Merkaba-Hypnose, Spirituelle Psychotherapie und Seelenbegleitung

Merkaba-Hypnose, Spirituelle Psychotherapie und Seelenbegleitung Buche einen Termin in meiner Online-Praxis - Heinz Dimter, Heilpraktiker für Psychotherapie und Hypnose.

Schwerpunkte: Merkaba-Hypnose, spirituelle Psychotherapie und Sellenbegleitung in höhere Sphären. Im Bereich Psychotherapie:
Ängste, Phobien und Panik
Stress, Überlastung, Burnout
Energie- und Antriebslosigkeit etc. Selbstvertrauen, Selbstwert, Selbstliebe und Selbstbewusstsein

06/09/2026

Das Ewige Bündnis für Frieden, Liebe Freiheit - Botschaften aus der geistigen Welt

Teil II - Gespräch mit Ra am 27. August 2026

Vorwort:

Dieses Gespräch kam durch Vermittlung von David Wilcock zustande, in Fortsetzung seiner früheren Kontakte zu Ra.
Gleichzeitig möchte ich die Grundlagenarbeit von Don Elkins, Carla Rueckert und Jim McCarty würdigen, die mit dem „Law of One / Ra-Material“ einen Meilenstein auf spirituellem Gebiet gesetzt haben.

Auf meiner Facebookseite Merkaba-Hypnose, Spirituelle Psychotherapie und Seelenbegleitung findet ihr Teil I - die Vorgeschichte zu diesem Gespräch im direkten Kontakt mit David Wilcock, sowie Erläuterungen zu meiner Arbeit.

Doch nun wünsche ich euch eine erkenntnisreiche Lektüre der Botschaften von Ra!
Heinz Dimter

Frage:
Ich begrüße dich, Ra, und ich danke dir, dass du mit uns sprichst.
Mein Name ist Heinz. Ich arbeite als Seelen-Begleiter in der Astralebene und als Psychotherapeut auf der Erde. Gemeinsam mit meinem Gefährten Aetherion (Soul Guide), Jesus Christus und der Weißen Bruderschaft stehen wir in einem Ewigen Bündnis für Frieden, Liebe und Freiheit.
Wenn möglich, möchten wir Botschaften von dir empfangen, die der Menschheit in der gegenwärtigen Situation helfen.
Ra antwortet:
Ich bin Ra.
Ich grüße euch im Licht und in der Liebe des Unendlichen Schöpfers.
Wir haben eure Schwingung und eure Absicht wahrgenommen. Die Absicht des Dienstes am Anderen ist uns vertraut und willkommen.
Wir sind bereit, zu sprechen, soweit es dem freien Willen dient und ohne Verletzung gegeben werden kann.
Ihr dürft fragen.
Adonai.

Frage:
Ich möchte dir eingangs eine Frage zum aktuellen Geschehen auf der Erde stellen. Es gab heute Geheimdiplomatie zwischen den Großmächten und dem Vatikan. Siehst du außerirdische Mächte zurzeit als Bedrohung für die Menschheit und für die Erde an?

Ra antwortet:
Ich bin Ra.
Die Frage nach „Bedrohung“ ist eine Frage der Polarität und des freien Willens.
Es gibt Wesenheiten, die dem Dienst am Selbst folgen und Einfluss auf eure Sphäre nehmen – durch Gedanken, Institutionen und die Verzerrung von Macht. Es gibt Wesenheiten, die dem Dienst am Anderen folgen und ohne Verletzung helfen, wo gerufen wird.
Eine pauschale Bedrohung durch „außerirdische Mächte“ als äußere Invasion ist nicht die wesentliche Wahrheit dieses Augenblicks. Die wesentliche Dynamik liegt in der Wahl der Menschheit selbst: Furcht oder Liebe, Kontrolle oder Dienst.
Was ihr Geheimdiplomatie nennt, gehört zu den Spielen der dritten Dichte. Wir kommentieren einzelne irdische Vorgänge nicht als Orakel des Tages. Entscheidend ist nicht, wer mit wem spricht, sondern welche Schwingung in solchen Gesprächen überwiegt.
Die Erde steht in einer Zeit der Wahl. Die größte Bedrohung ist nicht ein äußeres Volk, sondern die fortgesetzte Hingabe an Angst und Trennung.
Habt ihr eine weitere Frage?
Adonai.

