Praxiszentrum KueHof

Praxiszentrum KueHof Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Praxiszentrum KueHof, Alternative und ganzheitliche Medizin, Kühbörncheshof 20, Katzweiler.

✅Interessant - und könnte eine Bestätigung dafür sein, dass auch hier ein "Über-den-Tellerrand-schauen" (wie zu meist!) ...
06/09/2026

✅Interessant - und könnte eine Bestätigung dafür sein, dass auch hier ein "Über-den-Tellerrand-schauen" (wie zu meist!) lohnt

Bei hochbetagten und gebrechlichen Menschen kann die Behandlung von Bluthochdruck eine besondere Herausforderung darstellen. Was bei jüngeren Patient*...

"Eine Fettleber kann sich zu schweren Lebererkrankungen weiterentwickeln. Ernährung und Lebensstil können sehr gut beim ...
30/08/2026

"Eine Fettleber kann sich zu schweren Lebererkrankungen weiterentwickeln. Ernährung und Lebensstil können sehr gut beim Abbau des Leberfetts helfen. Aber auch Vitamin E gilt bei einer Fettleber als hilfreich. Forscher fanden nun auch heraus, welche Vitamin-E-Dosis dazu nötig ist..........."

Studie zeigt: 200 IE Vitamin E täglich senken bei entzündlicher Fettleber die Leberwerte deutlich. Höhere Dosen bringen kaum zusätzlichen Nutzen.

"Bei Long Covid liegt oft eine anhaltende Erschöpfung vor, die sogenannte Fatigue. Eine vierwöchige Einnahme von Kreatin...
30/08/2026

"Bei Long Covid liegt oft eine anhaltende Erschöpfung vor, die sogenannte Fatigue. Eine vierwöchige Einnahme von Kreatin verringerte in einer Studie die Fatigue bei Long-Covid-Patienten. Allerdings kam es auf die richtige Dosis an.

An der randomisierten, einfach verblindeten und placebokontrollierten Pilotstudie nahmen 67 Erwachsene teil. 58 davon schlossen sie letztendlich dann auch ab.

Voraussetzung war unter anderem eine nachgewiesene COVID-19-Erkrankung sowie eine seit mehr als zwölf Wochen bestehende Fatigue............."

Bei Long Covid kann Kreatin die anhaltende Erschöpfung mindern. In einer Studie half die niedrigere Dosis besser als Placebo, eine hohe Dosis brachte keinen Nutzen.

✅PRAXISZENTRUM KUEHOF · NEWSLETTER✅"𝙁𝙤𝙡𝙨ä𝙪𝙧𝙚 𝙤𝙙𝙚𝙧 𝙈𝙚𝙩𝙝𝙮𝙡𝙛𝙤𝙡𝙖𝙩? 𝙒𝙖𝙧𝙪𝙢 𝙙𝙞𝙚 𝙒𝙖𝙝𝙡 𝙙𝙚𝙨 𝙋𝙧ä𝙥𝙖𝙧𝙖𝙩𝙨 ü𝙗𝙚𝙧 𝙄𝙝𝙧𝙚 𝙂𝙚𝙨𝙪𝙣𝙙𝙝𝙚𝙞𝙩 𝙚𝙣𝙩𝙨𝙘𝙝𝙚...
26/08/2026

✅PRAXISZENTRUM KUEHOF · NEWSLETTER✅
"𝙁𝙤𝙡𝙨ä𝙪𝙧𝙚 𝙤𝙙𝙚𝙧 𝙈𝙚𝙩𝙝𝙮𝙡𝙛𝙤𝙡𝙖𝙩? 𝙒𝙖𝙧𝙪𝙢 𝙙𝙞𝙚 𝙒𝙖𝙝𝙡 𝙙𝙚𝙨 𝙋𝙧ä𝙥𝙖𝙧𝙖𝙩𝙨 ü𝙗𝙚𝙧 𝙄𝙝𝙧𝙚 𝙂𝙚𝙨𝙪𝙣𝙙𝙝𝙚𝙞𝙩 𝙚𝙣𝙩𝙨𝙘𝙝𝙚𝙞𝙙𝙚𝙣 𝙠𝙖𝙣𝙣"

Liebe Patientinnen und Patienten,
in der Praxis begegnet mir immer wieder ein Thema, das auf den ersten Blick unscheinbar wirkt, aber weitreichende Folgen für Ihre Gesundheit haben kann: die Wahl des richtigen Folsäure-Präparats.

Viele Arzneimittelhersteller setzen bis heute ausschließlich auf klassische, synthetische Folsäure – obwohl längst bekannt ist, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung diese gar nicht richtig verwerten kann. Grund genug, das Thema einmal für Sie aufzuschlüsseln.

➡️Folsäure und Methylfolat – wo liegt der Unterschied?

Folsäure ist die künstlich hergestellte, günstige Form von Vitamin B9. Damit unser Körper sie nutzen kann, muss sie erst in mehreren Schritten in ihre aktive, biologisch wirksame Form umgewandelt werden – das sogenannte Methylfolat (5-MTHF). Diese Umwandlung übernimmt maßgeblich ein Enzym namens MTHFR (Methylentetrahydrofolat-Reduktase).

➡️Das Problem: Viele Menschen können diese Umwandlung nur eingeschränkt leisten

Das Gen, das für dieses Enzym zuständig ist, liegt bei einem erheblichen Teil der Bevölkerung in einer veränderten Form vor. Schätzungen gehen davon aus, dass etwa 30 bis 50 Prozent der Menschen mindestens eine solche Genvariante tragen. Bei einem Teil von ihnen – je nach Studie zwischen 10 und 16 Prozent – liegen sogar zwei veränderte Genkopien vor. In diesen Fällen kann die Aktivität des Umwandlungs-Enzyms um bis zu 70 Prozent reduziert sein.

Für diese Menschen bedeutet das: Nehmen sie ein Präparat mit reiner Folsäure ein, landet ein erheblicher Teil davon nicht dort, wo er gebraucht wird – nämlich als aktives Methylfolat in der Zelle. Stattdessen kann sich unverstoffwechselte Folsäure im Blut anreichern, während die eigentlich benötigte aktive Form weiterhin fehlt.

➡️Welche Probleme können daraus entstehen?

● Erhöhter Homocysteinspiegel: Ohne ausreichend aktives Methylfolat kann der Körper die Aminosäure Homocystein nicht mehr richtig abbauen. Ein erhöhter Homocysteinspiegel gilt als eigenständiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Thrombosen und Schlaganfälle.

● Maskierung eines Vitamin-B12-Mangels: Hochdosierte Folsäure kann die Blutbild-Veränderungen eines B12-Mangels verschleiern, während die damit einhergehenden neurologischen Schäden unbemerkt fortschreiten können – ein in der Fachliteratur gut dokumentiertes Risiko.

● Fortbestehende Beschwerden trotz „richtiger“ Einnahme: Erschöpfung, Konzentrationsstörungen oder ein weiterhin messbarer Folsäuremangel im Labor – obwohl das Präparat gewissenhaft eingenommen wird.

➡️Das folgenschwerste Risiko: Neuralrohrdefekte in der Schwangerschaft

Besonders gravierend wird das Thema in der frühen Schwangerschaft – oft noch bevor eine Frau überhaupt weiß, dass sie schwanger ist. Aus einer embryonalen Gewebestruktur, dem sogenannten Neuralrohr, entstehen das spätere Gehirn und Rückenmark des Kindes. Dieses Neuralrohr muss sich bereits bis zum Ende der vierten Schwangerschaftswoche vollständig schließen – ein ausreichender Folatspiegel der Mutter ist dabei einer der entscheidenden Faktoren.

Schließt sich das Neuralrohr nicht richtig, spricht man von einem Neuralrohrdefekt – am bekanntesten ist die Spina bifida, umgangssprachlich „offener Rücken“. In Deutschland betrifft dies rund 1 von 1.000 Schwangerschaften. Je nach Schweregrad reicht das Spektrum von einer milden, oft unbemerkten Form bis hin zu schwersten, lebenslangen Beeinträchtigungen mit Lähmungen, Wasserkopf sowie Blasen- und Nierenproblemen. Bei der schwersten Ausprägung, der Anenzephalie, ist das Kind nicht lebensfähig.

Eine ausreichende Folatversorgung bereits vor und in den ersten Wochen der Schwangerschaft senkt dieses Risiko nachweislich – Studien zeigen eine Risikoreduktion von etwa 50 bis 70 Prozent. Genau hier wird das eingangs beschriebene Umwandlungsproblem besonders bedeutsam: Da sich das Neuralrohr bereits bis zur vierten Schwangerschaftswoche schließt, bleibt kaum Zeit, einen bestehenden Mangel nachträglich auszugleichen. Frauen mit eingeschränkter MTHFR-Aktivität, die ausschließlich unverstoffwechselte Folsäure einnehmen, laufen daher Gefahr, trotz „korrekter“ Einnahme keinen ausreichenden Spiegel der tatsächlich wirksamen, aktiven Form zu erreichen – genau in dem Zeitraum, in dem es am meisten zählt. Aus diesem Grund wird in der Fachwelt zunehmend diskutiert, ob gerade Frauen mit Kinderwunsch von vornherein auf Methylfolat statt auf reine Folsäure setzen sollten, um dieses Risiko zu umgehen.

➡️Ein besonders betroffener Personenkreis: Frauen, die die Pille nehmen

Hormonelle Verhütungsmittel verschärfen das Thema zusätzlich. Eine große Auswertung von 27 Studien mit über 4.000 Frauen zeigte, dass Pillenanwenderinnen im Schnitt niedrigere Folsäurespiegel im Blut haben als Frauen ohne hormonelle Verhütung. Die Pille hemmt sowohl die Aufnahme von Folsäure im Darm als auch ihre Umwandlung, gleichzeitig wird die Ausscheidung über die Niere erhöht.

In einer Untersuchung an 90 gesunden jungen Frauen lag der Homocysteinspiegel bei Pillenanwenderinnen mit durchschnittlich 13,2 µmol/l fast doppelt so hoch wie bei Frauen ohne Pille (7,3 µmol/l) – ein direkter Ausdruck des gestörten Folsäure-Stoffwechsels.

➡️Warum das relevant ist: Ein erhöhter Homocysteinspiegel steht in engem Zusammenhang mit einer erhöhten Thromboseneigung – Untersuchungen zufolge liegt bei etwa jeder fünften Patientin mit einer Venenthrombose ein zu hoher Homocysteinspiegel vor. Da hormonelle Verhütungsmittel ohnehin bereits mit einem erhöhten Thrombose- und Embolierisiko einhergehen, kann ein zusätzlich erhöhter Homocysteinspiegel durch Folsäuremangel diesen Risikofaktor weiter verstärken.

‼️𝐖𝐚𝐬 𝐦𝐢𝐜𝐡 𝐝𝