Körperpsychotherapie.AnnaAuer

Körperpsychotherapie.AnnaAuer Körper-Psychotherapie und Hypnotherapie.

10/06/2026

Du musst nicht für alle stark sein, nur weil du liebst.
Viele Frauen kennen genau diesen inneren Konflikt:
Sie wollen fair sein.
Sie wollen niemanden verletzen.
Sie denken an die Kinder.
An die Familie.
An den Partner.
An das, was für alle anderen wichtig ist.
Und das ist nicht falsch.
Aber manchmal kippt es.
Dann bist du so sehr bei den anderen, dass du dich selbst kaum noch spürst.
Du fragst:
Was macht das mit ihm?
Was macht das mit den Kindern?
Darf ich das erwarten?
Bin ich egoistisch?
Verlange ich zu viel?

Aber die Frage, die oft fehlt, ist:
Was macht das mit mir?

In meiner Arbeit sehe ich immer wieder:
Der nächste Schritt ist nicht immer, alles sofort zu beenden.
Und auch nicht, alles auszuhalten.

Manchmal ist der nächste Schritt viel feiner:
Ich darf für mich da sein, ohne gegen die anderen zu sein.
Ich darf spüren, was ich nicht mehr mittragen kann.
Ich darf mein Leben mögen.
Ich darf Grenzen haben.
Ich darf verhandeln — aber mich nicht verlieren.

Das ist für mich Löwin & Mädchen:
Das Mädchen hat Angst, Verbindung zu verlieren.
Die Löwin sagt:
Ich sehe die anderen. Und ich lasse dich nicht mehr allein.

Wenn du merkst, dass du in Beziehungen immer wieder zu schnell bei den anderen bist und dich selbst verlierst:
Mein Büchlein Löwin & Mädchen und mehr zu meiner 1:1 Begleitung findest du über den Link in meiner Bio.

04/06/2026

Wenn du Nähe vermisst — und niemand da ist.
Dann mach bitte nicht sofort:
essen.
scrollen.
schreiben.
analysieren.
dich selbst falsch machen.

Leg dich hin.
Nimm eine Decke.
Oder ein Kissen.
Leg es an deinen Körper.
Einen Arm darum.
Und dann nicht nur „liegen“.
Sondern wirklich innerlich sagen:
Ich lehne mich an.
Spür den Kontakt.
Spür das Gewicht.
Spür, dass dein Körper etwas Halt bekommt.

Und sag dir:
Ich vermisse Nähe.
Und ich darf das fühlen.
Das ersetzt keinen Menschen.
Aber es hilft deinem Nervensystem,
nicht sofort in alte Muster zu kippen.

Dein Satz:
Ich darf mich nach Nähe sehnen,
ohne mich zu verlieren.

Mehr dazu findest du in meinem Büchlein Löwin & Mädchen — schick mir eine Nachricht und du bekommst es.

und auf meiner Website zur 1:1 Begleitung. Link in Bio.

01/06/2026

Ich will gehalten werden. Aber Nähe macht mir Angst.
Viele Ftauen kennen genau diese Ambivalenz.
Sie sehnen sich danach, sich anzulehnen.
Nicht immer stark zu sein.Nicht alles allein zu tragen.
Wirklich gesehen, berührt, gehalten zu werden.
Und gleichzeitig passiert etwas im Körper, sobald Nähe wirklich da ist:
Sie machen zu.
Sie werden kontrollierend.
Sie werden hart.
Sie ziehen sich zurück.
Sie machen Witze.
Sie funktionieren.
Sie tun so, als bräuchten sie nichts.
Nicht, weil sie kalt sind.
Sondern weil ihr Körper gelernt haben kann:
Weichheit ist nicht sicher.
Bedürfnisse sind gefährlich.
Wenn ich mich öffne, werde ich verletzt.
Wenn ich mich zeige, bin ich zu viel.

In meiner Sprache ist das der Moment zwischen Mädchen und Löwin.
Das Mädchen sehnt sich nach Halt.
Die Löwin schützt.
Aber echte innere Führung heißt nicht, dich weiter hart zu machen.
Echte Führung heißt:
Ich darf weich werden.
Und trotzdem meine Grenze behalten.
Ich darf Nähe zulassen.
Und trotzdem bei mir bleiben.
Ich darf mich zeigen.
Ohne mich auszuliefern.

In der Körperpsychotherapie arbeiten wir genau an dieser Stelle:
nicht nur im Kopf verstehen, warum du zumachst —
sondern deinem Körper langsam neue Erfahrungen von Sicherheit, Grenze und Kontakt ermöglichen.
Wenn du dich darin wiedererkennst: In meiner 1:1 Begleitung arbeiten wir genau mit diesen Mustern.
Link in meiner Bio zum Kennenlerngespräch.

29/05/2026

Viele Menschen denken, ihr Problem IST das Essen.
Oder die Beziehung.
Oder ihr Körper.
Oder ihre Sexualität.

Doch oft sind das nur die sichtbaren Schichten.

