Vivid for Life

Vivid for Life Nahrungsergänzungsmittel aus Bayern! Natürlich, gesund und lecker! Mehr Informationen hier...

Mit Hilfe moderner Technologien werden Rezepturen für Bedürfnisse unterschiedlicher Art entwickelt, für verschiedene Lebensphasen und Lebensweisen. Grundlage dieser Produkte sind die bereits oben genannten Inhalte, sowie Fortschritte in den Bereichen Ernährungswissenschaft, Nahrungsergänzung durch Mikronährstoffe sowie Kräuter- und Pflanzenkunde. Um die gleichbleibende Qualität all unserer Produkt

e zu gewährleisten, werden diese in regelmäßigen Kontrollen durch anerkannte Lebensmittelchemiker geprüft.

Zur Unterstützung des Immunsystems - VITA-Fontalis IMMUN!Unser Immunsystem leistet oft Schwerstarbeit, gerade in den Win...
27/09/2015

Zur Unterstützung des Immunsystems - VITA-Fontalis IMMUN!

Unser Immunsystem leistet oft Schwerstarbeit, gerade in den Winter Monaten und im Frühling, in besonders arbeitsintensiven Wochen und Monaten, sowie wenn private Probleme zu bewältigen sind. Zum Aufladen braucht es dann Ruhe, Entspannung, ausreichend Bewegung an der frischen Luft und vor allem wertvolle Unterstützung von Innen durch Vitamine, Mineralstoffe sowie Spurenelemente.

Oft gibt es jedoch Gründe, warum Bewegung und eine gesunde Ernährung nicht eingehalten werden können. Ob aus Mangel an Zeit oder aufgrund von vitamin- und mineralstoffarmen Gemüse und Obst (z.B. nicht-saisonale Ware). Daher kann eine gezielte Nahrungsergänzung sinnvoll sein.

Ein schwaches Immunsystem erkennen Sie zum Beispiel an blasser Haut, glanzlosen Augen, Haarausfall, brüchigen Fingernägel, Schlafstörungen und unreiner Haut. Bei Ihrem Hausarzt können Sie Ihren Immunstatus mit Hilfe einer Blutuntersuchung kontrollieren lassen. Unterschätzen Sie zudem Stress als Ursache für ein geschwächtes Immunsystem nicht.

Achten Sie daher auf ausreichend Schlaf und gönnen Sie sich mehrmals täglich eine kurze Auszeit.

Für eine gute Abwehr und ein starkes Immunsystem empfehlen wir unser VITA-Fontalis IMMUN.

http://www.vividforlife.de/vita-fontalis-immun

Was ist VITA-Fontalis IMMUN?

VITA-Fontalis IMMUN enthält 33 wichtige Vitamine, wertvolle Mineralstoffe, essentielle Spurenelemente und hochwertige Pflanzenextrakte.

Die Dosierung der Vitalstoffe orientiert sich an den Empfehlungen der Vitalstofflehre - für eine sinnvolle tägliche Ergänzung zu einer heutzutage üblichen Ernährung für ein starkes Immunsystem.

Verzehrempfehlung

Verzehren Sie täglich 2 Kapseln während den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit

Eine Packung = 60 Kapseln (53,4 g) ist ausreichend für ein Monat

Von der Einnahme dieses Produktes wird Personen, die blutgerinnungshemmende Mittel einnehmen, abgeraten.

Lagerung

Lagern Sie VITA-Fontalis IMMUN trocken, lichtgeschützt und nicht über Raumtemperatur.

Auch in Ihrer Apotheke erhältlich

PZN 10630883

Zum aktuellen Post unten gibt hier ein leckers Kürbissuppenrezept dazu! Viel Spaß beim ausprobieren!Kürbissuppe mit gerä...
14/09/2015

Zum aktuellen Post unten gibt hier ein leckers Kürbissuppenrezept dazu! Viel Spaß beim ausprobieren!

