Veränderungsbegleitung mit System

Veränderungsbegleitung mit System Systemische Beraterin
Stressmanagement-Trainerin
Prozessbegleitung in der digitalen Transformation
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Beratung | Coaching | Stolpersteintraining
(Einzelpersonen, Teams und Organisationen)

Für mehr Widerstandsfähigkeit, Gelassenheit und Wohlbefinden im digitalen Strukturwandel.


Nur mal so ein Gedanke zwischendurch: Was, wenn dieses "KI wird die Welt verändern-Narrativ" ganz andere Folgen hat, als...
10/06/2026

Nur mal so ein Gedanke zwischendurch:
Was, wenn dieses "KI wird die Welt verändern-Narrativ" ganz andere Folgen hat, als wir denken?!

Was, wenn es bedeutet, dass wir der durch Digitalisierung und Technologisierung immer schneller werdenden Welt entfliehen wollen? Wenn wir satt und müde sind? Wir genervt vom Smartphone und Social Media sind, es beiseite schieben, den Laptop öfter und früher zuklappen und uns darauf besinnen - im wahrsten Sinne des Wortes, was uns wirklich zufrieden und glücklich macht?

Was, wenn die Folge wäre, dass wir einander mehr sehen und begegnen? Dass wir ganz im Moment sind - Kreativität erleben, Hobbies ausleben, Miteinander bewusst gestalten - nicht um uns zu optimieren, sondern aus purer Freude? Wenn wir Bücher lesen, nicht um uns weiterzuentwickeln, sondern einfach aus Freude am Lesen? Wenn wir frei gewordene Zeit durch technische Unterstützung nicht mit der nächsten Aufgabe, sondern mit "einfach nur hier sitzen" füllen?

Also: welchem Narrativ glauben, welchem folgen wir?

Zwei Tage Musiktherapie Fokus Atem & Stimme gingen gestern zu Ende. Die Gestalt-Musiktherapie-Weiterbildung ist intensiv...
08/06/2026

Zwei Tage Musiktherapie Fokus Atem & Stimme gingen gestern zu Ende. Die Gestalt-Musiktherapie-Weiterbildung ist intensiv, das Grundlagenjahr besteht aus Selbsterfahrung. Das heißt es wird an eigenen Themen gearbeitet und dabei Musik integriert.

Wenn wir Menschen perspektivisch musiktherapeutisch begleiten, sprechen wir in der Gestalttherapie von Assistenz. Ähnlich der Systemischen Arbeit unterstützen wir Veränderungsprozesse und geben keine Ratschläge und Lösungsvorschläge. Der Unterschied: nicht mehr Intuition, noch mehr Spiegelung meiner eigenen körperlichen Resonanz.

Als ich meiner Kollegin am Samstag beim Atmen assistieren durfte und dabei der Blick der Gruppe auf uns gerichtet war, hattet es nichts schambehaftetes, sondern Vertrautheit und Intimität. Wir lenkten die Aufmerksamkeit auf das Ein- und Ausatmen sowie die Pause dazwischen und danach. Unser Atem spricht Bände und kann sehr deutlich machen, wie es uns gerade geht. Durch die Assistenz und ihr eigenes Reflexionsvermögen und Körperempfinden konnte sich der Atemrhythmus der Klientin angenehm verändern. Dank der Spiegelneuronen machen diese Prozesse auch etwas mit mir.

Neben dem Atem lenkten wir dann die Aufmerksamkeit auf die Stimme und Klänge, die mit unserer Stimme erzeugt werden. Das Motto meines vor kurzem eröffneten Resonanzraumes Hamburg ist durch diese therapeutische Arbeit inspiriert: "Your Sound is Your Soul".

Unsere Stimme sagt unendlich viel aus - sie ist der Spiegel unserer Seele. Durch unsere Stimme können wir Emotionen noch einmal ganz anders ausdrücken als mit Worten.

So ein wunderbarer Erfahrungsraum - beseelt und glücklich starte ich in diese Woche. Es schwingt noch nach und ich freu mich auf mehr.

