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Es wird ganz offiziell: Ich feiere Buchpremiere. 🥹📚Am 25. Februar 2027 lese ich am Tag der Veröffentlichung zum ersten M...
20/10/2026

Es wird ganz offiziell: Ich feiere Buchpremiere. 🥹📚

Am 25. Februar 2027 lese ich am Tag der Veröffentlichung zum ersten Mal aus meinem neuen Buch „Wie redest du denn mit dir?“ und ich freue mich sehr, dass diese Premierenlesung bei Leuenhagen & Paris in Hannover stattfinden wird.
In meinem neuen Buch geht es um die Sätze, die wir uns selbst jeden Tag sagen. Um innere Dialoge, die uns kleinmachen, unter Druck setzen oder ins Grübeln bringen und darum, wie wir lernen können, freundlicher, hilfreicher und gesünder mit uns selbst zu sprechen.
An diesem Abend ich die Buchveröffentlichung feiern und Einblicke in mein Buch geben.

📍 Buchhandlung Leuenhagen & Paris, Hannover
📅 Donnerstag, 25.02.2027
🕔 17:00–19:00 Uhr
Tickets sind ab sofort bei Leuenhagen & Paris erhältlich.
Kontakt: [email protected]

Ich freue mich riesig auf diesen Abend! Wer möchte mit mir feiern?

Let´s grow!
Deine Lisa von WORDSEED
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19/10/2026

Ich darf es endlich erzählen: Mein neues Buch kommt. 🥹📚🩷
Nach Wortmedizin hat mich eine Frage immer mehr beschäftigt: Wie reden wir eigentlich mit uns selbst?

„Typisch ich.“
„Das war nicht gut genug.“
„Ich sollte mich nicht so anstellen.“
„War ich gerade zu viel?“

Viele dieser Gedanken laufen so selbstverständlich durch unseren Kopf, dass wir kaum noch merken, wie sehr sie uns unter Druck setzen, verunsichern oder ins Grübeln bringen.
Genau darum geht es in meinem neuen Buch: „Wie redest du denn mit dir?“

Darin geht es um 20 typische ungesunde innere Dialoge und darum, wie wir lernen können, ihnen anders zu begegnen. Nicht mit „Denk einfach positiver“, sondern mit psychologisch fundierten Strategien, alltagstauglichen Übungen und konkreten Formulierungen für einen gesünderen inneren Dialog.

Das Buch erscheint im Februar 2027 bei Beltz und ist ab heute vorbestellbar.🎉🎉🎉

✨Mit der Buchhandlung Graff habe ich eine richtig tolle Signieraktion auf die Beine gestellt. Du kannst ein signiertes Exemplar vorbestellen und sogar deine Wunschsignatur angeben 😍.

Kommentiere mit BUCH und du bekommst alle Infos zum Buch und zur Signieraktion 🙏🏼😊

Ich freue mich so sehr, dass ich es jetzt endlich mit euch teilen kann! 🤭😊😍🥹

Let´s grow!
Deine Lisa von WORDSEED
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UPDATE ⚠️
Heute ist leider alles schiefgelaufen, was schieflaufen konnte. 🥺💔

Deshalb ist mein Buch heute noch nicht überall vorbestellbar und auch die Signieraktion kann leider noch nicht starten. Voraussichtlich sollte ab morgen alles funktionieren. 🍀

Ich bin ehrlich, ich bin ein bisschen traurig. Seit Wochen freue ich mich so sehr auf diesen Tag und es tut mir unglaublich leid, dass jetzt nicht alles wie geplant klappt.

Aber ich möchte mir meine Freude trotzdem nicht nehmen lassen. 🥹❤️ Denn mein Buch wird Wirklichkeit und das ist und bleibt etwas ganz Besonderes für mich.

Danke für eure Geduld und euer Verständnis! ❤️

18/10/2026

Morgen ist es endlich soweit. 🥹🩷

Ich darf etwas mit euch teilen, woran ich schon lange arbeite und ich freue mich wirklich sehr darauf.

19.10. um 18:00 Uhr
Große Ankündigung.

Mehr verrate ich noch nicht. 👀✨
Habt auf jeden Fall die Social Media Kanäle von WORDSEED im Blick!

Wir reagieren oft nicht auf das, was passiert ist, sondern auf das, was wir daraus gemacht haben.Das beschreibt die Ladd...
17/10/2026

Wir reagieren oft nicht auf das, was passiert ist, sondern auf das, was wir daraus gemacht haben.