Kürbissuppe mit geräucherter Entenbrust

Zutaten:
Eine geräucherte Entenbrust
400 g Muskatkürbis in
Würfel geschnitten
300 ml Geflügelfond
100 ml Sahne
Spritzer weißer
Balsamicoessig
Salz
weißer Pfeffer
2 Zehen Knoblauch geschält und angedrückt
ein Zweig Thymian
½ Gemüsezwiebel in Würfel geschnitten
Sonnenblumenöl
Eine geräucherte Entenbrust

Zubereitung:
Die Kürbiswürfel mit den Zwiebelwürfeln in etwas Sonnenblumenöl anschwitzen.
Mit Brühe und Sahne auffüllen. Den Knoblauch und Thymianzweig dazugeben und köcheln bis der Kürbis weich ist. Den Thymianzweig wieder herausnehmen, mit Salz, Pfeffer und Essig abschmecken, mixen und passieren.
Die Entenbrust in hauchdünne Scheiben schneiden und mit der Suppe servieren.

Quelle: www.hr-online.de

Erntezeit ist Kürbiszeit!Wenig Kalorien, viel Vitamine - Wie wäre es dann mit Marmelade für alle!Der Kürbis ist eines de...
14/09/2015

Erntezeit ist Kürbiszeit!

Wenig Kalorien, viel Vitamine - Wie wäre es dann mit Marmelade für alle!

Der Kürbis ist eines der absoluten kulinarischen Highlights im Herbst und Winter. Kürbisse gehören zur Familie der Kürbisgewächse und sind einjährige, meist am Boden rankende oder kletternde Pflanzen. Er ist kalorienarm, gesund, aromatisch und so wunderbar vielfältig einsetzbar in der Küche. Wir verraten Ihnen, welche wertvollen Inhaltsstoffe im Kürbis stecken und geben Ihnen Tipps zu Einkauf, Lagerung und Zubereitung.
Mit dem Kürbis ist es ein bisschen so wie mit dem Spargel, Erdbeeren oder Pilzen: Was es nicht das ganze Jahr über frisch im Handel gibt, wird in der jeweiligen Saison fast automatisch zum absoluten Kassenschlager. Und deshalb ist jetzt im Herbst der Kürbis in all seinen Varianten wieder das absolute Lieblingsprodukt. Kein Wunder, denn mit nur 25 Kalorien pro 100 Gramm gehören Kürbisse zu den Top-Lebensmitteln für alle, die auf ihre Figur achten.

Noch dazu ist der Kürbis sehr gesund und wichtiger Lieferant für Vitamine (u. a. Beta-Carotin als Vorstufe vom Vitamin A), Mineralstoffe (u. a. Kalium, Magnesium, Kalzium, Eisen) und sättigende Ballaststoffe. Der Kürbis besteht zu 90 % aus Wasser, enthält aber trotzdem wichtige Inhaltsstoffe, wie leicht verdauliche Kohlenhydrate und Eisen.
Aber er ist nicht nur gesund! Von kulinarischem Interesse sind unter den rund 800 bekannten Kürbisgewächsen die Speisekürbisse. Zu den beliebtesten gehören bei uns der nussig-buttrig schmeckende Butternusskürbis, der pikante Muskatkürbis, der besonders aromatische Hokkaidokürbis oder auch der gelbe Zentner. Auch der Spargelkürbis mit seinem fädigen Fruchtfleisch hat viele Fans und lässt sich tatsächlich als Spaghettiersatz verwenden. Ob als klassische Kürbissuppe, als Kürbispüree oder sogar als Kürbis-Mousse zum Dessert- die Verwendungsmöglichkeiten sind vielfältig. Zudem ist es oft sogar das Lieblingsessen kleiner Kinder, da der Kürbis leicht süßlich schmeckt.