Wenn du Lust auf vokale Experimente hast, melde Dich gern zum nächsten Resonanzraum am 19. Juni wieder in der Musical Company Hamburg an. Zudem werde ich nun Ausschau nach einer weiteren passenden Location (immer her mit Euren Tipps) halten, um zusätzlich ein offenes Circle Singing anzubieten - Singen in Gemeinschaft macht glücklich. Wir brauchen mehr davon!

06/06/2026

Wie kannst du Dich so öffnen, dass möglich wird, dass du mit Deiner Umgebung ins Schwingen kommst?

Wann erlebst du Resonanz in Deinem Leben und wie sehr beeinflusst Dich dabei die Nutzung Deines ?

02/06/2026

Komm, lass mal die digitale Welt so gestalten, wie sie uns gefällt und nicht, wie die Konzerne hinter Facebook, Instagram und Co es wünschen. Lass uns uns befreien von der Manipulation und dem Zwang.

Vorzüge nutzen, eigenen Weg finden, Stress reduzieren und Social Media so nutzen, wie uns gut tut.

Auch das ist für mich ein Weg zur digitalen Resilienz und einem gesunden Leben und Arbeiten.

Machst du mit?

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Moin,
ich bin Sandra. Buntes Zebra aus Hamburg: Systemische Beraterin & Coach, Autorin, PEPologin in Ausbildung, Gründerin des Systemischen Netzwerks
Ich halte gern Vorträge zu folgenden Themen:
⭐ Digitale Resilienz
⭐ Gesund Digital leben und arbeiten
⭐ Gelassenheit im Wandel
und unterstütze Menschen im 1:1 Coaching darin, Stress & mentale Belastungen zu reduzieren

Neuer Monat - neue Veranstaltungen.Morgen am 2. Juni findet die nächste Marketing-Sprechstunde unseres Netzwerks statt. ...
01/06/2026

Neuer Monat - neue Veranstaltungen.

Morgen am 2. Juni findet die nächste Marketing-Sprechstunde unseres Netzwerks statt. Ganz passend zum vergangenen Club-Abend zum Thema . Anmeldung über den Eventbrite-Kanal des s.

Freitag treffen wir uns im Foyer des s zum letzten Resilienz-Café vor der Sommerpause. Wie kann Miteinander gelingen? Was bedeutet Zuhören und wie geht dieses ? Los geht's um 15 Uhr. Jede:r ist herzlich willkommen. Das Event findet auf Spendenbasis statt.🗨️

Am 19. Juni findet der nächste statt. Ab 15:15 Uhr werden wir uns singend und klingend begegnen, vielleicht ein wenig den Mutmuskel durch Improvisation trainieren und dann ins Wochenende starten. Treffpunkt wird wieder das Musikzimmer der sein. Sei fix, es gibt nur 8 Plätze. Noten und Vorerfahrung sind nicht nötig. Vor allem wenn du mal gesagt bekommen hast, du darfst keine Fehler machen oder du kannst nicht singen, komm vorbei. Spaß haben und Vokal-Experimente stehen im Vordergrund. 🎶 Ticketpreis ist zwischen 15 und 25€ frei wählbar und vor Ort bar oder via PayPal zu zahlen.

Freu mich darauf, Dich bald bei einer meiner Veranstaltungen wiederzusehen oder neu kennenzulernen. ❤️

29/05/2026

Du scrollst gerade durch Social Media und weißt selbst, dass du das Handy eigentlich mal beiseite legen solltest?

Digitale Sucht betrifft längst nicht nur Teenager. Sie betrifft uns alle. Das Problem: Wir merken es oft erst, wenn die Konzentration leidet, der Schlaf schlechter wird und echte Gespräche nur noch selten zustande kommen.
Was hilft?
✅ Bildschirmzeit tracken
✅ Feste handyfreie Zeiten einführen
✅ Push-Benachrichtigungen reduzieren
✅ Digitale Tools zur Selbstkontrolle nutzen (z. B. Freedom, Opal)
✅ Echte Alternativen bewusst aufbauen. Was kannst du anstelle zu scrollen tun?

