Steffi Kettern - Energetik für Pferd & Mensch

Steffi Kettern - Energetik für Pferd & Mensch Für Frauen, deren Pferd Symptome zeigt — und keine Antwort findet. Körper · Emotion · Nervensystem · Beziehung

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Mir liegt die bestmögliche Betreuung der Tiere sehr am Herzen. Daher möchte ich im Folgenden auf ein paar Dinge ausdrücklich hinweisen:

- Energetische Sitzungen sind kein Ersatz für eine tierärztliche Behandlung.
- Es werden keine Diagnosen gestellt und keine Heilversprechen abgegeben.
- Bei einer schweren oder akuten Erkrankung empfehle ich einen Tierarzt aufzusuchen!

17/06/2026

Es gibt einen Unterschied zwischen einer Leber, die krank ist — und einer Leber, die krank wird, weil sie für ein Problem woanders einspringt.

Bei einem akuten Zustand ist die sofortige Intervention das Erste und Richtige. Keine Frage.

Aber im zweiten Schritt — wenn die Akutphase vorbei ist — lohnt es sich zu fragen: Warum war das überhaupt so? Was hat die Leber so gefordert?

Ohne diese Frage behandeln wir Symptome. Nicht Ursachen.

Das ist der Ansatz, den ich immer verfolge: Erst verstehen, was wirklich passiert. Dann schauen, was als nächstes sinnvoll ist.

Wenn du das für euch auch möchtest — schreib mir „Ursache" in die DMs.

16/06/2026

Eine Kundin hat mir das nach unserer Arbeit geschrieben.

Vorher: Sie wusste nicht, ob sie ihn behalten kann.

Danach: Sie konnte ihn am langen Zügel reiten. Und musste ihn sogar antreiben.

Ein Pferd, das vorher durchgegangen ist.

Das ist keine neue Technik.
Das ist das, was passiert, wenn die Ursache gelöst wird — nicht das Symptom.

Wenn du ahnst, dass bei euch auch mehr dahintersteckt:

www.steffikettern.de

15/06/2026

Ein auffälliger Blutwert.
Ein Symptom.
Ein Verhalten, das uns Sorgen macht.

Also suchen wir nach einer Lösung.

Und manchmal ist genau das notwendig.

Akute Symptome brauchen schnelle Hilfe. Dafür gibt es Diagnostik, Behandlungen und tierärztliche Unterstützung.

Doch was passiert danach?

Wie oft fragen wir uns:

„Warum ist das überhaupt entstanden?“

Denn ein Symptom ist zunächst einmal eine Information.

Es zeigt uns, dass etwas Aufmerksamkeit braucht.

Es verrät uns aber nicht automatisch, wo die Geschichte begonnen hat.

Vielleicht liegt die Ursache genau dort, wo sich das Symptom zeigt.

Vielleicht ist das Symptom aber auch nur die sichtbare Spitze einer viel längeren Kette.

Genau deshalb interessiert mich häufig weniger die Frage:

„Wie bekommen wir das weg?“

Sondern:

„Was hat dazu geführt, dass es überhaupt entstanden ist?“

Für mich beginnt nachhaltige Veränderung oft dort, wo wir nicht nur das Symptom betrachten, sondern die Zusammenhänge dahinter.

Denn manchmal verändert sich alles, wenn wir anfangen, die richtige Frage zu stellen.

12/06/2026

Eine aktuelle Studie hat gezeigt, dass Pferde aus der Beobachtung von Mensch-Mensch-Interaktionen lernen können.

Die Pferde beobachteten Menschen an zwei verschiedenen Futterplätzen.

An einem Platz verlief die Begegnung freundlich und positiv. Am anderen Platz negativ.

Anschließend durften die Pferde selbst wählen. Und viele entschieden sich für den Futterplatz, an dem zuvor die positive Interaktion stattgefunden hatte.

Die Menschen waren zu diesem Zeitpunkt längst nicht mehr dort.

Als ich das gelesen habe, musste ich sofort an etwas denken.

An all die Pferde, die als „Sorgenkind“, „Montagspferd“ oder „schwierig“ bezeichnet werden.

Nein, die Studie hat das nicht untersucht.

