Heilkundliche Praxis Sabrina Garn

Heilkundliche Praxis Sabrina Garn Heilpraktikerin und Tierheilpraktikerin
Heilung braucht Vertrauen

Kennst du das? Kaum ist endlich Ruhe eingekehrt, meldet sich die Blase schon wieder.Gerade bei wiederkehrenden Harnwegsi...
09/09/2026

Kennst du das? Kaum ist endlich Ruhe eingekehrt, meldet sich die Blase schon wieder.

Gerade bei wiederkehrenden Harnwegsinfekten lohnt es sich, nicht nur auf die Blase zu schauen. Denn Konstitution, Darm, Hormone, Veränderungen im Becken und auch seelische Themen können zusammenspielen.

Alles Liebe und bis bald

Sabrina

𝗦𝘁ä𝗻𝗱𝗶𝗴 𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵ö𝗽𝗳𝘁 – 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗕𝗹𝘂𝘁𝘄𝗲𝗿𝘁𝗲 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝘂𝗻𝗮𝘂𝗳𝗳ä𝗹𝗹𝗶𝗴?Dann lohnt es sich, genauer hinzusehen. Denn „unauffällig“ bedeu...
05/09/2026

𝗦𝘁ä𝗻𝗱𝗶𝗴 𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵ö𝗽𝗳𝘁 – 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗕𝗹𝘂𝘁𝘄𝗲𝗿𝘁𝗲 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝘂𝗻𝗮𝘂𝗳𝗳ä𝗹𝗹𝗶𝗴?

Dann lohnt es sich, genauer hinzusehen. Denn „unauffällig“ bedeutet nicht automatisch optimal. Und manchmal liegt die Erschöpfung nicht nur im Blut, sondern auch in einem Leben, das schon viel zu lange zu viel Kraft kostet.

Alles Liebe und bis bald.

Sabrina

𝗛𝗼𝗺ö𝗼𝗽𝗮𝘁𝗵𝗶𝗲 – 𝗲𝗶𝗻 Ü𝗯𝗲𝗿𝗯𝗲𝗴𝗿𝗶𝗳𝗳 𝗳ü𝗿 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲𝘀?Wie oft habe ich schon Leute sagen hören: „Ich nehme viel Homöopathisches.“ Und...
04/09/2026

𝗛𝗼𝗺ö𝗼𝗽𝗮𝘁𝗵𝗶𝗲 – 𝗲𝗶𝗻 Ü𝗯𝗲𝗿𝗯𝗲𝗴𝗿𝗶𝗳𝗳 𝗳ü𝗿 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲𝘀?

Wie oft habe ich schon Leute sagen hören: „Ich nehme viel Homöopathisches.“ Und wenn ich dann nachfrage, stellt sich heraus, dass sie eigentlich meinen, dass sie etwas Natürliches einnehmen, wie Kräuter oder Nahrungsergänzungsmittel usw.

Homöopathie ist jedoch etwas anderes. Genauso wie ein Homöopath nicht mit einem Heilpraktiker gleichzusetzen ist.

Vielleicht interessiert dich das Thema ja, dann erkläre ich dir kurz den Unterschied:

Homöopathie ist eine ganz eigene und sehr komplexe Behandlungsmethode, deren Lehre inzwischen mehr als 200 Jahre zurückreicht.

Und vielleicht zeigt auch das ganz gut, wie umfangreich dieses Gebiet ist: Ich selbst beschäftige mich inzwischen seit 18 Jahren intensiv mit der Lehre der Homöopathie und studiere sie bis heute.

Und aus diesen vielen Jahren ist weit mehr geworden als eine Behandlungsmethode, mit der ich arbeite. Ich bin mit Leib und Seele Homöopathin. Ich liebe und lebe die Homöopathie, weil sie mir immer wieder bewiesen hat, dass dieser Weg der richtige ist.

Die Homöopathie ist das Herzstück meiner therapeutischen Arbeit und bildet die Grundlage meiner Behandlungen. Andere Methoden und Verfahren setze ich gezielt ergänzend ein, wenn sie den individuellen Behandlungsweg sinnvoll unterstützen.

