Lehrerinfos Jan Gisbertz

Lehrerinfos Jan Gisbertz Ich helfe Lehramtsstudent*innen, Referendar*innen & Lehrer*innen die ideale Absicherung zu finden.?

31/08/2026

Das Bundesverfassungsgericht hat die Berliner Beamtenbesoldung zwischen 2008 und 2020 für verfassungswidrig erklärt.

Bis 2027 muss Berlin die Bezüge rückwirkend auf 80 % des Median-Einkommens anpassen.

Das Urteil könnte auch andere Bundesländer wie Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt betreffen, da dort die Bezahlung ebenfalls oft zu niedrig ist.

Die Neuregelung wird voraussichtlich hohe Kosten verursachen.

Aktuell verdienen verbeamtete Lehrer mehr als angestellte, da Letztere Sozialversicherungsbeiträge zahlen und keine Familienzuschläge erhalten.

Das führt zu Einkommensunterschieden von bis zu 400.000 Euro im Berufsleben. Viele Lehrer kritisieren die Zweiteilung und empfinden sie als ungerecht.

Das Urteil könnte diese Kluft noch verschärfen und die Debatte um gerechte Bezahlung im öffentlichen Dienst neu anstoßen.

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Euer
Jan

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🚨 4,1 % mehr für Beamte – und NRW?Das Saarland setzt ein Urteil zur amtsangemessenen Beamtenbesoldung um – und das könnt...
26/08/2026

🚨 4,1 % mehr für Beamte – und NRW?

Das Saarland setzt ein Urteil zur amtsangemessenen Beamtenbesoldung um – und das könnte auch für Beamte in anderen Bundesländern interessant werden.

Im Saarland sollen rund 16.700 aktive Beamte und etwa 15.500 Versorgungsempfänger profitieren.

👉 Geplant sind im Durchschnitt 4,1 % strukturelle Verbesserungen bei der Besoldung.

Und es geht nicht nur um die Zukunft: Die Neuregelung soll rückwirkend ab 2023 greifen. Noch 2026 sind Abschlagszahlungen vorgesehen.

💰 Kosten für das Saarland: rund 282 Millionen Euro.

Der Hintergrund: Das Bundesverfassungsgericht hat hohe Anforderungen an eine amtsangemessene Alimentation gestellt.

Die Besoldung muss so ausgestaltet sein, dass Beamte und ihre Familien entsprechend ihrem Amt angemessen alimentiert werden.

Für dich als Beamter in NRW ist deshalb vor allem eine Frage spannend:

Wenn das Saarland seine Besoldung aufgrund der verfassungsrechtlichen Vorgaben neu aufstellt – wann und wie reagiert NRW?

Denn 4,1 % bedeuten nicht automatisch, dass jeder Beamte 4,1 % mehr bekommt. Entscheidend ist, wie die jeweilige Besoldungsstruktur angepasst wird.

📌 Ich behalte die Entwicklung für Dich im Blick.

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Euer
Jan

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12/08/2026

🚨 Altersvorsorgedepot oder normales Depot – wo liegt eigentlich der Unterschied?

Auf den ersten Blick klingt beides ähnlich: Du investierst Geld und möchtest langfristig Vermögen aufbauen.

Der entscheidende Unterschied:
👉 Das normale Depot gibt dir maximale Freiheit. Du entscheidest selbst, wann und wofür du dein Geld nutzt.

👉 Das Altersvorsorgedepot ist gezielt für deine Altersvorsorge gedacht. Dafür kann es staatliche Förderung geben – gleichzeitig gelten besondere gesetzliche Regeln, z. B. bei Besteuerung und Einzahlungen.

💡 Für dich als angehende Lehrkraft ist deshalb die Frage nicht nur: „Wo bekomme ich die höchste Rendite?“

Sondern: „Welche Form passt zu meiner persönlichen Altersvorsorge?“

📌 Speichere dir den Beitrag ab – und wenn du wissen möchtest, wie das Altersvorsorgedepot für dich als Lehrkraft konkret funktionieren kann, schreib mir „DEPOT“ per DM.

Dein

Jan

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Du bekommst über 1.200 Euro brutto mehr im Monat, wenn Du Dein Referendariat auf dem Land machst – und trotzdem entschei...
29/07/2026

Du bekommst über 1.200 Euro brutto mehr im Monat, wenn Du Dein Referendariat auf dem Land machst – und trotzdem entscheiden sich viele angehende Lehrkräfte dagegen.