Aber sie zeigt einmal mehr, wie aufmerksam Pferde ihre Menschen beobachten.

Und sie wirft für mich eine spannende Frage auf:

Welche Botschaft sende ich meinem Pferd jeden Tag, ohne es zu merken?

Denn Worte bleiben selten nur Worte.
Sie verändern unsere Aufmerksamkeit.
Unsere Erwartungen. Unsere Körpersprache. Unsere Stimmung.

Und genau darauf reagieren Pferde.

Vielleicht ist deshalb die wichtigere Frage nicht:

„Versteht mein Pferd meine Worte?“

Sondern:

„Was lernt mein Pferd durch die Art, wie ich über es denke, spreche und ihm begegne?“

Für mich beginnt Veränderung oft nicht erst im Training, sondern in dem Blick, mit dem wir unser Pferd betrachten.

Quelle:
Krueger, K., Roll, A., Beyer, A.J. et al. (2025). Learning from eavesdropping on human-human encounters changes feeding location choice in horses (Equus caballus). Animal Cognition, 28, 23.

29/05/2026

Ein Satz, der erstmal widersprüchlich klingt.

Denn natürlich kann dein Pferd Probleme zeigen: Es buckelt, läuft los, bleibt stehen, ist schreckhaft oder reagiert anders, als du es dir wünschst.

Aber wenn genau dieses Pferd im Beritt plötzlich unauffällig ist, lohnt sich eine Frage:

Was hat der Beritt eigentlich bewiesen?

Vielleicht nicht, dass das Problem gelöst wurde, sondern dass dein Pferd grundsätzlich dazu in der Lage ist.

Und genau da wird es spannend.

Denn wenn die Schwierigkeiten nach der Rückkehr wieder auftauchen, liegt die Ursache möglicherweise nicht ausschließlich im Training.

Dann lohnt sich der Blick auf das gesamte System.

Auf körperliche Themen.
Auf Stress.
Auf das Nervensystem.
Auf Emotionen.
Auf Erwartungen.
Auf die Dynamik zwischen Mensch und Pferd.

Manchmal verschwindet ein Symptom vorübergehend, wenn sich die Umstände ändern.

Die eigentliche Ursache bleibt jedoch bestehen.

Deshalb interessiert mich oft nicht nur, was ein Pferd zeigt, sondern warum es genau in diesem System, mit genau diesem Menschen und zu genau diesem Zeitpunkt auftritt.

Denn dort liegen häufig die Antworten, die man im Training allein nicht findet.

Wenn dich das ruft, schau mal tiefer hin. Gerne helfe ich dir dabei. 🤍

24/05/2026

Dein Pferd hat Symptome — wiederkehrend, hartnäckig, nicht greifbar.

Du lässt ein Blutbild machen. Untersuchung. Standard-Diagnostik.

Manchmal: alles im Normbereich.
Manchmal: eine Auffälligkeit — aber keine Erklärung dafür.

Und eine vollständige Labordiagnostik, die wirklich alles abdeckt? Die kostet schnell ein Vermögen.

Trotzdem: dein Pferd ist nicht okay.

Im Energiefeld lassen sich weitere Puzzlesteine finden — Hinweise darauf, warum sich das Problem immer wieder zeigt.
Mykotoxine im Futter, die das System auf Sparflamme halten. Schwermetalle, die unter dem Radar belasten. Mineralstoffe und Vitamine, die da sind — aber nicht ankommen.

Das ist nicht weiter suchen. Das ist anders suchen.

Schreib mir „suchen“ in die DMs und ich antworte dir persönlich.

20/05/2026

Dein Pferd hat zyklische Themen — Verspannung, Magen, Lahmheit, Unruhe.

Du machst alles richtig. Termin. Behandlung. Geduld.

Es wird besser. Eine Weile.
Drei Monate später: dasselbe Bild.

Das ist keine schlechte Behandlung.
Körperarbeit, Osteopathie und Schulmedizin sind ein Segen — bei Diagnostik und Akutem.

Aber wenn Themen wiederkommen, lohnt eine zweite Frage:
Was wurde noch nicht gesehen?

Im Pferd — körperlich, emotional. In eurer Verbindung. Bei dir.