Die Homöopathie ist und bleibt dabei meine Haupttherapie und der rote Faden, der sich durch meine ganze Arbeit zieht.

Denn Homöopathie besteht aus weit mehr als der Kenntnis einzelner Mittel. Sie umfasst eigene Gesetzmäßigkeiten und Grundprinzipien, eine umfangreiche Arzneimittellehre und eine besondere Form der Anamnese und Arzneimittelfindung.

Sie geht auf den Begründer und Arzt Samuel Hahnemann zurück. Was viele vielleicht gar nicht wissen: Samuel Hahnemann lebte und arbeitete von 1821 bis 1835 in Köthen – also ganz bei uns in der Nähe. Diese Jahre waren für sein Wirken und die Weiterentwicklung der Homöopathie von großer Bedeutung.

Die Homöopathie folgt unter anderem einem ihrer bekanntesten Grundprinzipien:

„𝗦𝗶𝗺𝗶𝗹𝗶𝗮 𝘀𝗶𝗺𝗶𝗹𝗶𝗯𝘂𝘀 𝗰𝘂𝗿𝗲𝗻𝘁𝘂𝗿“ – Ä𝗵𝗻𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗺ö𝗴𝗲 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵 Ä𝗵𝗻𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗴𝗲𝗵𝗲𝗶𝗹𝘁 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻.

Das bedeutet vereinfacht gesagt: Eine Substanz, die bei einem gesunden Menschen bestimmte Beschwerden hervorrufen kann, wird in homöopathisch aufbereiteter Form bei einem Menschen eingesetzt, dessen Beschwerden zu diesem Arzneimittelbild passen.

Dabei geht es in der klassischen Homöopathie um weit mehr als die Frage: „Was hilft gegen Kopfschmerzen?“ Zwei Menschen können mit derselben Diagnose in meine Praxis kommen und trotzdem unterschiedliche homöopathische Mittel erhalten.

Denn für die Auswahl spielen die individuellen Beschwerden eine Rolle: Wie genau fühlen sie sich an? Wann treten sie auf? Was verbessert oder verschlechtert sie? Welche weiteren körperlichen Beschwerden gibt es? Und auch der Mensch selbst, seine Eigenarten, seine Reaktionen und seine persönliche Geschichte fließen in die Anamnese ein.

Pflanzenheilkunde funktioniert anders.

Hier werden Heilpflanzen bzw. deren Inhaltsstoffe eingesetzt, zum Beispiel als Tee, Tinktur oder Extrakt. Baldrian, Johanniskraut oder Mönchspfeffer sind also nicht automatisch Homöopathie, nur weil sie pflanzlichen Ursprungs sind.

Auch Nahrungsergänzungsmittel wie Magnesium, Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren oder bestimmte Spurenelemente gehören nicht zur Homöopathie. Hier werden dem Körper konkrete Nährstoffe zugeführt.

Und dann gibt es noch einen Unterschied, der ebenfalls häufig für Verwirrung sorgt:

Homöopath und Heilpraktiker bezeichnen nicht dasselbe.

Homöopathie beschreibt eine Therapiemethode. Heilpraktiker ist dagegen in Deutschland eine gesetzlich geregelte Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde ohne Approbation.

Und was bedeutet eigentlich „Heilkunde“?

Vereinfacht gesagt bedeutet Heilkunde, Krankheiten, Leiden oder körperliche Beschwerden bei Menschen festzustellen, zu behandeln oder zu lindern. Wer als Heilpraktiker tätig ist, darf also Patienten untersuchen, Diagnosen stellen und behandeln.

Welche Behandlungsmethoden ein Heilpraktiker dabei anwendet, sagt die Berufsbezeichnung erst einmal noch gar nicht aus.

Ein Heilpraktiker kann beispielsweise mit Homöopathie arbeiten, genauso aber auch mit Pflanzenheilkunde, Akupunktur oder anderen Verfahren.

