09/07/2020
Antipollution heißt Schutz vor schädlichen Umwelteinflüssen. Etwa 20.000 Mal am Tag atmen wir ein, dabei inhalieren wir nicht nur den lebensnotwendigen Sauerstoff, sondern auch ein Gemisch aus Millionen kleinster Partikel.
Feinstaub, Gase, Schwermetalle, Ozon und Zigarettenqualm können nicht nur durch unsere Atemwege in das menschliche System gelangen. Diese Luftschadstoffe sind auch purer Stress für die Haut und begünstigen eine frühzeitige Hautalterung.
Rußpartikel, Dieselabgase und Kohlenstaub fallen auch unter die Kategorie Feinstaub. Diese erzeugen freie Radikale, sogenannte aggressive Sauerstoffmoleküle, als Abfallprozess des Zellstoffwechsels. In ihrem Entstehungsprozess kommt es zur Oxidation und sorgt somit für zellulären Stress. Durch die geringe Größe setzten sich die Partikel zusätzlich vermehrt auf der Haut ab. Die an ihnen haftenden Schadstoffe können in die Haut eindringen und sie schädigen.
Die eigentliche Aufgabe der Haut ist es, den Organismus vor schädlichen äußeren Einflüssen zu schützen. Gerät sie aus dem Takt oder wirken extreme Umweltfaktoren ein, benötigt die Haut gezielte Unterstützung. Es reicht schon lange nicht mehr aus, sich von allen Verunreinigungen, die sich während des Tages angesammelt haben, durch eine gründliche Reinigung zu befreien.
Das A und O ist, die Hautbarriere in ihrer natürlichen Abwehrfunktion zu stärken und sie zu unterstützen.