TBAcare GmbH

TBAcare GmbH Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von TBAcare GmbH, Medizin und Gesundheit, Schlosshof 2, Ebern.

Unsere Vision ist es mit unserem innovativen und internationalen Zentrum ganzheitliche Unterstützung für schwerkranke Menschen und all jene, die mit ihnen in Berührung kommen, zu leisten.

14/06/2026

Menschen zu begleiten ist mehr als eine Methode. Es ist eine Haltung.

In einer Zeit, in der viele Menschen Orientierung, Halt und echte Begegnung suchen, wächst auch der Bedarf an qualifizierten Begleiterinnen und Begleitern.

Mit unserem Herbstprogramm 2026 bieten wir Weiterbildungen und Ausbildungen an, die fachliche Kompetenz, persönliche Entwicklung und menschliche Tiefe miteinander verbinden.

Ob Psychoonkologie, Resilienz, Trauerbegleitung, systemische Beratung oder integrale Entwicklung – im Mittelpunkt steht immer der Mensch.

Vielleicht ist der Herbst 2026 der richtige Zeitpunkt für Deinen nächsten Entwicklungsschritt.

Wir freuen uns auf die Begegnung mit Dir.

Mehr Informationen:
[www.tba.care](http://www.tba.care)

06/06/2026

Heute ist Tag vier.
Du hast in den letzten Tagen etwas Kleines, etwas Sinngebendes und etwas Maßvolles geübt. Heute fügen wir etwas hinzu, das diese drei Dinge trägt: einen bewussten Übergang in die Handlung.
Denn zwischen dem Chaos des Alltags und dem Moment, in dem echte Arbeit beginnt, liegt eine Schwelle. Die meisten Menschen überschreiten sie nicht — sie stolpern darüber. Das heutige Video zeigt, wie ein einfaches Ritual diese Schwelle sichtbar macht.

05/06/2026

Drei Tage. Du bist dabei.
Heute begegnen wir Hara Hachi Bu — einem Prinzip aus Okinawa, das auf den ersten Blick von Ernährung handelt. Isst bis du zu achtzig Prozent satt bist. Hör auf, bevor du voll bist.
Das heutige Video zeigt, warum dieses Prinzip weit über den Teller hinausreicht — und was es mit deiner Energie, deinen Grenzen und deiner inneren Erschöpfung zu tun hat

05/06/2026

Du bist wieder hier. Das bedeutet etwas.
Heute begegnen wir Ikigai — einem der bekanntesten japanischen Begriffe, und einem der am häufigsten missverstandenen. Ikigai wird oft dargestellt als die große Frage: Was ist deine Berufung? Was ist dein Lebensthema?
Das heutige Video dreht diese Frage auf eine Weise, die vielleicht überrascht. Es geht nicht um das große Warum. Es geht um das Warum dieses einen Tages.
Denn manchmal ist das genug, um wieder in Bewegung zu kommen.
Das Video wartet auf dich.

31/05/2026

viele von euch begleiten uns schon seit längerer Zeit. Ihr kennt unsere Arbeit, unsere Haltung und die tiefe Überzeugung, dass Heilung, Selbstführung und innere Stabilität nicht immer durch große Schritte entstehen. Manchmal beginnt Veränderung viel leiser: mit einem Atemzug, einer kleinen Entscheidung, einer Minute Aufmerksamkeit oder der Erlaubnis, heute nicht perfekt sein zu müssen.

Gerade in einer Zeit, in der Krebs so vieles durcheinanderbringen kann, braucht es keine zusätzlichen Forderungen. Es braucht Räume, in denen der Mensch wieder spüren darf: Ich bin mehr als meine Diagnose. Ich bin mehr als meine Angst. Ich bin mehr als die Erschöpfung dieses Tages. Und auch als Angehörige oder Angehöriger darf ich mich erinnern: Ich muss nicht alles tragen, um liebevoll da zu sein.

Aus diesem Gedanken heraus ist unser 7-Tage-Programm „Japanische Selbstführung“ entstanden.

