KZV Nordrhein

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KZV Nordrhein Willkommen auf der Facebook-Seite der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein.

Als Körperschaft des öffentlichen Rechts ist die KZV-NR eine Institution der zahnärztlichen Selbstverwaltung der nordrheinischen Vertragszahnärztinnen und -ärzte.

🦷 „Zähne zeigen“: Neue Motive für die PraxisDie Kampagne „Zähne zeigen“ der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV...
16/10/2026

🦷 „Zähne zeigen“: Neue Motive für die Praxis

Die Kampagne „Zähne zeigen“ der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) geht mit neuen Botschaften in die letzten Wochen des Jahres. Im Fokus stehen Prävention, Parodontitisbehandlung und die Sicherstellung der Versorgung.

Motive wie „Starke Zähne brauchen starke Vorsorge“, „Früh checken, Zähne retten“ und „Herz und Zähne sind ein Team“ machen auf die Bedeutung regelmäßiger Zahnarztbesuche und frühzeitiger Behandlung aufmerksam.

Die neuen Werbemittel stehen zum Download bereit: von Plakaten über Social-Media-Vorlagen bis zu E-Mail-Bannern. Die Social-Media-Motive gibt es auch als MP4-Dateien für Reels – zum Einsatz in der Praxis und auf den eigenen Kanälen.

👉 Das gesamte Kampagnenmaterial finden Sie unter:
www.zaehnezeigen.info/fuer-praxen/

GeDIG (Teil 1)Mehr als ein DigitalisierungsgesetzZahnarztpraxen sollten genauer auf das GeDIG blickenVon der elektronisc...
14/10/2026

GeDIG (Teil 1)
Mehr als ein Digitalisierungsgesetz
Zahnarztpraxen sollten genauer auf das GeDIG blicken

Von der elektronischen Patientenakte bis zur neuen Rolle der gematik: Das Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) könnte einen Paradigmenwechsel markieren. Nach dem Kabinettsbeschluss vom 15. Juli 2026 beginnt nun das parlamentarische Gesetzgebungsverfahren. Ein Termin für die Beratungen im Deutschen Bundestag lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor, Beratungen im Herbst 2026 erscheinen jedoch durchaus realistisch.

Es geht im GeDIG zunehmend nicht mehr nur um einzelne digitale Anwendungen, sondern um die übergreifende Steuerung digitaler Gesundheitsprozesse. Für Zahnarztpraxen ergeben sich daraus weitreichende Konsequenzen, organisatorisch, technisch und perspektivisch auch medizinisch. Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens wurde in den vergangenen Jahren häufig als Aneinanderreihung einzelner Projekte wahrgenommen: elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU), E-Rezept, elektronische Patientenakte (ePA) oder KIM-Dienste. Jedes dieser Vorhaben brachte neue technische Anforderungen, Fristen und gesetzliche Vorgaben mit sich. Für viele Zahnarztpraxen bedeutete dies vor allem zusätzlichen organisatorischen Aufwand, Investitionen in Hard- und Software sowie nicht selten Frustration über instabile Systeme.

Mit dem Entwurf zum Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen verfolgt die Bundesregierung nun einen anderen Ansatz. Erstmals steht nicht mehr die Einführung einzelner Anwendungen im Mittelpunkt, sondern die Weiterentwicklung der digitalen Infrastruktur selbst. Das geplante Gesetz soll die Telematikinfrastruktur (TI) leistungsfähiger machen, digitale Versorgungsprozesse standardisieren und die Nutzung von Gesundheitsdaten erheblich ausweiten. Gleichzeitig verändert sich die institutionelle Architektur des Gesundheitswesens: Die gematik entwickelt sich von einer Spezifikations und Zulassungsorganisation zu einer zentralen Betreiber- und Steuerungsinstanz.

