Pressebüro Herne

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Wo wird das noch hinführen? Weltbevölkerung steigt immensIm Jahre 1800 hatten wir 0,98 Milliarden Menschen auf unserem E...
02/02/2023

Wo wird das noch hinführen? Weltbevölkerung steigt immens

Im Jahre 1800 hatten wir 0,98 Milliarden Menschen auf unserem Erdball. 1900 waren es schon 1,65 Milliarden, 1950 2,5 Milliarden, 2000 6,15 Milliarden und 2021 7,91 Milliarden.
Von 2000 bis 2021, also innerhalb von nur 21 Jahren nahm die Bevölkerungszahl um mehr zu, wie im Jahr 1900 gelebt haben, genau 1,76 Milliarden Menschen.

Ein irgendwie doch erschreckende Zahl, wenn man überlegt das die Erde nichts an Fläche gewonnen hat und auch nicht wachsen kann. Woher sollen die zusätzlich benötigten Mengen an Rohstoffen kommen, die diese Anzahl an Menschen zum Leben brauchen.

Weiterhin ist es eine Überlegung wert, wie sich unsere Weltkugel durch die laufende Gewichtszunahme irgendwann verhalten wird.

Der Mensch entsteht aus einer sehr geringen Menge an Samen und Eizellen. Ein toter Mensch jedoch sorgt für eine (in der Menge) nicht zu unterschätzenden Gewichtszunahme. Die Asche eines verbrannten Menschen wiegt rd. 4,5 Kg, die Überreste eines normal bestatteten Menschen (nach entsprechender Verwesung) rd. 15 Kg.

So man davon ausgeht, dass alle Menschen verbrannt werden haben wir von 1900 bis 2021 eine Gewichtszunahme in Höhe von rd. 31 Millionen Tonnen. Ob sich dazu schon mal jemand Gedanken gemacht hat - kaum anzunehmen.

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09/08/2022

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Erhöhung der Nebenkostenabrechnung nicht zulässigGerade in diesen Tagen, wenn die Energiepreise im Steigflug sind und al...
23/07/2022

Erhöhung der Nebenkostenabrechnung nicht zulässig

Gerade in diesen Tagen, wenn die Energiepreise im Steigflug sind und allen Vermietern Erhöhungen ins Haus flattern, haben viele von ihnen nichts schnelleres zu tun, als ihre Mieter darüber zu informieren, dass der Nebenkostenbetrag quasi mit sofortiger Wirkung steigt und aus diesem Grund ab dem nächsten Monat ein Betrag X mehr zu zahlen ist.

Das ist jedoch nicht zulässig. Eine einseitige Erhöhung der Nebenkostenvorauszahlung kann nicht vorgenommen werden, sondern erst nach Abschluss der laufenden Abrechnungsperiode, also wenn die Nebenkostenabrechnung für 2022 ins Haus kommt.

Das ergibt sich eindeutig aus dem § 560 Absatz 4 BGB (bürgerliches Gesetzbuch).

Es können sich jedoch beide Parteien, also Vermieter und Mieter einvernehmlich zu einer anderen Vorauszahlung verständigen, aber auch wirklich nur einvernehmlich. Einseitige Erhöhungen sind lt. Gesetz nicht zulässig.

Der Mieter kann sich auch den Betrag der Mehrkosten selbst beiseite legen oder wie auch immer.

Verständlich ist die Forderung der Vermieter natürlich auch, da diese die erhöhten Energiekosten ab sofort bei ihrem Energieversorger bezahlen müssen. Nur die Praxis vieler Vermieter, den Mietern dann einen Brief zu schicken nach dem Motto "Sie müssen ab sofort den Betrag X zahlen", steht entgegen der Gesetzgebung und geht gar nicht.

Da kommt dann wieder das alte Motto zum tragen "nur sprechenden Menschen kann geholfen werden".

auch hier nachzulesen
https://www.lokalkompass.de/herne/c-ratgeber/nebenkosten-erhoehen-in-den-meisten-faellen-nicht-jetzt_a1757632

Und wieder hat leider ein alteingesessener Metzgerbetrieb in Herne seine Türen für immer geschlossen.Die Metzgerei Pukro...
29/06/2022

Und wieder hat leider ein alteingesessener Metzgerbetrieb in Herne seine Türen für immer geschlossen.

Die Metzgerei Pukropski in Herne Sodingen, ein altes Sodinger Facheinzelhandelsgeschäft hat in erster Linie aus Altersgründen, den Betrieb eingestellt.

Aber auch die steigenden Preise für die Rohstoffe wie z.B. Fleisch, sowie die steigenden Energiekosten, welche bei den vorhandenen Kühlhäusern nicht zu unterschätzen sind, haben den Entschluss für die Inhaber leichter werden lassen. Auch die Weiterführung des Betriebes kam, aufgrund der nicht vorausschaubaren Preissteigerungen in der Zukunft, nicht in Frage.

Es werden sicherlich noch einige andere altbekannte, sowie auch neuere Geschäfte und Betriebe, in naher Zukunft die Arbeit einstellen oder einstellen müssen.

Wenn man berücksichtigt, dass ein Großteil der Preissteigerungen auf das Konto von Spekulanten geht, ist es schon eine traurige Angelegenheit, dass diesem Treiben kein Riegel vorgeschoben wird. Die Politik ist gefordert, auf kommunaler Ebene genauso wie auf Landes- und Bundesebene. Aber allem Anschein nach ist man dort, leider auf jeder Ebene, überfordert.

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