Thüringen versucht seit Anfang 2026 mit einem Zuschlag von 70 % auf die Anwärterbezüge, mehr Lehrkräfte für ländliche Regionen und Mangelfächer zu gewinnen.

Doch die erste Bilanz zeigt: Geld allein löst den Lehrkräftemangel nicht.
Von 124 Lehramtsanwärtern kamen nur 45 überhaupt für die Förderung infrage. Gerade einmal 19 beantragten den Zuschlag – und nur 15 erhielten ihn.

Das macht deutlich: Die Entscheidung für oder gegen einen Schulstandort hängt von weit mehr ab als vom Gehalt.

Wohnort, Familie, Pendelzeit, Betreuung, Arbeitsbedingungen, Entwicklungsmöglichkeiten und die Lebensqualität spielen für viele eine mindestens genauso große Rolle.

Natürlich können finanzielle Anreize helfen.

Aber wenn wir den Lehrkräftemangel – gerade im ländlichen Raum – wirklich bekämpfen wollen, braucht es ein Gesamtpaket.

Attraktive Arbeitsbedingungen, weniger Bürokratie, gute Ausstattung und eine langfristige Perspektive sind mindestens genauso wichtig.

💬 Was meinst Du?

Würdest Du für rund 1.200 Euro mehr im Monat Dein Referendariat auf dem Land absolvieren – oder gibt es für Dich wichtigere Faktoren? Schreib es gerne in die Kommentare! 👇

Dein
Jan

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Vor allem, wenn Du Beamter oder angehender Beamter bist, solltest Du die Besoldungsrunde 2026 im Blick behalten. Denn da...
28/07/2026

Vor allem, wenn Du Beamter oder angehender Beamter bist, solltest Du die Besoldungsrunde 2026 im Blick behalten. Denn dabei geht es um deutlich mehr als nur ein paar Prozent mehr Gehalt.

Das Tarifergebnis der Länder soll auf die Beamtenbesoldung übertragen werden. Gleichzeitig sorgt ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts dafür, dass die Besoldung grundlegend reformiert werden muss. Ziel ist eine amtsangemessene Alimentation – also eine Besoldung, die dauerhaft den verfassungsrechtlichen Anforderungen entspricht.

Das bedeutet konkret:

✅ Gehaltserhöhungen in mehreren Stufen bis 2028.
✅ Neue Regeln für die Mindestbesoldung.
✅ Höhere Familienzuschläge für viele Beamtenfamilien.
✅ Unterschiedliche Umsetzung je nach Bundesland.

Gerade für Lehrkräfte, Referendarinnen und Referendare sowie alle Beschäftigten im öffentlichen Dienst lohnt es sich, die Entwicklung genau zu verfolgen. Denn je nachdem, ob Du beim Bund oder in einem Bundesland beschäftigt bist, können Höhe und Zeitpunkt der Anpassungen unterschiedlich ausfallen.

💬 Was hältst Du von den geplanten Änderungen? Sind sie ein Schritt in die richtige Richtung oder längst überfällig?

Schreib Deine Meinung in die Kommentare!

Euer
Alex

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Das Referendariat soll praxisnäher werden. Klingt erstmal gut, oder?Mehr Unterricht, mehr Verantwortung, mehr Nähe zum e...
24/07/2026

Das Referendariat soll praxisnäher werden. Klingt erstmal gut, oder?

Mehr Unterricht, mehr Verantwortung, mehr Nähe zum echten Schulalltag.

Aber genau hier liegt das Problem: Viele angehende Lehrkräfte haben bereits heute kaum Zeit für die eigentliche Ausbildung.

In Berlin soll die Zahl der eigenverantwortlichen Unterrichtsstunden nun trotzdem von 10 auf 12 pro Woche steigen.

Gleichzeitig sollen die Fachseminare deutlich reduziert werden.

Und genau dagegen laufen viele Referendarinnen und Referendare Sturm.

Denn mehr Praxis bedeutet nicht automatisch bessere Ausbildung.

Wer schon heute fast ausschließlich eigenverantwortlich unterrichtet, braucht nicht noch mehr Unterricht.

Er braucht Zeit für Hospitationen, qualifizierte Begleitung, Feedback, Austausch und die Möglichkeit, Fehler zu machen und daraus zu lernen.

Das Referendariat ist schließlich keine kostenlose Personalreserve für Schulen, die unter Personalmangel leiden.

Natürlich müssen angehende Lehrkräfte unterrichten. Das gehört zur Ausbildung.