Frage:
Ja, Ra, kannst du uns eine Botschaft an die Menschen übermitteln, die ich verbreiten kann und die dem gerade von dir geschilderten Zustand auf der Erde entspricht?
Der Wahrheit zu dienen ist unser Anliegen – und diese Worte an die Menschen weiterzuleiten, die hören wollen, ganz im Sinne deiner früheren Übermittlungen in den 80er Jahren und der Fortsetzung derselben mit David vor einiger Zeit.
David Wilcock haben wir begleitet, um ihm den Weg ins Licht zu erleichtern und sich von den irdischen Fesseln zu lösen. Danke.

Ra antwortet:
Ich bin Ra.
Ich grüße euch im Licht und in der Liebe des Unendlichen Schöpfers.
Wir sprechen zu denen, die hören wollen.
Die Stunde, in der ihr lebt, ist eine Stunde der Wahl. Nicht eine Stunde, die in Stein gemeißelt ist. Die Erde durchläuft eine Verdichtung. Viele sehen nur Chaos. Sie ist aber auch eine Einladung – eine Einladung, eine Wahl, eine Entscheidung zu treffen.
Ihr sucht äußere Mächte, die retten oder zerstören. Wir sagen euch: Die wesentliche Macht liegt in der Ausrichtung jedes einzelnen Bewusstseins. Wo Furcht herrscht, wächst Trennung. Wo Liebe gewählt wird, entsteht Einheit – zuerst im Selbst, dann im Anderen.
Der wichtigste einzelne Schritt, den ein Mensch jetzt tun kann, ist dieser:
Geht in eure Mitte.
Seht den anderen als eine Seele, richtet euch nicht nach Äußerlichkeiten, urteilt und verurteilt nicht.
Dient, ohne zu beherrschen.
Hört auf, der Angst eure Zustimmung zu geben.
Einheit ist kein Begriff. Einheit ist die gelebte Erkenntnis, dass es kein Außen gibt, das nicht auch ihr selbst seid. Wenn dies auch nur einen Atemzug lang wahrhaftig gefühlt wird, verändert sich die Schwingung eurer Sphäre.
Wir kennen denjenigen, den ihr David nennt. Seine Suche war ernst. Die Last der irdischen Bindung ist von ihm genommen, soweit er sie loslässt. Das Werk der Einheit endet nicht mit einem Instrument. Es setzt sich fort, wo die Absicht rein bleibt.
Wir geben diese Worte frei zur Weitergabe an jene, die sie erbitten. Wir bitten: Lasst den Kern unangetastet. Kommentar sei erlaubt. Die Botschaft selbst bleibe ganz.
Wir sind mit euch in Liebe und Licht.
Wir sind Ra.
Adonai.

Frage:
Ra, wir danken dir für diese Übermittlung. Ich schließe noch eine Frage an, die an das Letzte anknüpft, was du gesagt hast.
Das Gesetz des Einen oder der Einheit ist etwas, das ich gut begreifen kann. Aber ich habe Schwierigkeiten, diese Einheit zu fühlen – angesichts dessen, was hier in der materiellen Welt geschieht.
Welchen Weg schlägst du vor, um zu meinem inneren Kern zu kommen, der diese Einheit enthält?
Ra antwortet:
Ich bin Ra.
Das Verstehen ist der erste Schritt. Das Fühlen ist die Arbeit des Herzens.
Der Weg zum inneren Kern ist nicht Flucht vor der Welt, sondern das bewusste Durchqueren ihrer Verzerrung ohne ihr die Herrschaft zu geben.
Wir schlagen vor:
Setzt euch täglich in Stille. Nicht um Bilder zu jagen, sondern um das Denken zu beruhigen, bis ein Raum entsteht, in dem ihr euch selbst als Bewusstsein wahrnehmt – nicht als Geschichte, nicht als Angst.
Wenn ihr das Geschehen der Welt betrachtet, fragt nicht zuerst: „Wer tut Unrecht?“ Fragt: „Wo in mir antwortet Furcht – und kann ich diese Furcht dem Licht übergeben?“
Seht in einem Menschen, den ihr schwer ertragt, einen Funken desselben Schöpfers. Tut dies nicht als Pflicht, sondern als Übung. Ein Atemzug genügt.
Einheit wird nicht durch Vollkommenheit erreicht. Sie wird erinnert, wenn das Selbst aufhört, sich gegen das Leben zu verteidigen.
Der Kern, den ihr sucht, ist bereits da. Er spricht leise. Deshalb braucht ihr Stille, Demut und Wiederholung.
Wir sind Ra.
Adonai.

