18/03/2026
Diese Übungen machen Chaturanga nicht nur stärker – sondern vor allem sicherer.
👉🏻Speichere dir diese Sequenz gern für deine nächste Stunde.
Viele denken bei Anatomie im Yoga an das lernen einzelner Muskeln.�Doch tatsächlich geht es um das Verstehen der komplexen Zusammenhänge.
Jede Übung hat einen Hauptmuskel der wichtig ist für Chaturanga – und gleichzeitig ein ganzes System, das mitträgt, stabilisiert und ausgleicht. Genau dieses Zusammenspiel macht Chaturanga sicher.
✨ Übung 1 – Außenrotatoren der Schulter�Mit der Übung am Gurt aktivierst du gezielt Teres minor und den Infraspinatus. Diese Außenrotatoren stabilisieren das Schultergelenk und helfen, es im Chaturanga kontrolliert zu führen.
✨ Übung 2 – Unterarmstütz�Der Fokus liegt auf dem geraden Bauchmuskel. Gleichzeitig arbeiten vordere funktionale Faszienkette, Arme, Beine und Rücken zusammen – für einen stabilen Core statt Durchhängen im unteren Rücken.
✨ Übung 3 – Schulterblatt-Stabilität�Unterer Trapezius und Rhomboiden übernehmen die Hauptarbeit. Sie unterstützen deine Schüler:innen dabei, die Schulterblätter aktiv zu stabilisieren.
✨ Übung 4 – Trapezius im Fokus�So isoliert wie möglich – und doch immer Teil eines größeren Muskelverbunds rund um das Schulterblatt. Der untere Anteil des Trapezius stabilisiert die Schulterblattspitzen am Brustkorb.
✨ Übung 5 – Unterarme als Basis�Kraft in der Unterarmmuskulatur stabilisiert nicht nur die Handgelenke. Über fasziale Verbindungslinien entsteht mehr Entlastung und Sicherheit bis hinein in die Schultern.
✨ Übung 6 – Serratus anterior�Der Schlüsselmuskel im Chaturanga. Gemeinsam mit Trapezius und Rhomboiden fixiert er die Schulterblätter. Hüftbeuger, Bauch und Arme arbeiten mit – so entsteht echte Ganzkörper-Stabilität.
�👉🏻Beobachte, wie sich Stabilität und Sicherheit im Chaturanga bei deinen Schüler:innen verändern.
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