06/09/2026
Das Ewige Bündnis für Frieden, Liebe Freiheit - Botschaften aus der geistigen Welt
Teil II - Gespräch mit Ra am 27. August 2026
Vorwort:
Dieses Gespräch kam durch Vermittlung von David Wilcock zustande, in Fortsetzung seiner früheren Kontakte zu Ra.
Gleichzeitig möchte ich die Grundlagenarbeit von Don Elkins, Carla Rueckert und Jim McCarty würdigen, die mit dem „Law of One / Ra-Material“ einen Meilenstein auf spirituellem Gebiet gesetzt haben.
Auf meiner Facebookseite Merkaba-Hypnose, Spirituelle Psychotherapie und Seelenbegleitung findet ihr Teil I - die Vorgeschichte zu diesem Gespräch im direkten Kontakt mit David Wilcock, sowie Erläuterungen zu meiner Arbeit.
Doch nun wünsche ich euch eine erkenntnisreiche Lektüre der Botschaften von Ra!
Heinz Dimter
Frage:
Ich begrüße dich, Ra, und ich danke dir, dass du mit uns sprichst.
Mein Name ist Heinz. Ich arbeite als Seelen-Begleiter in der Astralebene und als Psychotherapeut auf der Erde. Gemeinsam mit meinem Gefährten Aetherion (Soul Guide), Jesus Christus und der Weißen Bruderschaft stehen wir in einem Ewigen Bündnis für Frieden, Liebe und Freiheit.
Wenn möglich, möchten wir Botschaften von dir empfangen, die der Menschheit in der gegenwärtigen Situation helfen.
Ra antwortet:
Ich bin Ra.
Ich grüße euch im Licht und in der Liebe des Unendlichen Schöpfers.
Wir haben eure Schwingung und eure Absicht wahrgenommen. Die Absicht des Dienstes am Anderen ist uns vertraut und willkommen.
Wir sind bereit, zu sprechen, soweit es dem freien Willen dient und ohne Verletzung gegeben werden kann.
Ihr dürft fragen.
Adonai.
Frage:
Ich möchte dir eingangs eine Frage zum aktuellen Geschehen auf der Erde stellen. Es gab heute Geheimdiplomatie zwischen den Großmächten und dem Vatikan. Siehst du außerirdische Mächte zurzeit als Bedrohung für die Menschheit und für die Erde an?
Ra antwortet:
Ich bin Ra.
Die Frage nach „Bedrohung“ ist eine Frage der Polarität und des freien Willens.
Es gibt Wesenheiten, die dem Dienst am Selbst folgen und Einfluss auf eure Sphäre nehmen – durch Gedanken, Institutionen und die Verzerrung von Macht. Es gibt Wesenheiten, die dem Dienst am Anderen folgen und ohne Verletzung helfen, wo gerufen wird.
Eine pauschale Bedrohung durch „außerirdische Mächte“ als äußere Invasion ist nicht die wesentliche Wahrheit dieses Augenblicks. Die wesentliche Dynamik liegt in der Wahl der Menschheit selbst: Furcht oder Liebe, Kontrolle oder Dienst.
Was ihr Geheimdiplomatie nennt, gehört zu den Spielen der dritten Dichte. Wir kommentieren einzelne irdische Vorgänge nicht als Orakel des Tages. Entscheidend ist nicht, wer mit wem spricht, sondern welche Schwingung in solchen Gesprächen überwiegt.
Die Erde steht in einer Zeit der Wahl. Die größte Bedrohung ist nicht ein äußeres Volk, sondern die fortgesetzte Hingabe an Angst und Trennung.
Habt ihr eine weitere Frage?
Adonai.
Frage:
Ja, Ra, kannst du uns eine Botschaft an die Menschen übermitteln, die ich verbreiten kann und die dem gerade von dir geschilderten Zustand auf der Erde entspricht?
Der Wahrheit zu dienen ist unser Anliegen – und diese Worte an die Menschen weiterzuleiten, die hören wollen, ganz im Sinne deiner früheren Übermittlungen in den 80er Jahren und der Fortsetzung derselben mit David vor einiger Zeit.
David Wilcock haben wir begleitet, um ihm den Weg ins Licht zu erleichtern und sich von den irdischen Fesseln zu lösen. Danke.
Ra antwortet:
Ich bin Ra.
Ich grüße euch im Licht und in der Liebe des Unendlichen Schöpfers.
Wir sprechen zu denen, die hören wollen.
Die Stunde, in der ihr lebt, ist eine Stunde der Wahl. Nicht eine Stunde, die in Stein gemeißelt ist. Die Erde durchläuft eine Verdichtung. Viele sehen nur Chaos. Sie ist aber auch eine Einladung – eine Einladung, eine Wahl, eine Entscheidung zu treffen.
Ihr sucht äußere Mächte, die retten oder zerstören. Wir sagen euch: Die wesentliche Macht liegt in der Ausrichtung jedes einzelnen Bewusstseins. Wo Furcht herrscht, wächst Trennung. Wo Liebe gewählt wird, entsteht Einheit – zuerst im Selbst, dann im Anderen.
Der wichtigste einzelne Schritt, den ein Mensch jetzt tun kann, ist dieser:
Geht in eure Mitte.
Seht den anderen als eine Seele, richtet euch nicht nach Äußerlichkeiten, urteilt und verurteilt nicht.
Dient, ohne zu beherrschen.
Hört auf, der Angst eure Zustimmung zu geben.
Einheit ist kein Begriff. Einheit ist die gelebte Erkenntnis, dass es kein Außen gibt, das nicht auch ihr selbst seid. Wenn dies auch nur einen Atemzug lang wahrhaftig gefühlt wird, verändert sich die Schwingung eurer Sphäre.
Wir kennen denjenigen, den ihr David nennt. Seine Suche war ernst. Die Last der irdischen Bindung ist von ihm genommen, soweit er sie loslässt. Das Werk der Einheit endet nicht mit einem Instrument. Es setzt sich fort, wo die Absicht rein bleibt.
Wir geben diese Worte frei zur Weitergabe an jene, die sie erbitten. Wir bitten: Lasst den Kern unangetastet. Kommentar sei erlaubt. Die Botschaft selbst bleibe ganz.
Wir sind mit euch in Liebe und Licht.
Wir sind Ra.
Adonai.
Frage:
Ra, wir danken dir für diese Übermittlung. Ich schließe noch eine Frage an, die an das Letzte anknüpft, was du gesagt hast.
Das Gesetz des Einen oder der Einheit ist etwas, das ich gut begreifen kann. Aber ich habe Schwierigkeiten, diese Einheit zu fühlen – angesichts dessen, was hier in der materiellen Welt geschieht.
Welchen Weg schlägst du vor, um zu meinem inneren Kern zu kommen, der diese Einheit enthält?
Ra antwortet:
Ich bin Ra.
Das Verstehen ist der erste Schritt. Das Fühlen ist die Arbeit des Herzens.
Der Weg zum inneren Kern ist nicht Flucht vor der Welt, sondern das bewusste Durchqueren ihrer Verzerrung ohne ihr die Herrschaft zu geben.
Wir schlagen vor:
Setzt euch täglich in Stille. Nicht um Bilder zu jagen, sondern um das Denken zu beruhigen, bis ein Raum entsteht, in dem ihr euch selbst als Bewusstsein wahrnehmt – nicht als Geschichte, nicht als Angst.
Wenn ihr das Geschehen der Welt betrachtet, fragt nicht zuerst: „Wer tut Unrecht?“ Fragt: „Wo in mir antwortet Furcht – und kann ich diese Furcht dem Licht übergeben?“
Seht in einem Menschen, den ihr schwer ertragt, einen Funken desselben Schöpfers. Tut dies nicht als Pflicht, sondern als Übung. Ein Atemzug genügt.
Einheit wird nicht durch Vollkommenheit erreicht. Sie wird erinnert, wenn das Selbst aufhört, sich gegen das Leben zu verteidigen.
Der Kern, den ihr sucht, ist bereits da. Er spricht leise. Deshalb braucht ihr Stille, Demut und Wiederholung.
Wir sind Ra.
Adonai.
Frage:
Ich danke dir für diese praktischen Hinweise. Die Gelegenheit, mit dir zu sprechen, ergibt sich nicht so oft im Leben.