In sieben kleinen Impulsen begegnen dir japanisch inspirierte Prinzipien, die erstaunlich einfach und zugleich tief wirken können: Kaizen, Ikigai, Hara Hachi Bu, eine Fokusübung, Seiri-Seiton, Kintsugi und Wabi-Sabi.

Jeder Tag schenkt dir einen anderen Zugang zu Klarheit, innerer Ordnung, Maß, Sinn, Selbstwirksamkeit und einem freundlicheren Blick auf das Unvollkommene. Es geht nicht darum, dein Leben in sieben Tagen zu verändern. Es geht darum, mitten in allem, was gerade ist, einen kleinen Raum zurückzugewinnen.

Einen Raum, in dem du wieder atmen kannst.

Einen Raum, in dem du dich nicht nur als Patient, Patientin oder begleitender Mensch erlebst.

Einen Raum, in dem ein nächster Schritt möglich wird.

Vielleicht ist dieses Programm für dich selbst. Vielleicht möchtest du es an einen Menschen weitergeben, der gerade Orientierung, Ruhe oder Ermutigung braucht. In jedem Fall ist es als behutsame Begleitung gedacht: niedrigschwellig, warm, alltagstauglich und ohne Leistungsdruck.

Sieben Tage. Sieben kleine Rituale. Sieben Einladungen, wieder ein wenig mehr bei dir anzukommen.

27/05/2026

Haarausfall nach Chemotherapie ist mehr als ein kosmetisches Thema.
Für viele Betroffene berührt er Identität, Würde, Sichtbarkeit und das Gefühl: „Bin ich noch ich?“

Psychoonkologische Begleitung bedeutet, diesen Moment nicht kleinzureden, sondern einen Raum zu öffnen, in dem Scham, Trauer, Wut und Angst da sein dürfen.

In unserer Ausbildung psychoonkologische Beratung lernst du, Menschen in solchen Krisen achtsam, systemisch und ressourcenorientiert zu begleiten.

18/05/2026

Viele Menschen funktionieren nach außen noch erstaunlich gut – und merken innerlich trotzdem, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Genau darum geht es in unserer neuen Masterclass zum Thema Resilienz.

Wie entsteht innere Stabilität wirklich?
Warum reichen Wissen und Disziplin oft nicht aus?
Und wie kann ein Mensch lernen, unter Druck wieder mehr bei sich selbst zu bleiben?

Die Masterclass startet am Mittwoch um 19.30 Uhr online.

Nach der Anmeldung erhältst Du direkt Deinen Zugang und kannst unkompliziert teilnehmen.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Zur Anmeldung siehe Link im ersten Kommentar

Wir freuen uns auf einen tiefen und inspirierenden gemeinsamen Abend.

17/04/2026

Es gibt Momente, in denen Worte still werden.

Mit tiefer Betroffenheit teilen wir heute mit, dass unsere geschätzte Gesellschafterin Theresa Ebbinghaus verstorben ist. Viele von euch haben sie als eine Frau erlebt, die mit großer Klarheit, Herzenswärme und einem tiefen Vertrauen ins Leben gewirkt hat. Dieses Vertrauen war für sie mehr als ein Gedanke – es war eine Haltung, die sie gelebt und weitergegeben hat.

Theresa hat die Entwicklung der TBAcare GmbH maßgeblich geprägt. Ihre Impulse, ihre Haltung und ihr innerer Kompass werden in dem, was wir tun, weiterwirken.

In dieser besonderen Situation war es uns wichtig, Raum für Verbindung und Einordnung zu schaffen. Deshalb haben wir ein gemeinsames Video aufgenommen, in dem Raoul – ihr Partner und nun Gesellschafter der TBAcare GmbH – und ich einige Gedanken mit euch teilen. Es geht um Abschied, um das, was bleibt, und um die Frage, wie wir den Weg in ihrem Sinne weitergehen.

Wenn du dich angesprochen fühlst, laden wir dich ein, dir dieses Video anzuschauen.

Vielleicht ist es ein Moment, in dem du selbst innehältst. Ein Moment, um dich zu erinnern, was wirklich trägt.

