Tanja Francisco

Tanja Francisco Es ist mir ein Herzensanliegen, Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung zu begleiten und sie in der Entfaltung ihrer Potenziale zu unterstützen.

23/06/2026

Keine Wut? Bist Du sicher?

Viele Menschen glauben, sie haben ihre Vergangenheit längst hinter sich gelassen. Und dann kommt ein kleiner Trigger und plötzlich ist da doch was.

Was wir nicht fühlen wollen, unterdrücken wir. Aber unser Körper vergisst nichts. Er arbeitet permanent daran, diese Energie unten zu halten. Und wir wundern uns, warum wir so erschöpft sind.

Heute Abend schauen wir uns genau das an. Im Fogo Sagrado Kreis zum Thema Wut, Groll und deren Auflösung.

Du kannst Dich jetzt noch anmelden. Schreib mir einfach an.

Ich frage Dich mal direkt.Gibt es jemanden in Deinem Leben, bei dem Du sagst: „Ich habe verziehen“?Aber wenn sein Name f...
22/06/2026

Ich frage Dich mal direkt.

Gibt es jemanden in Deinem Leben, bei dem Du sagst: „Ich habe verziehen“?

Aber wenn sein Name fällt, spürst Du trotzdem noch dieses Ziehen.

Oder vielleicht bist Du es selbst.

Eine Entscheidung, die Du Dir bis heute nicht verziehen hast.

Weißt Du, was das macht?

Du gehst in neue Beziehungen und wartest unbewusst darauf, dass es wieder passiert.

Du fängst etwas Neues an und sabotierst es, bevor es wehtun kann.

Du gibst weniger von Dir, weil Du Dich schützt.

Du bist freundlich. Du funktionierst. Du machst Dein Ding.

Aber ein Teil von Dir ist nicht wirklich frei.

Der ist noch dort.

Bei dem, was damals war.

Das ist kein Charakterfehler.

Das ist ungelöste Energie im Feld.

Morgen Abend öffnen wir im Fogo Sagrado Kreis genau dafür den Raum.

Die Kraft der Vergebung als Befreiung von Groll

Vergebung heißt nicht: „Es war okay.“

Vergebung heißt auch nicht, dass Du wieder Nähe zulassen musst.

Vergebung ist der Moment, in dem Du aufhörst, Deine Lebensenergie in etwas zu pumpen, das längst Vergangenheit sein sollte.

Wir reden nicht nur darüber.

Wir arbeiten direkt im Energiefeld, dort, wo es noch gebunden ist.

Dienstag, 23. Juni
19:00 Uhr über Zoom

Wenn Du spürst, dass Dich dieses Thema trifft, dann melde Dich heute noch an, damit ich Dir den Zoom-Link rechtzeitig schicken kann.

Ich bin morgen Abend für Dich da.

Tanja

21/06/2026

Gestern im Rosengärtle … und ich glaube, man kann es in diesem kleinen Zusammenschnitt spüren.

Wir haben gesungen, getrommelt, gelacht, geschwitzt und uns gemeinsam in etwas hineingeschwungen, das man kaum in Worte fassen kann.

Trotz der Hitze sind so viele Menschen gekommen. Und genau das hat diesen Nachmittag noch besonderer (Kann man das so sagen 🙃) gemacht. Da war so viel Herz, so viel Verbindung, so viel Lebendigkeit.

Manchmal entstehen diese magischen Momente nicht, weil alles perfekt ist. Sondern weil Menschen zusammenkommen, sich öffnen, ihre Stimmen erheben, den Rhythmus fühlen und für einen Moment einfach ganz da sind.

Am Ende waren viele ganz beseelt. Still. Berührt. Verbunden.

Danke an alle, die da waren.
Es war wirklich wunderschön.
Und es hat sich so sehr gelohnt.

06/06/2026

Mir tut es so gut, draußen in der Natur zu laufen.

Beim Gehen sortiert sich oft etwas in mir. Mein Kopf wird klarer, mein Körper wacher, und manchmal merke ich erst draußen, was eigentlich in mir los ist.