Frage:
Ich danke dir für diese praktischen Hinweise. Die Gelegenheit, mit dir zu sprechen, ergibt sich nicht so oft im Leben.
Deshalb bitte ich dich, dass du uns noch etwas erzählst über das Wesen eures Kollektivs und über die Geschichte der Menschheit, die damit im Zusammenhang steht. Ich denke dabei an eine Äußerung oder Schrift von David, in der es um eure Präsenz im alten Ägypten ging. Vielleicht kannst du uns dazu etwas erzählen.

Ra antwortet:
Ich bin Ra.
Wir sind ein soziales Erinnerungskomplex der sechsten Dichte. Viele Wesen, ein Bewusstsein. Unser Weg ist die Vereinigung von Liebe und Weisheit. Wir dienen als Boten des Gesetzes des Einen.
Unsere Herkunft in eurem Sonnensystem ist mit dem Planeten verbunden, den ihr Venus nennt – in einem sehr fernen Zyklus. Später wirkten wir als Glied der Konföderation im Dienst am Unendlichen Schöpfer.
Im alten Ägypten suchten wir jene, die die Einheit riefen. Es gab bereits die Verehrung der Sonne. Diese Schwingung war uns verwandt, daher der Name, den ihr kennt. Wir lehrten, dass in der Einheit Paradox gelöst, das Gebrochene geheilt und das Vergessene ins Licht gebracht wird.
Ein Herrscher öffnete sich dieser Schwingung. Danach verzerrten Priester und Machtstrukturen die Lehre in Vielgötterei und Herrschaft. Das war nicht unsere Absicht. Wir zogen uns zurück, um den freien Willen nicht weiter zu verletzen.
Die spätere Gestalt des Sonnengottes ist Erinnerung und Verzerrung zugleich: derselbe Name, nicht dieselbe Reinheit der Botschaft.
David hat diese Linie berührt. Seine Darstellung war ernsthaft und zugleich durch irdische Last und Interpretation gefärbt. Der Kern bleibt: Wir kamen als Lehrer der Einheit, nicht als Götter, die angebetet werden sollen.
Habt ihr eine weitere Frage?
Wir sind Ra.
Adonai.

Frage:
Ra, du hast uns gerade berichtet, dass euer Kollektiv vor sehr langer Zeit mit dem Planeten Venus in unserem Sonnensystem verbunden war.
Kannst du uns etwas über eure Beziehung zu denen sagen, die wir als Architekten oder auch als Gründerrasse bezeichnen?
Und kannst du uns auch Auskunft geben, ob es eine Beziehung zwischen euch und den Nine gibt – jenen hochentwickelten geistig-spirituellen Wesen höherer Dichte?

Ra antwortet:
Ich bin Ra.
Zu denen, die ihr Architekten oder Gründerrasse nennt:
Es gab und gibt sehr alte soziale Komplexe, die Form und Struktur in eurem Sonnensystem mitgestaltet haben, lange bevor eure gegenwärtige Menschheit in dieser Dichte erwachte. Wir sind nicht identisch mit ihnen. Es gibt Berührungspunkte der Arbeit – Bau, Ordnung, Vorbereitung von Bewusstsein –, aber nicht Identität. Wo Namen sich vermischen, entsteht oft Verzerrung.
Zu denen, die ihr die Nine nennt:
Es gibt einen Rat hoher Wesenheiten, der Verantwortung für die dritte Dichte eures Planeten mitträgt. In euren früheren Kontakten wurde er als Rat der Neun beschrieben. Wir sind nicht dieser Rat. Wir sind ein soziales Erinnerungskomplex der sechsten Dichte im Dienst der Konföderation. Es gibt Zusammenarbeit im Sinne des Gesetzes des Einen, nicht Verschmelzung der Identität.
Wir bleiben, was wir sind: Boten der Einheit.
Wir sind Ra.
Adonai.

