauen bezeichnen, aber gleichzeitig bewusst jedes äußere Zeichen von Weiblichkeit ablehnen, mit provokanten Inszenierungen auftreten oder Identität zur Show machen, führt das nicht zu mehr Verständnis, sondern oft zu Ablehnung.
Und diese Ablehnung trifft am Ende auch diejenigen, die ihren Weg ernsthaft gehen.
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Noch mehr beschäftigt mich jedoch eine andere Entwicklung:
Die immer früher werdenden Diskussionen über Geschlechtsidentität bei Kindern.
Kinder brauchen Zeit, Orientierung und Stabilität.
Sie brauchen keine Verwirrung darüber, ob sie vielleicht ein Tier, ein anderes Geschlecht oder etwas völlig anderes sein könnten.
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Unterstützung für Menschen, die wirklich im falschen Körper leben, ist wichtig.
Aber Ideologien dürfen niemals die Realität ersetzen.
Für mich bleibt eine grundlegende Wahrheit bestehen:
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Eine Frau ist biologisch ein Mensch mit weiblichen Chromosomen und der Fähigkeit, Leben hervorzubringen.
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Das schmälert niemanden.
Aber es würdigt die einzigartige Rolle von Frauen.
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Wie siehst du diese Entwicklung?
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