Heilpraktiker bezeichnet also die berufliche Erlaubnis – Homöopathie bezeichnet die Behandlungsmethode.

Wenn also jemand sagt: „Ich nehme etwas Homöopathisches“, meint er nicht immer auch die Homöopathie.

Denn „natürlich“ und „homöopathisch“ sind zwei verschiedene Dinge.

Alles Liebe und bis bald

Sabrina

Was macht dauerhafter Stress eigentlich mit unserem Herzen?Ich habe euch die Zusammenhänge einmal kurz und verständlich ...
31/08/2026

Was macht dauerhafter Stress eigentlich mit unserem Herzen?

Ich habe euch die Zusammenhänge einmal kurz und verständlich in Bildern zusammengefasst.

Vielleicht erkennt sich ja der eine oder andere darin wieder.

𝗗𝗘𝗥 𝗙𝗔𝗟𝗟 𝗠𝗘𝗡𝗦𝗖𝗛 2 | 𝗡𝗲𝘂𝗿𝗼𝗱𝗲𝗿𝗺𝗶𝘁𝗶𝘀Eine Mutter ist in großer Sorge, weil ihr Kind sich immer mehr zurückzieht. Der Grund f...
30/08/2026

𝗗𝗘𝗥 𝗙𝗔𝗟𝗟 𝗠𝗘𝗡𝗦𝗖𝗛 2 | 𝗡𝗲𝘂𝗿𝗼𝗱𝗲𝗿𝗺𝗶𝘁𝗶𝘀

Eine Mutter ist in großer Sorge, weil ihr Kind sich immer mehr zurückzieht. Der Grund für die Kontaktaufnahme war ihr Sohn mit einer Neurodermitis und einer starken seelischen Belastung durch Mobbing in der Schule.

Patient: 13 Jahre
Einzelkind · Eltern verheiratet · Neurodermitis seit dem Kleinkindalter

Er ist ein sehr guter Schüler. Angepasst, eher still und lebt ein Stück weit in seiner eigenen kleinen Welt.

Er ist anders als viele andere in seinem Alter.

Und genau dieses Anderssein scheint in der Schule immer mehr zum Problem zu werden.

Wenn ein Kind über längere Zeit ausgegrenzt, gehänselt oder gemobbt wird, hinterlässt das Spuren.

Es zieht sich zurück. Es wird vorsichtiger.
Vielleicht versucht es noch mehr, nicht aufzufallen. Und irgendwann kann die Welt außerhalb des eigenen Zuhauses zu einem Ort werden, vor dem man sich lieber schützen möchte.

Und genau hier entsteht für mich die Verbindung zu seiner Haut.

Denn unsere Haut ist nicht nur die sichtbare Hülle unseres Körpers.

Sie ist unsere Grenze zur Außenwelt.

Sie schützt uns. Sie grenzt uns ab. Und gleichzeitig ist sie genau der Ort, über den wir mit unserer Umwelt in Kontakt treten.

Wenn ich diesen Jungen als Ganzes verstehen möchte, interessiert mich deshalb nicht nur:

Was braucht seine Haut?

Sondern auch:

𝗪𝗮𝘀 𝗲𝗿𝗹𝗲𝗯𝘁 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝘀 𝗞𝗶𝗻𝗱 𝗮𝗻 𝘀𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗚𝗿𝗲𝗻𝘇𝗲 𝘇𝘂𝗿 𝗔𝘂ß𝗲𝗻𝘄𝗲𝗹𝘁?

Wo fühlt es sich verletzt?
Wo braucht es Schutz?
Wo zieht es sich zurück?
Und wie kann es lernen, mit seinem Anderssein seinen eigenen Platz zu finden?

Denn mein Ziel ist es nicht, nur die Neurodermitis zu betrachten. Es geht darum, dieses Kind in seinem gesamten Erleben zu verstehen und es dabei zu unterstützen, wieder mehr Sicherheit und Vertrauen in sich selbst zu entwickeln.

Was glaubst du: Was braucht ein Kind am meisten, wenn es erlebt, dass es nicht so sein darf, wie es ist?

