06/09/2026
⚠️ DU NIMMST SELEN? DANN SOLLTEST DU WISSEN, WELCHE FORM IN DEINEM PRÄPARAT STECKT.
Denn Selen ist nicht gleich Selen.
Natriumselenit und Selenomethionin unterscheiden sich nicht nur auf dem Etikett – der Körper geht auch unterschiedlich mit ihnen um.
Der entscheidende Punkt bei Selenomethionin:
Es kann anstelle der Aminosäure Methionin unspezifisch in Körperproteine eingebaut werden. Dadurch entsteht ein zusätzlicher Selen-Pool im Körper.
Das kann bei langfristiger Einnahme relevant werden – insbesondere dann, wenn gleichzeitig hoch dosiert supplementiert wird.
Natriumselenit verhält sich anders: Es wird nicht auf diese Weise unspezifisch in Körperproteine eingebaut.
👉 Genau deshalb bevorzuge ich für eine gezielte und gut kontrollierbare Supplementierung Natriumselenit.
Aber auch hier gilt:
Mehr ist nicht automatisch besser.
Selen ist essenziell, hat aber einen vergleichsweise engen Bereich zwischen ausreichender und zu hoher Zufuhr. Entscheidend sind deshalb immer:
✓ Selenstatus
✓ Gesamtdosis
✓ Einnahmedauer
✓ und die verwendete Selenform
💡 Schau jetzt einmal auf dein Selenpräparat.
Steht dort „Natriumselenit“ oder „Selenomethionin“?
Schreib es mir in die Kommentare. 👇
Und wenn du Mikronährstoffe endlich VERSTEHEN willst, statt einfach nur irgendwelche Kapseln zu schlucken:
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Hier geht es um Mikronährstoffe, Stoffwechsel und Supplementierung – wissenschaftlich fundiert und verständlich erklärt.
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