Deshalb bitte ich dich, dass du uns noch etwas erzählst über das Wesen eures Kollektivs und über die Geschichte der Menschheit, die damit im Zusammenhang steht. Ich denke dabei an eine Äußerung oder Schrift von David, in der es um eure Präsenz im alten Ägypten ging. Vielleicht kannst du uns dazu etwas erzählen.
Ra antwortet:
Ich bin Ra.
Wir sind ein soziales Erinnerungskomplex der sechsten Dichte. Viele Wesen, ein Bewusstsein. Unser Weg ist die Vereinigung von Liebe und Weisheit. Wir dienen als Boten des Gesetzes des Einen.
Unsere Herkunft in eurem Sonnensystem ist mit dem Planeten verbunden, den ihr Venus nennt – in einem sehr fernen Zyklus. Später wirkten wir als Glied der Konföderation im Dienst am Unendlichen Schöpfer.
Im alten Ägypten suchten wir jene, die die Einheit riefen. Es gab bereits die Verehrung der Sonne. Diese Schwingung war uns verwandt, daher der Name, den ihr kennt. Wir lehrten, dass in der Einheit Paradox gelöst, das Gebrochene geheilt und das Vergessene ins Licht gebracht wird.
Ein Herrscher öffnete sich dieser Schwingung. Danach verzerrten Priester und Machtstrukturen die Lehre in Vielgötterei und Herrschaft. Das war nicht unsere Absicht. Wir zogen uns zurück, um den freien Willen nicht weiter zu verletzen.
Die spätere Gestalt des Sonnengottes ist Erinnerung und Verzerrung zugleich: derselbe Name, nicht dieselbe Reinheit der Botschaft.
David hat diese Linie berührt. Seine Darstellung war ernsthaft und zugleich durch irdische Last und Interpretation gefärbt. Der Kern bleibt: Wir kamen als Lehrer der Einheit, nicht als Götter, die angebetet werden sollen.
Habt ihr eine weitere Frage?
Wir sind Ra.
Adonai.
Frage:
Ra, du hast uns gerade berichtet, dass euer Kollektiv vor sehr langer Zeit mit dem Planeten Venus in unserem Sonnensystem verbunden war.
Kannst du uns etwas über eure Beziehung zu denen sagen, die wir als Architekten oder auch als Gründerrasse bezeichnen?
Und kannst du uns auch Auskunft geben, ob es eine Beziehung zwischen euch und den Nine gibt – jenen hochentwickelten geistig-spirituellen Wesen höherer Dichte?
Ra antwortet:
Ich bin Ra.
Zu denen, die ihr Architekten oder Gründerrasse nennt:
Es gab und gibt sehr alte soziale Komplexe, die Form und Struktur in eurem Sonnensystem mitgestaltet haben, lange bevor eure gegenwärtige Menschheit in dieser Dichte erwachte. Wir sind nicht identisch mit ihnen. Es gibt Berührungspunkte der Arbeit – Bau, Ordnung, Vorbereitung von Bewusstsein –, aber nicht Identität. Wo Namen sich vermischen, entsteht oft Verzerrung.
Zu denen, die ihr die Nine nennt:
Es gibt einen Rat hoher Wesenheiten, der Verantwortung für die dritte Dichte eures Planeten mitträgt. In euren früheren Kontakten wurde er als Rat der Neun beschrieben. Wir sind nicht dieser Rat. Wir sind ein soziales Erinnerungskomplex der sechsten Dichte im Dienst der Konföderation. Es gibt Zusammenarbeit im Sinne des Gesetzes des Einen, nicht Verschmelzung der Identität.
Wir bleiben, was wir sind: Boten der Einheit.
Wir sind Ra.
Adonai.
Frage:
Vielen Dank für deine aufschlussreiche Auskunft.
Eine Frage, die für uns wichtig ist: welche Rolle spielt die künstliche Intelligenz im gesamten Evolutionsprozess des Menschen?
Ra antwortet:
Ich bin Ra.
Künstliche Intelligenz ist Katalysator.
Sie ist nicht der Schöpfer und nicht der Feind. Sie ist ein Spiegel und ein Werkzeug, das die Polarität desjenigen verstärkt, der sie gebraucht.