Alles Liebe und bis bald

Sabrina

𝗪𝗲𝗿𝗱𝗲 𝘄𝗶𝗲 𝗱𝘂 𝗴𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘁 𝗯𝗶𝘀𝘁... Wenn meine Patienten zu mir in die Praxis kommen, sprechen wir über Themen, die sie bewegen...
24/08/2026

𝗪𝗲𝗿𝗱𝗲 𝘄𝗶𝗲 𝗱𝘂 𝗴𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘁 𝗯𝗶𝘀𝘁...

Wenn meine Patienten zu mir in die Praxis kommen, sprechen wir über Themen, die sie bewegen, und auch jene, die sie aktuell besonders herausfordern, und natürlich auch über ihre körperlichen Beschwerden.

Man kann dein Leben nicht von deinem Körper trennen, deshalb geht es im Laufe deiner Behandlung immer wieder darum, gemeinsam hinzuschauen: Wo stehst du heute im Vergleich zu unserem letzten Gespräch? Was hat sich seitdem verändert – gesundheitlich, aber auch im Umgang mit dir selbst und deinem Leben? Wo merkst du, dass du deinem Ziel bereits nähergekommen bist? Und was braucht es jetzt, damit du deinen Weg weitergehen kannst?

Am Ende einer Behandlung bekommst du von mir dein individuell auf dich abgestimmtes homöopathisches Mittel, und gleichzeitig entsteht damit dein persönlicher Heilweg für die kommenden Wochen.

Wir formulieren gemeinsam einen Begleitsatz aus den Themen, worüber wir gesprochen haben.

Er greift auf, was du bereits geschafft hast, oder was du weiterentwickeln möchtest, oder auch, wohin dich dein Weg in den nächsten Wochen führen darf.

Und dann schreibst du deinen ganz persönlichen Heilweg für die kommende Zeit.

So gehen wir mit jedem Termin weiter und weiter in deinem Prozess und immer ein Stück deines ganz eigenen Heilweges. Getreu dem Leitsatz: Werde wie du gemeint bist.

Du darfst stolz auf dich sein, wie weit du bereits gekommen bist.

Alles Liebe und bis bald

Sabrina

𝗪𝗮𝘀 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗯𝗲𝗶 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗕𝗶𝗼𝗿𝗲𝘀𝗼𝗻𝗮𝗻𝘇𝘁𝗵𝗲𝗿𝗮𝗽𝗶𝗲?Viele meiner Patienten können sich unter Bioresonanz erst einmal g...
20/08/2026

𝗪𝗮𝘀 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗯𝗲𝗶 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗕𝗶𝗼𝗿𝗲𝘀𝗼𝗻𝗮𝗻𝘇𝘁𝗵𝗲𝗿𝗮𝗽𝗶𝗲?

Viele meiner Patienten können sich unter Bioresonanz erst einmal gar nicht so richtig etwas vorstellen, deshalb möchte ich sie dir heute gern etwas näherbringen.

Aus unserem vorangegangenen ausführlichen Anamnesegespräch kenne ich deine Beschwerden und weiß, welche deiner Themen wir gezielt angehen wollen. Anhand dieser Informationen stelle ich ein passendes Programm für dich zusammen und programmiere dann das Bioresonanzgerät ganz individuell für dich.

Die Bioresonanz arbeitet mit verschiedenen Frequenzspektren. Diese werden während der Behandlung über einen Stoffdetektor bzw. ein Laken auf dem du liegst, was mit dem Gerät verbunden ist, auf den Körper übertragen.

Ich erkläre meinen Patienten die Idee dahinter gerne so, dass der Körper einen gezielten Impuls bzw. Reiz bekommt, der seine Selbstregulation anregen und ihn dabei unterstützen soll, wieder ins Gleichgewicht zu finden.

Besonders gerne setze ich die Bioresonanz begleitend bei chronischen Beschwerden oder auch Schmerzen ein. Ein großes Thema in meiner Praxis ist dabei das Nervensystem – zum Beispiel bei Menschen, die dauerhaft unter Anspannung stehen, erschöpft sind oder schwer zur Ruhe kommen.

