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Wenn etwas einmal passiert, kann es wirklich ein Versehen sein. Wenn es aber wieder und wieder vorkommt, obwohl es berei...
04/09/2026

Wenn etwas einmal passiert, kann es wirklich ein Versehen sein. Wenn es aber wieder und wieder vorkommt, obwohl es bereits angesprochen wurde, verändert sich die Situation.

Dann geht es irgendwann nicht mehr nur um den einzelnen Vorfall, sondern um das Muster dahinter und genau das darf man benennen.

Ein „Das kommt nicht wieder vor“ kann beim ersten Mal beruhigen. Wenn es trotzdem erneut passiert, braucht es oft mehr als eine Entschuldigung oder eine Zusage. Dann darf die Frage sein: Was verändert sich jetzt konkret?

Denn Absicht und Wirkung sind nicht dasselbe. Jemand kann es wirklich nicht böse meinen und trotzdem kann das Verhalten für dich belastend sein.
Und wenn sich ein Muster trotz Gesprächen nicht verändert, darfst du irgendwann auch den Blick auf dich richten: Was brauche ich? Wo liegt meine Grenze? Und was werde ich verändern, wenn die andere Person es nicht tut?

Die 5 Sätze im Post sollen dir helfen, genau das anzusprechen.

💾 Speichere dir den Beitrag für ein Gespräch, bei dem „war nur eine Ausnahme“ inzwischen nicht mehr ganz passt.
Und schick ihn gern an jemanden, der solche Formulierungen gerade gebrauchen kann.

➡️Welcher Satz trifft es für dich am besten? Schreib mir gern die Zahl in die Kommentare.

Let´s grow!🌱
Deine Lisa von WORDSEED
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August war für mich ein Monat zwischen Fokus und Leichtigkeit. ☀️Ich durfte Zeit in Wien verbringen, neue Ecken entdecke...
03/09/2026

August war für mich ein Monat zwischen Fokus und Leichtigkeit. ☀️

Ich durfte Zeit in Wien verbringen, neue Ecken entdecken, leckeren Kaffee genießen und schöne Momente mit Freund*innen sammeln. Gleichzeitig gab es auch beruflich Grund zur Freude. Mein Artikel zum Thema „Gesunde Führung im Alltag“ ist erschienen und ein neues Herzensprojekt nimmt immer mehr Form an. Mehr dazu kann ich euch im Oktober erzählen. 🤍

Daneben hieß es wieder: rein ins Triathlontraining! Mein zweiter Triathlon rückt näher und damit auch die Mischung aus Vorfreude, Motivation und ein bisschen Nervosität. 🏊‍♀️🚴‍♀️🏃‍♀️

Was ich aus diesem Monat mitnehme. Die besten Ideen entstehen nicht immer am Schreibtisch. Manchmal brauchen sie Bewegung, Begegnungen und Momente, in denen wir ganz im Hier und Jetzt sind.

Danke, August 🌿
Was war euer schönster Augustmoment?

Let´s grow!
Deine Lisa von WORDSEEED
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02/09/2026

Du meinst es gut und trotzdem kommt etwas ganz anderes an.
Genau hier entstehen viele Missverständnisse. Wir selbst kennen unsere Absicht.
Unser Gegenüber erlebt aber vor allem unser Verhalten.
Du willst helfen und gibst sofort Tipps.
Deine Absicht: „Ich bin für dich da.“
Beim anderen kommt vielleicht an: „Du hörst mir gar nicht richtig zu.“
Dann sagen wir schnell: „So war das doch gar nicht gemeint.“
Stimmt vielleicht, gleichzeitig macht eine gute Absicht die Wirkung nicht automatisch ungeschehen. Beides kann gleichzeitig wahr sein: Du hast es gut gemeint und es ist trotzdem anders angekommen. Gut gemeint, ist eben nicht zwangsläufig gut gemacht.
Die spannendere Frage ist deshalb nicht: Wer hat recht?
Sondern: Was wollte ich vermitteln und was ist tatsächlich angekommen?
Genau darum geht es auch in der neuen Folge des WORDSEED® Podcasts: „Wie wirke ich eigentlich auf andere?“ 🎙️
Über Absicht und Wirkung, Selbstbild und Fremdbild und darüber, wie wir uns selbst reflektieren können, ohne uns für andere zu verbiegen.
💬Kommentiere mit PODCAST und ich sende dir den Link zur Folge!

Viel Spaß beim Hören!
Let´s grow!
Deine Lisa von WORDSEED
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Wann ist „leider“ passend und wann eher nicht?Viele benutzen „leider“ aus Angst, ohne dieses Wort zu hart, kalt oder unf...
31/08/2026

Wann ist „leider“ passend und wann eher nicht?

Viele benutzen „leider“ aus Angst, ohne dieses Wort zu hart, kalt oder unfreundlich zu wirken. Dabei ist „leider“ nicht grundsätzlich schlecht. Es kommt darauf an, warum du es benutzt.
Wenn du wirklich etwas bedauerst, ist „leider“ genau richtig. Wenn du zum Beispiel gerne bei einem Termin dabei gewesen wärst, es aber nicht schaffst, oder wenn eine Situation außerhalb deines Einflusses liegt, kann das Wort echtes Mitgefühl und Bedauern ausdrücken.
Anders ist es, wenn du „leider“ nur benutzt, um eine klare Aussage weicher zu machen. Du triffst eine Entscheidung, setzt eine Grenze oder sagst Nein. Und genau dann lohnt es sich, zu prüfen: Brauche ich das „leider“ wirklich oder habe ich nur Angst, ohne dieses Wort unfreundlich zu wirken?
Denn „Das passt für mich nicht“ ist nicht automatisch hart.
„Ich habe keine Kapazitäten“ ist nicht unhöflich.
Und „Ich habe mich dagegen entschieden“ braucht keine Entschuldigung.
Freundlichkeit entsteht nicht durch ein einzelnes Wort. Sie entsteht durch deine Haltung, deinen Ton und die Art, wie du deinem Gegenüber begegnest.

💬 Wie ist das bei dir: Nutzt du „leider“ manchmal, obwohl du eigentlich gar nichts bedauerst?

Let´s grow!
Deine Lisa von WORDSEED
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Über diese Frage habe ich neulich nachgedacht und ich möchte sie gern mit dir teilen:Welche Bedingungen müssen erfüllt s...
30/08/2026

Über diese Frage habe ich neulich nachgedacht und ich möchte sie gern mit dir teilen:

Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit du dich selbst wahrhaftig anerkennst?

Ich habe den Eindruck, dass unsere eigene Anerkennung so oft an Bedingungen geknüpft ist.
Erst wenn ich etwas erreicht habe.
Erst wenn ich mich verändert habe.
Erst wenn ich „weiter“ bin.
Erst wenn ich etwas besser kann.
Erst wenn andere sehen, was ich leiste.

Dann erlaube ich mir, stolz auf mich zu sein.
Dann halte ich mich für gut genug.
Dann erkenne ich mich selbst an.

Und ich frage mich: Was passiert, wenn wir diese Bedingungen einmal genauer anschauen?
Welche davon haben wir selbst gewählt und welche haben wir irgendwann übernommen?
Und vielleicht noch wichtiger: Was wäre, wenn deine Anerkennung nicht erst am Ende von etwas auf dich warten müsste?
Welche Bedingungen stellst du an dich, bevor du dir selbst Anerkennung schenkst?

Ich wünsche dir einen schönen Sonntag.

Let´s grow!
Deine Lisa von WORDSEED
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Kennst du das, dass du dir manchmal viel zu viele Sorgen machst? Ich kenne das auf jeden Fall von mir. Ich schlittere vo...
29/08/2026

Kennst du das, dass du dir manchmal viel zu viele Sorgen machst? Ich kenne das auf jeden Fall von mir. Ich schlittere von einem Gedanken zum nächsten und manchmal muss ich dann an diesen Spruch denken und schmunzeln.

Diesen kleinen Gedanken möchte ich dir fürs Wochenende schenken:
Mach dir lieber Kaffee, statt Sorgen. ☕️

Cheers! Prost! Auf dich und auf ein möglichst sorgenleichtes Wochenende. 🤍

Deine Lisa von WORDSEED
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Wenn sich trotz mehrerer Gespräche nichts verändert kann Kommunikation irgendwann richtig anstrengend werden. Man wieder...
28/08/2026

Wenn sich trotz mehrerer Gespräche nichts verändert kann Kommunikation irgendwann richtig anstrengend werden. Man wiederholt sich, versucht es noch einmal anders zu formulieren und hofft, dass es diesmal wirklich ankommt. Und irgendwann stellt sich die Frage: Wie spreche ich es an, ohne nur noch härter, genervter oder vorwurfsvoller zu werden?

Gerade dann kann es helfen, das Gespräch weg vom reinen „Wir haben doch schon darüber gesprochen“ hin zu mehr Klarheit zu führen. Was ist noch offen? Was verhindert die Veränderung? Was kann die andere Person selbst beeinflussen und wobei braucht sie Unterstützung? Und vor allem: Was soll diesmal ganz konkret anders laufen?

Gesunde Kommunikation bedeutet nämlich nicht, immer verständnisvoll zu bleiben und die eigenen Bedürfnisse dabei hintenanzustellen. Du kannst anerkennen, dass sich jemand bemüht und gleichzeitig sagen, dass du eine Veränderung brauchst, die auch wirklich spürbar ist. Du kannst Unterstützung anbieten und trotzdem Verantwortung dort lassen, wo sie hingehört. Und du darfst deutlich machen, dass immer wieder dasselbe Gespräch zu führen auf Dauer keine Lösung ist.