Für Zahnärztinnen und Zahnärzte klingt vieles davon zunächst weit entfernt. Begriffe wie digitale Ersteinschätzung oder Primärversorgung scheinen auf den ersten Blick vor allem die hausärztliche Versorgung zu betreffen. Sofern das Gesetz in der vorliegenden Form verabschiedet wird, reichen seine Auswirkungen jedoch deutlich weiter. Die künftige Stabilität der TI, die Weiterentwicklung der ePA, neue Interoperabilitätsstandards und die Zentralisierung technischer Verantwortung werden perspektivisch …

💡 Den ganzen Artikel von Julia Dohmes und Nadja Ebner, KZV Nordrhein, finden Sie im aktuellen Rheinischen Zahnärzteblatt (RZB) Ausgabe 09.26., ab Seite 10.
Link zur Online-Ausgabe >> https://ow.ly/ov8650ZRncY

🦷 Einleger fürs Gelbe Heft benötigt?So kommen Sie daran!Nordrheinische Zahnarztpraxen können die Einleger für die zahnär...
13/10/2026

🦷 Einleger fürs Gelbe Heft benötigt?
So kommen Sie daran!

Nordrheinische Zahnarztpraxen können die Einleger für die zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen Z1 bis Z6 inklusive Aufkleber kostenlos bei der KZV Nordrhein bestellen.

Zwei Wege zur Bestellung:
👉 Online über www.mykzv.de

👉 Über das Bestellformular in der KZV-Mediathek www.kzvnr.de/service/mediathek – einfach ausfüllen und per E-Mail an [email protected] senden

💡 Bitte beachten: Aufgrund der hohen Nachfrage sind derzeit maximal 25 Stück pro Praxis bestellbar.

Schlüssel zur Sicherheit:Starke Passwörter, 2FA, PasskeysPasswörter schützen E-Mail-Konten, Praxissoftware, Cloud-Dienst...
12/10/2026

Schlüssel zur Sicherheit:
Starke Passwörter, 2FA, Passkeys

Passwörter schützen E-Mail-Konten, Praxissoftware, Cloud-Dienste und zahlreiche weitere digitale Anwendungen. Gleichzeitig gehören sie nach wie vor zu den größten Schwachstellen der IT-Sicherheit. Verfahren wie die Zwei-Faktor-Authentifizierung und Passkeys sollen den Schutz verbessern. Doch was steckt dahinter – und welche Lösung eignet sich für den Praxisalltag?

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Passwortsicherheit ist der erste Schritt zur Verteidigung gegen Cyberangriffe. Entdecken Sie, wie man sich vor digitalen Angriffen schützt.

09/10/2026

📊 Unsere Zahl des Monats: 683

683 Vorbereitungsassistenten sind aktuell in Nordrhein tätig. Davon sind mehr als zwei Drittel Frauen (69,3%).
Gerundet kommt damit ein Vorbereitungsassistent auf 11 zugelassene bzw. angestellte Zahnärzte.

Bild:© kues1 – stock.adobe

# Vorbereitungsassistenten

Das neue RZB 10.26 ist erschienen! Im aktuellen Rheinischen Zahnärzteblatt haben wir wieder spannende Artikel für Sie zu...
07/10/2026

Das neue RZB 10.26 ist erschienen!

Im aktuellen Rheinischen Zahnärzteblatt haben wir wieder spannende Artikel für Sie zusammengetragen.

Unsere Titelthemen sind:

💡 Forum Prävention:
Gesundheit erhalten, nicht nur wiederherstellen

💡Mundhöhlenkarzinom:
Früh erkennen, Leben retten

Jetzt entdecken!

Zum Download >
https://www.kzvnr.de/fileadmin/user_upload/PDF/Zahnaerzteseite/RZB/2510_RZB_web.pdf

Digital arbeiten in der Zahnarztpraxis„Man hat alles auf einen Blick“In Zeiten von KI und einer immer weiter voranschrei...
06/10/2026

Digital arbeiten in der Zahnarztpraxis

„Man hat alles auf einen Blick“

In Zeiten von KI und einer immer weiter voranschreitenden Digitalisierung haben wir mit Alexander Saenger und Daniela Schreiber über die Vorteile, aber auch die möglichen Stolpersteine bei einer digitalen Arbeitsweise gesprochen.

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https://dentists4dentists.de/digital-arbeiten-in-der-zahnarztpraxis/

Erfahren Sie, warum sich Zahnärzte für digitale Praxen und Smartpost entscheiden und welche Mehrwerte das für ihre Patienten schaffen.

😁 Bitte lächeln! Am 2. Oktober ist Tag des Lächelns.Ein Lächeln sagt oft mehr als tausend Worte. Es verbindet Menschen, ...
02/10/2026

😁 Bitte lächeln! Am 2. Oktober ist Tag des Lächelns.