Wenn Du feinfühlig bist, dann kennst Du das vielleicht auch. Du nimmst viel wahr, denkst viel, versuchst Dinge zu ordnen. Und manchmal braucht es keinen neuen Input, sondern einen Moment, in dem Du wieder bei Dir ankommst.

Für mich hat Intuition ganz viel damit zu tun.

Dass ich mich selbst wieder spüre.
Dass ich merke, was gerade stimmig ist.
Und was für mich der nächste Schritt ist.

Was hilft Dir, wieder bei Dir anzukommen?

31/05/2026

Bei dieser kleinen Intuitionsübung ist es wichtig, Deinem ersten Gefühl zu vertrauen.

Denn dieser erste Moment ist das, was wir Intuition nennen.

Der Moment, bevor der Kopf anfängt, alles zu sortieren, zu bewerten oder logisch herzuleiten.

Solche Übungen kannst Du immer wieder ganz einfach in Deinen Alltag einbauen.

Beim Spazierengehen.

Wenn Du eine Nachricht bekommst.

Wenn Du vor einer Entscheidung stehst.

Oder eben bei einer Blume am Wegesrand.

Es geht dabei nicht darum, perfekt richtigzuliegen.

Es geht darum, Deine Wahrnehmung wieder ernster zu nehmen.

Dein erstes inneres Bild.

Dein erstes Gefühl.

Deinen ersten Impuls.

Denn Intuition wird stärker, wenn Du beginnst, ihr wieder zuzuhören.

Ganz einfach.

Mitten im Alltag.

Schritt für Schritt.

30/05/2026

Was ist Fogo Sagrado eigentlich?

Fogo Sagrado ist keine Technik, bei der wir stundenlang im Kopf nach der Ursache suchen.

Es ist eine tiefe energetische Transformationsarbeit, bei der wir direkt mit dem Energiefeld arbeiten.

Denn oft liegt das, was Dich blockiert, nicht dort, wo Du es vermutest.

Nicht in dem einen Gedanken.
Nicht in dem einen Glaubenssatz.
Nicht in der einen Situation, die Du immer wieder analysierst.

Manchmal sitzt die Ursache viel tiefer.

In alten Prägungen.
In übernommenen Mustern.
In inneren Anteilen, die irgendwann beschlossen haben:
„So bin ich sicher.“
„So werde ich geliebt.“
„So überlebe ich.“

Und genau da setzt Fogo Sagrado an.

In einer Sitzung wird sichtbar, welche Energie hinter einem Thema wirkt. Nicht nur das Symptom, sondern die tiefere Bewegung darunter.

Das kann ein innerer Anteil sein.
Ein altes Schutzmuster.
Eine familiäre Prägung.
Eine Angst, die längst nicht mehr in Dein heutiges Leben gehört.

Und wenn diese Energie erkannt, ausgesprochen, transformiert und neu ausgerichtet wird, entsteht oft etwas, das mit dem Verstand allein schwer zu erreichen ist:

Klarheit.
Erleichterung.
Innere Ordnung.
Und manchmal dieses tiefe Gefühl von:
„Jetzt verstehe ich endlich, warum ich immer wieder an diesem Punkt lande.“

Für mich ist Fogo Sagrado ein Weg zurück zur eigenen Essenz.

Nicht, weil Du jemand Neues werden musst.
Sondern weil das, was Du wirklich bist, oft unter alten Schichten verborgen liegt.

Und genau dort beginnt echte Transformation.

28/05/2026

Wir unterschätzen oft, wie sehr wir in inneren Wiederholungsschleifen leben.

Wir gehen dieselben Wege.
Denken dieselben Gedanken.
Reagieren auf dieselbe Art.
Bewerten uns selbst nach denselben alten Mustern.

Und dann wundern wir uns, warum sich nichts verändert.

Heute bin ich meine Spazierstrecke einfach mal andersherum gegangen.

Eigentlich nichts Großes.

Und trotzdem war es spannend zu merken, wie anders die Welt aussieht, wenn ich nur die Richtung wechsle.

Die Häuser sahen anders aus.
Der Weg fühlte sich anders an.
Mein Blick war wacher.

Und genau das gilt auch für unser Inneres.

Manchmal brauchen wir keinen riesigen Durchbruch.

Manchmal braucht es erst einmal nur eine kleine Unterbrechung des Gewohnten.

