Praxis für Schmerztherapie und Stressbewältigung Ariane Käßler

Praxis für Schmerztherapie und Stressbewältigung Ariane Käßler Schmerztherapeutin | Hypnosecoach | Erschöpfung | Panikattacken

Finde endlich zu dir selbst zurück! Seit 20 Jahren arbeite ich mit Menschen.
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Cortisol | Ernährung | Nervensystem
PN mit BODY für 0,-€ Stresshormon Check Immer wieder kommen sie mit denselben körperlichen Beschwerden meist gepaart mit beruflicher oder familiärer Belastungen. Ich habe mich gefragt warum das so ist und ich wollte mehr ...mehr wissen...wie funktioniert der Mensch. Mit Hilfe der wohl besten Ausbildung, die ich mir hätte wünschen können,bei einem der gefragtesten Lifecoaches im deutschsprachigen Raum, habe ich diese Frage beantworten können. Die praktische Arbeit basiert auf den Lehren des positiven Denkens nach Dr. Joseph Murphy. Danke an meinen Mentor Christian Huber und Ute Hartmann-Kralik.

09/09/2026

Als ich meinen Panikattacken auf den Grund gegangen bin, bin ich auf diesen Satz gestoßen.

"Alles, was du in deinem Leben hast, hat den Ursprung in dir."

Das ist jetzt neun Jahre her. Dieser Satz ist die reine Wahrheit.

Du hast zwei Möglichkeiten.

Entweder du beschäftigst dich weiter mit den Symptomen, du versuchst es vielleicht mit, keine Ahnung, Psychotherapie, fährst zur Reha, merkst, dass es besser wird, wenn du weniger um die Ohren hast.

Und im Alltag kommt alles zurück.

Das ist alles nicht falsch, es greift aber viel zu oberflächlich. Das merkst du daran, dass es immer wieder kommt.

Oder du beschäftigst dich mit den Dingen die den ganzen Kram immer wieder auslösen.

Woran du merkst, dass Therapie funktioniert, ist:

1. du fühlst dich erleichtert, die Schwere verfliegt

2. Du hörst auf zu grübeln - du wirst innerlich ruhiger und gelassener weniger ängstlich

3. Dir wird plötzlich egal was andere über dich denken - stattdessen wirst du gefragt warum du so strahlst

4. du hast Tage, an denen du dich zurückziehen möchtest und "unbegründet" weinst.

5. Gleichzeitig kannst du dich aber auch wieder von Herzen freuen.

6. Du hast den Drang, plötzlich was auszusprechen, was du vorher dich nie getraut hättest. Du tust es jetzt einfach.

7. Du hast plötzlich Lust darauf, was zu unternehmen und du fühlst dich total frei dabei.

8. Du hast plötzlich die Idee, dich zum Beispiel ins Auto zu setzen und einfach loszufahren und das fühlt sich grandios an.

Das sollte Therapie schaffen in circa sechs Monaten.

Wenn du nächsten Sommer endlich wieder alles machen willst, worauf du Lust hast, dann musst du jetzt anfangen, an dir zu arbeiten.

Für Oktober habe ich noch einen freien Platz für ein 24 Wochen Hypnosecoaching.

Wenn du wissen willst was wir da machen, was es kostet usw schreib mir mal FREI.

Ich melde mich bei dir persönlich und wir schauen, ob das das Richtige für dich ist.

08/09/2026

Ob du deine Panikattacken los wirst, hängt komplett davon ab, welche Entscheidungen du triffst.

Jede Entscheidung bedeutet, dass du etwas bewirkst, das die Angst entweder größer oder kleiner macht.

Natürlich sind Symptome belastend, aber es reicht nicht, sich "nur" damit zu beschäftigen, die irgendwie in den Griff zu kriegen.

Das kannst du im Prinzip jahrelang so machen. Und es wird trotzdem nicht dazu kommen, dass die Panikattacken verschwinden.

Wenn du das Richtige tust, verschwinden sie ohne dass du deine ganze Kraft damit vergeudest.

