Anna Baron

Anna Baron Mit eigener Hashimoto-Erfahrung begleite ich Frauen raus aus Erschöpfung und Dauerfunktionieren, zurück zu Energie, Körpergefühl und Balance.

Coaching für Frauen mit Hashimoto

01/09/2026

Neulich stand ich morgens in meiner Küche und dachte: Eigentlich mache ich doch gerade ziemlich viel „richtig“.

Ich esse gut, achte auf Eiweiß, nehme meine Sachen, bewege mich, schlafe vernünftig – und trotzdem gibt es Tage, an denen mein Körper ganz andere Pläne hat.

Und genau das ist etwas, was ich bei Hashimoto immer wieder sehe.

Wir bekommen so viele einzelne Tipps: mehr Eiweiß, weniger Stress, diese Supplemente, jenes Lebensmittel weglassen, früher schlafen, mehr bewegen.

Alles kann sinnvoll sein.

Aber wenn wir nicht verstehen, wie die einzelnen Bereiche miteinander zusammenhängen, sammeln wir irgendwann nur noch Tipps.

Dann wird aus Gesundheit schnell eine riesige To-do-Liste.

Dabei ist die viel spannendere Frage:

Warum reagiert mein Körper gerade so?

Was hat mein Stresssystem mit meiner Energie zu tun?
Was hat mein Darm mit der Schilddrüse zu tun?
Was haben Ernährung, Hormone und Regeneration miteinander zu tun?

Je besser du diese Zusammenhänge verstehst, desto weniger musst du blind ausprobieren.

Genau darum geht es diese Woche hier ein bisschen mehr.

31/08/2026

Bei Hashimoto begegnen uns so viele einzelne Empfehlungen: Selen für die Schilddrüse, etwas für den Darm, Magnesium bei Stress, die „richtige“ Ernährung … und irgendwann hat man ziemlich viele Puzzleteile auf dem Tisch. 🧩

Was dabei oft fehlt, ist das Verständnis dafür, wie diese Dinge eigentlich zusammenhängen.

Denn Schilddrüse, Darm, Stoffwechsel, Hormone, Nervensystem und Ernährung existieren nicht unabhängig voneinander. Und genau deshalb schaue ich in meiner Arbeit so gerne auf das Gesamtbild, statt nur auf eine einzelne Zahl oder ein einzelnes Symptom.

Je besser du diese Zusammenhänge verstehst, desto leichter wird es auch, aus all den Tipps herauszufiltern, was für DICH überhaupt relevant sein könnte.

Und genau darum wird es hier in nächster Zeit noch ein bisschen mehr gehen. 🤍

Hand aufs Herz: Hast du bei Hashimoto eher das Gefühl, die Zusammenhänge zu verstehen – oder hast du noch ziemlich viele einzelne Puzzleteile im Kopf?

26/08/2026

Vielleicht kennst du das:

Du kontrollierst deine Blutwerte.
Du beobachtest jedes Symptom.
Du recherchierst Lebensmittel und Supplements.
Du versuchst, möglichst alles „richtig“ zu machen.

Und trotzdem fühlst du dich irgendwann weiter von deinem Körper entfernt als vorher.

Bei Hashimoto sind Laborwerte wichtig. Natürlich. Aber sie erzählen nicht die ganze Geschichte.

Denn für mich bedeutet eine gute Begleitung nicht nur, auf TSH, fT3 oder fT4 zu schauen.

Es geht auch darum, dass du verstehst, was in deinem Körper passiert.
Dass du Zusammenhänge erkennst.
Dass du weißt, welche Stellschrauben für DICH relevant sind – und welche vielleicht gar nicht.

Und dass du irgendwann nicht mehr das Gefühl hast, deinen Körper permanent kontrollieren zu müssen.

Sondern wieder sagen kannst:

„Ich verstehe meinen Körper. Ich weiß, was mir guttut. Und ich kann ihm wieder vertrauen.“

Genau diese Veränderung ist für mich mindestens genauso wertvoll wie eine Zahl auf einem Laborzettel. ❤️

Wo stehst du gerade: eher bei Kontrolle oder schon wieder mehr bei Vertrauen?

24/08/2026

Das war’s jetzt. ❤️

Zumindest mit meiner Rolle als Familienmanagerin.

Gestern habe ich mein drittes und jüngstes Kind in die weite Welt verabschiedet. Und plötzlich ist das Haus leer. Nach so vielen Jahren beginnt damit auch für mich ein ganz neuer Lebensabschnitt.

