16/04/2026
Aus welchem Grund ich mich nicht als Klangtherapeutin bezeichne.....Das Ausbildungsangebot für die Arbeit mit Klang ist in den letzten Jahren ebenso gewachsen wie in vielen anderen Bereichen. Obwohl ich Erzieherin und Fachkraft für Traumapädagogik mit viel Beruferfahrung bin, das Studium HP für Psychotherapie abgeschlossen habe und meine Ausbildung beim .hess.institut.de in den letzten Jahren sehr umfangreich war, bin ich weder Klangtherapeutin noch Klangpädagogin. Ausbildungskonzepte die ihre Kunden und damit deren zukünftigen Klienten aufgrund von "Titeln" bewerben vermitteln eine unverhältnismäßige Sicherheit. Was es bedarf damit Menschen sich einlassen können, feinfühlig mit Energien und dem Nervensystem zu arbeiten, auffangen zu können was sich evtl. lösen darf und Stabilität zu bieten, wenn es an die jahrelangen Baustellen geht ist eine fundierte Ausbildung, professioneller und sensibler Umgang und kein Social Media Trend. Des Weiteren sollten Selbstreflexion und regelmäßige Weiterbildung, Supervision, Refresher usw. zur Selbstverständlichkeit gehören und von einem anerkannten Verband überprüft werden.
Therapeut sollte sich also nur nennen, wer auch ursprünglich Therapeut ist und diese Arbeit (Psychotherapie, Ergotherapie usw.) mit Klang begleitet. Alles Andere hat natürlich auch seine Daseinsberechtigung, es soll auch für jeden das passende dabei sein, sollte sich aber gerade bei körperlichen Anwendungen unmissverständlich bezeichnen. ........................................................