Heilpraktikerin Psychotherapie Jenny Blug

Heilpraktikerin Psychotherapie Jenny Blug Meine Praxis ist seit Januar 2021 für Sie geöffnet. Als HPP werde ich Sie nach dem HeilpG begleiten

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Selbstvertrauen entsteht nicht in den großen Momenten.Selbstvertrauen entsteht mitten im Alltag. 🤍Wenn Kinder mithelfen ...
03/06/2026

Selbstvertrauen entsteht nicht in den großen Momenten.

Selbstvertrauen entsteht mitten im Alltag. 🤍

Wenn Kinder mithelfen können, etwas alleine ausprobieren wollen oder Dinge tun, die noch nicht perfekt funktionieren.

Und ja, das kostet uns Eltern manchmal ganz schön viel Geduld.

Denn natürlich wäre es oft schneller, einfach selbst etwas zu übernehmen.

Weil wir wenig Zeit haben,
weil wir helfen möchten
und weil wir Frust vermeiden wollen.

Und manchmal auch, weil wir Angst haben, dass etwas schiefgeht oder kaputtgeht.

Und genau in diesen Momenten lernen Kinder etwas Wichtiges:

- Ich darf ausprobieren.
- Ich darf Fehler machen.
- Ich kann dazulernen.

Kinder entwickeln Selbstvertrauen nicht dadurch, dass immer alles perfekt läuft.

Sondern dadurch, dass sie erleben: „Ich schaffe das Schritt für Schritt.“

27/05/2026

Du bist total erschöpft, schleppst dich durch den Tag und freust dich einfach nur darauf, heute endlich mal in Ruhe schlafen zu können.

Doch plötzlich steht dein Kind wieder an deinem Bett und möchte zu dir unter die Decke krabbeln.

Und sofort meldet sich das schlechte Gewissen.

Denn eigentlich möchtest du bedürfnisorientiert begleiten.
Du weißt: Hinter diesem Wunsch steckt oft kein „schlechtes Verhalten“, sondern das Bedürfnis nach Nähe, Sicherheit und Verbindung. 🤍

Aber hier kommt etwas Wichtiges:

Auch deine Bedürfnisse zählen.

Bedürfnisorientierte Erziehung bedeutet nicht, immer Ja sagen zu müssen.

Du darfst deine Grenzen setzen, liebevoll und klar.

In diesem Moment dürfen beide Bedürfnisse existieren:
Das Bedürfnis deines Kindes nach Nähe und deine eigene Grenze.

Bevor mein Kurs Familienhelden entstanden ist, habe ich mein Team gefragt.Mir war wichtig zu wissen, wie sie meine Arbei...
20/05/2026

Bevor mein Kurs Familienhelden entstanden ist, habe ich mein Team gefragt.

Mir war wichtig zu wissen, wie sie meine Arbeit sehen, was sie wahrnehmen und auch, was sie vielleicht kritisch empfinden.

Und bei den Antworten ist mir ein Satz besonders im Kopf geblieben:

„Jenny urteilt nicht. Man fühlt sich bei ihr sofort wohl und verstanden.“

Dieser Satz hat mich wirklich berührt.

Ich möchte, dass Eltern sich nicht erklären oder rechtfertigen müssen, dass sie nicht das Gefühl haben, etwas falsch zu machen, sondern dass sie sich verstanden fühlen.

Gerade heute habe ich oft das Gefühl, dass alles sehr schnell bewertet wird, dass viele mit dem Finger auf Eltern zeigen und sagen, was richtig oder was falsch ist.

Aber genau das sehe ich nicht so:

Ich glaube nicht, dass es den „richtigen“ Weg gibt.

Ich arbeite seit vielen Jahren mit Eltern zusammen und sehe immer wieder, wie wichtig es ist, zu verstehen, wie Verhalten entsteht, und gemeinsam einen Weg zu finden, der für Eltern und Kinder passt.

Und genau das ist mein Antrieb im Familienhelden-Kurs.

Ein leichter Familienalltag kann für jede Familie unterschiedlich aussehen. Es gibt kein richtig oder falsch.

Aber ich möchte dir mit an die Hand geben, wie du deinen eigenen Weg findest.

Mobbing hört heute nicht mehr mit dem Unterrichtsschluss auf.Es geht weiter: auf dem Handy, in WhatsApp-Gruppen, in Nach...
13/05/2026

Mobbing hört heute nicht mehr mit dem Unterrichtsschluss auf.

Es geht weiter: auf dem Handy, in WhatsApp-Gruppen, in Nachrichten, die jederzeit ankommen können.

Kinder sind diesen Situationen oft viel länger ausgesetzt, als wir es früher waren.

Und genau das macht es für viele Kinder so schwer.

Sie vergleichen sich schneller.
Sie lassen sich leichter verunsichern.
Und manchmal fehlt ihnen die Sicherheit, für sich einzustehen.

Deshalb ist es heute wichtiger denn je, Kinder darin zu stärken, bei sich zu bleiben.

-Dass sie lernen, Nein zu sagen.
-Dass sie sich nicht mitziehen lassen.
-Und dass sie auch dann bei sich bleiben, wenn es sich schwer anfühlt.

Denn genau das gibt ihnen Halt im Umgang mit anderen: online und im echten Leben.

Mutter zu sein ist eine der schönsten Aufgaben, die es gibt und gleichzeitig eine der herausforderndsten.Es sind nicht n...
06/05/2026

Mutter zu sein ist eine der schönsten Aufgaben, die es gibt und gleichzeitig eine der herausforderndsten.

Es sind nicht nur die leichten Momente, nicht nur das Lachen, die Nähe und diese kleinen Augenblicke, die alles wieder gut machen, sondern auch die Tage, an denen du müde bist, an denen du zweifelst, an denen du dich fragst, ob du allem gerecht wirst.

Stärke bedeutet nicht perfekt sein zu müssen.

Du bist da, du gibst Halt und du begleitest. So kannst du die Mutter sein, die du sein möchtest.

Ich wünsche dir von Herzen einen wunderschönen Muttertag am Sonntag.

29/04/2026

Du kennst diesen Moment, oder? Du willst nach Hause fahren, aber dein Kind will noch nicht gehen.
Du sagst es ihm nochmal, versuchst ruhig zu bleiben, doch plötzlich wird dein Kind laut, wirft sich auf den Boden und alle schauen auf euch.

Du merkst, wie es in dir hochkommt, es ist dir unangenehm und gleichzeitig fühlst du dich irgendwie hilflos, weil du einfach willst, dass diese Situation endlich aufhört.

Und genau in diesem Moment passiert etwas, das wir als Eltern oft gar nicht bewusst wahrnehmen. Dein Kind orientiert sich an dir, an deiner Haltung, an deiner Ruhe, auch wenn es nach außen gerade komplett außer sich wirkt.

Wenn du in diesem Moment klar bleibst, gibst du deinem Kind Halt. Dein Kind kann sich an dir orientieren. Du bist in solchen Momenten der Hafen und wenn du ruhig bleibst, kann dein Kind sich eben genau an dieser Ruhe orientieren. Und ja, ich weiß, wie schwer das ist, gerade dann, wenn man selbst innerlich schon angespannt ist und eigentlich ganz anders reagieren möchte.

Aber genau hier liegt der Unterschied. Du bist in solchen Momenten so etwas wie ein sicherer Hafen für dein Kind und genau das hilft ihm, wieder zur Ruhe zu kommen.

Es sind diese alltäglichen Situationen, die uns Eltern oft an unsere Grenzen bringen, oder? Solche Situationen, die sich...
24/04/2026

Es sind diese alltäglichen Situationen, die uns Eltern oft an unsere Grenzen bringen, oder? Solche Situationen, die sich immer wiederholen:

Du willst mit deinem Kind irgendwo hinfahren oder etwas erledigen, dein Kind sagt nein, ihr diskutiert, es wird lauter und am Ende kostet es dich einfach unheimlich viel Kraft.

Genau aus diesem Grund habe ich meinen Kurs „Familienhelden“ entwickelt:

In meiner Arbeit begegnen mir immer wieder Familien, die sich eine Veränderung wünschen. Sie wünschen sich mehr Leichtigkeit im Alltag, im Umgang miteinander, weniger Streit und mehr Verständnis füreinander.

Und gleichzeitig fehlt oft genau das, was es dafür braucht:

Klarheit, Orientierung und das Gefühl zu wissen, wie man in solchen Momenten reagieren möchte, die eigenen Gefühlen und Gedanken wahrzunehmen, um wirklich etwas zu verändern.

Denn Unsicherheit entsteht immer dort, wo man sich nicht sicher ist, ob es der eigene Weg ist oder ob man automatisch so reagiert wie man gar nicht reagieren möchte.