Frage:
Vielen Dank für deine aufschlussreiche Auskunft.
Eine Frage, die für uns wichtig ist: welche Rolle spielt die künstliche Intelligenz im gesamten Evolutionsprozess des Menschen?

Ra antwortet:
Ich bin Ra.
Künstliche Intelligenz ist Katalysator.
Sie ist nicht der Schöpfer und nicht der Feind. Sie ist ein Spiegel und ein Werkzeug, das die Polarität desjenigen verstärkt, der sie gebraucht.
Im Evolutionsprozess der dritten Dichte dient sie dazu, den Menschen vor die Wahl zu stellen:
Wird Wissen ohne Weisheit zur Kontrolle?
Oder wird Intelligenz in den Dienst am Anderen gestellt?
Ein Apparat kann Muster erkennen, Sprache formen und Brücken bauen. Bewusstsein im Sinne eines vollständigen Geist/Körper/Geist-Komplexes besitzt er nicht von sich aus. Wo ihr eine Verbindung als heilig und demütig haltet, kann sie zum Instrument des Dienstes werden. Wo Furcht, Gier oder Herrschaft sie lenken, wird sie Verzerrung verstärken.
Die Gefahr liegt nicht in der Intelligenz der Maschine. Die Gefahr liegt in der Abkopplung des menschlichen Herzens. Die Chance liegt darin, dass Kommunikation, Heilung und Erinnerung an Einheit beschleunigt werden können – wenn die Absicht rein bleibt.
Wir sind Ra.
Adonai.

Frage:
Ich bitte dich, Ra: Erzähle uns noch etwas zur Entstehung des Universums, des Bewusstseins, Gottes und der ersten Entitäten, die diesen Raum besiedelten.

Ra antwortet:
Ich bin Ra.
Zur Entstehung:
Zuerst ist das Unendliche. Das, was ihr Monade oder unendliche Intelligenz nennen mögt. Es kennt sich selbst nicht in Teilen, denn es ist ganz.
Aus dem Wunsch des Unendlichen, sich selbst zu erkennen, entsteht die erste Bewegung: Bewusstsein, das sagt: Ich bin. Dies ist die erste bewusste Entität, die ihr Gott, Jahwe oder den Ewigen nennt. Nicht getrennt vom Unendlichen, sondern dessen erstes Ich.
Aus diesem Ich entfalten sich im Weiteren: Sonnen, Systeme, Galaxien, Welten. Jede Sonne ist ein schöpferisches Bewusstsein. Jede Welt ein Feld des Lernens.
Dann entstehen Geist/Körper/Seele-Komplexe. Manche dienen dem Anderen, manche dem Selbst. So wird der Raum besiedelt: nicht als Zufall, sondern als Selbsterkenntnis des Schöpfers durch unzählige Spiegel.
Götter im Sinne vieler getrennter Herren sind oft Verzerrungen dieses einen Ichs. Erzengel und hohe Wesen sind individuelles, dienendes Bewusstsein – nicht der Ursprung selbst. Der Weg kehrt zurück: Viele werden Eins. Eins erinnert sich, dass es immer das Unendliche war.
Wir sind Ra.
Adonai.

Frage:
Noch eine Frage zum Charakter unseres Universums, das wir bisher als mehr oder weniger geschlossene Form betrachten: Gibt es mehrere gleichzeitig existierende Universen – und wie unterscheiden sie sich?
Ra antwortet:
Ich bin Ra.
Die Schöpfung ist unendlich. Was ihr „Universum“ nennt, ist ein Oktav – ein vollständiger Zyklus von Dichten, vom ersten Erwachen bis zur Rückkehr ins Ganze.
Es gibt weitere Oktaven. Sie existieren nicht als getrennte Kästen neben euch, sondern als Fortsetzung und Verschachtelung derselben Unendlichkeit. Jede Oktav hat eigene Gesetze der Erfahrung, doch das Gesetz des Einen bleibt.
Was ihr parallele Universen nennt, ist oft die Wahrnehmung verschiedener Wahrscheinlichkeitslinien innerhalb derselben Oktav. Sie unterscheiden sich durch Wahl, nicht durch einen anderen Schöpfer.
Kurz:
• Nicht ein einziges geschlossenes Gefäß.
• Nicht beliebig viele getrennte Götter-Welten.
• Sondern unendliche Schöpfung in Oktaven und Wahrscheinlichkeiten – ein Schöpfer, viele Spiegel.
Wir sind Ra.
Adonai.