Vielleicht hilft dir einer dieser fünf Sätze dabei, beim nächsten schwierigen Gespräch klar zu bleiben, ohne unnötig hart zu werden. 💬 Speichere dir den Post für später oder schick ihn an jemanden, der gerade vor genau so einem Gespräch steht.

Und wenn du dir noch mehr konkrete Formulierungen für schwierige Gespräche wünschst: In meiner Praxis-Toolbox findest du inzwischen über 150 Vorlagen für den Praxisalltag – inklusive eines großen Bereichs zu schwierigen Gesprächssituationen, passenden Gesprächseinstiegen und Formulierungshilfen.

👉 Schreib TOOLBOX in die Kommentare und du bekommst alle Infos.

Let´s grow!🌱
Deine Lisa von WORDSEED
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Kennst du diesen Reflex, sofort zu übernehmen?💬„Ich kümmere mich.“💬„Gib her, ich mache das schnell.“💬„Okay, dann mache i...
27/08/2026

Kennst du diesen Reflex, sofort zu übernehmen?
💬„Ich kümmere mich.“
💬„Gib her, ich mache das schnell.“
💬„Okay, dann mache ich es eben doch.“

Solche Sätze wirken erstmal hilfsbereit und verantwortungsvoll. Manchmal steckt dahinter aber auch der Impuls, Probleme schnell zu lösen, Enttäuschung zu vermeiden oder dafür zu sorgen, dass einfach alles läuft.

Was helfen kann, ist, nicht sofort übernehmen, sondern erst kurz prüfen.
🌱Was brauchst du gerade wirklich von mir?
🌱Wünschst du dir Unterstützung?
🌱Wer ist dafür eigentlich verantwortlich?

Denn du kannst unterstützen, ohne alles zu übernehmen. Du kannst empathisch sein, ohne jede Enttäuschung auflösen zu müssen. Und du kannst Einfluss auf eine Situation haben, ohne automatisch für sie verantwortlich zu sein.

🎙️ Genau darum geht es auch in der aktuellen Folge des WORDSEED® Podcasts:
#357 Wenn du für alles Verantwortung übernimmst und dich selbst dabei vergisst
Speicher dir den Post gern für den nächsten Moment, in dem du schon wieder „Ich kümmere mich“ sagen willst. 🌿

➡️ Kommentiere mit PODCAST und ich sende dir direkt den Link zur Folge.

Let´s grow!🌱
Deine Lisa von WORDSEED
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Liebes Tagebuch, heute geht es um ein kleines Autorinnen-Dilemma … 📖Ich bekomme so viele herzliche Nachrichten zu meinen...
27/08/2026

Liebes Tagebuch, heute geht es um ein kleines Autorinnen-Dilemma … 📖

Ich bekomme so viele herzliche Nachrichten zu meinen Büchern. Ihr schreibt mir, welche Gedanken euch begleiten, was ihr in eurem Alltag ausprobiert und wem ihr meine Bücher schon empfohlen habt. Jede dieser Nachrichten berührt mich und zeigt mir, dass meine Arbeit etwas bewirkt. 💛

Denn ich schreibe Bücher nicht, um sagen zu können, dass ich ein Buch geschrieben habe. Ich schreibe sie, weil ich wichtige Themen zugänglich machen und damit wirklich etwas verändern möchte.

Gleichzeitig bleiben positive Erfahrungen oft privat. Wenn uns etwas nicht gefällt, äußern wir uns meist schnell. Wenn wir zufrieden sind, denken wir: „Das war richtig gut“, erzählen vielleicht noch jemandem davon und gehen weiter.

Dabei sind öffentliche Bewertungen für Autor*innen unglaublich wertvoll. Sie machen die Resonanz auf ein Buch sichtbar, geben anderen Menschen Orientierung und können ihnen die Entscheidung erleichtern. Und wenn dadurch mehr Menschen ein Buch entdecken, bekommt auch das behandelte Thema mehr Aufmerksamkeit – und vielleicht entsteht irgendwann sogar das nächste Buch.

Falls du „Wortmedizin“ oder „Gesunde Kommunikation für Therapieberufe“ bereits gelesen hast, freue ich mich deshalb sehr über deine ehrliche Bewertung. Sie muss kein Roman sein. 😉 Schon zwei oder drei Sätze reichen:

Was hat dir besonders gefallen?
Welche Erkenntnis ist dir im Gedächtnis geblieben?
Wem würdest du das Buch empfehlen?

♥️ Danke an alle, die meine Arbeit und meine Bücher bereits so sehr unterstützen. Danke fürs Lesen, Weiterempfehlen, Teilen, Bewerten und für jede einzelne persönliche Nachricht.

Ohne euch würden meine Worte nicht dort ankommen, wo sie etwas bewegen können. 💛

Let´s grow!
Deine Lisa von WORDSEED
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