Durch klopfen des Kürbisses kann man feststellen, ob er reif ist oder nicht. Klingt er hohl, dann ist er reif. Zudem soll der Kürbis kühl zwischen 10-13 Grad gelagert werden. Dadurch kann er oft mehrere Monate gelagert werden. Angeschnittene Kürbisse können im Kühlschrank ca. 2 Tage aufbewahrt werden. Jederzeit kann er auch blanchiert und dann eingefroren werden. Nach ca. 4 Monaten sollte dieser jedoch dann verwertet werden. Jeden Speiskürbis kann man bedenkenlos auch roh essen. Beim Ziehkürbis ist es jedoch anders: Sie sind zwar schön anzusehen, aber zum Essen eignen sie sich nicht. Sie enthalten den Bitterstoff Cucurbitacin, der Übelkeit und Bauchschmerzen auslösen kann.
Der kostbarste Schatz des Kürbisses sind jedoch die Kürbiskerne. Aus ihnen wird in einem aufwändigen Verfahren hochwertiges Kürbiskernöl hergestellt. Das Kürbiskernöl schmeckt nussig und ist sehr gesund. Es enthält Linolsäure und Vitamin E. Diese senken einen erhöhten Cholesterinspiegel und beugen Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Das Kürbiskernöl sollte nicht erhitzt werden, damit die gesunden Inhaltsstoffe wirken können.
So kalorienarm wie das Fruchtfleisch sind die Kerne allerdings nicht. 100 Gramm Kerne entsprechen ca. 500 Kalorien. Deshalb sollte man sie sparsam dosieren, z. B. zum Salat oder in einem Quark.

Wie wird der Kürbis verarbeitet?
Bei fast allen Rezepten mit dem Kürbis kann man sich die Arbeit wesentlich erleichtern, wenn man den Kürbis halbiert, mit den offenen Seiten nach oben in den Backofen legt und die Hälften bei 120-150°C ca. 20-30 Minuten darin weich werden lässt. Werden die Ränder oben langsam dunkel, ist der Kürbis weich genug. Bei Kürbissen wie zum Beispiel der Sorte Muscat de Provence lässt sich die Haut einfach und problemlos abziehen. Das Kürbisfleisch lässt sich leicht in Stücke schneiden und kann dann weiterverarbeitet werden. Zudem ist die Farbe des Kürbisses so leuchtender und er schmeckt noch intensiver. Dieses Verfahren eignet sich für fast alle Rezepte, es sei denn, Sie wollen das Menü in der Kürbisschale servieren oder Sie benötigen den Kürbis für Halloween.

Quelle: www.kuerbis-company.de

Viel Spaß und gutes Gelingen wünscht Euch

Euer Vivid - Team!

Schulanfang, ein Kinderspiel: Checkliste für den StartSchulanfangDer erste Schultag ist eine bleibende Erinnerung für da...
08/09/2015

Schulanfang, ein Kinderspiel: Checkliste für den Start

Schulanfang

Der erste Schultag ist eine bleibende Erinnerung für das ganze Leben. Damit dieses einschneidende Erlebnis auch in schöner Erinnerung bleibt, können Eltern ihr Kind auf die Einschulung vorbereiten. Diese Checkliste für den Schulanfang hilft, an alles zu denken.

Die Tage sind gezählt: Nach den Sommerferien steht das neue Schuljahr ins Haus und damit für viele Erstklässler der erste Schultag. Dass der Schulanfang ein besonders einschneidendes Ereignis im Leben eines Kindes ist, wissen wir alle aus eigener Erfahrung. Denn wer erinnert sich nicht auch noch im Erwachsenenalter lebhaft an das Gefühl, wie es war, das erste Mal auf seinem neuen Platz zu sitzen, mit neuen Schulkameraden und einem neuen Lehrer oder einer neuen Lehrerin? Oder wie es war, die Schultüte an die Brust gepresst und Mama oder Papa an der Hand haltend, das erste Mal durch die Eingangstür der Schule zu schreiten - mit dem aufregenden Gefühl, nun endlich dazuzugehören?

Der erste Schultag - eine Erinnerung fürs Leben

Genauso wie der erste Kuss oder das letzte Weihnachtsfest mit den Großeltern, bleibt auch der erste Schultag ein Leben lang in Erinnerung. Damit dies auch immer mit einem guten Gefühl verbunden bleibt, sollte der Schulanfang so problemlos und freudig wie möglich ablaufen. Hier sind natürlich vor allem die Eltern gefragt. Gerade sie können hier schon im Vorfeld Einiges tun, damit der erste Schultag eine schöne Erinnerung bleibt.

Was kann ich als Elternteil tun?

Offenes Gespräch:
Reden Sie mit Ihrem Kind offen und ehrlich über seine Vorfreude, Ängste und Erwartungen. Dies hilft dabei, dass Ihr Sprössling sich positiv mit der neuen Situation vertraut macht und sich auf Dinge gefasst machen kann, die ihn eventuell erwarten. So kann manch falsches Bild, welches Angst und Unsicherheit verursacht hat, möglicherweise schon im Vorfeld wieder ins Positive gerückt werden und der ungetrübten Vorfreude Platz machen.

Morgendliche Abläufe und Schlafrhythmus:
Damit Schule von Anfang an nicht mit morgendlichem Stress verbunden ist, hilft es, die neuen Abläufe schon in den letzten Ferientagen einzuüben. Der Schlafrhythmus Ihres Kindes lässt sich nicht von heute auf morgen auf Schule eichen. Je behutsamer er angepasst wird, desto weniger Stress für das Kind. Klären Sie, welche Aufgaben das Kind morgens in welchem Zeitrahmen selbstständig erledigt (anziehen, Zähne putzen, etc.), sprechen Sie Ihre Erwartungen an das Kind an und geben Sie ihm Raum, seine eigenen Wünsche und Erwartungen zu äußern. Gemeinsam lässt sich am besten definieren, wer wofür zuständig und verantwortlich ist. Wenn das Procedere in der Theorie festgelegt ist, probieren Sie es ein paar Tage lang aus. Das gibt dem Kind Routine. Und Routine bedeutet immer Sicherheit.

Struktur im Schulranzen:
Die meisten Kinder sind stolz auf ihren Schulranzen, räumen ihn schon vor der Einschulung mehrfach aus und wieder ein. Gehen Sie auf diese spielerische Vorbereitung ein. Sehen Sie die Materialien durch, sortieren Sie mit ihm die Stifte im Federmäppchen immer wieder ein. Suchen Sie gemeinsam den besten Platz im Schulranzen für die Brotdose und für die Trinkflasche. Wiederum geht es um Sicherheit schaffende Routine.

Arbeitsplatz zu Hause:
Auf der Checkliste für den Schulanfang stehen auch Vorbereitungen zu Hause. Bereiten Sie gemeinsam mit Ihrem Kind einen Arbeitsplatz vor, an dem es sich wohl fühlt und in Zukunft konzentriert seine Hausaufgaben erledigen kann. Alle notwendigen Arbeitsmaterialien sollten hier immer in Reichweite sein. Achten Sie darauf, dass der Schreibtisch immer aufgeräumt und einladend ist. Denn wenn vor den Hausaufgaben stets ein Aufräumen notwendig ist, trägt das nicht gerade zur Motivation bei. Gespielt wird an einem anderen Platz. Bedenken Sie auch, dass - je nach Kind - eventuell Platz für einen zweiten Stuhl eingeplant werden sollte, falls Ihr Kind Sie bei den Hausaufgaben anfangs bei sich haben möchte.

Schule "spielen":
Ihr Kind hat bereits vor dem Schulanfang einige Bilder im Kopf, wie Schule so ist. Diese hat es sich durch Bücher, Erzählungen von anderen Kindern, Erwachsenen und der Vorbereitung im Kindergarten gemacht. Es freut Ihr Kind gewiss, wenn Sie mit ihm Schule spielen. Schmieren Sie ihm ein Pausenbrot und stecken es gemeinsam mit dem Mäppchen und einem Heft in den Ranzen. Lassen Sie im Rollenspiel Ihr Kind in der Schule ankommen. Spielen Sie die Lehrerin und erteilen Sie ein, zwei kleine Aufgaben, die es mühelos bewältigen kann, wie beispielsweise einen Kreis, ein Dreieck und ein Viereck malen oder Ähnliches. Danach lassen Sie den imaginären Pausengong ertönen. Wie in der echten Schule soll Ihr Kind seine Brotzeit aus dem Schulranzen nehmen und den Raum verlassen. Dann machen Sie gemeinsam vor der Tür "Pause".

Schulweg:
Für die meisten Kinder ist der Weg zur Schule der erste Weg, den sie selbstständig bewältigen. In den Kindergarten wurden sie in aller Regel noch begleitet. Jetzt ist Ihr Kind groß genug, um alleine in die Schule oder zur Schulbushaltestelle zu gehen. Doch das bedeutet nicht, dass der Schulweg ein Selbstläufer ist. Gehen Sie in den Wochen vor dem Schulanfang den Schulweg mehrfach gemeinsam ab, besprechen Sie Gefahrenstellen und beobachten Sie Ihr Kind im Straßenverkehr. Im Idealfall lässt sich in den ersten Tagen des Schuljahres eine "Laufgemeinschaft" bilden und Ihr Kind kann mit Nachbarskindern gemeinsam zur Schule gehen. Das steigert Motivation und Sicherheit. Übrigens: das Fahrrad sollte erstmal zu Hause bleiben. Bis Ihre Kinder ihre Fahrradprüfung bestanden haben (in der Regel in der vierten Klasse) gilt "per pedes" als sicherer.

Quellen: Besser_Bilden

Beerenzeit Im Sommer gehören Beeren zu den bestimmt leckersten Naschereien, die die Natur zu bie-ten hat. Die Beerenzeit...
03/09/2015

Beerenzeit

Im Sommer gehören Beeren zu den bestimmt leckersten Naschereien, die die Natur zu bie-ten hat. Die Beerenzeit beginnt im Juni mit süßen Erdbeeren. Es folgen Himbeeren, Stachel-beeren und Johannisbeeren. Brombeeren und Heidelbeeren beenden im September die Beerensaison.

Neben dem herrlichen Geschmack, liefern alle Beerensorten Vitamine und weitere Pflanzen-stoffe, die für die Gesundheit wichtig sind.

Für die Biobetriebe ist eine gute Beerenernte mit viel Arbeit verbunden. Die beginnt bereits bei der Planung. Der Standort und die richtige Beerenauswahl sind hier das A und O.

Damit sich keine Krankheiten ausbreiten, brauchen Beeren sehr viel Pflege um sich auch richtig entwickeln zu können. Damit immer nur die reifen Früchte geerntet werden, erfolgt die Bee-renernte mit sehr viel Handarbeit und in mehreren Durchläufen.

Erdbeeren:

An kleinen, krautigen Stängeln sieht man die roten Erdbeeren wachsen. Die ersten weißen Blüten öffnen sich im April. Jetzt werden dringend Bienen zum Bestäuben gebraucht. Die grünen Kelchblätter der Blüte bilden später das grüne “Hütchen” der Erdbeere. Wenn man genau hinsieht, fallen auch die kleinen, braunen Samen auf. Denn bei den Erdbeeren sitzen sie als winzig kleine Nüsschen auf der Haut oder in kleinen Vertiefungen der Haut. Bei ande-ren Früchten wie zum Beispiel Johannisbeeren oder Himbeeren findet man die Samen dagegen im Fruchtfleisch.

Am besten schmecken Erdbeeren frisch gepflückt. Man sollte dabei aber nur die frischen und reifen Früchte ernten, da diese nach dem Ernten nachreifen. Auch die Lagerzeit sollte zu kurz wie möglich sein. Die Haupterntezeit der Erdbeeren ist von Mai bis August.

Die Himbeere:

Der Himbeerstrauch gehört zu den Rosengewächsen und wächst etwa einen Meter hoch. Die weißen bis rosafarbenen Blütenblätter sind im Mai und Juni zu sehen. Die ein bis zwei Zen-timeter großen Himbeeren bestehen dabei aus vielen kleinen sogenannten Steinfrüchtchen und sind innen hohl. Dies lässt sich besonders daran erkennen, dass sich beim Pflücken die Beere vom Fruchtboden löst. Der Boden bleibt dann einfach am Zweig hängen. Genauso wie Erdbeeren sollten Himbeeren nach der Ernte schnell verzehrt und nicht lange gelagert wer-den, da sie leicht verderben. Die Himbeerernte sollte von Juli bis August erfolgen.

