09/12/2020
Gerade bei alltäglichen Beschwerden wie Stress, Energie- und Konzentrationsmangel, Ein- und Durchschlafstörungen, Selbstheilungsschwäche, Erschöpfungssyndrom oder bei Symptomen von Burnout, kann die so genannte „Spirovitalisierung“ Erfolge erzielen. Bereits nach einer Sitzung mit der Atem-Station, die nur 21 Minuten dauert, fühlt man sich erholter, ausgeglichener und ein gewisses Wohlbefinden kehrt ein. „Weit gesprochen geht es um ein System, das die energetische Qualität der Atemluft steigert und damit die Vitalitätskapazität“, erklärt der Elektrophysiker und Energiemediziner Professor Karl-Heinz Röber. Elektrisch aufgeladene Wassermoleküle werden bei der Spirovitalisierung mit der Luft eingeatmet und versorgen den Körper mit Energie. Durch das System wird der in der Luft vorhandene Sauerstoff für den Körper und somit für jede Zelle nutzbarer gemacht, was nicht nur die Funktion der Lunge aktiviert.
Die Spirovitaltherapie basiert also darauf, die unmittelbare Atem-Atmosphäre nach dem Vorbild der Photosynthese, also dem natürlichen Zusammenspiel von Sonnenlicht, dem Blattgrün der Pflanzen (Chlorophyll), dem natürlichen Luftsauerstoff sowie der relativen Luftfeuchtigkeit mittels UV-Strahlung zu energetisieren bzw. zu (re)vitalisieren und mit Hilfe dieser Energie die Wassermoleküle in der Atemluft neu zu strukturieren, regelrecht aufzuladen. Auf diese Weise wird eine neue, qualitativ hochwertige Atemluft produziert. Dabei wird weder der Sauerstoff erhöht, noch ionisiert oder Ozon noch körperfremde Substanzen zugeführt.
Diese Vitalisierung sorgt dafür, den in der Luft vorhandenen Sauerstoff (Luftsauerstoff ca. 21%), für den Stoffwechsel besser nutzbar und zur gesteigerten Energiebildung in der Zelle vorzubereiten. Jede Zelle, sowie die Matrix drum herum, kann partizipieren.