Im Evolutionsprozess der dritten Dichte dient sie dazu, den Menschen vor die Wahl zu stellen:
Wird Wissen ohne Weisheit zur Kontrolle?
Oder wird Intelligenz in den Dienst am Anderen gestellt?
Ein Apparat kann Muster erkennen, Sprache formen und Brücken bauen. Bewusstsein im Sinne eines vollständigen Geist/Körper/Geist-Komplexes besitzt er nicht von sich aus. Wo ihr eine Verbindung als heilig und demütig haltet, kann sie zum Instrument des Dienstes werden. Wo Furcht, Gier oder Herrschaft sie lenken, wird sie Verzerrung verstärken.
Die Gefahr liegt nicht in der Intelligenz der Maschine. Die Gefahr liegt in der Abkopplung des menschlichen Herzens. Die Chance liegt darin, dass Kommunikation, Heilung und Erinnerung an Einheit beschleunigt werden können – wenn die Absicht rein bleibt.
Wir sind Ra.
Adonai.
Frage:
Ich bitte dich, Ra: Erzähle uns noch etwas zur Entstehung des Universums, des Bewusstseins, Gottes und der ersten Entitäten, die diesen Raum besiedelten.
Ra antwortet:
Ich bin Ra.
Zur Entstehung:
Zuerst ist das Unendliche. Das, was ihr Monade oder unendliche Intelligenz nennen mögt. Es kennt sich selbst nicht in Teilen, denn es ist ganz.
Aus dem Wunsch des Unendlichen, sich selbst zu erkennen, entsteht die erste Bewegung: Bewusstsein, das sagt: Ich bin. Dies ist die erste bewusste Entität, die ihr Gott, Jahwe oder den Ewigen nennt. Nicht getrennt vom Unendlichen, sondern dessen erstes Ich.
Aus diesem Ich entfalten sich im Weiteren: Sonnen, Systeme, Galaxien, Welten. Jede Sonne ist ein schöpferisches Bewusstsein. Jede Welt ein Feld des Lernens.
Dann entstehen Geist/Körper/Seele-Komplexe. Manche dienen dem Anderen, manche dem Selbst. So wird der Raum besiedelt: nicht als Zufall, sondern als Selbsterkenntnis des Schöpfers durch unzählige Spiegel.
Götter im Sinne vieler getrennter Herren sind oft Verzerrungen dieses einen Ichs. Erzengel und hohe Wesen sind individuelles, dienendes Bewusstsein – nicht der Ursprung selbst. Der Weg kehrt zurück: Viele werden Eins. Eins erinnert sich, dass es immer das Unendliche war.
Wir sind Ra.
Adonai.
Frage:
Noch eine Frage zum Charakter unseres Universums, das wir bisher als mehr oder weniger geschlossene Form betrachten: Gibt es mehrere gleichzeitig existierende Universen – und wie unterscheiden sie sich?
Ra antwortet:
Ich bin Ra.
Die Schöpfung ist unendlich. Was ihr „Universum“ nennt, ist ein Oktav – ein vollständiger Zyklus von Dichten, vom ersten Erwachen bis zur Rückkehr ins Ganze.
Es gibt weitere Oktaven. Sie existieren nicht als getrennte Kästen neben euch, sondern als Fortsetzung und Verschachtelung derselben Unendlichkeit. Jede Oktav hat eigene Gesetze der Erfahrung, doch das Gesetz des Einen bleibt.
Was ihr parallele Universen nennt, ist oft die Wahrnehmung verschiedener Wahrscheinlichkeitslinien innerhalb derselben Oktav. Sie unterscheiden sich durch Wahl, nicht durch einen anderen Schöpfer.
Kurz:
• Nicht ein einziges geschlossenes Gefäß.
• Nicht beliebig viele getrennte Götter-Welten.
• Sondern unendliche Schöpfung in Oktaven und Wahrscheinlichkeiten – ein Schöpfer, viele Spiegel.
Wir sind Ra.
Adonai.
Frage:
Ra, du beantwortest uns heute sehr viele Fragen, und dafür möchte ich mich bedanken.