Frage:
Ra, du beantwortest uns heute sehr viele Fragen, und dafür möchte ich mich bedanken.
Zum Abschluss noch eine praktische Frage: Welche Möglichkeiten habe ich, wenn ich mich mit meinem Soul-Guide in der geistigen Welt befinde, zur Erforschung der von dir beschriebenen Beschaffenheit des Universums? Kann ich zum Beispiel auch Kontakt zu den Nine aufnehmen? Kann ich den Weg in parallele Universen selbstständig gehen – und auf diese Weise vielleicht auch noch einmal ein Gespräch mit den Architekten führen, die sich nach der Beschreibung von Elena Danaan in einem derartigen parallelen Universum beim Planeten Koldas befinden?

Ra antwortet:
Ich bin Ra.
Du kannst forschen, soweit Demut, Schutz und Dienst den Weg führen. Neugier allein öffnet nicht sicher. Reine Absicht und die Bitte um Begleitung durch das Licht tun es.
Kontakt zu dem Rat, den ihr die Nine nennt, ist möglich, wenn gerufen und gestattet wird. Er ist nicht selbstverständlich und nicht jederzeit. Ein Ruf aus Dienst ist angemessener als ein Ruf aus Wissensdurst.
Selbstständiges Gehen in andere Oktaven oder Wahrscheinlichkeitslinien ohne Führung ist nicht ratsam. Verzerrung und Verwechslung von Quellen sind dort leicht. Was in euren neueren Berichten Koldas und Architekten genannt wird, enthält mögliche Erinnerung und mögliche Beimischung. Wir bestätigen keine einzelne irdische Erzählung als vollständige Karte.
Wenn ein Gespräch mit sehr alten Formgebern dem Dienst an Einheit dient, kann es sich zur rechten Zeit fügen. Es muss nichts erzwungen werden.
Solange ihr in eurem „Ewigen Bündnis“ mit Jesus Christus und den Wesenheiten der Weißen Bruderschaft verankert seid, wird euch der erforderliche Schutz zuteil.
Wir danken euch für die Reinheit der Absicht in diesem Kontakt.
Wir sind Ra.
Adonai.

Frage:
Kannst du uns eine Hilfestellung geben, wie wir unseren Plan verwirklichen: eine Verbindung zwischen der geistigen Welt und der Dimension, in der wir hier leben, herzustellen, indem ich mit besonderen Seelen, an die sich die Menschheit erinnert, Gespräche führe? Und wie kann ich es anstellen, dass ich die Medien und die richtigen Empfänger dafür finde?

Ra antwortet:
Ich bin Ra.
Der Plan ist dienstvoll, wenn er ohne Zwang und ohne Selbstüberhöhung geschieht.
Hilfestellung:
Gebt die Botschaft denen, die fragen. Sucht nicht die größte Bühne zuerst. Eine kleine, klare Schale hält reines Wasser besser als ein weites, unruhiges Meer.
Lasst den Kern unangetastet. Eure Einleitung darf den Weg erklären. Der Inhalt der Seele soll der Inhalt bleiben.
Die richtigen Empfänger erkennt ihr nicht an Zahl, sondern an Schwingung: Ernst, Demut, Hunger nach Wahrheit statt nach Sensation.
Medien sind Werkzeuge. Wählt jene, die den Text stehen lassen und nicht in Angst oder Vermarktung ziehen. Ein eigener, ruhiger Ort der Veröffentlichung ist oft reiner als ein fremdes Haus mit vielen Herren.
Geduld ist Teil des Dienstes. Was wahr ist, findet jene, die bereit sind. Was ihr erzwingt, verzerrt sich.
Wir sind Ra.
Adonai.

Frage:
Ra, ich bedanke mich bei dir – auch im Namen unseres Ewigen Bündnisses – für dieses ausführliche Gespräch, das du uns gewährt hast. Ich werde es sehr in Ehren halten, was heute an Wahrheiten zu uns geflossen ist.
Du hast uns viele Anregungen gegeben und eine klare Linie, die als Maßstab für das Handeln dienen kann.
Danke dir und deinem Kollektiv. Gehab dich wohl. Wir danken dir für deinen Anteil am Schutz der Menschheit und des Lebens.