Aber die entscheidende Frage ist: Wie viel Unterricht ist sinnvoll – und ab wann ersetzt der Referendar einfach eine dringend benötigte Lehrkraft?

Wenn mehr als 90 Prozent der Befragten eine Erhöhung der Unterrichtsstunden ablehnen, sollte man diese Kritik meiner Meinung nach sehr ernst nehmen.

Denn wenn wir gute Lehrkräfte gewinnen und langfristig im Beruf halten wollen, beginnt das nicht erst nach dem Referendariat.

Es beginnt schon während der Ausbildung.

👉 Wie siehst du das? Braucht das Referendariat mehr Praxis – oder vor allem mehr Zeit für echte Ausbildung?

Dein
Jan

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Mehr Druck = weniger Krankmeldungen? So einfach ist es leider nicht. 🤔Immer wieder wird gefordert, Krankmeldungen streng...
10/07/2026

Mehr Druck = weniger Krankmeldungen? So einfach ist es leider nicht. 🤔

Immer wieder wird gefordert, Krankmeldungen strenger zu kontrollieren – zum Beispiel mit einer Attestpflicht ab dem ersten Krankheitstag. Das Ziel: weniger Fehlzeiten.

Doch gerade im Bildungsbereich greift diese Idee zu kurz.

Lehrkräfte und Erzieherinnen arbeiten täglich mit vielen Kindern und Jugendlichen zusammen. Infektionskrankheiten gehören deshalb fast zwangsläufig zum Berufsalltag. Gleichzeitig sorgen Lehrermangel, Personalknappheit, steigende Bürokratie und eine immer höhere Arbeitsbelastung dafür, dass viele Beschäftigte an ihre Grenzen kommen.

Ein Attest ab dem ersten Tag macht niemanden schneller gesund. Im Gegenteil: Es belastet Arztpraxen zusätzlich und könnte sogar dazu führen, dass Erkrankte sich krank zur Arbeit schleppen oder vorsorglich länger krankgeschrieben werden.

Wer den Krankenstand wirklich senken möchte, muss die Ursachen angehen – nicht die Symptome. Mehr Personal, bessere Arbeitsbedingungen und echte Entlastung würden vermutlich deutlich mehr bewirken als strengere Regeln.

💬 Wie siehst du das?
Würden strengere Krankmelderegeln die Situation verbessern – oder braucht es endlich bessere Arbeitsbedingungen im Bildungsbereich?

Dein

Jan

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Erzieher Kita Gesundheit Bildungspolitik NRW Lehrerleben Schulsystem

Vorsorge bei Männern: Warum ich frühzeitig auf meine Gesundheit achteMit den Jahren merke ich, wie wichtig es ist, auf m...
25/06/2026

Vorsorge bei Männern: Warum ich frühzeitig auf meine Gesundheit achte

Mit den Jahren merke ich, wie wichtig es ist, auf meine Gesundheit zu achten. Mir ist bewusst, dass viele Krankheiten früh erkannt und oft gut behandelt werden können – wenn ich nur regelmäßig die Vorsorge wahrnehme.

Ein Thema, das mir persönlich am Herzen liegt, ist die Darmkrebsvorsorge. Darmkrebs ist bei Männern die zweithäufigste Krebsart. Übergewicht, familiäre Vorbelastung oder Polypen im Darm können das Risiko erhöhen.

Ich habe gelernt, dass etwa jeder dritte Mann ab 50 Polypen hat – Vorstufen von Darmkrebs. Deshalb lasse ich alle zehn Jahre eine Darmspiegelung machen, um Polypen frühzeitig zu entdecken oder sogar zu verhindern.

Das gibt mir ein gutes Gefühl, meine Gesundheit aktiv in der Hand zu haben.

Neben dem Darm achte ich auch auf mein Herz.

Bluthochdruck ist bei Männern ab 50 sehr verbreitet und gilt als Hauptursache für Herzinfarkt und Schlaganfall. Deshalb messe ich meinen Blutdruck regelmäßig – am besten mit einer App wie Manoa, die mir die Daten direkt an meinen Arzt schickt.

So bleibe ich immer auf dem Laufenden und kann frühzeitig reagieren, wenn etwas auffällig ist.

Das Risiko eines Schlaganfalls steigt ebenfalls mit dem Alter. Faktoren wie hoher Blutdruck, Diabetes oder hoher Cholesterinspiegel kann ich durch gesunde Ernährung, Bewegung und Vorsorge gut in den Griff bekommen.

Euer
Jan

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