Stachelbeeren – erfrischend sauer:

Der Stachelbeerstrauch ist - wie der Name schon sagt - eine stachelige Angelegenheit. Der Strauch kann bis zu zwei Meter hoch werden und an den Zweigen sitzen viele kleine, spitze Stacheln. Die saftigen Beeren werden im Juni und August reif. Es gibt verschiedenfarbige Sorten: gelbe, grüne und rote. Die Schale ist dabei entweder fein behaart oder glatt. Die Kerne der Stachelbeere sind wie bei den übrigen Beeren essbar. Beim Pflücken ist jedoch Vorsicht geboten, damit man nicht in die spitzen Stacheln greift. Wer kein Stachelfreund ist, kann sich auch Sorten ohne Stacheln besorgen. Erntezeit ist hier von Juni bis Juli.

Brombeeren – saftige Köstlichkeit:

Diese Art von Beere gehört genauso wie der Himbeerstrauch zu den Rosengewächsen. Der Strauch kann bis zu zwei Meter hoch werden und hat dornige Kletterzweige. Blütezeit ist auch hier von Juli bis August. Die Beeren verfärben sich bei der Entwicklung von Grün zu Rot und wenn sie im Herbst reif sind werden sie Schwarzblau. Auch hier gilt bei der Ernte - je frischer desto besser! Haupterntezeit ist von August bis Oktober.

Heidelbeeren – nicht nur für Blaubären:

Der Name der Heidelbeere geht wohl auf die Heide zurück, in der sich die süße Heidelbeere auf “saurem” Heidemoorboden wohlfühlt. Heidelbeeren findet man an den sogenannten Zwergsträuchern. Die wilden Sorten sind etwa zehn bis 60 Zentimeter hoch. Bis zu zwei Me-ter schaffen die Sträucher der Kulturheidelbeere. Ab April sind die grünlichen bis rötlichen Blüten zu sehen. Im Juli haben sich daraus schwarzblaue, runde Früchte entwickelt. Die rei-fen Früchte erkennt man meist an dem silbrig grauen „Reif“, mit dem sie überzogen sind. Tatsächlich befindet sich der blaue Farbstoff nur in der Schale - unter der Schale ist das Fruchtfleisch grün.

Heidelbeeren eigenen sich nicht nur zum sofortigen Verzehr, sondern schmecken auch in Kuchen, Desserts und süßen Leckereien. Haupterntezeit ist hier von Juli bis September.

Johannisbeeren – kleine Kraftkugeln:

Johannisbeeren wachsen an etwa ein bis zwei Meter hohen Sträucher. Diese gehören zur Familie der Stachelbeergewächse, obwohl der Strauch keine Stacheln hat. Der Name der Johannisbeere kommt vom Johannitag (24. Juni). Um diese Zeit werden die Früchte reif. Der Strauch der schwarzen Sorten verströmt einen intensiven Geruch, der von vielen als unan-genehm empfunden wird. Neben dem roten und schwarzen Strauch, gibt es auch weiße Sor-ten. Die roten Johannisbeeren schmecken leicht säuerlich-herb. Schwarze Johannisbeeren dagegen haben ein sehr intensives Aroma. Ein typisches Dessert mit roten und schwarzen Johannisbeeren ist die Rote Grütze. Sehr viel Vitamin C enthalten die schwarzen Beeren, mehr als beispielsweise eine Zitrone. Haupterntezeit ist von Juni bis September.

Quelle: oekolandbau.de | http://frische-blog.schultk.de/sommerzeit-ist-beerenzeit/

Wandern wirkt WunderZum Wandern braucht man nicht viel, gute Schuhe und Zeit und schon geht’s los. Wandern wirkt sich se...
25/08/2015

Wandern wirkt Wunder

Zum Wandern braucht man nicht viel, gute Schuhe und Zeit und schon geht’s los. Wandern wirkt sich sehr positiv auf Herz, Seele, Gelenke, Schönheit und das Gehirn aus.