In Dankbarkeit für alles, was war. Und in Verbundenheit mit dem, was bleibt. Wir werden Ihre Angebote in den nächsten Tagen auf der TBAcare GmbH Homepage neu veröffentlichen, weil ihre Ansätze für jeden Menschen heilsam sein können.

Als Alexander und Margarete Mitscherlich 1967 von einer „Unfähigkeit zu trauern“ sprachen, meinten sie mehr als bloße Ge...
16/02/2026

Als Alexander und Margarete Mitscherlich 1967 von einer „Unfähigkeit zu trauern“ sprachen, meinten sie mehr als bloße Gefühllosigkeit. Sie beschrieben eine kollektive seelische Abwehr: Die deutsche Nachkriegsgesellschaft hatte nicht wirklich Abschied genommen – weder von der Ideologie des Nationalsozialismus noch vom eigenen idealisierten Selbstbild. Statt Trauerarbeit trat Funktionieren. Statt innerer Auseinandersetzung trat Wiederaufbau.

Trauer ist schmerzhaft. Sie verlangt, eine Illusion loszulassen. Sie verlangt, anzuerkennen, dass etwas unwiederbringlich verloren ist. Und genau hier beginnt die Parallele zur Krebsdiagnose.

Wenn ein Mensch die Diagnose Krebs erhält, bricht nicht nur körperlich etwas ein. Es zerbricht auch ein inneres Bild: das Bild von Unverletzlichkeit, Planbarkeit, Kontrolle. Viele Betroffene berichten, dass sie zunächst funktionieren. Termine organisieren. Therapien planen. Informieren. Kämpfen. Doch die eigentliche Trauer – um das alte Leben, um Sicherheit, um Zukunftsgewissheit – wird häufig aufgeschoben.

Diese Form der individuellen „Unfähigkeit zu trauern“ ist kein Versagen. Sie ist ein Schutzmechanismus. Aber wenn sie dauerhaft bleibt, kann sie verhärten. Der Körper wird behandelt, doch die Seele bleibt im Alarmzustand.

Die Mitscherlichs beschrieben etwas Ähnliches auf gesellschaftlicher Ebene: Statt sich mit Schuld, Mitverantwortung und moralischem Zusammenbruch auseinanderzusetzen, verlagerte sich der Fokus auf Leistung und wirtschaftlichen Erfolg. Man schaute nach vorn – aber nicht nach innen.

Auch heute erleben wir gesellschaftliche Spannungsfelder, in denen sich die Frage stellt: Wo trauern wir eigentlich? Und wo funktionieren wir nur?

Die Corona-Jahre haben tiefe Spuren hinterlassen. Familien wurden entzweit, Existenzen erschüttert, Vertrauen in Institutionen erschüttert oder gefestigt – je nach Perspektive. Doch eine umfassende gesellschaftliche Trauerarbeit scheint vielerorts ausgeblieben zu sein. Statt eines gemeinsamen Innehaltens dominiert oft Polarisierung. Jede Seite fühlt sich im Recht. Kaum Raum für das Eingeständnis von Fehlern, von Überforderung, von Unsicherheit.

Trauer würde bedeuten: Wir haben kollektiv eine Ausnahmesituation erlebt. Wir waren ängstlich. Wir haben Entscheidungen unter Druck getroffen. Manche waren richtig, manche möglicherweise nicht. Wir haben einander verletzt. Und wir haben Verluste erlitten – gesundheitlich, wirtschaftlich, sozial.

Ohne diese Form von Trauerarbeit bleibt ein latentes Misstrauen im System zurück.

Ähnlich verhält es sich mit Skandalen wie dem Fall Jeffrey Epstein. Hier zeigt sich ein gesellschaftliches Muster: Machtstrukturen, Intransparenz, das Gefühl, dass Eliten sich entziehen. Unabhängig von Spekulationen oder Verschwörungserzählungen bleibt ein Kern: Wenn Vertrauen erschüttert wird und keine transparente Aufarbeitung erfolgt, entsteht ein kollektives Gefühl von Ohnmacht. Auch das ist eine Form von nicht gelebter Trauer – die Trauer um die Illusion einer gerechten und kontrollierbaren Welt.

