21/02/2026
Bei der Kundin lagen überwiegend atrophische Aknenarben (rolling- und boxcar-Typ) mit unruhigem Hautrelief im Wangenbereich vor.
Nach der Behandlungsserie zeigt sich:
• sichtbare Reduktion der Narbentiefe
• deutlich homogenere Hautstruktur
• weichere Übergänge im Narbenrandbereich
• insgesamt verbessertes Lichtreflexionsverhalten der Haut
Gerade bei atrophen Narben ist keine „Wegbehandlung“ möglich – Ziel ist eine graduelle strukturelle Verbesserung durch Kollagenstimulation und Hauterneuerung.
Der dokumentierte Fortschritt liegt optisch bei etwa 30–40 % Strukturverbesserung, was ein sehr gutes und realistisches Ergebnis darstellt..