Wenn es alleine nicht klappt, können Dir diese Anlaufstellen helfen:
📞 Infotelefon Suchtvorbeugung (BIÖG): 0221 – 89 20 31, kostenlos & anonym
💬 ins-netz-gehen.de – Chat- & E-Mail-Beratung, kostenlos, auch für Angehörige
🗺️ Beratungsstellen in deiner Nähe: ins-netz-gehen.de/beratung
🤝 Selbsthilfegruppen (auch online): aktiv-gegen-mediensucht.de

Bist du Dir unsicher, ob Dein Verhalten bereits in Richtung Sucht geht oder es nur übermäßige Nutzung ist? Melde Dich gern und wir schauen es uns gemeinsam an.

Der erste Schritt ist zunächst Bewusstsein über Dein Verhalten.

Hast du selbst schon Strategien gefunden, die funktionieren? Schreib es in die Kommentare.👇

28/05/2026

Die geheime Funktion deiner digitalen Sucht... 🔍 und warum nicht hilfreich ist.

In der Hypnosystemik (nach Gunther Schmidt) verstehen wir Sucht nicht als reinen "Fehler" im Kopf, sondern als unbewusste, hochkompetente Selbsthypnose, die ein wichtiges Bedürfnis erfüllt (z. B. Entlastung von Stress, Zugehörigkeit, Anerkennung, Lustgewinn). Der Fokus liegt auf der guten Absicht hinter dem Verhalten.

Klingt verrückt? Aus hypnosystemischer Sicht ist digitale Sucht kein reiner Kontrollverlust. Du begibst Dich in Trance, um Deinen innersten Bedürfnissen zu folgen: Stress reduzieren, Langeweile meiden, von Traurigkeit oder Einsamkeit ablenken, aus dem Kontakt mit anderen gehen. 

Das Problem ist daher nicht das Handy, sondern dass eines Deiner Bedürfnisse gerade im echten Leben etwas zu kurz kommt. 

Hast du eine Vermutung: Welches Gefühl versuchst du meistens wegzuscrollen? Welches Bedürfnis liegt dahinter? 

Schreib’s in die Kommentare! ✍️
Folge mir für mehr psychologische Deep Dives!



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Moin, 
ich bin Sandra. Buntes Zebra aus Hamburg: Systemische Beraterin & Coach, Autorin, PEPologin in Ausbildung, Gründerin des Systemischen Netzwerks 
Ich halte gern Vorträge zu folgenden Themen: 
⭐ Digitale Resilienz 
⭐ Gesund Digital leben und arbeiten 
⭐ Gelassenheit im Wandel 
und unterstütze Menschen im 1:1 Coaching darin, Stress & mentale Belastungen zu reduzieren

27/05/2026

Ab wann ist mein digitales Nutzungsverhalten schädlich? Ab wann wird digitales Verhalten eigentlich zur Sucht?

Digitale Abhängigkeit funktioniert oft nach den gleichen Mechanismen wie eine Substanzsucht – nur eben ohne Stoff. Nicht die Substanz, sondern das Verhalten wird zur zentralen Bewältigungsstrategie.

Typische Anzeichen dafür sind:
🔴 Kontrollverlust: Die Nutzungsdauer lässt sich kaum noch steuern.
🔴 Cravings: Ein starkes, unbändiges Verlangen nach digitalen Reizen.
🔴 Rückzug: Alltag, Schlaf oder Beziehungen werden vernachlässigt.
🔴 Persistenz: Die Nutzung wird trotz spürbarer negativer Folgen fortgesetzt.
🔴 Entzugssymptome: Gereiztheit oder innere Unruhe, wenn das Smartphone mal weg ist.

Im aktuellen ICD-11 unterscheidet die WHO klar zwischen schädlichem Gebrauch und echter Abhängigkeit. Entscheidend ist dabei selten die reine Bildschirmzeit, sondern vor allem der Verlust von Kontrolle und Selbstbestimmung.

💡Mein Fazit zur Selbsteinschätzung:
Nicht jede intensive Nutzung ist gleich eine Sucht. Kritisch wird es dann, wenn digitale Medien, Tools und permanente Kommunikation beginnen, deine Gesundheit, deine Beziehungen oder deinen Alltag dauerhaft zu beeinträchtigen.

