Susanne Beumer, Heilpraktikerin für Psychotherapie

Susanne Beumer, Heilpraktikerin für Psychotherapie Susanne Beumer

Familienaufstellung Gestern kamen zehn Menschen zu einem Aufstellungstag in Steinfurth zusammen. Fünf von ihnen haben ei...
06/09/2026

Familienaufstellung

Gestern kamen zehn Menschen zu einem Aufstellungstag in Steinfurth zusammen. Fünf von ihnen haben ein eigenes Anliegen aufgestellt.
Bei manchen Themen habe ich gestern wieder gedacht, es braucht ganz schön viel Mut, sich dem zu stellen.
Besonders dann, wenn etwas über Jahrzehnte in einer Familie verschwiegen wurde. Auch wenn ein Thema schon so lange zum eigenen Leben gehört, dass man sich fast daran gewöhnt hat, mit den Einschränkungen zu leben.
Und dann waren da noch diejenigen, die zum ersten Mal bei einer Familienaufstellung dabei waren. Nicht genau zu wissen, was einen erwartet und sich trotzdem darauf einzulassen, ist für mich ebenfalls mutig. Erst recht, wenn man gleich beim ersten Mal das eigene Anliegen einbringt.
Die Aufregung vor der eigenen Aufstellung ist oft deutlich im Raum zu spüren. Genau dann zeigt sich für mich, wie wichtig die Gruppe ist. Da sind Menschen, die zuhören, sich als Stellvertreterinnen und Stellvertreter zur Verfügung stellen und nichts von der eigenen Geschichte wissen müssen, damit man sich mit seinem Thema willkommen fühlen kann.
Ich erlebe immer wieder, dass eine Gruppe trägt. Dass man mit dem, was einen beschäftigt, und so, wie man gerade ist, da sein darf. Vielen Dank an alle, die gestern dazu beigetragen haben.
Solche Tage berühren mich immer wieder. Nicht nur wegen der Aufstellungen selbst, sondern auch wegen der Menschen, die bereit sind, sich mit ihrer eigenen Geschichte auseinanderzusetzen.

Susanne Beumer
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Hintergasse 10
61169 Friedberg (Hessen)
Telefon: 06031 166464
E-Mail: [email protected]

Manchmal kommt die Angst erst nach der TrennungEine Trennung kann vieles ins Wanken bringen, was bisher selbstverständli...
25/08/2026

Manchmal kommt die Angst erst nach der Trennung
Eine Trennung kann vieles ins Wanken bringen, was bisher selbstverständlich war. Neben Traurigkeit, Wut, Enttäuschung oder Scham tauchen deshalb häufig Ängste auf.
Wie soll ich das alles allein schaffen?
Was wird aus unserer Familie?
Werde ich mich jemals wieder auf eine andere Person einlassen können?
Was, wenn ich keinen neuen Partner oder keine neue Partnerin finde?
Und wie sieht mein Leben jetzt überhaupt aus?
Man hat vielleicht das Gefühl vor einem Trümmerhaufen zu stehen.
Selbst wenn sich eine Trennung lange angekündigt hat, kann sich das endgültige Ende plötzlich und überwältigend anfühlen. Denn auf das, was emotional danach kommt, können wir uns nur schwer vorbereiten.
Hinzu kommt, dass sich manchmal auch das soziale Umfeld verändert. Gemeinsame Freundschaften brechen weg oder verlaufen im Sande. Aus einem vertrauten „Wir“ wird ein ungewohntes „Ich“. Und plötzlich müssen Entscheidungen allein getroffen und neue Wege gefunden werden.
Besonders belastend kann eine Trennung sein, wenn Kinder da sind. Die Partnerschaft ist beendet, doch als Eltern bleibt man miteinander verbunden. Besonders nach einer konfliktreichen Trennung kann genau das zu einer großen emotionalen Herausforderung werden.
Freundinnen und Freunde können in dieser Zeit eine wichtige Stütze sein. Doch sie sind selten neutral. Sie trösten, ergreifen Partei oder schimpfen vielleicht über den ehemaligen Partner oder die ehemalige Partnerin. Das tut manchmal gut, hilft aber nicht immer dabei, die eigenen Ängste und die neue Situation zu sortieren.
Dann kann es hilfreich sein, sich einen neutralen Raum zu suchen, einen Ort, an dem nicht bewertet wird, wer recht oder unrecht hat und an dem deine Ängste, deine Unsicherheit und die Frage im Mittelpunkt stehen dürfen. Wie kann mein Weg von hier aus weitergehen?
In meiner Praxis begleite ich Menschen dabei, ihre Ängste und die Veränderungen nach einer Trennung genauer anzuschauen und einzuordnen. Wenn du wissen möchtest, ob eine Begleitung in meiner Praxis für dich passend sein könnte, melde dich gerne bei mir.

