Das Baumhaus

Das Baumhaus Opf
und
Etzelwang - Kreis Sulzbach-Rosenberg Praxis für Logopädie und Ergotherapie
Zentrum für Therapie und Pädagogik

Wir sind DAS BAUMHAUS - Praxis für Logopädie und Ergotherapie
Interdisziplinäres Zentrum für Therapie, Pädagogik und tiergestützte Intervention
Standorte:
Pyrbaum - Kreis Neumarkt i.d.

Ergotherapie - Freie Termine!Unser Team wächst 🥳 neue Kollegin am Jurahof!Jetzt Termin vereinbaren:096632007552
03/09/2026

Ergotherapie - Freie Termine!
Unser Team wächst 🥳 neue Kollegin am Jurahof!

Jetzt Termin vereinbaren:
096632007552

Die wichtigste Therapieeinheit findet manchmal gar nicht in der Praxis statt.Sondern zu Hause. Im Alltag. Mit den Eltern...
02/09/2026

Die wichtigste Therapieeinheit findet manchmal gar nicht in der Praxis statt.

Sondern zu Hause. Im Alltag. Mit den Eltern/Bezugspersonen.

In der Logopädie und Ergotherapie ist die Zusammenarbeit mit Eltern und Bezugspersonen deshalb ein zentraler Bestandteil der Therapie – und kein „Extra“.

Denn Kinder entwickeln und lernen nicht nur während der 45 Minuten bei uns Therapeut*innen.
Die entscheidenden Möglichkeiten für Veränderung entstehen im Alltag.

Damit das gelingen kann, braucht es mehr als konkrete Übungen.

🔹 Verstehen, was das Kind individuell braucht
Eltern sollten nachvollziehen können, welche Fähigkeiten bereits vorhanden sind, wo Schwierigkeiten liegen und welche Faktoren die Entwicklung beeinflussen.

🔹 Gemeinsam Ziele definieren
Therapieziele sollten alltagsnah, individuell und gemeinsam mit den Eltern entwickelt werden. Was soll sich für das Kind und seine Familie tatsächlich verändern?

🔹 Therapie in den Alltag übertragen
Therapeutische Maßnahmen entfalten ihre Wirkung vor allem dann, wenn sie in natürliche Alltagssituationen integriert werden – beim Spielen, Anziehen, Essen, Kommunizieren oder in der Selbstständigkeit.

🔹 Eltern als Expert*innen für ihr Kind einbeziehen
Therapeut*innen bringen fachliches Wissen und therapeutische Erfahrung mit. Eltern kennen ihr Kind, seine Bedürfnisse und seinen Alltag wie niemand sonst.

Beides ist unverzichtbar.

Eine erfolgreiche Therapie bedeutet deshalb nicht nur, was wir mit dem Kind in der Therapie machen.

Sie bedeutet auch, was gemeinsam mit den Eltern verstanden, ausprobiert und im Alltag umgesetzt wird.

🤝 Therapie gelingt am besten, wenn aus Therapeut*innen und Eltern ein gemeinsames Team wird.

Denn ohne die Eltern und wichtigen Bezugspersonen des Kindes bleibt Therapie häufig dort, wo sie begonnen hat: in der Praxis.
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31/08/2026
25/08/2026
Wir werden tot gespart - und die Menschen werden mit zweitklassigem Marketing von der Realität abgelenkt.Gesundheitsvers...
12/08/2026

Wir werden tot gespart - und die Menschen werden mit zweitklassigem Marketing von der Realität abgelenkt.
Gesundheitsversorgung ist eine Errungenschaft - wenn nur noch die Hälfte der Leistungen von den Krankenkassen finanziert werden und es gleichzeitig kaum noch Menschen gibt, die die Versorgung übernehmen, wird es eng für jeden von uns!

05/08/2026
25/07/2026

könntest DU betroffen sein!

AUCH HIER du könntest davon betroffen sein, dass du keinen Platz in der logopädischen, ergotherapeutischen, physiotherapeutischen oder podologischen Praxis findest.
AUCH HIER könntest du davon betroffen sein, dass die Praxis deines Vertrauens schließt.
AUCH HIER könntest du verzweifelt und vergeblich auf einen Hausbesuch hoffen.
AUCH HIER könnte Arbeit in der Heilmittelbranche nicht mehr auskömmlich sein.

AUCH HIER wird deine Gesundheitsversorgung leiden, wenn wir jetzt nicht laut werden!

Die Politik sorgt dafür, dass wir keine Nachwuchs mehr finden, unsere Arbeit nicht mehr wirtschaftlich ist und Menschen somit aus den Berufen abwandern..

Wer an der Versorgung spart, wird bald feststellen, dass es keine Versorgung mehr gibt!
sprechen Sie mit uns! Wir sind systemrelevant! Hier finden Sie unsere Stimmen:

Heute war eine Arztpraxis bei uns zu Besuch.Ein Arzt, der interdisziplinär arbeiten möchte. Der seine Patientinnen und P...
21/07/2026

Heute war eine Arztpraxis bei uns zu Besuch.

Ein Arzt, der interdisziplinär arbeiten möchte. Der seine Patientinnen und Patienten bestmöglich versorgen möchte.

Und dann sagte er einen Satz, den wir leider nicht zum ersten Mal gehört haben:

“Ich traue mich kaum noch, zu verordnen. In meiner früheren Praxis bekam ich regelmäßig Schreiben einer großen Krankenkasse, die mich an mögliche Regressforderungen erinnerten.”

Was macht das mit einem Arzt?

Es entsteht Unsicherheit.

Und Unsicherheit verändert Entscheidungen.

Wenn Ärztinnen und Ärzte befürchten müssen, für notwendige Verordnungen finanziell belangt zu werden, stellt sich eine grundsätzliche Frage:

Ist das die Gesundheitsversorgung, die wir wollen?

Besonders absurd ist das in einer Zeit, in der die therapeutische Versorgung ohnehin am Limit ist.

Menschen warten Monate auf einen Therapieplatz. Manche finden gar keinen.

Nicht, weil zu viel behandelt wird.

Sondern weil es viel zu wenige Therapeutinnen und Therapeuten gibt.

Von einer Überversorgung kann also keine Rede sein.

Trotzdem erleben viele Ärztinnen und Ärzte den Druck, bei Verordnungen möglichst zurückhaltend zu sein.

Ein Gesundheitssystem sollte medizinische Entscheidungen fördern – nicht Angst vor wirtschaftlichen Konsequenzen.

Denn gute Versorgung entsteht nicht durch Misstrauen, sondern durch Zusammenarbeit.

Vielleicht sollten Krankenkassen aufhören, Ärztinnen und Ärzte mit Regressandrohungen zu verunsichern – und stattdessen ihre Energie darauf verwenden, dass Patientinnen und Patienten überhaupt einen Therapieplatz finden.

Denn die eigentliche Krise ist nicht die Angst vor einer Überversorgung. Die eigentliche Krise ist die tägliche Unterversorgung.

Adresse

Schmidtstadt 5
Etzelwang
92268

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