24/06/2026
Stadtbürgermeister Stefan Leukel und Citymanagerin Timea Zimmer besuchten kürzlich die Praxis „Klangmoment“ von Franziska Halmer im Ziegeleiweg 3 in Hachenburg. Anlass war die erfolgreiche Zertifizierung der Praxis als „Zertifizierte Peter Hess® Klangmassage Praxis“, die Ende Mai offiziell gefeiert wurde.
Die Praxis befindet sich in den gleichen Räumlichkeiten wie das Zanshinkai Dojo Hachenburg, das von ihrem Ehemann Maik Halmer geführt wird. Für Franziska Halmer ist diese Verbindung kein Zufall. Beide Angebote verfolgen ähnliche Ziele: Menschen dabei zu unterstützen, innere Ruhe zu finden, Achtsamkeit zu entwickeln und sich bewusst mit sich selbst auseinanderzusetzen. Meditation, Mindset-Arbeit und Selbstwahrnehmung spielen sowohl in der Klangarbeit als auch in der asiatischen Kampfkunst eine wichtige Rolle.
„Der Klang hat mich gefunden und nicht umgekehrt“, beschreibt Franziska Halmer ihren persönlichen Weg. Durch die enge Zusammenarbeit mit ihrem Mann, ihre Begeisterung für asiatische Kampfkunst sowie ihre gelernte Tätigkeit als Erzieherin und Fachkraft für Traumapädagogik sei sie schon früh mit dem Thema Klangarbeit in Berührung gekommen.
Neben individuellen Klanganwendungen bietet die Praxis „Klangmoment“ auch Hausbesuche sowie Gruppenangebote an. Nachdem Klangschalen sie bereits über viele Jahre begleitet hatten, entschied sich Franziska Halmer für die Ausbildung und Zertifizierung nach den Qualitätsstandards von Peter Hess®. Bei der Peter Hess® Klangmassage handelt es sich um eine ganzheitliche Entspannungsmethode. Hierbei werden speziell entwickelte Therapieklangschalen auf und um den bekleideten Körper platziert und sanft angeklungen. Die entstehenden Klänge und Schwingungen werden nicht nur gehört, sondern auch körperlich wahrgenommen.
„Wir kennen alle die Wirkung eines Steins, der ins Wasser fällt und Wellen erzeugt“, erläutert Franziska Halmer. „Da der menschliche Körper zu einem großen Teil aus Wasser besteht, lassen sich die Schwingungen der Klangschalen besonders gut übertragen.“ Jede Anwendung werde dabei individuell erlebt und könne unterschiedliche Empfindungen hervorrufen.