Wenn wir anfangen genauer hinzuschauen, entdecken wir darunter häufig etwas ganz anderes:

– Angst
– Scham
– Einsamkeit
– Anpassung
– die Angst, nicht genug zu sein
– das Gefühl, mit dem, was wirklich in uns lebt, allein zu sein

Deshalb reicht Kontrolle oft nicht aus.

Denn der Körper arbeitet nicht gegen dich.

Er zeigt dir oft nur das, was lange keinen Platz hatte.

Vielleicht musst du nicht noch mehr an dir arbeiten.

Vielleicht darfst du neugierig werden auf das, was darunter liegt.

Kennst du das Gefühl, dass hinter einem Problem plötzlich ein ganz anderes Thema sichtbar wurde?

24/05/2026

POV: Du wirst angeschaut — und verlierst dich nicht mehr.
Früher konnte ein begehrender Blick in mir zwei Dinge gleichzeitig auslösen:
Ein Teil fand es schön.
Ein anderer Teil wurde unsicher.
Gesehen werden.
Begehrt werden.
Und gleichzeitig spüren: Wird gerade wirklich ich gesehen — oder nur mein Körper?
Viele Frauen kennen diese Ambivalenz.
Wir wollen sinnlich sein.
Lebendig.
Frei.
Im Körper.
Und gleichzeitig hat unser Nervensystem oft gelernt:
Blicke können unsicher sein.
Begehren kann überfordern.
Nähe kann zu viel werden.
Für mich beginnt weibliche Kraft genau dort:
Ich werde gesehen — und bleibe bei mir.
Ich spüre Begehren — und behalte meine Grenze.
Ich muss weder gefallen noch flüchten.
Ich gehöre mir.
In meiner 1:1 Arbeit begleite ich Frauen, die wieder mehr Körper, Sinnlichkeit, Grenze und innere Sicherheit spüren wollen.
Nicht als Konzept.
Sondern als Erfahrung im Körper.

Wenn du merkst, dass Blicke, Nähe, Sexualität oder Begehren dich schnell klein, unsicher oder weg von dir machen: Das ist ein Thema, mit dem wir arbeiten können. Link in Bio.


 
 

 


17/05/2026

Viele Frauen nennen es Harmonie.
Eigentlich ist es Angst, Erwartungen zu enttäuschen.
Du willst keinen Streit.
Du willst niemanden verletzen.
Du willst, dass es für alle passt.
Und vielleicht klingt das erst mal liebevoll.
Aber wenn du ehrlich bist, spürst du manchmal:
Du sagst Ja, obwohl dein Körper Nein meint.
Du erklärst dich zu viel.
Du entschuldigst dich sofort.
Du übergehst deine Grenze, damit niemand komisch reagiert.
Nicht, weil du schwach bist.
Sondern weil dein Nervensystem vielleicht gelernt hat:
Wenn andere zufrieden sind, bin ich sicher.
In meiner Sprache ist das oft der Moment zwischen Mädchen und Löwin.

Das Mädchen glaubt:
„Ich darf niemanden enttäuschen. Sonst verliere ich Verbindung.“
Die Löwin sagt:
„Nicht jede Enttäuschung ist Ablehnung.
Du darfst eine Grenze haben und trotzdem verbunden bleiben.“

In meiner 1:1 Arbeit begleite ich Frauen, die viel verstanden haben — aber in genau solchen Momenten wieder aus sich herausfallen.
Wir arbeiten nicht nur mit Gedanken.
Wir arbeiten mit dem Körper, dem Nervensystem, Beziehung, Stimme, Grenze und echter Erfahrung.
Wenn du lernen möchtest, bei dir zu bleiben, auch wenn andere etwas anderes erwarten:
Link in meiner Bio zum kostenlosen Kennenlerngespräch.

Nicht nur „Was denkst du?“
Sondern klar:
Wenn du lernen möchtest, bei dir zu bleiben, auch wenn andere etwas anderes erwarten: Link in meiner Bio zum Kennenlerngespräch.


14/05/2026

Viele Frauen denken, sie wären einfach ruhig oder „harmonisch“.
Was ich in der Arbeit immer wieder sehe:
👉 Der Körper ist nicht ruhig.
👉 Er ist gehalten.
Zurückgenommen.
Kontrolliert.
Auf andere ausgerichtet.
Und wenn diese Anpassung wegfällt, passiert nicht sofort Freiheit.
Sondern oft zuerst:
* innere Unruhe
* Wut
* Unsicherheit
* ein Gefühl von „ich weiß gar nicht, wer ich bin“
Das ist kein Rückschritt.
Das ist dein Nervensystem, das etwas Neues erlebt.
Nicht im Kopf.
Im Körper.
Und genau dort beginnt Veränderung.

Wenn du merkst, dass du dich in Beziehungen oder im Alltag verlierst → und deinen Körper wieder wirklich spüren willst schreib mir „KÖRPER“ in die Kommentare oder DM.

Kind

Adresse

Von-HennebergStr. 54
Burkardroth
97705

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