08/09/2026
𝔹𝕦𝕟𝕥𝕖 𝔹𝕝𝕒̈𝕥𝕥𝕖𝕣, 𝕜𝕦̈𝕙𝕝𝕖 𝕃𝕦𝕗𝕥 – 𝕦𝕟𝕕 𝕧𝕖𝕣𝕤𝕥𝕖𝕔𝕜𝕥𝕖 𝔾𝕖𝕗𝕒𝕙𝕣𝕖𝕟? 🍂🐶
Der Früh -Herbst lädt zu wunderbaren Spaziergängen ein. Doch zwischen all den bunten Farben lauern in Wald und Wiese ein paar Pflanzen, Früchte und Naturfunde, die für unsere Hunde schnell gefährlich oder giftig werden können.
Damit ihr die goldene Jahreszeit entspannt und sicher genießen könnt, achte bei eurem nächsten Ausflug auf diese Dinge:
Gefleckter Aronstab: Im Spätsommer und Frühherbst tragen die Pflanzen knallrote Beeren. Sie schmecken süßlich, sind aber hochgiftig und führen zu starkem Speicheln, Schleimhautreizungen und Magen-Darm-Beschwerden.
Kastanien, Eicheln & Bucheckern: Enthalten giftige Gerbstoffe (Tannine). Beim Zerkauen drohen Magen-Darm-Probleme, beim Verschlucken im Ganzen gefährliche Darmverschlüsse oder Erstickungsgefahr.
Wildpilze: Viele Wald- und Wiesenpilze sind für Hunde hochgiftig. Da die Unterscheidung oftmals schwerfällt: Pilze für den Hund komplett tabu erklären.
Feuchtes & schimmeliges Laub: In dichten, nassen Laubhaufen bilden sich oft unsichtbare Schimmelpilze. Die darin enthaltenen Mykotoxine können beim Schnüffeln oder Fressen das Nervensystem schädigen.
Herbstzeitlose: Diese zart-violette Blume blüht jetzt im September/Oktober. Alle Pflanzenteile (besonders Blüten und Samen) enthalten das Zellgift Colchicin, das lebensgefährlich ist.
Eiben- & Ilex-Beeren: Die roten Beeren dieser beliebten Heckenpflanzen locken neugierige Hunde an, sind jedoch stark giftig für Herz und Kreislauf.
Symptome einer Vergiftung:
Achte auf verstärktes Speicheln, Erbrechen, Durchfall, Zittern, Apathie oder plötzliche Unruhe. Suche bei Verdacht bitte umgehend eine Tierarztpraxis auf!
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