Und ja – das fühlt sich ungewohnt an. Ein bisschen komisch. Aber auch spannend.

Denn Veränderung bedeutet nicht nur, dass etwas endet. Veränderung fordert unser System heraus, sich neu anzupassen. Wir verlassen Gewohntes, sammeln neue Erfahrungen und lernen, flexibel zu bleiben.

Und genau solche natürlichen Reize brauchen wir immer wieder.

Deshalb empfehle ich auch meinen Kundinnen: Lerne einmal im Jahr etwas Neues. Eine neue Sprache. Eine neue Sportart. Tanzen. Ein Instrument. Etwas, das du noch nie gemacht hast.

Nicht, weil du noch mehr „leisten“ musst. Sondern weil du deinem Körper und deinem Gehirn damit signalisierst:

Ich kann mich verändern.
Ich kann mich anpassen.
Ich kann Neues lernen.

Und vielleicht ist genau das auch für mich gerade dran. ❤️

Die Familienmanagerin darf jetzt ein bisschen in den „Ruhestand“ gehen. 😉
Der Coach für Frauen mit Hashimoto bleibt natürlich. Und ich bin ziemlich gespannt, was dieser neue Lebensabschnitt mit sich bringt.

Was würdest DU gerne noch einmal ganz neu lernen? Schreib es mir in die Kommentare. 👇

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20/08/2026

Das ist für mich Luxus.

… und dann denkt wahrscheinlich jeder von euch an Tasche, Hotel oder irgendeinen schönen Kauf, oder????😂🤪

Ne….denn:

Ich habe durchgeschlafen🥳.

Denn guter Schlaf ist für mich inzwischen echter Luxus.

Wenn du nachts immer wieder wach wirst, liegt es oft nicht einfach daran, dass du „schlecht schläfst“.

Häufig spielen mehrere Dinge zusammen: ein Nervensystem, das nicht richtig herunterfährt, hormonelle Veränderungen, spätes Essen, Alkohol, Koffein oder auch Atemprobleme in der Nacht.

Was du ausprobieren kannst:

morgens möglichst früh Tageslicht, tagsüber Bewegung, Koffein nicht zu spät, abends weniger Bildschirm und vor dem Schlafen bewusst runterfahren, außerdem deine Nacken- und Kiefermuskulatur prüfen lassen, zuletzt auch deine Nasenatmung.

Und manchmal ist der wichtigste Schritt gar nicht „mehr schlafen“ zu wollen, sondern dem Körper wieder bessere Bedingungen für Schlaf zu geben.

Wann hast du zuletzt wirklich durchgeschlafen?

19/08/2026

Vielleicht ist „eigentlich geht’s mir gut“ manchmal gar kein echtes Gutgehen.

Vielleicht hast du dich einfach daran gewöhnt, morgens erst langsam in die Gänge zu kommen, deine Energie einzuteilen oder dich durch Dinge durchzuziehen, die sich längst nicht mehr leicht anfühlen.

In meiner Arbeit geht es deshalb nicht nur darum, Werte zu verbessern.

Es geht darum, dass wieder mehr Leben da ist. Mehr Lust. Mehr Kraft. Mehr echtes Wollen.

Dass du nicht nur funktionierst, sondern wieder spürst: Ich bin da. Ich habe Energie. Ich habe wieder richtig Lust auf mein Leben.

Genau das ist für mich Transformation. ❤️

Was würdest du dir im Moment am meisten zurückwünschen: mehr Konzentration im Alltag, wieder richtig Lust auf Bewegung oder mehr Energie für Menschen und Unternehmungen?

18/08/2026

Manchmal sind es genau die Dinge, die wir früher belächelt hätten, die plötzlich erstaunlich viel verändern.

Ein kaltes Gesichtstauchbad am Morgen ist für mich so ein Beispiel. Der Kältereiz im Gesicht spricht das vegetative Nervensystem an und kann dem Körper helfen, wieder flexibler auf Aktivierung und Ruhe zu reagieren.

Und genau das finde ich total spannend: Regulation entsteht nicht immer durch grosse Programme oder komplizierte Routinen. Oft beginnt sie mit kleinen, natürlichen Reizen, die dem Körper wieder Rückmeldung geben.

Für mich ist das ein wichtiger Teil von Veränderung geworden. Nicht ständig noch mehr tun, sondern gezielt Reize setzen und beobachten, was der Körper daraus macht.

