Elefanten Apotheke

Elefanten Apotheke Elefanten Apotheke, Großröhrsdorf: Persönlich. Ganzheitlich. Pharmazeutisch. Vor Ort und online für Sie da.

Wie oft nehmen Sie Schmerzmittel bei Kopfschmerzen ein? Heute, am Deutschen Kopfschmerztag, möchten wir Sie auf die 10-2...
05/09/2026

Wie oft nehmen Sie Schmerzmittel bei Kopfschmerzen ein? Heute, am Deutschen Kopfschmerztag, möchten wir Sie auf die 10-20-Regel aufmerksam machen, damit Schmerzmedikamente nicht zu häufig genutzt werden.
Schmerzmittel sowie spezifische Migränemittel sollten nicht mehr als 10-mal im Monat eingenommen werden. An 20 Tagen im Monat sollte vollständig auf die Einnahme verzichtet werden. Diese Regel sollte befolgt werden, um zusätzliche Kopfschmerzen durch die Medikamenteneinnahme zu vermeiden, welche oft auftreten.

Eine regelmäßige Überprüfung Ihres Blutdruckmessgerätes ist wichtig für eine zuverlässige Wiedergabe der Werte und eine ...
03/09/2026

Eine regelmäßige Überprüfung Ihres Blutdruckmessgerätes ist wichtig für eine zuverlässige Wiedergabe der Werte und eine gezielte Kontrolle Ihres Blutdruckes. Lassen Sie Ihr persönliches Blutdruckmessgerät bei uns prüfen! Wir bitten um Abgabe des Gerätes bis zum 29.09.2026.
*Prüfgebühr wird beim Kauf eines Neugerätes mit angerechnet

Was ist die Ursache?Hitzestress bei DepressionMenschen mit Depressionen leiden häufiger unter Hitze. Doch warum ist das ...
31/08/2026

Was ist die Ursache?
Hitzestress bei Depression

Menschen mit Depressionen leiden häufiger unter Hitze. Doch warum ist das so?

Hitze als Nebenwirkung

Als Ursache wurde lange angenommen, dass Antidepressiva die Hitzetoleranz verringern. Eine seltene Nebenwirkung von bestimmten Antidepressiva, den Serotinon-Wiederaufnahme-Hemmern (SSRI), ist die deutliche Erhöhung der Körperkerntemperatur. Daher liegt die Idee nahe, dass die Medikamente auch die verminderte Hitzetoleranz bei Depression verursachen könnten. Forschende der Universität Pennsylvania stellen das nun in Frage.

4 Gruppen untersucht

Die Forschenden haben dazu mehrere Gruppen an Patient*innen untersucht. Drei Gruppen litten an Depression, davon wurde eine Gruppe mit SSRI behandelt, eine mit SNRI (Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmern) und eine Gruppe erhielt gar keine Antidepressiva. Die vierte Gruppe hatte keine Depression und diente als Vergleich. Alle Gruppen wurden über einen speziellen Anzug mit warmem Wasser umspült. Danach wurde gemessen, wann die Proband*innen zu schwitzen begannen und wie sehr die Körpertemperatur anstieg.

SSRI fördern Schweißbildung

Das Ergebnis: Die Gruppe mit Depression, die keine Medikamente erhielt, fing später an zu schwitzen als Menschen ohne Depressionen. Dadurch erhöhte sich deren Körpertemperatur. Durch Schwitzen wird Wärme aus dem Körper abgeleitet, die Körpertemperatur also reguliert. Das gleiche galt auch für Menschen mit Depression, die SNRI erhielten. Bekamen die Probanden dagegen SSRI, begannen diese fast so stark zu schwitzen wie die Probanden, die keine Depression hatten. Entgegen früherer Annahmen scheint die geringerer Hitzetoleranz bei Depression also an der Erkrankung selbst zu liegen und nicht an den Medikamenten. Mehr noch, SSRI könnten den Hitzestress sogar verringern.

Quelle: Ärzteblatt

28.08.2026 | Dr. med. Tobias Höflein ; Bildrechte: mauritius images / Dmitrii Marchenko / imageBROKER

Wir haben Notdienst!Unsere Apotheke hat heute, am 31.08.2026 von 8 Uhr bis morgen 8 Uhr Notdienst. Wir sind für Sie da, ...
31/08/2026

Wir haben Notdienst!
Unsere Apotheke hat heute, am 31.08.2026 von 8 Uhr bis morgen 8 Uhr Notdienst. Wir sind für Sie da, wenn es wirklich wichtig ist.

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29/08/2026

💊 Egal, ob Bestellung per App, Shop oder vor Ort:
Sie können nicht nochmal vorbeikommen? Kein Problem – Wir bringen’s!🚗🏠
Mit unserem Botendienst kommen Ihre Medikamente bequem zu Ihnen nach Hause.

Gefährlich statt lebensrettendKein Survival-Schwimmen für Babys!Videos von Babys, die scheinbar mühelos im Wasser treibe...
28/08/2026

Gefährlich statt lebensrettend
Kein Survival-Schwimmen für Babys!

Videos von Babys, die scheinbar mühelos im Wasser treiben oder sich selbst retten, gehen in den sozialen Medien millionenfach viral. Doch steckt hinter dem sogenannten Survival-Schwimmen wirklich ein Sicherheitsgewinn – oder birgt der Trend sogar Risiken?

Baby soll sich selbst retten

Ein wenige Monate altes Baby fällt ins Wasser, dreht sich selbstständig auf den Rücken und treibt ruhig an der Oberfläche. Solche Videos sorgen in sozialen Netzwerken nicht nur für Staunen. Sie vermitteln vielen Eltern den Eindruck, dass sich Säuglinge durch ein spezielles Training vor dem Ertrinken schützen lassen.

Kein Wunder, dass immer häufiger entsprechende Kurse angeboten werden oder einige Eltern dies sogar in Eigenregie üben wollen. Die Säuglinge und Kleinkinder sollen dabei lernen, sich nach einem Sturz ins Wasser eigenständig in eine Rückenlage zu drehen und dort zu treiben, bis Hilfe eintrifft. Mit dieser Technik sollen schon die Kleinsten sicher vor dem Ertrinken geschützt sein.

Fake-Videos täuschen

Genau das ist jedoch ein gefährlicher Irrtum. Fachleute betonen: Kein Schwimmkurs kann ein Baby oder Kleinkind „wassersicher“ machen. Selbst Kinder, die entsprechende Übungen beherrschen, können in einer realen Notsituation anders reagieren – etwa durch Panik, Erschöpfung oder ungünstige Strömungsverhältnisse.

Zudem sind die genannten Videos offenbar Fake; Sie zeigen trainierte Kinder, geschnittene Sequenzen und kontrollierte Situationen, die sich nicht auf reale Unfälle übertragen lassen. Eltern sollten sich davon nicht verunsichern lassen, sage Expert*innen und raten vom sogenannten Survival-Schwimmen ab.

Babyschwimmen hat andere Ziele

Ganz anders sieht das mit dem klassischen Babyschwimmen aus: Hier stehen nicht Schwimmtechniken oder Selbstrettung im Vordergrund, sondern die gemeinsame Zeit im Wasser. Die Kurse fördern die Eltern-Kind-Bindung, ermöglichen erste positive Erfahrungen mit Wasser und unterstützen spielerisch die motorische Entwicklung. Leistungsdruck oder Angst haben dabei keinen Platz.

Der beste Schutz vor Ertrinken

Kinderärzt*innen und Wasserrettungsorganisationen sind sich einig: Die wichtigste Maßnahme gegen Badeunfälle ist die lückenlose Aufsicht. Schon wenige Zentimeter Wasser können lebensgefährlich werden – im Planschbecken, Gartenteich oder in der Badewanne. In solch flachen Wasseransammlungen ertrinken die meisten Kinder. Das größte Risiko haben dabei nicht Säuglinge und Babys, sondern Kleinkinder von ein bis drei Jahren. Eltern sollten deshalb:

Kinder am und im Wasser niemals unbeaufsichtigt lassen,
immer in Griffweite bleiben, wenn kleine Kinder baden,
Pools und Gartenteiche sichern,
Schwimmhilfen nur als Unterstützung, nicht als Sicherheitsgarantie betrachten und
Kinder frühzeitig an Wasser gewöhnen und später altersgerecht schwimmen lernen lassen.
Quelle: ptaheute

27.08.2026 | Dr. med. Sonja Kempinski ; Bildrechte: mauritius images / Science Photo Library / Microgen Images

🎉 27 Jahre – ein Grund zum Feiern! 🎂Seit 27 Jahren sind wir mit Herz, Kompetenz und persönlicher Beratung für Sie da. 💚 ...
25/08/2026