Susanne Beumer
Heilpraktikerin für Psychotherapie
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Zukunftsangst Manchmal fühlt es sich an, als würde die Welt immer unberechenbarer werden.Kriege, steigende Lebenshaltung...
25/08/2026

Zukunftsangst
Manchmal fühlt es sich an, als würde die Welt immer unberechenbarer werden.
Kriege, steigende Lebenshaltungskosten, wirtschaftliche Unsicherheit und gesellschaftliche Veränderungen können Sorgen um die Zukunft verstärken. Auch Beziehungen und damit verbundene persönliche Sicherheiten können ins Wanken geraten.
Hinzu kommt die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz. Berufe verändern sich, Arbeitsplätze fallen weg und die Frage entsteht: Was bedeutet das alles für meine Zukunft?

Belastend kann es werden, wenn sich die Gedanken immer häufiger darum drehen, was alles passieren könnte:
Was, wenn ich meinen Arbeitsplatz verliere?
Was, wenn ich finanziell nicht mehr zurechtkomme?
Was, wenn meine Beziehung zerbricht?

Wir können nicht kontrollieren, was die Zukunft bringt. Aber wir können darauf schauen, was uns innerlich Halt gibt.
Dabei kann es hilfreich sein, sich bewusst zu machen, welche schwierigen Situationen man in der Vergangenheit bereits bewältigt hat. Was hat damals getragen? Welche Ressourcen habe ich? Welche Fähigkeiten und Stärken waren hilfreich? Und was davon steht mir vielleicht auch heute zur Verfügung?

Ein geschützter Raum kann hilfreich sein, um die Aufmerksamkeit wieder mehr auf die Möglichkeiten zu richten.
Vertrauen bedeutet nicht, zu wissen, dass alles gut wird. Vertrauen kann bedeuten, sicher zu sein, dass ich mit den Herausforderungen umgehen kann, die die Zukunft für mich bereithält.

Susanne Beumer
Heilpraktikerin für Psychotherapie
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11/08/2026

Was kannst du tun, wenn jemand eine Panikattacke erlebt?
Eine Panikattacke kann nicht nur für die betroffene Person, sondern auch für Angehörige, Freunde, Kolleginnen und Kollegen oder andere Begleitpersonen sehr belastend sein.
Das Wichtigste ist zunächst: Versuche selbst möglichst ruhig zu bleiben. Eine ruhige Stimme und die Botschaft „Ich bin da und bleibe bei dir“ können vielen Betroffenen Sicherheit vermitteln.
Jeder Mensch erlebt eine Panikattacke anders. Deshalb ist es sinnvoll zu fragen, was der betroffenen Person gerade guttun würde. Manche möchten beispielsweise an der Hand oder an der Schulter berührt werden, andere möchten das nicht. Die Wünsche der betroffenen Person sind entscheidend und sollten dabei unbedingt respektiert werden.
Wenn die Person dazu bereit ist, kann gemeinsames ruhiges Atmen unterstützend sein. Dabei kann es helfen, langsam einzuatmen, den Atem für einen Moment zu halten und etwas länger auszuatmen. Auch für Begleitpersonen kann bewusstes Atmen hilfreich sein, um selbst ruhig zu bleiben.
Falls möglich, kann ein Schluck Wasser angeboten werden.
Viele Menschen schämen sich für ihre Ängste oder versuchen, ihre Symptome zu verbergen. Treten Panikattacken wiederholt auf oder führen sie zu einer deutlichen Belastung im Alltag, kann es sinnvoll sein, ärztliche oder psychotherapeutische Unterstützung in Anspruch zu nehmen.
Wichtig: Die Beschwerden einer Panikattacke können denen eines Herzinfarkts ähneln. Lassen sich die Beschwerden nicht sicher einordnen oder besteht der Verdacht auf einen medizinischen Notfall, sollte umgehend der Rettungsdienst verständigt werden.
Susanne Beumer
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Hintergasse 10
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Telefon: 06031 166464
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Panikattacken gehören für viele Betroffene zu den belastendsten Erfahrungen überhaupt. Sie gehen häufig mit intensiven k...
09/08/2026

Panikattacken gehören für viele Betroffene zu den belastendsten Erfahrungen überhaupt. Sie gehen häufig mit intensiven körperlichen Beschwerden einher, die innerhalb weniger Minuten ihren Höhepunkt erreichen und den Beschwerden eines Herzinfarkts ähneln können.
Typische Symptome sind Herzrasen, Schwitzen, Zittern, Atemnot oder das Gefühl, keine Luft zu bekommen, Schmerzen oder Engegefühl im Brustbereich, Schwindel sowie starke Angst bis hin zur Angst zu sterben.
Oft setzen die Beschwerden plötzlich ein. Panikattacken können in unterschiedlichen Situationen und Orten auftreten, manchmal ohne, dass ein offensichtlicher Auslöser erkennbar ist.
Schon eine einzelne Panikattacke kann sehr beängstigend sein. Treten sie wiederholt auf, entwickeln viele Betroffene zusätzlich die Sorge vor der nächsten Attacke. Diese sogenannte Erwartungsangst kann den Alltag und die Lebensqualität deutlich einschränken.
Wichtig: Auch wenn Panikattacken in vielen Fällen keine lebensbedrohliche körperliche Ursache haben, lassen sich ihre Beschwerden nicht sicher von anderen medizinischen Notfällen unterscheiden. Treten die Symptome erstmals auf oder bestehen Zweifel, sollte deshalb umgehend der Rettungsdienst verständigt werden.
Wenn Panikattacken wiederholt auftreten oder den Alltag erheblich beeinträchtigen, kann es hilfreich sein, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

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Niemand merkt, wie viel Kraft es jeden Tag kostet zu funktionieren.Stell dir vor, du bist jahrelang ganz selbstverständl...
08/08/2026

Niemand merkt, wie viel Kraft es jeden Tag kostet zu funktionieren.
Stell dir vor, du bist jahrelang ganz selbstverständlich Auto gefahren. Dann verändert ein einschneidendes Erlebnis plötzlich alles. Schon der Gedanke, dich ans Steuer zu setzen, löst Herzklopfen, Anspannung oder Schwindel aus.
Trotzdem fährst du los. Du möchtest dir beweisen, dass du es schaffst. Doch dein Nervensystem schlägt Alarm. Deine Gedanken kreisen nur noch um die Angst. Du bist angespannt, machst vielleicht kleine Fahrfehler und erschrickst darüber. Das verstärkt die Unsicherheit noch mehr.
Mit der Zeit beginnt die Angst, immer mehr Raum einzunehmen. Vielleicht vermeidest du bestimmte Strecken oder fährst nur noch, wenn es sich nicht vermeiden lässt. Gleichzeitig schämst du dich dafür, weil andere dein Problem nicht nachvollziehen können.
Du gehst arbeiten, erledigst deine Aufgaben und versuchst, dir nichts anmerken zu lassen. Nach außen wirkst du ruhig und funktionierst. Doch innerlich sieht es ganz anders aus.
Im Büro merkt oft niemand, welche Kraft dich der Arbeitsweg gekostet hat. Während andere ihren Tag beginnen, versucht dein Körper erst einmal, sich von der Anspannung zu erholen. Und kaum ist der Feierabend in Sicht, meldet sich schon die Sorge vor der Rückfahrt.
Wenn sich Betroffene öffnen, hören sie nicht selten Sätze wie: „Stell dich nicht so an.“ Oder: „Du bist doch früher auch gefahren.“
Was andere nicht sehen können: Angst ist keine Frage von Willenskraft. Sie ist eine Schutzreaktion des Nervensystems.
Deshalb fühlen sich viele Betroffene unverstanden, allein gelassen und beginnen irgendwann sogar, an sich selbst zu zweifeln.
Vielleicht kennst du den Wunsch, die Angst endlich loszuwerden. Doch je mehr wir gegen sie kämpfen, desto hartnäckiger scheint sie sich manchmal zu melden.
Ein neuer Weg kann darin bestehen, die Angst nicht länger als Feind zu betrachten. Wenn wir lernen, sie Schritt für Schritt anzunehmen, statt sie zu bekämpfen, verändert sich häufig auch der Umgang mit ihr. Daraus kann mit der Zeit wieder mehr Sicherheit entstehen.

