Natascha Zeck

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Natascha Zeck | Mentorin für Frauen, die Verantwortung tragen

🌿 Vom Funktionieren zur inneren Autorität
🧭 Du weißt längst, was du ändern musst
🏹 Jetzt setzt du es um

15/06/2026

"Yoga ist nichts für mich."

Diesen Satz höre ich so oft!

Manchmal, weil jemand denkt, er sei zu unbeweglich.
Weil die Schultern oder Knie wehtun.
Weil zu viel Stress da ist und man nicht abschalten kann.
Weil es nur für Frauen ist.

Und manchmal einfach, weil Yoga irgendwie nicht zu dem Bild passt, das diese Person von sich selbst hat.

Und jedes Mal denke ich:

Wer hat uns eigentlich erzählt, dass Yoga nur für bestimmte Menschen ist?

Jetzt bin ich neugierig.

Erzähl mir mal in den Kommentaren, wie würde dein Satz weitergehen?

"Yoga ist nichts für mich, weil ..." ✍️

Und falls du Yogalehrer bist:

Welchen Satz hörst du ständig?

Früher wollte ich immer gut in Yoga sein 🧘‍♀️Länger auf dem Kopf stehen.Endlich stabil einen Handstand können.Stundenlan...
09/06/2026

Früher wollte ich immer gut in Yoga sein 🧘‍♀️

Länger auf dem Kopf stehen.
Endlich stabil einen Handstand können.
Stundenlang im Lotussitz bleiben.
108 Sonnengrüße ohne Pausen.

Dafür hab ich echt alles gegeben 🥹

Jeden Morgen vor der Arbeit die Ashtanga Primary Series.
Abends Yin vor dem Schlafengehen.

So richtige Ruhetage gab's kaum mal.

Und ich wurde immer besser - aber nicht in Yoga.

Mein Kopfstand wurde besser, der Handstand länger, ab und zu konnte ich im Lotussitz sitzen, meine Ausdauer wurde besser.

Ich wurde beweglicher und die Yogafotos sahen cooler aus.

Ich habe unendlich viele Asanas gemacht und wurde immer besser in ihnen, aber gleichzeitig hab ich so wenig von dem gelebt, was Yoga uns eigentlich lehren möchte.

Ich bin an und über meine Grenzen hinaus gegangen und hatte ständig Schmerzen irgendwo. Im Knie, im Handgelenk, in der Hüfte.

Auf meinen Körper hören ging nicht, dann hätte ich ja gehört, wie er mir sagt, mach mal langsamer - und das wollte ich nicht.

Wenn eine innere Stimme gesagt hat, du bist noch nicht gut genug, dann hab ich ihr geglaubt und noch mehr gemacht - obwohl es sowieso schon viel zu viel war.

Ich hab genauso Yoga gemacht, wie ich gelebt habe:

Fokus auf Leistung, durchhalten, mehr machen.

Und meine Yoga-Praxis hat genau das damals unterstützt.

Heute würde ich im Handstand umfallen, meine Rückbeugen sehen auf Fotos weniger cool aus und ich stehe auch nicht mehr jeden Tag 15 Minuten auf dem Kopf.

Aber dafür mache - und lebe - ich endlich wirklich Yoga.

Gesund, zufrieden und ausgeglichen. Und das ist mir 108x mehr wert als jeder stabile Handstand 🤭

04/06/2026

Yoga endet nicht, wenn die Stunde vorbei ist 🤔

Das dachte ich früher lange. Nach meiner ersten Yogastunde als Jugendliche habe ich gespürt, dass ich mich anders gefühlt habe als vorher.

Ich war mir sicher, dass das die Übungen auf der Yogamatte waren, was denn sonst?!

Und von dem Moment an habe ich immer weiter praktiziert.
Noch während der Schulzeit, als Studentin, auf Reisen, vor oder nach der Arbeit, stundenlang am Wochenende.

Ohne meine Yogamatte gab es mich nicht 🤭

Aber wenn ich dann mal nicht so viel Yoga machen konnte, weil ich krank war oder zu wenig Zeit hatte, dann habe ich das sofort gespürt.

Es ging mir nicht mehr so gut wie vorher.

Und irgendwann hab ich dann bemerkt, dass ich die Zeit auf der Yogamatte brauchte, weil es mir in den Momenten und kurz danach besser ging.

Ich hab im Spaß gesagt, ich sei ein netterer Mensch, wenn ich Yoga mache, aber tief innen war ein Fünkchen Wahrheit darin.

Und dann habe ich irgendwann verstanden, warum ich mich so gefühlt habe.

Yoga war für mich etwas, das ich auf der Matte gemacht habe.