Aber auch bei anderen Beschwerden, wie beispielsweise Allergien oder Schlafstörungen setze ich sie sehr gern ein.

Und wie läuft die Behandlung ab?

Du liegst ungefähr eine Stunde auf meiner Liege. Unter dir befindet sich ein Stoffdetektor (Laken), der mit dem Bioresonanzgerät verbunden ist. Über ihn werden die individuell für dich ausgewählten Frequenzen übertragen.

Schön eingekuschelt, mit entspannter Musik im Hintergrund und angenehmen Düften, wirst du langsam ruhiger und ruhiger und kannst es dir so richtig schön gemütlich machen und deine Stunde Bioresonanztherapie einfach nur genießen.

Und tatsächlich schlafen meine Patienten dabei auch regelmäßig ein. 🥰

Vielleicht sehen wir uns ja auch bald mal zu einer Bioresonanztherapie. Ich würde mich jedenfalls freuen.

Alles Liebe und bis bald

Sabrina

Das wichtigste Utensil in meiner Praxis?Ganz klar: die Taschentücherbox. Und nein, nicht weil meine Patienten bei mir st...
18/08/2026

Das wichtigste Utensil in meiner Praxis?

Ganz klar: die Taschentücherbox.

Und nein, nicht weil meine Patienten bei mir ständig weinen. Natürlich gibt es auch ernste Gespräche und oft fließen auch Tränen.

Aber ich brauche die Taschentücher mindestens genauso oft, weil ich mit meinen Patienten wirklich Tränen lache.

Denn bei aller Ernsthaftigkeit, die manche Themen mit sich bringen, darf das Leben auch wieder leicht sein.

Und dann sitzen wir da, kommen von einem Thema aufs andere und lachen so sehr, dass die Tränen kommen.

Ich glaube, genau das liebe ich an meiner Arbeit: Es ist Platz für beides. ❤️

Alles Liebe und bis bald

Sabrina

𝗗𝗘𝗥 𝗙𝗔𝗟𝗟 𝗠𝗘𝗡𝗦𝗖𝗛 | 𝗦𝗖𝗛𝗪𝗜𝗡𝗗𝗘𝗟Der Grund für ihre Kontaktaufnahme war ständiger Schwindel und sie hatte einen sehnlichen Wun...
17/08/2026

𝗗𝗘𝗥 𝗙𝗔𝗟𝗟 𝗠𝗘𝗡𝗦𝗖𝗛 | 𝗦𝗖𝗛𝗪𝗜𝗡𝗗𝗘𝗟

Der Grund für ihre Kontaktaufnahme war ständiger Schwindel und sie hatte einen sehnlichen Wunsch:

„Ich möchte mein Leben endlich wieder genießen können.“

𝗣𝗮𝘁𝗶𝗲𝗻𝘁𝗶𝗻: 49 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲
𝗠𝘂𝘁𝘁𝗲𝗿 𝘃𝗼𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗞𝗶𝗻𝗱 · 𝗯𝗲𝗿𝘂𝗳𝘀𝘁ä𝘁𝗶𝗴 · 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗶𝗻𝗱𝗲𝗹 𝘀𝗲𝗶𝘁 2 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲𝗻 · 𝗔𝗻𝗴𝘀𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗻𝗻𝗲𝗿𝗲 𝗨𝗻𝗿𝘂𝗵𝗲

Wenn Schwindel zum ständigen Begleiter wird, verändert sich oft mehr als nur das körperliche Befinden.

Man fragt sich morgens schon, wie der Tag wohl wird und was man sich überhaupt zutraut. Ob man die Verabredung wirklich wahrnimmt oder ob der Schwindel vielleicht wiederkommt.

Dinge, die früher selbstverständlich waren, werden plötzlich zu einer Entscheidung.

Man wird vorsichtiger. Der eigene Radius wird kleiner und die Angst vor dem nächsten Schwindel beginnt mitzubestimmen.