Was denkst du? Wo verläuft für dich persönlich die Grenze zwischen "viel genutzt" und "zu viel"? Freu mich über Deinen Kommentar.👇

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Moin,
ich bin Sandra. Buntes Zebra aus Hamburg: Systemische Beraterin & Coach, Autorin, PEPologin in Ausbildung, Gründerin des Systemischen Netzwerks
Ich halte gern Vorträge zu folgenden Themen:
⭐ Digitale Resilienz
⭐ Gesund Digital leben und arbeiten
⭐ Gelassenheit im Wandel
und unterstütze Menschen im 1:1 Coaching darin, Stress & mentale Belastungen zu reduzieren.

26/05/2026

Moin Hamburg ⚓
Kommst du zum nächsten Resilienz-Café am 5. Juni im ? Welche Frage steh dieses Mal in Fokus: Wie können wir unser Miteinander durch Sprache und Kommunikation stärken?

Du hast noch mehr Lust auf Resonanz und singst gerne? Am 19. Juni findet der nächste Resonanzraum Hamburg wieder in der statt. Experimente mit Körper und Stimme erwarten Dich - ganz dem Motto folgend: Your Sound is Your Soul.

Freu mich darauf, Dich dort zu treffen.

Anmeldung wie immer über Eventbrite.

Sowohl im Interview mit Sina Hofbauer für ihre Projektarbeit im Masterstudium als auch gestern im Gespräch mit Marion He...
19/05/2026

Sowohl im Interview mit Sina Hofbauer für ihre Projektarbeit im Masterstudium als auch gestern im Gespräch mit Marion Heier für den Apropos Psychologie Podcast des kam die Frage nach Coaching-Themen wie digitale Sucht auf: Wie viele meiner Klient:innen kämen mit diesem Thema zu mir, wie sehr ist es präsent im Coaching?

Meine ehrliche Antwort: bisher gar nicht. In Vorträgen, Webinaren, Workshops zur Digitalen Resilienz und "Gesund digital leben & arbeiten" kommt zwar immer am Rande das Thema digitale Sucht auf. Jedoch erst einmal hat eine Teilnehmerin sehr selbstbewusst vor allen anderen ihre Mediensucht "gestanden". Ein anderer erklärte, dass er sich nicht von den Info-Kanälen loslösen könne, um aktuelle Informationen aus seiner Heimat zu erhalten. Dort herrsche Krieg und er habe Angst, um seine Familie und Freunde, die zu Hause geblieben sind. Vielleicht liegt´s aber auch an den Formaten, dass so ein schambehaftetes Thema wie Sucht, dort eher selten angesprochen werden mag.

Frage, die ich mir dazu stelle und heut mit Euch teilen mag:
❓ Ist der Leidensdruck von Menschen mit digitalem Suchtverhalten so gering, dass sie keine Unterstützung anfragen?
❓Wissen Betroffene nicht, wo und wie Sie Unterstützung zur Überwindung digitalen Suchtverhaltens erhalten können?
❓Erkennen Betroffene vielleicht gar nicht, dass sie unter Suchtverhalten leiden?
❓Ist die Scham in ihnen so groß, dass sie keine Unterstützung anfragen?
❓Gibt es gar kein Problem?

Vielleicht zur Einordnung, wo wir digitales Suchtverhalten finden:
➡️ Smartphone-Nutzung (Apps, Spiele, digitale Kommunikation)
➡️ Mediennutzung in Bezug auf Informationen und Nachrichten
➡️ Social Media Nutzung
➡️ Porno-Konsum
➡️ Online-Gaming

Ich habe hier gerade schon sehr viele Browser-Tabs mit Studien zum Thema geöffnet und werde in den nächsten Tagen und Wochen eintauchen, um dem Thema mehr aufmerksam zu schenken - meine Hypothese ist, dass "digitale Sucht" mehr Leid bei Erwachsenen hervorruft, als medial präsent. Wie schaut es bei Dir aus?

Schreib mir dazu gern auch eine Nachricht an [email protected], ich werte diese auch gern anonym aus und teile sie in einem nächsten Beitrag.

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