Unsere Eltern und Großeltern gingen früher schon gerne in die Berge, weil sie damals schon wussten, dass Wandern gesund ist und dem Körper und der Seele gut tut. Dass sich Bewegung an der frischen Luft und in der Natur positiv auf viele Bereiche der Gesundheit auswirkt, zeigen jetzt auch zahlreiche Studien. „Wandern wirkt“ ist eine Aussage der Wissenschaftler. Diese Wirkung ist größer, als erwartet wurde. Eine Untersuchung zum Gesundheitswandern des deutschen Wanderverbandes, durchgeführt von der Universität Halle-Wittenberg, zeigte etwa, dass sich bei jenen Personen, die sich regelmäßig bewegten, nicht nur das Gewicht und der Body Mass Index (BMI) verringerten, sondern auch der Blutdruck und das Körperfett sanken. Und das innerhalb von 7 Wochen. Zusätzlich verbesserten sich bei Wanderern die Ausdauerleistung und die Koordinationsfähigkeit enorm. Beispiel Blutdruck: „Die Verringerung war so deutlich nicht zu erwarten. Der systolische Wert fiel bei der Wandergruppe durchschnittlich von 151 auf 142, der zweite Wert von 92 auf 84“, sagte Professor Kuno Hottentrott vom Institut für Leistungsdiagnostik und Gesundheitsförderung. Das Gewicht verringerte sich um 1,3 Kilo durchschnittlich.

Wofür ist Wandern eigentlich gut?

Herz-Kreislauf-System
Wandern ist Ausdauertraining in der Natur - dies stärkt in erster Linie das Herz-Kreislauf-System. Auch hier bringen zahlreiche Studien die Beweise. Wandern beugt Krankheiten vor, wie beispielsweise Bluthochdruck, Diabetes und Übergewicht.

Gelenke und Knochen
Die durch Wandern entstehende gute Durchblutung wirkt sich positiv auf Gelenke und Knochen aus. Da sich der Aufbauprozess der Knochen verbessert, beugt man Osteoporose vor. Aufpassen müsse man aber, wenn man unter Knie- oder Hüftschmerzen leide und wenn nach kurzem Fußmarsch die Beine schmerzen, sagt Orthopäde Reinhold Dallinger

Das Gehirn
In der Woche zehn Kilometer spazieren gehen oder wandern hilft den Gedächtnisverlust im Alter zu reduzieren. Das besagt eine Studie der Universität Pittsburgh. Zudem wirkt sich Wandern auch positiv auf die Konzentrationsfähigkeit aus.

Die Schönheit
Laut einer Studie der Universitätsklinik München nehmen Bergwanderer – durch den niedrigeren Sauerstoffgehalt in der Höhe – leichter ab als andere. „Die Höhenluft zügelt den Appetit“, erklären die Ernährungsmediziner. Wandern regt zudem den Stoffwechsel an, die Haut wird besser durchblutet – der Teint wirkt rosig.

Die Entwicklung
Bei Kindern hilft Bergwandern nicht nur zur psychischen und körperlichen Entwicklung, sondern auch zu einer ausgewogenen Lebenshaltung ist dies ein positives Hobby.

Wandern macht glücklich
Wandern verringert den Stress und stärkt das Selbstbewusstsein. Bei der Wahrnehmung der Land-schaft, schaltet unser Gehirn auf Entspannungsmodus, sagen Wissenschaftler.
Eine Studie der Salzburger Universitätsklinik hat zudem ergeben, dass Wandern Depressionen verringert. Für die Untersuchung gingen 20 Patienten zwei bis dreimal die Woche wandern. Das Naturerlebnis zeigte neben der medikamentösen und psychologischen Behandlung einen zusätzlichen Effekt.