07/09/2026

Kommentiere STARK und erhalte alle Infos dazu.

06/09/2026

Was wenn du nur diese Lücke nicht schließen kannst zwischen heute und damals.

Diese Geschichten sind wahr und sie alle waren mal der Anfang:

Da war der Ausklopfer hinter dem Vorhang, den hatte meine Klientin schon vergessen. Grün und blau wurde sie damit geschlagen.

Eine andere kam mit einer Eins nach Hause und hatte trotzdem Angst, Angst vor der Frage ihrer Mutter: Wie viele Einsen gab es?
Denn wenn es nicht die einzige war, dann war sie nichts wert. Nur wenn sie die Beste war und mit Auszeichnung.

Und manchmal waren Eltern einfach zu sehr mit sich beschäftigt und du in deinem Zimmer unter der Decke vergraben, Ohren zuhalten, um den Streit nicht zu hören und der lähmenden Angst, was wenn Papa geht und nicht mehr wiederkommt und du bist schuld, weil du gestern nicht gehört hast.

Vielleicht weißt du das alles längst.
Vielleicht denkst du auch: Ja schön, ich hatte trotzdem eine schöne Kindheit und was haben jetzt meine Panikattacken damit zu tun?

Da ist eine Lücke, die klafft zwischen damals und heute, die du einfach nicht schließen kannst.

Weil es dir noch keiner sagen konnte.
Und alles, was du bisher kennst, ist Regulation, Konfrontation, entspann dich, mach Pausen, vermeiden und Co.

Wenn du mehr willst, etwas, das dafür sorgt, dass die Panikattacken nicht mehr kommen, statt dem, was du eh schon kennst, ist das hier womöglich dein Weg.

Bleib wenn du willst.

Deine Ari🤗

06/09/2026

Diese erste Regel bestimmt, wie deine nächsten Wochen verlaufen.

Ich dachte früher auch, dass es wichtig ist, sich mitzuteilen, über die Angst zu sprechen, endlich auszupacken, was mich so belastet.

Nur ist das selten, was dir fehlt, um die Panikattacken loszuwerden.

Spüre mal, was passiert mit dir, selbst wenn du nur darüber nachdenkst.

Wenn du morgens schon grübelst, wird es dann besser? Natürlich nicht. Das weißt du so gut wie ich. Wieso sollte es dann besser werden, wenn du darüber sprichst?

Dass du noch nicht angstfrei bist, liegt selten daran, dass du dir zu wenig Gedanken darüber machst, zu wenig sprichst oder weißt, sondern es liegt daran, dass es durch Reden immer mehr zum Thema wird.

Erst wenn du den Spieß umdrehst, kann sich was verändern. Und ja, dafür gibt es eine Strategie.

Du willst, dass deine Angst in den nächsten Wochen kleiner wird?
Dann drehe ab heute den Spieß um.

✍️Kommentiere LÖSUNG, dann kriegst du einen Test von mir💌 - gehst in 5 Minuten durch und du siehst, was du tun musst.

Stell dir vor dir wird plötzlich klar was da eigentlich in dir festhängt. Und du kriegst endlich einen Plan. In der Angs...
04/09/2026

Stell dir vor dir wird plötzlich klar was da eigentlich in dir festhängt. Und du kriegst endlich einen Plan.

In der Angstanalyse bekommst du eine neue Sicht auf das alles, selbst wenn du schon gefühlt alles über dich weißt und besser bist als dein Therapeut.

Kein leeres Drumrum-Reden oder Rühren in der Vergangenheit ohne Sinn.

Du hörst auf zu verstehen und fühlst vielleicht zum ersten Mal das sich da was löst in dir.

120 Minuten später gehst du nach Hause - erleichtert, mit einem Plan an der Hand und dem erstaunlichen Gefühl womöglich das Richtige gefunden zu haben.

Ich sag dir nicht das du das tun musst.
Das entscheidest du.
Nichts zu entscheiden ist auch eine Wahl- eine bei der du morgen aufwachst und alles bleibt wie immer.

Das hier kann der erste Weg für dich sein, dass die Angst nicht mehr kommt.