Denn manchmal merkst du plötzlich: Da ist wieder mehr Wachheit, mehr Klarheit und ein ganz anderes Gefühl von Energie.

frauengesundheit

Entzündungen entstehen nicht immer dort, wo wir sie vermuten. 🔥Oft sind es ganz alltägliche Gewohnheiten, die unseren Kö...
15/08/2026

Entzündungen entstehen nicht immer dort, wo wir sie vermuten. 🔥

Oft sind es ganz alltägliche Gewohnheiten, die unseren Körper immer wieder unter Stress setzen: ständiges Snacken, stark verarbeitete Lebensmittel, zu viel Zucker oder Fruktose, sehr üppige Mahlzeiten – aber auch zu wenig Bewegung.

Gerade bei Hashimoto lohnt es sich deshalb, nicht nur auf die Schilddrüse zu schauen. Auch Darm, Blutzucker, Stoffwechsel und Essrhythmus spielen eine wichtige Rolle für unser Wohlbefinden.

Und ganz wichtig: Es geht nicht darum, ab morgen alles perfekt zu machen oder Lebensmittel in „gut“ und „böse“ einzuteilen.

Es geht darum, die Zusammenhänge zu verstehen und an den Stellschrauben zu drehen, die im eigenen Alltag wirklich einen Unterschied machen können. 🌿

👉 Welcher der 6 Entzündungsmacher hat dich am meisten überrascht?

Speicher dir den Beitrag ab, damit du später noch einmal darauf zurückkommen kannst.

13/08/2026

Manchmal sieht im Außen alles gut aus – und dein Körper erzählt trotzdem eine andere Geschichte.

Gerade wenn man sich eigentlich gut fühlt, kann es einen besonders überraschen, wenn plötzlich ein Laborwert, ein Schub oder eine Diagnose auftaucht, mit der man nicht gerechnet hat.

Für mich ist genau das immer wieder eine Erinnerung daran, den Körper nicht nur über Zahlen zu betrachten.

Laborwerte sind wichtig. Aber genauso wichtig ist die eigene Wahrnehmung.

Wie geht es mir wirklich? Was hat sich verändert? Was fühlt sich anders an?

Und manchmal merken wir solche Dinge erst dann wieder, wenn es etwas ruhiger wird.

Nicht jeder Wert erzählt die ganze Geschichte. Und nicht jedes Gefühl lässt sich sofort in Zahlen übersetzen.

Beides gehört zusammen.

10/08/2026

Brain Fog bei Hashimoto? 😵‍💫 Dein Kopf fühlt sich an wie Watte und du suchst ständig nach Worten?

Du gehst in einen Raum und weißt plötzlich nicht mehr, was du dort eigentlich wolltest. Du möchtest etwas erzählen – und mitten im Satz fehlt dir das einfachste Wort. Oder du liest denselben Absatz dreimal und denkst anschließend: Was habe ich da gerade eigentlich gelesen? 🙈

Viele Frauen mit Hashimoto kennen genau dieses Gefühl.

Und auch wenn wir es gerne einfach „Brain Fog“ nennen: Dahinter kann mehr als eine Ursache stecken. Deshalb schaue ich ganzheitlich hin. Wie stabil ist dein Blutzucker? Wie schläfst du? Wie hoch ist deine tägliche Stressbelastung? Bewegst du dich ausreichend? Wie sieht deine Nährstoffversorgung aus? Und natürlich: Wie ist deine Schilddrüse eingestellt?

Mein wichtigster Gedanke dabei: Versuch nicht, dich mit noch mehr Kaffee, Zucker und „Ich muss jetzt funktionieren“ durch solche Tage zu prügeln. Schau lieber hin, was dein Körper gerade braucht.

Die 10 Punkte im Reel sind deshalb keine Therapie gegen Brain Fog, sondern kleine Stellschrauben, die du in deinem Alltag ausprobieren kannst. ❤️

Und jetzt interessiert mich:

Kennst du Brain Fog auch? Und woran merkst du ihn bei dir als Erstes?

Schreib es mir in die Kommentare – ich bin gespannt, wie viele von uns dieses „Ähm … wie heißt dieses Wort noch gleich?“ kennen. 😅

Speicher dir das Reel für deinen nächsten Watte-im-Kopf-Tag. ❤️

Hinweis: Brain Fog kann unterschiedliche Ursachen haben. Wenn die Beschwerden neu, stark oder anhaltend sind, lass sie bitte medizinisch abklären.

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