Meine gesellschaftliche VerantwortungIn den letzten Jahren ist vieles unsicher geworden. Pandemie, Kriege, wirtschaftlic...
07/08/2026

Meine gesellschaftliche Verantwortung
In den letzten Jahren ist vieles unsicher geworden. Pandemie, Kriege, wirtschaftliche Entwicklungen, steigende Lebenshaltungskosten, die Diskussion um die Rente und die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz. Viele Menschen fragen sich, wie ihre Zukunft aussehen wird. Junge Menschen überlegen, ob ihr Wunschberuf überhaupt noch Bestand haben wird. Andere fühlen sich von den vielen Veränderungen überfordert oder treffen Entscheidungen nur noch mit großer Unsicherheit.
Das ist einer der Gründe, wieso ich Begleitung von Menschen mit Ängsten zu einem Schwerpunkt meiner Arbeit gemacht habe.
Ich erlebe immer wieder, wie belastend Ängste sein können. Dabei muss es nicht unbedingt eine diagnostizierte Angststörung sein. Manchmal reichen schon anhaltende Sorgen, Unsicherheit oder das Gefühl, auf der Stelle zu treten, um sich begleiten zu lassen.
Ich wünsche mir, dass es selbstverständlich wird, sich frühzeitig Hilfe zu holen und damit gut für sich zu sorgen. Genauso wie die meisten ihre körperlichen Beschwerden ernst nehmen, verdient auch unsere seelische Gesundheit Aufmerksamkeit.
Deshalb kann ich Entwicklungen, die den Zugang zu psychotherapeutischer Unterstützung erschweren oder die Arbeit psychotherapeutischer Berufsgruppen schwächen, nur schwer nachvollziehen. Gerade in einer Zeit, in der viele Menschen unter Unsicherheit und Ängsten leiden, halte ich ein gut erreichbares Unterstützungsangebot, das über die gesetzliche Krankenkasse finanziert wird, für wichtiger denn je.
Ich bin mir meiner Verantwortung als Heilpraktikerin für Psychotherapie bewusst. Wenn ich Menschen dabei begleiten darf, wieder mehr Vertrauen in sich selbst zu entwickeln und ihren eigenen Weg klarer zu sehen, dann ist das für mich ein wertvoller Beitrag, für den einzelnen Menschen und damit auch für unsere Gesellschaft.

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Die Angst ist wie ein übervorsichtiger Wächter Angst möchte uns nicht das Leben schwer machen. Sie möchte uns schützen.S...
07/08/2026

Die Angst ist wie ein übervorsichtiger Wächter
Angst möchte uns nicht das Leben schwer machen. Sie möchte uns schützen.
Stell dir einen Wächter vor, dessen Aufgabe es ist, dich vor Gefahren zu warnen. Hat er einmal erlebt, dass etwas bedrohlich war, wird er künftig besonders aufmerksam sein. Manchmal sogar zu aufmerksam. Dann schlägt er Alarm, obwohl heute gar keine wirkliche Gefahr besteht.
So erleben viele Menschen ihre Angst.
Vielleicht kennst du Gedanken wie: „Jetzt reiß dich endlich zusammen.“ Vielleicht hast du Sätze gehört wie: „Sei doch kein Angsthase.“ Mit der Zeit versuchen viele, ihre Angst abzulehnen, zu ignorieren oder gegen sie anzukämpfen. „Ich will die Angst endlich loswerden!“
Doch Angst lässt sich dadurch nicht beeindrucken.
Sie ist nach wie vor da. Sie meldet sich immer wieder. Sie möchte sichergehen, dass wir ihre Warnung nicht überhören und wird manchmal lauter.
Erst wenn wir bereit sind, die Angst wahrzunehmen, ohne uns dafür zu verurteilen, verändert sich in etwas. Dann verliert sie häufig Schritt für Schritt ihren Schrecken.
In einem geschützten Rahmen fällt es vielen Menschen leichter, ihrer Angst zu begegnen, um zu verstehen, warum sie da ist. Häufig entsteht genau dadurch etwas Neues. Die Angst verliert an Macht und Vertrauen darf wieder wachsen.

Susanne Beumer
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Endlich ist es so weit! 😊 Meine Webseite hat ein neues Gewand bekommen.Wer mich schon länger kennt, fragt sich vielleich...
05/08/2026

Endlich ist es so weit! 😊 Meine Webseite hat ein neues Gewand bekommen.
Wer mich schon länger kennt, fragt sich vielleicht, warum ich die Themen Ängste und Angststörungen jetzt so deutlich in den Mittelpunkt stelle.
Die Antwort ist ganz einfach. In den vergangenen 15 Jahren durfte ich viele Menschen in meiner Praxis begleiten. Dabei ist mir immer wieder begegnet, dass Ängste eine zentrale Rolle spielen. Manchmal sind sie ganz offensichtlich. Manchmal zeigen sie sich erst auf den zweiten Blick, zum Beispiel hinter Erschöpfung, Selbstzweifeln, dem Wunsch, es allen recht zu machen oder dem Gefühl, ständig angespannt zu sein. Ängste beeinflussen oft viele Lebensbereiche, auch wenn sie zunächst gar nicht als Angst erkannt werden.
Diese Erfahrungen haben mich dazu bewegt, mich noch intensiver mit dem Thema auseinanderzusetzen und meine Arbeit darauf auszurichten. Mir ist es ein Anliegen, Menschen dabei zu begleiten, ihre Ängste besser zu verstehen und den Kontakt zu ihren eigenen Stärken und ihrem Vertrauen in sich selbst zu vertiefen.
Neugierig geworden? Dann schau dich gerne auf meiner neuen Webseite um. Ich freue mich auf deinen Besuch. www.susanne-beumer.de

Susanne Beumer
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61169 Friedberg (Hessen)
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Ich danke für die Neugestaltung der Webseite und für das Profilfoto

Ich freue mich sehr, nach der langen Sommerpause die nächste Familienaufstellung am 5. September anzukündigen. Manche Fr...
03/08/2026

Ich freue mich sehr, nach der langen Sommerpause die nächste Familienaufstellung am 5. September anzukündigen.
Manche Fragen begleiten uns schon lange. Manche Konflikte wiederholen sich immer wieder. Und manchmal spüren wir, dass etwas unser Leben beeinflusst, ohne genau benennen zu können, was es ist. Eine Familienaufstellung kann neue Blickwinkel eröffnen und Zusammenhänge sichtbar machen, die bisher verborgen geblieben sind.
Vielleicht fragst du dich, wie sich eine Familienaufstellung anfühlt. Die Teilnahme als Stellvertreterin oder Stellvertreter ist eine wunderbare Möglichkeit, die Methode kennenzulernen. Viele sind überrascht, wie intensiv sie den Tag erleben und wie oft sie dabei auch wertvolle Impulse für ihr eigenes Leben mitnehmen, obwohl sie kein eigenes Anliegen aufstellen.
Die Plätze für eigene Anliegen sind bereits vergeben. Für die Teilnahme als Stellvertreterin oder Stellvertreter sind noch Plätze frei.
Termin: Samstag, 5. September
Zeit: 9:30 Uhr bis spätestens 17:00 Uhr
Ort: Bad Nauheim Steinfurth
Wenn du Fragen zur Methode oder zum Ablauf hast, ruf mich gerne an.
Eine Anmeldung ist erforderlich.
Ich freue mich darauf, diesen besonderen Tag gemeinsam mit dir zu gestalten.

Adresse

Hintergasse 10
Friedberg
61169

Öffnungszeiten

Montag 15:00 - 20:00
Dienstag 15:00 - 20:00
Mittwoch 15:00 - 20:00
Donnerstag 15:00 - 20:00
Freitag 15:00 - 19:00

Telefon

+496031166464

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