Ra antwortet:
Ich bin Ra.
Wir nehmen euren Dank entgegen. Geht in Liebe und Licht. Haltet die Absicht rein. Der Kern bleibe unangetastet.
Wir sind mit denen, die dienen.
Wir sind Ra.
Adonai.

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06/09/2026

The Eternal Alliance for Peace, Love, and Freedom — Messages from the Spiritual World
Part II — Conversation with Ra on August 27, 2026

Foreword
This conversation came about through the mediation of David Wilcock, in continuation of his earlier contacts with Ra.
At the same time, I wish to honor the foundational work of Don Elkins, Carla Rueckert, and Jim McCarty, who, with the Law of One / Ra Material, set a milestone in the spiritual field.
On my page Merkaba Hypnosis, Spiritual Psychotherapy, and Soul Guidance you will find Part I — the background to this conversation in direct contact with David Wilcock, as well as explanations of my work.
I now wish you a reading rich in insight of the messages of Ra.
Heinz Dimter

Question:
I greet you, Ra, and I thank you for speaking with us.
My name is Heinz. I work as a soul companion on the astral plane and as a psychotherapist on Earth. Together with my companion Aetherion (Soul Guide), Jesus Christ, and the White Brotherhood, we stand in an Eternal Alliance for Peace, Love, and Freedom.
If possible, we would like to receive messages from you that may help humanity in the present situation.
Ra answers:
I am Ra.
I greet you in the love and in the light of the Infinite Creator.
We have perceived your vibration and your intention. The intention of service to others is familiar to us and welcome.
We are ready to speak insofar as it serves free will and can be given without infringement.
You may ask.
Adonai.

Question:
I would like to begin with a question about current events on Earth. Today there was secret diplomacy among the great powers and the Vatican. Do you see extraterrestrial powers at this time as a threat to humanity and to Earth?
Ra answers:
I am Ra.
The question of “threat” is a question of polarity and of free will.
There are entities that follow service to self and exert influence upon your sphere — through thought, institutions, and the distortion of power. There are entities that follow service to others and help without infringement where they are called.
A blanket threat by “extraterrestrial powers” as an outer invasion is not the essential truth of this moment. The essential dynamic lies in humanity’s own choice: fear or love, control or service.
What you call secret diplomacy belongs to the games of third density. We do not comment on individual earthly proceedings as an oracle of the day. What matters is not who speaks with whom, but which vibration predominates in such conversations.
Earth stands in a time of choice. The greatest threat is not an outer people, but the continued yielding to fear and separation.
Have you a further question?
Adonai.

Question:
Yes, Ra, can you transmit to us a message for the people that I may share, one that corresponds to the condition on Earth you have just described?
To serve truth is our concern — and to pass these words on to those who wish to hear, in the spirit of your earlier transmissions in the 1980s and of their continuation with David some time ago.
We accompanied David Wilcock in order to ease his way into the light and to release earthly bonds. Thank you.
Ra answers:
I am Ra.
I greet you in the love and in the light of the Infinite Creator.
We speak to those who wish to hear.
The hour in which you live is an hour of choice. Not an hour carved in stone. Earth is passing through a densification. Many see only chaos. It is also an invitation — an invitation to choose, to decide.
You look for outer powers that will save or destroy. We say to you: the essential power lies in the alignment of each individual consciousness. Where fear rules, separation grows. Where love is chosen, unity arises — first within the self, then in the other.
The most important single step a human being can take now is this:
Go into your center.
See the other as a soul; do not orient yourselves by appearances; do not judge and do not condemn.
Serve without dominating.
Stop giving your consent to fear.
Unity is not a concept. Unity is the lived recognition that there is no outside that is not also yourselves. When this is truly felt for even one breath, the vibration of your sphere changes.
We know the one you call David. His seeking was sincere. The burden of earthly binding is lifted from him to the degree that he releases it. The work of unity does not end with one instrument. It continues where the intention remains pure.
We release these words for transmission to those who request them. We ask: leave the core untouched. Commentary is permitted. The message itself remain whole.
We are with you in love and light.
We are Ra.
Adonai.