Ein Lächeln sagt oft mehr als tausend Worte. Es verbindet Menschen, schafft Nähe und macht den Alltag ein kleines bisschen schöner. Und manchmal steckt hinter einem Lächeln auch eine kleine Geschichte: Der erste Smiley wurde 1963 vom Grafiker Harvey Ball, dem „Urgroßvater des Emoji“, entworfen. Sein Ziel war es, Mitarbeitende einer Versicherung mit einem freundlichen Gesicht aufzuheitern. Heute ist das gelbe Lächeln aus unserer digitalen Kommunikation nicht mehr wegzudenken.

Der sogenannte World Smile Day wurde 1999 ins Leben gerufen und findet immer am ersten Freitag im Oktober statt. Der Tag erinnert uns daran, wie viel Positives ein freundlicher Gesichtsausdruck bewirken kann.

Für uns als Zahnärzteschaft ist er außerdem ein schöner Anlass, den Blick auf das eigene Lächeln zu richten: Gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch tragen dazu bei, dass wir gerne und unbeschwert lächeln.

Also: Zeigen Sie Ihr Lächeln – heute und an jedem anderen Tag! 🦷

TI-Atlas 2026Digitalisierung im Gesundheitswesen gewinnt weiter an BedeutungFür den TI-Atlas 2026 hat die gematik gemein...
30/09/2026

TI-Atlas 2026
Digitalisierung im Gesundheitswesen gewinnt weiter an Bedeutung

Für den TI-Atlas 2026 hat die gematik gemeinsam mit dem IGES Institut rund 5.000 Einrichtungen des Gesundheitswesens befragt, darunter 501 Zahnarztpraxen sowie 1.400 Versicherte. Die Studie zeigt bereits zum sechsten Mal den Stand der Digitalisierung in Deutschland und macht deutlich, wo Fortschritte erzielt wurden und weiterer Handlungsbedarf besteht.

Die elektronische Patientenakte (ePA) ist inzwischen fest im Versorgungsalltag verankert: Rund 70 Prozent der Arztpraxen und etwa die Hälfte der Krankenhäuser nutzen sie bereits. Zwei Drit¬tel der Einrichtungen berichten von schneller verfügbaren Patienteninformationen und einer verbesserten Versorgung. Auch bei den Versicherten ist die Akzeptanz hoch – 90 Prozent derjenigen, die die ePA kennen, halten sie für sinnvoll.

Als nächster wichtiger Digitalisierungsschritt gilt der elektronische Medikationsplan (eMP). Zwei Drittel der befragten Einrichtungen erwarten dadurch ab 2026 vollständigere und aktuellere Medikationsinformationen.

Auch das TI-Gateway überzeugt: Bereits ein Drittel der umgestellten Einrichtungen berichtet von einer stabileren Verbindung und schnelleren Reaktionszeiten.
Insgesamt zeigt der TI-Atlas 2026, dass digitale Anwendungen wie ePA, E-Rezept, KIM und künftig der digitale Medikationsprozess einen spürbaren Mehrwert für die Versorgung schaffen. Zudem setzt inzwischen rund jede zweite Einrichtung erste KI-Anwendungen ein – überwiegend zur Unterstützung administrativer und organisatori¬scher Aufgaben.

Text: Nicole Elias, KZV Nordrhein, Quelle: RZB

Weitere Kennzahlen auf dem TI-Dashboard >>
https://www.gematik.de/telematikinfrastruktur/ti-dashboard

# telematikinfrastruktur

29/09/2026

GeDIG (Teil 1): Mehr als ein Digitalisierungsgesetz

Zahnarztpraxen sollten genauer auf das GeDIG blicken

Von der elektronischen Patientenakte bis zur neuen Rolle der gematik: Das Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) könnte einen Paradigmenwechsel markieren. Nach dem Kabinettsbeschluss vom 15. Juli 2026 beginnt nun das parlamentarische Gesetzgebungsverfahren. Ein Termin für die Beratungen im Deutschen Bundestag lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor, Beratungen im Herbst 2026 erscheinen jedoch durchaus realistisch.

📢 dentists4dentists.de ist die Plattform für junge Zahnärztinnen und Zahnärzte – jung, modern und professionell.

Wie das GeDIG die Digitalisierung im Gesundheitswesen beeinflusst und welche Anforderungen Zahnarztpraxen jetzt berücksichtigen müssen.

Adresse

Lindemannstraße 34–42
Düsseldorf
40237

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