Und auch hier: Es geht nicht um Schuld.

Es geht darum, zu erkennen, was bisher übersehen wurde — und Lösungen zu finden.

Dabei helfe ich dir gerne. Schreib mir „übersehen“ in die DMs, wenn dir das gerade was sagt.

12/05/2026

Sie war schulmedizinisch austherapiert. Und sie hat mich zu Energy4Horses gebracht.

Sóley hatte Arthrose. Die Schulmedizin war fertig mit ihr. Sie hat mir beigebracht, was ich heute mit deinem Pferd tue:

Nicht auf dem Symptom rumdoktern.
Sondern an die Ursache ran — auf allen drei Ebenen.
Körper. Emotionen. Eure Verbindung.

Wenn du jeden Morgen Richtung Stall fährst und dich fragst, wie es heute wohl ist — und ob ihr noch irgendwas übersehen habt:

Schreib mir „rumdoktern“ in die DMs. Dann reden wir.

06/05/2026

Nicht, weil Faszienarbeit grundsätzlich falsch ist, sondern weil sie manchmal nur dort arbeitet, wo der Körper längst versucht, auf etwas Tieferes aufmerksam zu machen.

Ein dauerhaft erhöhter Cortisolspiegel kann Faszien und Muskulatur dauerhaft in Spannung halten. Der Körper bleibt in Alarmbereitschaft. Er hält fest und kommt nicht mehr richtig in Regulation.

Und genau hier wird sichtbar, wie eng Körper und Emotionen miteinander verschränkt sind.

Denn Stress entsteht nicht nur durch Training oder körperliche Belastung.
Oft sind es emotionale Spannungen, innere Unruhe oder ein dauerhaft aktives Nervensystem, die den Cortisolspiegel ansteigen lassen.

Beim Pferd selbst.
Aber auch beim Menschen.

Pferde übernehmen häufig mehr von unserem inneren Zustand, als wir glauben.
Druck.
Anspannung.
Unausgesprochene Emotionen.
Dauerstress im Alltag.

Und manchmal zeigt der Pferdekörper dann Symptome, obwohl die eigentliche Ursache viel tiefer liegt.

Deshalb führt der Weg nicht immer über die nächste Behandlung oder das zehnte Tool zur Faszienlösung.

Manchmal beginnt echte Veränderung dort, wo wir anfangen zu fragen:

Warum ist das Nervensystem überhaupt dauerhaft in Spannung?
Welche Emotion hält das System fest?
Wo entsteht der eigentliche Stress?

Denn erst wenn die Ursache gesehen wird, kann der Körper wirklich loslassen.

Nicht über Druck.
Sondern über Regulation.

✨ Vielleicht darfst du aufhören, nur die Spannung zu behandeln — und beginnen, die Ursache dahinter zu verstehen.

05/05/2026

Du nimmst Unterricht.
Du gibst dir Mühe.
Du willst es deinem Pferd verständlich machen.

Und trotzdem gibt es diese Momente,
in denen es nicht fließt.

Nicht richtig falsch.
Aber auch nicht wirklich verbunden.

Dein Pferd wird fest.
Reagiert anders, als du es erwartest.
Oder entzieht sich dem, was du eigentlich erreichen möchtest.

Und irgendwann kommt dieser leise Gedanke:

Was sehe ich nicht?

Vielleicht liegt es nicht daran, dass du noch mehr lernen musst.

Sondern daran,
dass ihr an einer Stelle angekommen seid,
an der „richtig“ nicht mehr weiterführt.

Pferde reagieren nicht auf Konzepte. Sie reagieren auf das, was unter dem Tun liegt.

Auf Spannung.
Auf innere Bewegung.
Auf das, was oft unausgesprochen bleibt.

Und genau das zeigt sich im Reiten.

Nicht als Fehler,
sondern als Hinweis.

In meiner 1:1 Begleitung schauen wir genau dort hin.
Nicht, um etwas zu korrigieren –
sondern um zu verstehen, was sich zeigen will.

Wenn du spürst, dass dich das berührt, kannst du dich gern bei mir melden. 🌿

Adresse

Elsa-Brändström-Straße 21
Düsseldorf
40595

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