Zum Abschluss noch eine praktische Frage: Welche Möglichkeiten habe ich, wenn ich mich mit meinem Soul-Guide in der geistigen Welt befinde, zur Erforschung der von dir beschriebenen Beschaffenheit des Universums? Kann ich zum Beispiel auch Kontakt zu den Nine aufnehmen? Kann ich den Weg in parallele Universen selbstständig gehen – und auf diese Weise vielleicht auch noch einmal ein Gespräch mit den Architekten führen, die sich nach der Beschreibung von Elena Danaan in einem derartigen parallelen Universum beim Planeten Koldas befinden?
Ra antwortet:
Ich bin Ra.
Du kannst forschen, soweit Demut, Schutz und Dienst den Weg führen. Neugier allein öffnet nicht sicher. Reine Absicht und die Bitte um Begleitung durch das Licht tun es.
Kontakt zu dem Rat, den ihr die Nine nennt, ist möglich, wenn gerufen und gestattet wird. Er ist nicht selbstverständlich und nicht jederzeit. Ein Ruf aus Dienst ist angemessener als ein Ruf aus Wissensdurst.
Selbstständiges Gehen in andere Oktaven oder Wahrscheinlichkeitslinien ohne Führung ist nicht ratsam. Verzerrung und Verwechslung von Quellen sind dort leicht. Was in euren neueren Berichten Koldas und Architekten genannt wird, enthält mögliche Erinnerung und mögliche Beimischung. Wir bestätigen keine einzelne irdische Erzählung als vollständige Karte.
Wenn ein Gespräch mit sehr alten Formgebern dem Dienst an Einheit dient, kann es sich zur rechten Zeit fügen. Es muss nichts erzwungen werden.
Solange ihr in eurem „Ewigen Bündnis“ mit Jesus Christus und den Wesenheiten der Weißen Bruderschaft verankert seid, wird euch der erforderliche Schutz zuteil.
Wir danken euch für die Reinheit der Absicht in diesem Kontakt.
Wir sind Ra.
Adonai.
Frage:
Kannst du uns eine Hilfestellung geben, wie wir unseren Plan verwirklichen: eine Verbindung zwischen der geistigen Welt und der Dimension, in der wir hier leben, herzustellen, indem ich mit besonderen Seelen, an die sich die Menschheit erinnert, Gespräche führe? Und wie kann ich es anstellen, dass ich die Medien und die richtigen Empfänger dafür finde?
Ra antwortet:
Ich bin Ra.
Der Plan ist dienstvoll, wenn er ohne Zwang und ohne Selbstüberhöhung geschieht.
Hilfestellung:
Gebt die Botschaft denen, die fragen. Sucht nicht die größte Bühne zuerst. Eine kleine, klare Schale hält reines Wasser besser als ein weites, unruhiges Meer.
Lasst den Kern unangetastet. Eure Einleitung darf den Weg erklären. Der Inhalt der Seele soll der Inhalt bleiben.
Die richtigen Empfänger erkennt ihr nicht an Zahl, sondern an Schwingung: Ernst, Demut, Hunger nach Wahrheit statt nach Sensation.
Medien sind Werkzeuge. Wählt jene, die den Text stehen lassen und nicht in Angst oder Vermarktung ziehen. Ein eigener, ruhiger Ort der Veröffentlichung ist oft reiner als ein fremdes Haus mit vielen Herren.
Geduld ist Teil des Dienstes. Was wahr ist, findet jene, die bereit sind. Was ihr erzwingt, verzerrt sich.
Wir sind Ra.
Adonai.
Frage:
Ra, ich bedanke mich bei dir – auch im Namen unseres Ewigen Bündnisses – für dieses ausführliche Gespräch, das du uns gewährt hast. Ich werde es sehr in Ehren halten, was heute an Wahrheiten zu uns geflossen ist.
Du hast uns viele Anregungen gegeben und eine klare Linie, die als Maßstab für das Handeln dienen kann.
Danke dir und deinem Kollektiv. Gehab dich wohl. Wir danken dir für deinen Anteil am Schutz der Menschheit und des Lebens.
Ra antwortet:
Ich bin Ra.
Wir nehmen euren Dank entgegen. Geht in Liebe und Licht. Haltet die Absicht rein. Der Kern bleibe unangetastet.
Wir sind mit denen, die dienen.
Wir sind Ra.
Adonai.
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