Ich kannte zwar die Philosophie, die Geschichte usw. dahinter. Aber trotzdem hatte ich noch nicht gelernt, wie ich das alles auch wirklich lebe, nicht nur mache.

Und als ich das einmal verstanden hatte, hat sich so viel mehr geändert als nur meine Beweglichkeit 🧘‍♀️

Willst du auch lernen, wie du Yoga wirklich leben kannst?

Dann bleib gerne hier, ich erzähle dir mehr darüber, wie du deine Praxis von der Matte ins Leben holst 🤍

04/06/2026

Yoga endet nicht, wenn die Stunde vorbei ist 🤔

Das dachte ich früher lange.

Nach meiner ersten Yogastunde als Jugendliche habe ich gespürt, dass ich mich anders gefühlt habe als vorher. Ich war ruhiger und klarer. Viel mehr bei mir.

Also habe ich immer weiter praktiziert.

Während der Schulzeit, als Studentin, auf Reisen, vor oder nach der Arbeit.

Ohne meine Yogamatte gab es mich nicht 🤭

Aber sobald ich mal weniger Yoga gemacht habe, habe ich auch das sofort gespürt.

Und irgendwann habe ich verstanden, warum.

Ich dachte, Yoga sei etwas, das ich nur auf der Matte mache.

Heute weiß ich:

Die Zeit auf der Matte ist die Vorbereitung.

Die eigentliche Praxis beginnt danach.

Nicht, indem du überall den herabschauenden Hund machst 😄🐕

Sondern indem du das, was du auf der Matte lernst, auch im Alltag lebst.

Genau darüber spreche ich hier.

Wenn dich das interessiert, bleib gerne da 🤍

01/06/2026

"Eigentlich wollte ich heute gar nicht kommen."

Den Satz höre ich echt oft.
Die Gründe dafür sind super unterschiedlich:

Ich hab meine Tage.
Ich fühle mich matschig.
Mein Tag war stressig.
Ich bin von der Arbeit hierher gerast.
Eigentlich wollte ich nur Ruhe und aufs Sofa.

Und doch haben sie alle eins gemeinsam:
Sie wollten nicht kommen- und haben es dann doch trotzdem gemacht.

Und wenn sie am Ende gehen, höre ich immer wieder das gleiche:

"Bin ich froh, dass ich doch gekommen bin. Das war genau das, was ich brauchte." 🥰

Das freut mich jedes Mal UND ich glaube trotzdem, dass es dabei gar nicht wirklich um meine Stunde geht.

Es geht vielmehr darum, dir selbst genau dann Zeit für dich zu nehmen, wenn das Leben dir eigentlich erzählt, dass keine Zeit dafür da ist.

Nur für dich.
Zum Spüren, zum Innehalten, zum Sein.

Und vielleicht sind wir am Ende deshalb so dankbar.

Nicht für die Stunde an sich, sondern dafür, uns diese Zeit genommen zu haben, egal wie viel gerade fast dazwischen gekommen wäre 🤍

Warum praktizierst du heute?

28/05/2026

Du denkst auch, Meditation funktioniert bei dir nicht? 🧘‍♀️

Ich kenne den Gedanken -
aber vielleicht sitzt du gerade auch zum ersten Mal still genug da, um wirklich wahrzunehmen, was eigentlich die ganze Zeit in dir los ist.

Jetzt gibt es keine Ablenkung mehr.

Und klar, jetzt ist da alles auf einmal:

Unruhe
Langeweile
Wirbelnde Gedanken
Gefühle, die du sonst im Alltag gar nicht wahrnimmst

Das ist echt unangenehm und auf einmal wirst du "grundlos" aggressiv, wütend oder gelangweilt 🌊

Und genau das ist normal.

Denn Meditation bedeutet nicht, plötzlich gar keine Gedanken mehr zu haben und auch nicht, sofort ruhig oder entspannt zu werden, wenn du dich mal 5 Minuten hinsetzt.

Für mich hat Meditation genau dort begonnen:

Wenn wir anfangen, alles zu beobachten, was da ist, statt uns sofort damit zu identifizieren ☁️

Wie erlebst du Meditation?

26/05/2026

Vor ein paar Jahren haben ich das noch anders gesehen.

Ich habe gesagt:
Du brauchst keine Beweglichkeit für Yoga.

Und das stimmt auch - vorausgesetzt, man setzt Yoga mit Asana gleich.

Körperlich musst du nicht beweglich sein, ganz im Gegenteil.

Mein Yogalehrer hat immer gesagt, zu sagen, man sei zu unbeweglich für Yoga, sei so, als würde man sagen, man sei zu dreckig zum Duschen.