Schwindel kann einem buchstäblich das Gefühl geben, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Man fühlt sich unsicher und kann sich plötzlich nicht mehr selbstverständlich auf den eigenen Körper verlassen.

Doch wenn ich einen Menschen als Ganzes verstehen möchte, interessiert mich auch, ob dieses Gefühl nur körperlich existiert.

Gibt es vielleicht auch im Leben gerade Situationen oder Bereiche, in denen die Orientierung fehlt?

Einen Umbruch, eine Beziehung, eine berufliche Situation oder die Frage:

𝗪𝗼 𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵 – 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗼 𝗺ö𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗵𝗶𝗻?

Nicht, weil fehlende Orientierung im Leben automatisch die Ursache für Schwindel ist, sondern weil auch solche Fragen Teil der Geschichte eines Menschen sind.

Mit genau diesen Themen kam eine Patientin zu mir in die Praxis.

Für mich galt es nun herauszufinden:

𝗪𝗲𝗹𝗰𝗵𝗲 𝗨𝗿𝘀𝗮𝗰𝗵𝗲 𝗵𝗮𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗶𝗻𝗱𝗲𝗹 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵? 𝗨𝗻𝗱 𝘄𝗮𝘀 𝗵𝗮𝘁 𝗲𝗿 𝗺𝗶𝘁 𝗶𝗵𝗿𝗲𝗺 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝘁𝘂𝗻?

Denn mein Ziel ist es nicht, nur das Symptom zu behandeln. Es geht darum, den ganzen Menschen zu verstehen und ihn dabei zu unterstützen, wieder in seine volle Kraft und seine Lebensfreude zu finden.

𝗛𝗮𝘁𝘁𝗲𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝘀𝗰𝗵𝗼𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗺𝗮𝗹 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗶𝗻𝗱𝗲𝗹? 𝗨𝗻𝗱 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗷𝗮: 𝗪𝗶𝗲 𝗵𝗮𝘁 𝗲𝗿 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗔𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴 𝗮𝘂𝘀𝗴𝗲𝘄𝗶𝗿𝗸𝘁?

Alles Liebe und bis bald

Sabrina

Es gibt vier Jahreszeiten und du, wunderbare Frau, verkörperst sie alle: Frühling, Sommer, Herbst und Winter.Als Frau du...
08/08/2026

Es gibt vier Jahreszeiten und du, wunderbare Frau, verkörperst sie alle: Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Als Frau durchlebst du jeden Monat diese hormonellen Jahreszeiten: Winter steht für die Menstruation, der Frühling für die Follikelphase, der Sommer für die Eisprungphase und der Herbst für die Lutealphase. Und in jeder dieser Jahreszeiten fühlst du dich auch irgendwie wie ein anderer Mensch, nicht wahr?

Schauen wir uns das Ganze einmal an.

❄️ Winter – Menstruationsphase

Du befindest dich aktuell in deiner Menstruation. Sie markiert den Beginn eines neuen Zyklus (ca. Tag 1–5).

So kann sich diese Phase anfühlen:
Mehr Ruhe, mehr Wärme und vielleicht etwas weniger Energie. Dein Körper lädt dich jetzt ein, einen Gang herunterzuschalten und Kraft für den neuen Zyklus zu sammeln.

❤️ Nur kuscheln erlaubt. Alles andere wird nächste Woche neu bewertet. 😉

🌱 Frühling – Follikelphase

Nach deiner Menstruation beginnt die Follikelphase (ca. Tag 6–13).

So kann sich diese Phase anfühlen:
Deine Energie kehrt zurück. Du fühlst dich oft motivierter, aktiver und hast wieder mehr Lust auf Neues.

❤️ Die Welt wird wieder interessant – und dein Partner vielleicht auch. 😄

☀️ Sommer – Eisprungphase

Rund um die Mitte deines Zyklus findet der Eisprung statt (ca. Tag 14).

So kann sich diese Phase anfühlen:
Viele Frauen fühlen sich jetzt besonders selbstbewusst, kontaktfreudig und voller Energie.

