04/06/2026
Yoga endet nicht, wenn die Stunde vorbei ist 🤔
Das dachte ich früher lange. Nach meiner ersten Yogastunde als Jugendliche habe ich gespürt, dass ich mich anders gefühlt habe als vorher.
Ich war mir sicher, dass das die Übungen auf der Yogamatte waren, was denn sonst?!
Und von dem Moment an habe ich immer weiter praktiziert.
Noch während der Schulzeit, als Studentin, auf Reisen, vor oder nach der Arbeit, stundenlang am Wochenende.
Ohne meine Yogamatte gab es mich nicht 🤭
Aber wenn ich dann mal nicht so viel Yoga machen konnte, weil ich krank war oder zu wenig Zeit hatte, dann habe ich das sofort gespürt.
Es ging mir nicht mehr so gut wie vorher.
Und irgendwann hab ich dann bemerkt, dass ich die Zeit auf der Yogamatte brauchte, weil es mir in den Momenten und kurz danach besser ging.
Ich hab im Spaß gesagt, ich sei ein netterer Mensch, wenn ich Yoga mache, aber tief innen war ein Fünkchen Wahrheit darin.
Und dann habe ich irgendwann verstanden, warum ich mich so gefühlt habe.
Yoga war für mich etwas, das ich auf der Matte gemacht habe.
Ich kannte zwar die Philosophie, die Geschichte usw. dahinter. Aber trotzdem hatte ich noch nicht gelernt, wie ich das alles auch wirklich lebe, nicht nur mache.
Und als ich das einmal verstanden hatte, hat sich so viel mehr geändert als nur meine Beweglichkeit 🧘♀️
Willst du auch lernen, wie du Yoga wirklich leben kannst?
Dann bleib gerne hier, ich erzähle dir mehr darüber, wie du deine Praxis von der Matte ins Leben holst 🤍