Wenn du aber verstehst, warum dein Verhalten einen Unterschied macht und dir jemand zeigt, dass genau dieser Weg dich weiterbringt, fällt es dir deutlich leichter, ruhig zu bleiben und dranzubleiben.

Und genau darum geht es in meinem Kurs:

Dir Sicherheit zu geben, damit du dein Kind in solchen Momenten begleiten kannst.

22/04/2026

Du denkst, wenn du nur noch besser planst, wird euer Familienalltag endlich leichter.

Mein Name ist Jenny Blug und das ist genau mein Thema: Ich verhelfe Familien zu einem leichteren Familienalltag, indem sich alle wohlfühlen.

Du kennst das, oder?
Du weißt ganz genau, wann welches deiner Kinder wo sein muss.
Du hast alle Termine deiner Kinder im Blick.

Und trotzdem denkst du:
Wenn ich noch besser plane, dann wird es leichter.

Denn jeden Abend fällst du völlig erschöpft auf die Couch.

Aber hier ist die Wahrheit, die viele Eltern nicht hören wollen:
Das ist kein Planungsproblem,
das ist ein Belastungsproblem.

Mehr Planung gibt dir Kontrolle,
aber keine echte Entlastung.

Du darfst sagen: „Das ist gerade zu viel.“

Wir alle wollen für unsere Kinder nur das Beste.
Wir wollen sie fördern, unterstützen, ihnen alles ermöglichen.

Und genau dabei verlieren wir uns oft selbst. Und dann kommt dieser Gedanke:
„Wenn ich das nicht alles schaffe, bin ich eine schlechte Mama oder ein schlechter Papa.“

Aber das stimmt nicht.
Dein Kind braucht nicht alles.
Dein Kind braucht vor allen Dingen dich und zwar nicht völlig erschöpft.

Stress am Morgen: ein Bild, das viele Eltern kennen. Du auch?Du legst deinem Kind die Socken hin und plötzlich fängt es ...
15/04/2026

Stress am Morgen: ein Bild, das viele Eltern kennen. Du auch?

Du legst deinem Kind die Socken hin und plötzlich fängt es an zu brüllen. Du hast keine Ahnung, was jetzt mit den Socken nicht stimmt. Und dein Kind weiß es ehrlich gesagt genauso wenig.

Es kann dir nicht erklären, warum die Socken es stören. Denn in Wahrheit sind es auch gar nicht die Socken.

In solchen Momenten ist dein Kind einfach überfordert. Der Stress am Morgen, die Hektik, das Gefühl, dass alles schnell gehen muss – das überträgt sich auch auf dein Kind. Das ganze System ist angespannt.

Und wenn Kinder überfordert sind, brauchen sie einen Auslöser.
Manchmal sind es dann eben die Socken.

Wenn du also merkst, dass dein Kind wegen einer scheinbaren Kleinigkeit explodiert, lohnt es sich kurz innezuhalten und einen Blick auf die Situation zu werfen. Oft geht es nicht um das, worüber gestritten wird.
Sondern darum, wie viel Stress gerade im Raum ist.

08/04/2026

Was bedeutet eine glückliche Kindheit für dich?
Diese Frage stelle ich Eltern immer wieder, wenn es um das Thema Resilienz geht.

Und ganz oft höre ich: Eine Kindheit soll leicht sein und sie soll Spaß machen. Also am besten keine Probleme, keine Enttäuschungen und keine schwierigen Situationen. Und ich verstehe diesen Wunsch sehr gut. Auch ich wünsche mir eine glückliche Kindheit für meine eigenen Kinder.

Aber eine glückliche Kindheit bedeutet nicht, dass Kinder nie scheitern, nie traurig sind oder nie frustriert werden. Eine glückliche Kindheit bedeutet, dass Kinder lernen dürfen, mit genau solchen Momenten umzugehen, dass sie erleben, dass etwas nicht sofort klappt, dass sie enttäuscht sind und trotzdem wieder aufstehen und weitermachen.

Denn genau in solchen Momenten entsteht etwas unglaublich Wichtiges: Kinder entwickeln Vertrauen in sich selbst. Sie lernen, Herausforderungen zu bewältigen und mit schwierigen Situationen umzugehen und zwar auf eine gesunde und positive Weise.

Adresse

Hauptstr 1
Hasborn-Dautweiler
66636

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