🎉 27 Jahre – ein Grund zum Feiern! 🎂
Seit 27 Jahren sind wir mit Herz, Kompetenz und persönlicher Beratung für Sie da. 💚 Ein herzliches Dankeschön an unsere Kundinnen und Kunden für Ihr Vertrauen und Ihre Treue – wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre! 🐘

Behauptung im NetzSchützt Lithium vor Demenz?Schützt Lithium vor Demenz?Lithium ist ein starkes Medikament gegen schwere...
24/08/2026

Behauptung im Netz
Schützt Lithium vor Demenz?
Schützt Lithium vor Demenz?
Lithium ist ein starkes Medikament gegen schwere psychische Erkrankungen. Im Netz kursiert aber auch die Behauptung, dass Lithium in geringen Dosen Demenz vorbeugen kann. Was ist dran?

Demenz vorbeugen

Demenz ist eine gefürchtete Erkrankung im Alter. Deswegen liegt es nahe, dass viele Menschen dagegen vorbeugen wollen. Bewährt haben sich dabei zum Beispiel die Behandlung von Bluthochdruck, aber auch soziale Faktoren wie das Pflegen von Kontakten. Keine überzeugenden Belege gibt es hingegen für eine im Netz kursierende Methode: die Einnahme von niedrig dosiertem Lithium.

Lithium-Gehalt im Trinkwasser

Aufgekommen ist die Methode durch eine Studie, die den Lithiumgehalt im Trinkwasser erfasste. In Gegenden mit höheren Lithium-Gehalten gab es gleichzeitig auch weniger Menschen, die an Demenz erkrankten. Wurden andere Einflussfaktoren wie Bildungsstand und Gesundheitsversorgung mit eingerechnet, blieb in den meisten Studien allerdings nichts mehr vom Effekt übrig.

Kein Beleg für Wirkung

Außerdem gibt es einige Studien, die direkt die Wirkung von Lithium auf Demenz untersuchen. Dabei zeigte nur eine Studie einen kleinen positiven Effekt. Diese Studie ist allerdings mangelhaft, so wurden dort unter anderem nicht alle Ergebnisse genannt. Einige andere, sauber durchgeführte Studien konnten keinen Schutzeffekt von Lithium gegen eine Demenz nachweisen. Insgesamt hatten die Studien nur eine geringe Teilnehmerzahlen und meist kurze Laufzeiten von wenigen Wochen. Langfristige Effekte lassen sich so kaum nachweisen.

Starke Nebenwirkungen

Damit lässt sich also sagen: Der vorbeugende Effekt von Lithium auf Demenz ist wissenschaftlich nicht belegt. Hinzu kommt, dass Lithium in höheren Dosen giftig ist und die Organe schädigt. Nicht umsonst ist ein Verkauf von Lithium als Nahrungsergänzungsmittel in Deutschland verboten. Lithium zum Einnehmen gibt es offiziell nur als Medikament, das verschreibungspflichtig ist. Und auch dann sind regelmäßige Blutkontrollen nötig, um eine Überdosierung und damit die Schädigung von zum Beispiel Nieren oder Schilddrüse auszuschließen. Lithium ist also alles andere als harmlos – und damit auch kein guter Wirkstoff, um einen Selbstversuch zu starten.

Quelle: Medizin transparent

21.08.2026 | Sara Steer ; Bildrechte: mauritius images / Andy Dean / imageBROKER

Das jährliche Entenrennen in Großröhrsdorf steht wieder bevor! Am 13.09.2026 ab 11 Uhr schwimmen die kleinen Entchen in ...
23/08/2026

Das jährliche Entenrennen in Großröhrsdorf steht wieder bevor! Am 13.09.2026 ab 11 Uhr schwimmen die kleinen Entchen in der Röder. Welche wird wohl die Erste sein? Sichern Sie sich Ihre Startnummer - ganz einfach bei uns! 🦆🏃🏻‍♀️‍➡️

Im Sommer hatten wir tatkräftige Unterstützung von unserer Ferienpraktikantin. Es waren 2 sehr schöne Wochen. Wir wünsch...
21/08/2026

Im Sommer hatten wir tatkräftige Unterstützung von unserer Ferienpraktikantin. Es waren 2 sehr schöne Wochen. Wir wünschen Dir alles Gute! Danke für die süße Überraschung! 🍬🍫💚

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