Quelle: http://www.nachrichten.at/nachrichten/gesundheit/Wandern-wirkt-Wunder;art114,1501796

Passend auch unser Rezeptetipp:Kräuter-Lachs-Päckchen mit SchinkenZutaten für 4 Portionen:2 Bund Kräuter, gemischte fris...
25/08/2015

Passend auch unser Rezeptetipp:

Kräuter-Lachs-Päckchen mit Schinken

Zutaten für 4 Portionen:
2 Bund Kräuter, gemischte frische (z.B. Koriander, Petersilie, Basilikum und Dill)
125 ml Olivenöl, natives extra
4 Lachsfilets
8 Scheiben Schinken, roh
n. B. Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Den Backofen auf 175 Grad vorheizen. Die Kräuter grob hacken, in einen Mörser geben, mit etwas Salz und Pfeffer vermischen und zerreiben. Nach und nach das Olivenöl hinzugeben, bis eine dicke Paste entsteht.
Die Kräuterpaste gleichmäßig auf der Oberseite der Lachsfilets verteilen, dann jedes Filet in je 2 Scheiben Schinken wickeln.
Etwa 20-25 Minuten backen.
Sofort auf vorgewärmten Tellern servieren.

Vivid for Life wünscht Ihnen viel Spaß beim Nachkochen und einen Guten Appetit!

Arbeitszeit: ca. 10 Minuten
Koch-/Backzeit: ca. 25 Minuten

Foto von Wiktorija

Nicht verpassen - August ist Kräuterernte Im August haben die würzigen Gewächse ihr höchstes Aroma erreicht. Natürlich k...
25/08/2015

Nicht verpassen - August ist Kräuterernte

Im August haben die würzigen Gewächse ihr höchstes Aroma erreicht. Natürlich kann man viele Gewürze auch ganzjährig ernten, aber für die Konservierung und Bevorratung eignet sich am besten der August.

Ganz früher war es die Lammaszeit, in der sowohl das Getreide als auch die Kräuter abgeerntet wurden. Die Christen haben die Tradition der Kräuterernte mit dem Feiertag Mariä Himmelfahrt verknüpft. An diesem Tag werden auch in den meisten katholischen Kirchen die Kräuter geweiht.

Kräuter schneiden:
Die Kräuterernte fällt mit dem idealen Zeitpunkt zum Rückschnitt vieler Kräuterarten zusammen. Salbei, Lavendel und auch Rosmarin neigen zum Verholzen. Die unteren Teile der Pflanzen tragen dann keine Blätter mehr, was mit dem geringen Lichteinfall zusammenhängt. Überall dort, wo Helligkeit fehlt, kann kein Laub mehr wachsen. Damit auch der untere Pflanzenteil noch mit Sonne verwöhnt wird, sollten die Kräuter im August zugeschnitten werden. Der nächste Rückschnitt erfolgt dann im zeitigen Frühjahr.

Kräuter trocknen:
Das Trocknen stellt die einfachste Konservierungsart dar. Es sollte hier ein schattiger und luftiger Ort sein - keine pralle Sonne! Die Kräuter werden entweder an den Stielen aufgehängt oder auf Seiden- oder Zeitungspapier ausgebreitet. Zur Aufbewahrung eignen sich Blechdosen sehr gut, denn sie lassen kein Licht hindurch, das sich schädlich auf das Aroma auswirkt.

Kräuter einfrieren:
Am besten erhalten die Kräuter ihr Aroma, wenn sie beim Einfrieren kleingeschnitten und in Eiswürfelfächer eingefüllt werden. Das Einfrieren sollte jedoch den Gewürzkräutern vorbehalten bleiben. Zum Aufbrühen von Tees eignen sich getrocknete Kräuter viel besser.

Kräuter in Essig einlegen:
Sie können aber auch mit Essig Kräuter Konservieren. Milder Weißweinessig besitzt einen geringen Eigengeschmack, sodass in ihm die Kräuteraromen hervorragend zur Geltung kommen. Sie können aber auch Obstessig verwenden. Basilikum, Salbei, Thymian, Estragon und Minze sind zur Essigverfeinerung bestens geeignet. Nach ca. zwei Wochen sollten die Kräuter jedoch wieder aus dem Essig herausgenommen werden, denn dann hat der Essig das Kräuteraroma angenommen.

Quelle: http://www.pflanzenkosmos.de/kraeuterernte-im-august/

Adresse

Kleemannstraße 14
Cham
93413

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