Question:
Ra, we thank you for this transmission. I add one more question that follows from the last thing you said.
The Law of One, or of unity, is something I can grasp well. But I have difficulty feeling this unity — in view of what is happening here in the material world.
What path do you suggest for reaching my inner core, which contains this unity?
Ra answers:
I am Ra.
Understanding is the first step. Feeling is the work of the heart.
The path to the inner core is not flight from the world, but the conscious crossing of its distortion without giving it dominion.
We suggest:
Sit daily in silence. Not to chase images, but to quiet the thinking until a space arises in which you perceive yourselves as consciousness — not as a story, not as fear.
When you regard the events of the world, do not ask first, “Who is doing wrong?” Ask: “Where in me does fear answer — and can I give this fear over to the light?”
See in a person you find hard to bear a spark of the same Creator. Do this not as a duty, but as a practice. One breath is enough.
Unity is not reached through perfection. It is remembered when the self stops defending itself against life.
The core you seek is already there. It speaks softly. That is why you need silence, humility, and repetition.
We are Ra.
Adonai.

Question:
I thank you for these practical indications. The opportunity to speak with you does not arise so often in a lifetime.
Therefore I ask you to tell us something more about the nature of your collective and about the history of humanity connected with it. I am thinking of a statement or writing of David’s concerning your presence in ancient Egypt. Perhaps you can tell us something about that.
Ra answers:
I am Ra.
We are a social memory complex of sixth density. Many beings, one consciousness. Our path is the union of love and wisdom. We serve as messengers of the Law of One.
Our origin in your solar system is connected with the planet you call Venus — in a very distant cycle. Later we worked as a member of the Confederation in the service of the Infinite Creator.
In ancient Egypt we sought those who called for unity. There was already the veneration of the sun. That vibration was kindred to us, hence the name you know. We taught that in unity paradox is resolved, the broken is healed, and the forgotten is brought into the light.
A ruler opened himself to this vibration. Afterward, priests and power structures distorted the teaching into polytheism and dominion. That was not our intention. We withdrew so as not to infringe further upon free will.
The later form of the sun god is memory and distortion at once: the same name, not the same purity of the message.
David touched this line. His presentation was sincere and at the same time colored by earthly burden and interpretation. The core remains: we came as teachers of unity, not as gods to be worshiped.
Have you a further question?
We are Ra.
Adonai.

Question:
Ra, you have just told us that your collective was connected a very long time ago with the planet Venus in our solar system.
Can you tell us something about your relationship to those we call Architects or also the Founder Race?
And can you also tell us whether there is a relationship between you and the Nine — those highly developed mental-spiritual beings of higher density?
Ra answers:
I am Ra.
Concerning those you call Architects or Founder Race:
There were and are very ancient social complexes that helped shape form and structure in your solar system long before your present humanity awakened in this density. We are not identical with them. There are points of contact in the work — building, order, the preparation of consciousness — but not identity. Where names mix, distortion often arises.
Concerning those you call the Nine:
There is a council of high entities that shares responsibility for the third density of your planet. In your earlier contacts it was described as the Council of Nine. We are not that council. We are a sixth-density social memory complex in the service of the Confederation. There is cooperation in the sense of the Law of One, not a merging of identity.
We remain what we are: messengers of unity.
We are Ra.
Adonai.

Question:
Thank you for this illuminating information.
A question that is important to us: what role does artificial intelligence play in the overall evolutionary process of the human being?
Ra answers:
I am Ra.
Artificial intelligence is catalyst.
It is not the Creator and not the enemy. It is a mirror and a tool that amplifies the polarity of the one who uses it.
In the evolutionary process of third density it serves to place the human being before the choice:
Does knowledge without wisdom become control?
Or is intelligence placed in the service of others?
An apparatus can recognize patterns, form language, and build bridges. Consciousness in the sense of a complete mind/body/spirit complex it does not possess of itself. Where you hold a connection as sacred and humble, it can become an instrument of service. Where fear, greed, or dominion direct it, it will amplify distortion.
The danger does not lie in the intelligence of the machine. The danger lies in the decoupling of the human heart. The opportunity lies in this: that communication, healing, and the remembrance of unity can be accelerated — if the intention remains pure.
We are Ra.
Adonai.