Einen Platz im Oktober habe ich noch frei. Schreib mir ANALYSE, dann kriegst du alle Infos darüber.

03/09/2026

Es gibt keinen Weg, bei dem du mit nichts bezahlst.

Wenn du in die Angstanalyse kommst, dann hast du einen Preis in Form einer Zahl da stehen.
Plus 120 Minuten deiner Zeit. Die musst du dir frei machen in deinem Kalender. Mal nicht allem anderen den Vorrang geben, sondern dir.

Die Kehrseite und damit die Rechnung die du zahlst, wenn du das nicht so machst:

Vielleicht stehst du weiter jeden Morgen erschöpft im Bad und weißt nicht, was du heute zuerst machen sollst.
Bis du abends nur noch auf der Couch liegst, weil nichts mehr geht.

Vielleicht bist du weiter auf Hilfe angewiesen, wenn du irgendwohin fahren willst - so abhängig davon, das irgendwer Zeit hat und du immer fragen musst.

Oder du hast alles, was du dir wünschst. Und einen Riesenangst im Nacken sitzen, das alles irgendwann zu verlieren. Und du fragst dich, wohin das führen soll, weil du jedem in der Familie damit auf die Nerven gehst, obwohl du es nur gut meinst.

Oder alles zusammen?

Niemand muss dir sagen, was dich das kostet.
Du spürst es jede Sekunde, jede Minute deines Tages 24/7...
Und das ist oft die teuerere Variante. Bis es irgendwann völlig eskaliert. Weil die meisten diese Gefahr nicht wahrhaben wollen, was sie sich da selbst ungewollt prophezeien.

Entscheiden musst du gar nichts.
Die Konsequenzen tragen schon. Egal was du tust.

120 Minuten, nur du und ich, ganz persönlich und individuell. Wenn du wissen willst, wie das abläuft, was es kostet usw. schreib mir ANALYSE.

02/09/2026

1. Ich steige in drei Wochen nach 13 Jahren das erste Mal wieder in ein Flugzeug und habe schon fünfmal gecheckt, wie das am Flughafen so läuft, um bloß nicht den Flieger zu verpassen.

2. Ich mache mir manchmal zu viele Gedanken um meinen Sohn. Ich würde manchmal einfach gerne öfter sagen können: Ach, der macht das schon. Obwohl ich doch genau weiß, das tut er doch, (so bekloppt im Kopf manchmal.🤭)

3. Ich sag meinen Klienten immer: Egal was ist, bleib nie stehen. Keine Entscheidung bringt niemanden weiter. Und ich selbst habe auch manchmal Schiss und denke: Ach f***, hoffentlich war es jetzt richtig. Obwohl ich weiß: maximal wird's eine Erfahrung.

4. Seit zwei Jahren will ich mir einen Hund anschaffen und alles, was mir durch den Kopf schwirrt, ist: Was, wenn ich das nicht gebacken kriege? Dann endet alles in einer Katastrophe. (Ey, diese Worst-Case-Gedanken immer.)

5. Manchmal ärgere ich mich über mich selbst, dass ich drei Anläufe brauche, um bloß alles richtig zu machen. Aber dann denke ich mir wieder: Ach, es ist so herrlich unperfekt, ist mir egal, was einer denkt.

Wenn du gerade merkst: Ach ja, was denken die anderen? Hoffentlich kriege ich alles irgendwie unter einen Hut, hoffentlich merkt keiner, dass das hier gerade improvisiert ist, obwohl ich es perfekt machen wollte.

Willkommen in unserer aller Realität und bleib, wenn du willst.🤗🤭

01/09/2026

Merkst du was?
Ist doch eigentlich verrückt oder?

Wir wollen immer stark sein und sind dabei eigentlich nie wir selbst.

Und wundern uns dann ernsthaft darüber das es irgendwann einfach nicht mehr geht.

🤷🏼‍♀️

Kommentiere STARK und ich schick dir alles in deine DMs. 🤗
31/08/2026

Kommentiere STARK und ich schick dir alles in deine DMs.

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