Katharina Kowalski

Katharina Kowalski Praxis für alternative Heilmethoden und Hypnose Die Hypnose ist eines der kraft- und wirkungsvollsten Werkzeuge der modernen Psychotherapie.

Durch sie ist es möglich, belastende Emotionen, störende Verhaltensweisen und unerwünschte Denkmuster zu lösen. Meine Arbeit basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz und fördert das individuelle Wachstum und die Balance von Körper, Seele und Geist. Es begeistert mich immer wieder, wie kraftvoll und effektiv die Hypnose und die Arbeit mit inneren Bildern uns befähigen kann, tiefgreifende Veränderung

en zuzulassen und neue, positive Lebensumstände zu erschaffen. Ein individuelles Hypnose-Coaching ermöglicht dir, mit deinem innewohnenden Potenzial in Kontakt zu kommen, sodass du selbst die Klarheit und die Kraft entwickeln kannst, für dich Lösungen zu erkennen, um deine persönlichen Lebensziele zu erreichen. Mein Wunsch ist es, dass du dich in diesem Entwicklungsprozess selbst als wertvollen Mensch erfahren kannst und die Impulse findest, um dein Leben erfüllt und erfolgreich zu gestalten. Diese Methode ist auch für Kinder & Jugendliche hervorragend geeignet, um Probleme jeglicher Art auf sanfte Weise zu lösen. Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen und dich auf deinem persönlichen Entwicklungsweg begleiten zu dürfen!

Work-Life-Balance – ein Wort, das jeder kennt und niemand wirklich lebt. Seit Jahren sprechen wir davon, Arbeit und Priv...
03/08/2026

Work-Life-Balance – ein Wort, das jeder kennt und niemand wirklich lebt. Seit Jahren sprechen wir davon, Arbeit und Privatleben in Einklang zu bringen. Doch die Realität sieht anders aus: Rund zwei Drittel aller Beschäftigten in Deutschland zeigen 2026 Anzeichen von Burnout. 35 Prozent fühlen sich ständig erreichbar. Die Balance, von der alle reden? Für die meisten eine Illusion. Vielleicht liegt es daran, dass das Konzept selbst überholt ist. Experten sprechen inzwischen von Energie-Management – einem Ansatz, der nicht fragt „Wie teile ich meine Zeit auf?“, sondern „Woher kommt meine Energie, und was raubt sie mir?“ Ein Perspektivwechsel, der überraschend viel verändern kann – wenn Sie bereit sind, alte Denkmuster loszulassen.
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Sie sind nie allein. Nicht wirklich. Da ist immer diese Stimme – die, die alles kommentiert, bewertet, anzweifelt. „Das ...
30/07/2026

Sie sind nie allein. Nicht wirklich. Da ist immer diese Stimme – die, die alles kommentiert, bewertet, anzweifelt. „Das war peinlich.“ „Das schaffst du nicht.“ „Andere machen das besser.“

Psychologen nennen es inneren Dialog. Und sie sagen: Es ist der einflussreichste Gesprächspartner, den Sie je haben werden. Studien zeigen, dass anhaltende negative Selbstgespräche Angst und Selbstzweifel aktiv verstärken – und dass gezieltes Umlenken dieser Muster Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit messbar verbessert.

Was zunehmend in den Fokus der Forschung rückt: Wer diesen Dialog bewusst steuert, verändert nicht nur seine Stimmung – sondern seine gesamte Wahrnehmung von Welt, Leistung und Beziehungen. Das Beste daran: Sie haben mehr Einfluss darauf, als Sie glauben. Und es beginnt mit einer einzigen Frage.
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Sie leisten viel. Sie funktionieren. Sie sagen Ja, wenn sie eigentlich Nein meinen – und am Abend fragen Sie sich, warum...
27/07/2026

Sie leisten viel. Sie funktionieren. Sie sagen Ja, wenn sie eigentlich Nein meinen – und am Abend fragen Sie sich, warum Sie so leer sind, obwohl der Tag doch irgendwie okay war. Vielleicht liegt es nicht am Tag. Vielleicht liegt es daran, was schon viel länger andauert.

Das ist kein schlechter Tag. Das ist ein Muster. Und es hat einen Namen: High-Functioning Burnout. Die stille Erschöpfung, die von außen unsichtbar bleibt – und von innen alles aufzehrt. Laut aktuellem Burnout-Report 2026 sind mehr als 90 Prozent der Erwachsenen regelmäßig extremem Druck ausgesetzt. Die Dunkelziffer derer, die noch funktionieren und trotzdem innerlich am Limit sind, ist erschreckend groß.

Dieser Artikel ist für alle, die gespürt haben, dass da gerade etwas nicht stimmt – auch wenn sie das nach außen gut verbergen.
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Drei Wochen. Weniger als zwei Stunden Bildschirmzeit am Tag. Das Ergebnis: 27 Prozent weniger depressive Symptome, 18 Pr...
23/07/2026

Drei Wochen. Weniger als zwei Stunden Bildschirmzeit am Tag. Das Ergebnis: 27 Prozent weniger depressive Symptome, 18 Prozent besserer Schlaf, 16 Prozent weniger Stress. Was klingt wie ein Werbeversprechen, ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Universität für Weiterbildung Krems. Wir scrollen im Schnitt drei Stunden täglich – und zahlen dafür einen Preis, den wir längst spüren, aber selten benennen. Innere Unruhe, Konzentrationsprobleme, das Gefühl, nie wirklich zur Ruhe zu kommen. Gleichzeitig zeigt eine Leipziger Studie: Unsere Aufmerksamkeitsspanne schrumpft messbar mit jeder Stunde Bildschirmzeit. Dieser Artikel zeigt, warum weniger Bildschirm nicht Verzicht bedeutet, sondern eine der wirksamsten Investitionen in Ihre mentale Gesundheit sein kann – und warum der erste Schritt einfacher ist, als Sie denken.
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Sie haben schlecht geschlafen, sind gereizt, der Kopf fühlt sich an wie in Watte gepackt – und Sie suchen den Grund in I...
20/07/2026

Sie haben schlecht geschlafen, sind gereizt, der Kopf fühlt sich an wie in Watte gepackt – und Sie suchen den Grund in Ihrem Alltag. Dabei liegt er vielleicht auf Ihrem Teller. Aktuelle Forschung zeigt immer deutlicher: Was wir essen, beeinflusst nicht nur unseren Körper, sondern direkt unsere Stimmung, unsere Stressresistenz und unsere geistige Klarheit. Der Schlüssel dazu sitzt im Darm – genauer gesagt in den Billionen Bakterien, die dort leben und über die sogenannte Darm-Hirn-Achse mit unserem Gehirn kommunizieren. Eine Langzeitstudie mit 93.000 Teilnehmenden zeigt: Wer seine Ernährung verschlechtert, steigert sein Demenzrisiko um 25 Prozent. Ihr Darm hat mehr Einfluss auf Ihre Psyche, als Sie vielleicht ahnen. Und das Beste: Sie können ihn beeinflussen – jeden Tag, mit jeder Mahlzeit.
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Noch eine Morgenroutine. Noch ein Produktivitäts-Hack. Noch ein Podcast über die beste Version von sich selbst. Kommt Ih...
16/07/2026

Noch eine Morgenroutine. Noch ein Produktivitäts-Hack. Noch ein Podcast über die beste Version von sich selbst. Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann sind Sie nicht allein – und wahrscheinlich erschöpft. Aktuelle Zahlen der NAKO-Gesundheitsstudie zeigen: Stress, depressive Symptome und Angstzustände nehmen in Deutschland deutlich zu, besonders bei Menschen unter 40. Der Befund ist eindeutig – wir sind nicht zu wenig optimiert, wir sind überlastet. Experten fordern deshalb einen Paradigmenwechsel: weg von der permanenten Selbstverbesserung, hin zu gezielter Entlastung. Nicht noch mehr tun, sondern bewusst weniger. Was das konkret bedeuten kann und warum Loslassen keine Schwäche ist, sondern eine der klügsten Entscheidungen, die Sie gerade treffen können.
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Über 40 Prozent der Selbstständigen in Deutschland fühlen sich ausgebrannt. Nicht die, die wenig tun – sondern die, die ...
13/07/2026