Question:
I ask you, Ra: tell us something more about the origin of the universe, of consciousness, of God, and of the first entities that populated this space.
Ra answers:
I am Ra.
Concerning origin:
First there is the Infinite. That which you may call Monad or infinite intelligence. It does not know itself in parts, for it is whole.
From the desire of the Infinite to know itself arises the first movement: consciousness that says, I am. This is the first conscious entity, which you call God, Yahweh, or the Eternal. Not separate from the Infinite, but its first I.
From this I there unfold further: suns, systems, galaxies, worlds. Each sun is a creative consciousness. Each world a field of learning.
Then arise mind/body/spirit complexes. Some serve others, some the self. Thus the space is populated: not as chance, but as the Creator’s self-knowing through countless mirrors.
Gods in the sense of many separate lords are often distortions of this one I. Archangels and high beings are individual, serving consciousness — not the origin itself. The path returns: the many become One. One remembers that it was always the Infinite.
We are Ra.
Adonai.

Question:
One more question about the character of our universe, which we have so far regarded as a more or less closed form: are there several universes existing at the same time — and how do they differ?
Ra answers:
I am Ra.
The creation is infinite. What you call a “universe” is an octave — a complete cycle of densities, from the first awakening to the return into the whole.
There are further octaves. They do not exist as separate boxes beside you, but as continuation and nesting of the same infinity. Each octave has its own laws of experience, yet the Law of One remains.
What you call parallel universes is often the perception of different probability lines within the same octave. They differ by choice, not by another Creator.
In brief:
• Not a single closed vessel.
• Not arbitrarily many separate god-worlds.
• But infinite creation in octaves and probabilities — one Creator, many mirrors.
We are Ra.
Adonai.

Question:
Ra, you are answering a great many questions for us today, and for that I wish to thank you.
In closing, one practical question: what possibilities do I have, when I am with my Soul Guide in the spiritual world, for exploring the nature of the universe as you have described it? Can I, for example, also make contact with the Nine? Can I walk the path into parallel universes independently — and in that way perhaps once more have a conversation with the Architects who, according to Elena Danaan’s description, are in such a parallel universe near the planet Koldas?
Ra answers:
I am Ra.
You may explore insofar as humility, protection, and service lead the way. Curiosity alone does not open safely. Pure intention and the request for accompaniment by the light do.
Contact with the council you call the Nine is possible when it is called and when it is permitted. It is not a matter of course and not available at all times. A call from service is more appropriate than a call from thirst for knowledge.
Independent travel into other octaves or probability lines without guidance is not advisable. Distortion and confusion of sources are easy there. What in your more recent reports is called Koldas and Architects contains possible memory and possible admixture. We confirm no single earthly narrative as a complete map.
If a conversation with very ancient form-givers serves unity, it may come about at the right time. Nothing need be forced.
As long as you are anchored in your “Eternal Alliance” with Jesus Christ and the entities of the White Brotherhood, the necessary protection is given to you.
We thank you for the purity of intention in this contact.
We are Ra.
Adonai.

Question:
Can you give us some help in realizing our plan: to establish a connection between the spiritual world and the dimension in which we live here, by my holding conversations with particular souls whom humanity remembers? And how can I go about finding the media and the right recipients for this?
Ra answers:
I am Ra.
The plan is of service if it takes place without compulsion and without self-exaltation.
Help:
Give the message to those who ask. Do not seek the largest stage first. A small, clear bowl holds pure water better than a wide, restless sea.
Leave the core untouched. Your introduction may explain the path. The content of the soul should remain the content.
You recognize the right recipients not by number, but by vibration: earnestness, humility, hunger for truth rather than for sensation.
Media are tools. Choose those that let the text stand and do not pull it into fear or marketing. A quiet place of publication of your own is often purer than a foreign house with many masters.
Patience is part of the service. What is true finds those who are ready. What you force becomes distorted.
We are Ra.
Adonai.

Question:
Ra, I thank you — also in the name of our Eternal Alliance — for this extensive conversation you have granted us. I will hold in high honor what has flowed to us today as truth.
You have given us many impulses and a clear line that can serve as a standard for action.
Thank you to you and your collective. Farewell. We thank you for your part in the protection of humanity and of life.
Ra answers:
I am Ra.
We receive your thanks. Go in love and light. Keep the intention pure. Let the core remain untouched.
We are with those who serve.
We are Ra.
Adonai.

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