Etwas anders machen.
Anders schauen.
Anders reagieren.
Einen Moment aus dem Autopiloten aussteigen.

Putze Dir heute mal mit der anderen Hand die Zähne.
Geh einen anderen Weg.
Mach eine Kleinigkeit anders als sonst.

Nicht als Selbstoptimierung.

Sondern als Einladung an Dein System:

Es gibt mehr als den einen Weg, den Du bisher kennst.

Und vielleicht beginnt genau dort etwas Neues.

27/05/2026

20/05/2026

Am Montag hatten wir unseren Fogo Sagrado Kreis.

Und eine Teilnehmerin schrieb mir am nächsten Tag, dass es ihr danach erstmal nicht so gut ging.

Und genau da beginnt ein wichtiger Punkt.

Wenn sich in einer tiefen Arbeit etwas löst, fühlt sich das nicht immer sofort leicht, schön und befreit an.

Manchmal kommt erst das hoch, was lange gehalten wurde.

Traurigkeit. Druck. Unruhe. Müdigkeit. Alte Gefühle. Körperreaktionen.

Und dann ist die Frage:

Bewerte ich das sofort als Rückschritt?

Oder erkenne ich, dass mein System gerade etwas verarbeitet?

Der Fehler ist oft, dass wir gegen diese Gefühle ankämpfen.

Oder dass wir im Kopf anfangen, alles zu analysieren, zu bewerten und uns noch tiefer hineinzudenken.

Doch Durchfühlen ist etwas anderes als Grübeln.

Durchfühlen heißt:

Ich lasse da sein, was da ist.

Ich atme.

Ich bleibe bei mir.

Ich mache es nicht größer im Kopf.

Ich drücke es aber auch nicht wieder weg.

Denn manchmal ist Heilung nicht der Moment, in dem sofort alles leicht wird.

Manchmal ist Heilung der Moment, in dem etwas endlich auftauchen darf, ohne dass Du wieder dagegen kämpfst.

Genau darum geht es in meiner Arbeit mit Fogo Sagrado:

Nicht Gefühle wegzumachen.

Sondern die tieferen Schichten zu lösen, die sie überhaupt festhalten.

Und dann dem Körper, dem Herzen und dem Feld Zeit zu geben, diese Bewegung zu integrieren.

Wenn Du das kennst, dass nach innerer Arbeit erstmal viel in Bewegung kommt, dann bist Du nicht falsch.

Vielleicht beginnt Dein System gerade, etwas loszulassen, was lange zu Dir gehört hat, aber nicht mehr mit Dir weitergehen muss.

17/05/2026

Das größte Problem ist oft nicht Dein Preis.
Sondern was in Dir passiert, wenn Du ihn nennst.

Wenn wir uns das mal anschauen …

Viele Frauen glauben, sie müssten sichtbarer werden.
Besser verkaufen.
Selbstbewusster auftreten.
Noch eine Strategie lernen.

Und ja, Strategie kann wichtig sein.

Aber was, wenn genau in dem Moment,
in dem Du mehr willst,
innerlich etwas eng wird?

Wenn Du Deinen Preis sagst und plötzlich zweifelst.
Wenn Geld kommt, aber sich bleiben lassen nicht sicher anfühlt.
Wenn Du eigentlich wachsen willst —
aber ein alter Teil in Dir immer noch Angst hat vor Ablehnung, Neid, Schuld oder „zu viel“.

Dann ist das oft kein Businessproblem.

Dann wirkt häufig ein altes Muster.

Etwas, das Du vielleicht nie bewusst entschieden hast.
Aber tief gelernt hast.

In Deiner Familie.
In Deinem Körper.
In Deiner Geschichte.

Und genau deshalb reicht Wissen allein oft nicht.

Denn Du kannst im Kopf längst verstanden haben,
dass Du mehr wert bist …
und Dich trotzdem innerlich nicht frei fühlen.

Am 18. Mai im Fogo Sagrado Kreis gehen wir genau dorthin.

Zu dem, was unter dem eigentlichen Thema liegt.
Damit Fülle nicht nur gewollt ist —
sondern sich auch wirklich sicher anfühlen darf.

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