29/09/2026
Als die Nachricht kam, dass Tina als mögliche Stammzellspenderin infrage kommt, war sie überrascht, aber sofort entschlossen. Was zunächst mit einer Bestätigungstestung begann, wurde plötzlich Realität: Sie konnte tatsächlich Stammzellen spenden.
Zwischen vier Kindern, ihrem Beruf als Grundschullehrerin und dem ganz normalen Familienchaos musste vieles organisiert und vorbereitet werden. Doch mit der Unterstützung ihrer Liebsten wurde es möglich.
Auch das Team bei der Entnahme selbst empfand sie als sehr positiv: "Das Team strahlte eine unermüdlich Gutmütigkeit, Fürsorge und Dankbarkeit aus"
Während der Spende dachte sie immer wieder an den unbekannten Menschen, für den ihre Stammzellen bestimmt sind. Sie kennt seine Geschichte zwar nicht, aber sie hofft von Herzen, ihm mit ihrer Spende Hoffnung und Lebenszeit schenken zu können.
Für sie selbst ist das keine Heldentat. Es ist vielmehr eine Haltung: für andere da sein, Mitgefühl zeigen und helfen, wenn Hilfe gebraucht wird. ❤️