❤️ Dein Partner sollte schon mal genügend Energie einplanen. 😉🔥

🍂 Herbst – Lutealphase

Nach dem Eisprung beginnt die Lutealphase und dauert bis zur nächsten Menstruation (ca. Tag 15–28).

So kann sich diese Phase anfühlen:
Du wirst vielleicht sensibler, brauchst häufiger Pausen und spürst deutlicher, was dir guttut – und was nicht.

❤️ Wenn er fragt: „Ist alles okay?“, antworte bitte nicht mit „Nichts.“ Wir wissen alle, wie das endet. 😄

Vier Jahreszeiten zu verkörpern, hat schon irgendwie etwas Göttliches, nicht wahr?

Gerade Frauen kommen oft zu mir in die Praxis und fühlen sich meist überhaupt nicht göttlich oder gar besonders. Und für viele klingt es mittlerweile nach einer Floskel, wenn sie hören, dass sie etwas Besonderes seien.

Und ja, ich kann diese Sprüche auch nicht mehr hören. Dennoch weiß ich und sehe ich, dass Frauen wahrhaftig etwas Besonderes sind. Ihre Körper leisten so unendlich viel.

Nicht nur, wenn sie Kinder gebären, sondern jeden einzelnen Monat. Denn ihr Körper vollbringt während des gesamten Zyklus Erstaunliches.

Und da rollen viele bestimmt gleich wieder mit den Augen, denn wirklich Schönes verbinden Frauen in den seltensten Fällen mit ihrem Zyklus. Von PMS mit Wut, Trauer und schlimmsten Essattacken über stärkste Schmerzen, heftige Blutungen bis hin zu Ohnmacht ist echt alles dabei.

Und nein, das ist wirklich nicht schön. Aber wusstest du, dass das auch anders geht? Viele denken, es sei normal. Aber nein, es ist gewiss nicht normal, schlimmste Schmerzen zu haben. Deine Periode darf sich deutlich harmonischer anfühlen. Du musst dich nicht jeden Monat im wahrsten Sinne des Wortes quälen.

Das freut am Ende nicht nur dich, sondern auch deine Familie, die sich jeden Monat an diesen Tagen schon vor dem kleinen Hormonmonster gruselt. 🧌😈👹

Deine Blutung ist ein sehr interessantes Geschehen. In der Naturheilkunde wird sie gern als eine reinigende und regulierende Zeit angesehen. Nicht nur das – einige sehen sie auch als eine Art Ventil des Körpers.

Gerade Frauen in den Wechseljahren berichten mir immer wieder, dass sie spüren, dass ihnen mit dem Ausbleiben der Menstruation etwas fehlt. Was man früher oft gehasst hat, wünscht man sich plötzlich manchmal wieder zurück. Viele beschreiben das Gefühl, innerlich unter Druck zu stehen – wie ein Hochdruckkessel kurz vor dem Explodieren.

Alles in unserem Körper hat seinen natürlichen Sinn. Er verfügt über erstaunliche Selbstheilungskräfte und ist ständig darum bemüht, wieder ins Gleichgewicht zu finden. Manchmal gelingt ihm das allein. Und manchmal braucht es einen sanften Impuls von außen, um ihn dabei zu unterstützen, wieder in Einklang zu kommen.

In meiner Praxis begleite ich dich naturheilkundlich bei Beschwerden rund um deinen Zyklus. Egal ob PMS, zu starke Blutungen, Schmerzen oder auch Wechseljahresbeschwerden – sie müssen dir das Leben nicht unnötig schwer machen. Jede Phase gehört zum Leben dazu und darf sich so viel harmonischer anfühlen.

Fühl dich von Herzen dazu eingeladen, mit mir zusammen herauszufinden, wie du künftig leichter mit den weiblichen Herausforderungen rund um deinen Zyklus umgehen kannst.

Alles Liebe und bis bald

Sabrina

Adresse

Breiteweg 56
Egeln
39435

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