Und schließlich die wachsende Angst vor kriegerischen Auseinandersetzungen in Europa und weltweit. Der Krieg in Ukraine, Spannungen zwischen Großmächten, atomare Drohgebärden – all das konfrontiert uns mit einer existenziellen Verletzlichkeit. Die Nachkriegsgeneration lebte lange in dem Glauben, Krieg sei auf europäischem Boden überwunden. Diese Illusion beginnt zu bröckeln.

Was passiert psychologisch, wenn kollektive Sicherheiten wegbrechen? Wenn Vertrauen in politische Stabilität, in wirtschaftliche Kontinuität, in globale Ordnung erschüttert wird?

Wir sehen ähnliche Muster wie bei einer Krebsdiagnose: Aktionismus, Polarisierung, Schuldzuweisung, Informationsflut – und gleichzeitig eine tiefe, oft unausgesprochene Angst.

Trauer würde hier bedeuten: Wir leben in einer verletzlichen Welt. Wir sind nicht allmächtig. Fortschritt schützt nicht vor Krisen. Demokratien sind keine Selbstverständlichkeit. Frieden ist keine Garantie.

Die große Frage ist: Haben wir als Gesellschaft die Fähigkeit, diese Verletzlichkeit anzuerkennen, ohne in Zynismus oder Aggression zu verfallen?

In der psychoonkologischen Begleitung erlebe ich immer wieder, dass Heilung nicht nur mit Therapien zu tun hat, sondern mit Wahrhaftigkeit. Mit der Bereitschaft, hinzuschauen. Den Schmerz zu fühlen. Die Angst zu benennen. Die Kontrolle loszulassen.

Vielleicht braucht auch unsere Gesellschaft mehr Räume der kollektiven Reflexion. Weniger schnelle Antworten. Mehr ehrliche Fragen. Weniger ideologische Verhärtung. Mehr Dialogfähigkeit.

Die „Unfähigkeit zu trauern“ ist letztlich eine Unfähigkeit, Illusionen loszulassen. Und doch ist genau dieses Loslassen Voraussetzung für Reifung – individuell wie kollektiv.

Ein Mensch mit Krebs, der die Trauer um sein altes Leben zulässt, entdeckt oft neue Werte: Tiefe, Beziehung, Präsenz, Sinn. Vielleicht steht auch unsere Gesellschaft an einem ähnlichen Punkt: Die Frage ist nicht nur, wie wir Krisen technisch bewältigen – sondern wie wir sie seelisch integrieren.

Denn ungelebte Trauer verschwindet nicht. Sie wandert in Misstrauen, in Radikalisierung, in körperliche und gesellschaftliche Symptome.

Die Fähigkeit zu trauern ist letztlich die Fähigkeit, Mensch zu bleiben – inmitten von Krankheit, politischer Unsicherheit und globaler Bedrohung.

Und vielleicht beginnt sie ganz leise: mit dem Mut, innezuhalten. Zur Vertiefung besuche unser Seminar zur Trauerarbeit
https://tba.care/trauerarbeit-fuer-berater-und-betroffene/

Deine zertifizierte Ausbildung zum Psychoonkologischen BeraterWerde ein unersetzbarer Begleiter in allen Phasen einer Krebserkrankung & schaffe dir neue berufliche Perspektivendie zertifizierte Ausbildung ist ohne Vorkenntnisse und für alle Personen zugänglich und jetzt auch vom Arbeitsamt mit Bil...

28/01/2026

Psychoonkologische Begleitung braucht mehr als Fachwissen.
Sie braucht innere Stabilität, Verständnis für komplexe Prozesse und die Fähigkeit, auch dann präsent zu bleiben, wenn es keine einfachen Antworten gibt.

Unsere Ausbildung verbindet Wissen, Erfahrung und persönliche Entwicklung zu einem tragfähigen Ganzen.

Alle Infos findest Du auf unserer Website.

Adresse

Schlosshof 2
Ebern
96106

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 17:00
Dienstag 08:30 - 17:00
Mittwoch 08:30 - 17:00
Donnerstag 08:30 - 17:00
Freitag 08:30 - 14:00

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