Genau dann macht man Yoga 🧘‍♀️

Aber heute denke ich bei Yoga nicht mehr zuerst an den Körper.

Ich denke an die Art, wie wir leben.
Wie wir denken, reagieren und an alten Mustern festhalten.

Und um das zu verändern brauchen wir Beweglichkeit:

Geistige Beweglichkeit.

Denn wenn wir immer nur innerhalb derselben Gedanken, Perspektiven und Reaktionen bleiben, verändert sich nichts.

Yoga zu leben bedeutet für mich deshalb auch, offen zu bleiben.
Uns verändern zu lassen.
Loszulassen lernen, wer wir immer waren.

Also nein, du musst nicht deine Zehen berühren können, um Yoga zu machen.

Aber vielleicht dürfen wir die Bereitschaft kultivieren, innerlich beweglich zu werden.

Und vielleicht tun wir ja genau das durch die Praxis 💛

Wie siehst du das?

11/05/2026

Yoga im Alltag leben hat nichts mit körperlicher Beweglichkeit zu tun 🧘‍♀️

Du wirst körperlich beweglicher wenn du auch Asanas übst, ja.

Aber darum geht es dabei gar nicht.

Es geht vielmehr darum, dass du lernst, mehr bei dir zu sein, wenn dein Leben schnell und laut ist.

Dass du lernst, auch dann noch innerlich zufrieden zu sein, wenn gerade mal etwas schiefläuft.

Yoga im Alltag leben heißt, innere Ruhe finden, wenn gerade nichts ruhig ist 🕊

Es bedeutet, mit deinem Leben anders umzugehen, sodass du dich und dein Leben endlich wieder fühlst und nicht still und leise weiter vor dich hin funktionierst.

Und wenn du das lernen möchtest, dann brauchst du Yoga auch für den Alltag und nicht nur auf der Yogamatte 🪁

Wenn du mehr darüber lernen möchtest, Yoga auch wirklich im Alltag zu leben, dann vergiss nicht, mir zu folgen

Du findest Ruhe -aber nur, wenn dein Leben kurz stillsteht.Am Wochenende.Im Urlaub.Wenn mal nichts von dir verlangt wird...
02/05/2026

Du findest Ruhe -
aber nur, wenn dein Leben kurz stillsteht.

Am Wochenende.
Im Urlaub.
Wenn mal nichts von dir verlangt wird.

Dann kommst du zurück in den Alltag und nach ein paar Stunden ist alles wieder da:

• deine Anspannung 🫀
• die Reizbarkeit 🧠
• dieses Gefühl, ständig "an" zu sein 🔁

Das passiert nicht, weil du es nicht besser weißt - sondern weil das, was du bisher machst, nur im Rückzug funktioniert.

Und genau deshalb ändert sich auch nichts.

Du brauchst nicht noch ein Wochenende weg von deinem Leben.

Du brauchst die Fähigkeit, in deinem Leben ruhig zu sein 🕊

Und genau das lernst du hier nicht im Rückzug, sondern mitten im Leben.

Mit Geräuschen und Menschen.
Mit allem, was dich sonst aus der Ruhe bringt.

Es ist nicht perfekt.
Es passiert nicht über Nacht.
Aber es verändert etwas.

Wenn du das nicht nur verstehen, sondern erleben willst:

Schreib „Auszeit“ in die Kommentare und ich schicke dir alle Infos.

Du findest Ruhe -aber nur, wenn dein Leben kurz stillsteht.Am Wochenende.Im Urlaub.Wenn mal nichts von dir verlangt wird...
02/05/2026

Du findest Ruhe -
aber nur, wenn dein Leben kurz stillsteht.

Am Wochenende.
Im Urlaub.
Wenn mal nichts von dir verlangt wird.

Dann kommst du zurück in den Alltag und nach ein paar Stunden ist alles wieder da:

• deine Anspannung 🫀
• die Reizbarkeit 🧠
• dieses Gefühl, ständig "an" zu sein 🔁

Das passiert nicht, weil du es nicht besser weißt - sondern weil das, was du bisher machst, nur im Rückzug funktioniert.

Und genau deshalb ändert sich auch nichts.

Du brauchst nicht noch ein Wochenende weg von deinem Leben.

Du brauchst die Fähigkeit, in deinem Leben ruhig zu sein 🕊

Und genau das lernst du hier nicht im Rückzug, sondern mitten im Leben.

Mit Geräuschen und Menschen.
Mit allem, was dich sonst aus der Ruhe bringt.

Es ist nicht perfekt.
Es passiert nicht über Nacht.
Aber es verändert etwas.

Wenn du das nicht nur verstehen, sondern erleben willst:

Schreib „Auszeit“ in die Kommentare und ich schicke dir alle Infos.

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