Über 40 Prozent der Selbstständigen in Deutschland fühlen sich ausgebrannt. Nicht die, die wenig tun – sondern die, die alles geben. Burnout trifft selten die Gleichgültigen. Es trifft die Engagierten, die Verantwortungsbewussten, die, die morgens als Erste da sind und abends als Letzte gehen. Was macht Unternehmertum so anfällig für Erschöpfung? Es ist die Mischung aus Dauerdruck, fehlenden Grenzen und dem Glaubenssatz, dass Durchhalten Stärke beweist. Doch Stärke zeigt sich nicht darin, alles auszuhalten – sondern darin, rechtzeitig innezuhalten. Wer lernt, Regeneration als Teil der Leistung zu begreifen, verändert nicht nur sein Wohlbefinden, sondern auch die Qualität seiner Entscheidungen.
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„Ich bin nicht gut genug.“ „Für mich ist das nichts.“ „Ich darf nicht zu viel wollen.“ „Erst wenn ich fertig bin, darf i...
09/07/2026

„Ich bin nicht gut genug.“ „Für mich ist das nichts.“ „Ich darf nicht zu viel wollen.“ „Erst wenn ich fertig bin, darf ich Pause machen.“

Solche Gedanken fühlen sich wie Fakten an. Sie sind es nicht. Es sind Glaubenssätze – tief verankerte Überzeugungen, die meist in der Kindheit entstanden sind und seitdem leise das Steuer übernehmen.

Das Verbлüffende: Diese inneren Drehbücher laufen größtenteils unbewusst ab. Wir merken sie oft erst dann, wenn wir trotz allem Einsatz immer wieder an denselben Punkten hängen bleiben – im Beruf, in Beziehungen, mit uns selbst. Und dann fragen wir uns: Warum schaffe ich das nicht? Was stimmt mit mir nicht?

Meistens stimmt alles mit Ihnen. Nur der Satz, der im Hintergrund läuft, ist sehr alt. Und er ist nicht Ihre Wahrheit.
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Wann haben Sie zuletzt wirklich ausgeschlafen – ohne Wecker, ohne schlechtes Gewissen, ohne das Gefühl, die Zeit hätte b...
06/07/2026

Wann haben Sie zuletzt wirklich ausgeschlafen – ohne Wecker, ohne schlechtes Gewissen, ohne das Gefühl, die Zeit hätte besser genutzt werden können? Für viele ist Schlaf das erste, was eingespart wird, wenn der Tag zu kurz wird. Dabei ist er das Fundament von allem anderen: Konzentration, Kreativität, Entscheidungsfähigkeit, emotionale Stabilität. Neuere Erkenntnisse aus der Schlafforschung machen deutlich, dass Schlafmangel weit mehr als Müdigkeit verursacht – er verändert, wie wir denken, fühlen und Entscheidungen treffen. Wer schläft, arbeitet nicht weniger. Wer schläft, arbeitet besser, klüger und resilienter. Es wird Zeit, Schlaf neu zu bewerten – nicht als Schwäche, sondern als strategische Ressource.
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Sie schlafen schlecht, sind gereizt, trinken mehr Kaffee als früher – und sagen sich jeden Morgen: Nach diesem Monat wir...
02/07/2026

Sie schlafen schlecht, sind gereizt, trinken mehr Kaffee als früher – und sagen sich jeden Morgen: Nach diesem Monat wird es besser. Klingt bekannt? Burnout beginnt selten mit einem Zusammenbruch. Es beginnt mit Monaten, in denen Sie einfach weitermachen. Jeder dritte Berufstätige in Deutschland hat inzwischen eigene Erfahrungen mit ernsthafter Erschöpfung gemacht. Laut einer aktuellen Studie der pronovaBKK aus 2026 schätzen sogar 61 Prozent der Beschäftigten ihr eigenes Burnout-Risiko als mittel oder hoch ein – ohne dass sich viele davon aktiv darum kümmern. Was passiert, wenn Sie die frühen Warnsignale kennen und ernst nehmen, bevor der Körper die Entscheidung für Sie trifft? Dieser Artikel zeigt Ihnen, wonach Sie wirklich schauen sollten – und warum es so schwer ist, rechtzeitig innezuhalten.
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