Das beschreibt die Ladder of Inference sehr eindrucksvoll. Wir nehmen eine Situation wahr, aber wir bleiben selten lange bei der reinen Beobachtung, stattdessen geht es oft ziemlich schnell weiter:
Beobachtung
→ Auswahl von Informationen
→ Interpretation
→ Annahmen
→ Schlussfolgerungen
→ Überzeugungen
→ Handlung

Ein einfaches Beispiel:
Jemand antwortet mehrere Stunden nicht auf meine Nachricht.
Die Beobachtung wäre zunächst nur: „Ich habe noch keine Antwort bekommen.“
Doch daraus kann innerhalb weniger Sekunden werden:
„Die Person ignoriert mich.“
„Ich bin ihr offenbar nicht wichtig.“
„Auf sie kann ich mich nicht verlassen.“
Plötzlich reagiere ich distanziert, gereizt oder vorwurfsvoll.

Das Spannende daran: Je weiter wir diese gedankliche Leiter hinaufsteigen, desto leichter fühlen sich unsere Interpretationen wie Fakten an.
Dabei liegen zwischen „Die Person hat noch nicht geantwortet.“ und „Ich bin ihr egal.“
mehrere gedankliche Schritte.

Die Ladder of Inference kann deshalb ein hilfreicher kleiner Check sein:
Was habe ich wirklich beobachtet?
Welche Bedeutung habe ich dem gegeben?
Was davon weiß ich und was nehme ich nur an?

Es geht nicht darum, Interpretationen zu vermeiden, sondern darum, sie wieder als das zu erkennen, was sie sind: eine mögliche Deutung, nicht automatisch die Realität.
Die Ladder of Inference geht auf die Arbeit von Chris Argyris zurück und wurde später unter anderem durch Peter Senge im Kontext lernender Organisationen bekannt.

Let´s grow!
Deine Lisa von WORDSEED
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PS: Am Montag habe ich fette Neuigkeiten 📣!!!!

Hast du eigentlich gelernt, wie man jemanden um Hilfe bittet? 💭Viele von uns haben früh gelernt, selbstständig zu sein, ...
16/10/2026

Hast du eigentlich gelernt, wie man jemanden um Hilfe bittet? 💭

Viele von uns haben früh gelernt, selbstständig zu sein, Probleme alleine zu lösen und niemandem zur Last zu fallen.
Aber was ist, wenn es irgendwann zu viel wird?
Um Hilfe zu bitten, fällt vielen Menschen schwer. Vielleicht, weil sie Angst haben, schwach zu wirken. Vielleicht, weil sie niemanden enttäuschen möchten. Oder weil sie glauben, alles alleine schaffen zu müssen. Doch Hilfe einzufordern ist eine Fähigkeit, die wir lernen dürfen. ❤️
Du musst nicht warten, bis du völlig erschöpft bist. Du darfst deine Grenzen erkennen, deine Bedürfnisse aussprechen und andere um Unterstützung bitten. Denn selbstständig zu sein bedeutet nicht, alles alleine schaffen zu müssen.

💬 Schreibe mir die Zahl deines Lieblingssatzes in die Kommentare.

Let´s grow!🌱
Deine Lisa von WORDSEED
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PS: Am Montag um 18:00 Uhr habe ich eine besondere Ankündigung! 🎉📣

„Eigentlich müsste ich weniger behandeln, aber dann fehlen Umsätze.“Ein Gedanke, den wahrscheinlich viele Praxisinhaber*...
15/10/2026

„Eigentlich müsste ich weniger behandeln, aber dann fehlen Umsätze.“

Ein Gedanke, den wahrscheinlich viele Praxisinhaber*innen und therapeutische Leitungen kennen. Du möchtest für dein Team da sein, gute Entscheidungen treffen, Konflikte rechtzeitig klären und deine Praxis weiterentwickeln. Aber gleichzeitig ist dein Therapieplan voll und jede freie Stunde fühlt sich irgendwie an wie verlorener Umsatz.
Dabei vergessen wir häufig: Führung ist keine Arbeit, die einfach nebenbei passieren kann.Sie braucht Zeit, Aufmerksamkeit und vor allem mentale Kapazität. Eine gut geführte Praxis entsteht nicht dadurch, dass du möglichst viele Therapieeinheiten selbst übernimmst, sondern auch dadurch, dass du Strukturen schaffst, Mitarbeitende unterstützt und langfristig gesund führen kannst.
Vielleicht ist es an der Zeit, Produktivität neu zu definieren. ❤️
💬 Hand aufs Herz: Hast du feste Führungszeiten im Kalender oder passiert Führung bei dir hauptsächlich zwischendurch?

Mehr zu diesem Thema gibt es in meinem Artikel „Zwischen Therapieraum und Führungsverantwortung“ in der ergopraxis 10/2026.

Let´s grow!
Deine Lisa von WORDSEED
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14/10/2026

Heute gibt es wieder eine kleine Dosis Wortmedizin. 🌿

Weil die letzte Wortmedizin so gut bei euch angekommen ist, habe ich beschlossen. Es ist Zeit für ein neues Rezept. 💊

Es darf gerade so sein.
Es ist normal, erschöpft zu sein, wenn viel los ist.
Es ist normal, mal keine Lust zu haben.
Es ist normal, wenn Dinge liegen bleiben.
Es ist normal, nicht jeden Tag gleich viel Energie zu haben.

Wir machen aus so vielen menschlichen Zuständen inzwischen etwas, das wir analysieren, verändern oder optimieren wollen. Dabei brauchen wir vielleicht manchmal gar keine Lösung, sondern einen Satz wie:
„Kein Wunder, dass es mir gerade so geht.“

Die neue Wortmedizin ist ein kurzer Impuls für deinen Start in den Tag oder für zwischendurch. Ein paar Minuten zum Durchatmen, Normalisieren und Druck rausnehmen.

🎧 Wortmedizin: Es darf gerade so sein – jetzt überall, wo es Podcasts gibt.

Kommentiere mit PODCAST und ich sende dir direkt den Link zu.

Let´s grow!
Deine Lisa von WORDSEED
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13/10/2026

Erfüllt und voll ist nicht das Gleiche.
Ein voller Terminkalender kann sich nach Leben anfühlen, nach Produktivität, nach Bedeutung oder nach „Ich nutze meine Zeit“. Trotzdem kann ein Tag komplett durchgetaktet sein und sich am Ende erstaunlich leer anfühlen.
Denn „voll“ beschreibt, wie viel Platz belegt ist. „Erfüllt“ beschreibt, ob das, was diesen Platz einnimmt, auch wirklich zu dir passt.
Du kannst viele Termine haben und dich trotzdem wenig verbunden fühlen.
Du kannst viel leisten und trotzdem kaum bei dir sein.
Du kannst ständig beschäftigt sein und trotzdem das Gefühl haben, dass das Eigentliche zu kurz kommt.
Hier ein paar wichtige Fragen:
Was davon tut mir wirklich gut?
Was davon ist mir wirklich wichtig?
Was darf vielleicht weniger werden, damit wieder mehr von dem Platz bekommt, was mich tatsächlich erfüllt?
Ein voller Kalender ist kein Beweis für ein erfülltes Leben. Manchmal beginnt Erfüllung genau dort, wo wir aufhören, jede freie Lücke sofort wieder zu füllen.

Let´s grow!🌱
Deine Lisa von WORDSEED

„Kenn ich. Bei mir ist das auch so …“Eigentlich wollen wir mit diesem Satz oft etwas Schönes vermitteln, nämlich, ich ve...
12/10/2026

„Kenn ich. Bei mir ist das auch so …“
Eigentlich wollen wir mit diesem Satz oft etwas Schönes vermitteln, nämlich, ich verstehe dich. Du bist damit nicht allein.

Trotzdem kann genau hier etwas Spannendes passieren. Die Aufmerksamkeit im Gespräch wandert. Der Soziologe Charles Derber unterscheidet dafür zwischen Shift Response und Support Response. Die Begriffe stammen aus seiner Analyse von Aufmerksamkeit in alltäglichen Gesprächen.

↩️Shift Response:
Ich greife das Gesagte auf, lenke den Fokus aber schnell auf meine eigene Erfahrung.
„Ich bin gerade total gestresst.“
→ „Oh ja, bei mir ist gerade auch unglaublich viel los.“

🤝Support Response:
Ich bleibe zunächst bei der Erfahrung meines Gegenübers.
„Ich bin gerade total gestresst.“
→ „Was stresst dich gerade am meisten?“

Der entscheidende Unterschied ist also weniger das Thema der Antwort, sondern die Frage, wohin geht die Aufmerksamkeit als Nächstes?
Eine Shift Response ist dabei nicht automatisch schlecht. Eigene Erfahrungen können Nähe, Verständnis und Verbundenheit schaffen. Problematisch kann es werden, wenn wir den Fokus immer wieder zu uns ziehen, bevor die andere Person ihre Gedanken überhaupt entfalten konnte. Derber beschreibt gerade dieses wiederholte Muster als Teil dessen, was er „conversational narcissism“ nennt (nicht als klinische Diagnose, sondern als Gesprächsdynamik).

Vielleicht ist deshalb eine gute kleine Erinnerung für das nächste Gespräch, dass wir erst verstehen und dann verbinden.

Let´s grow! 🌱
Deine Lisa von WORDSEED
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Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
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Freitag 08:00 - 18:00

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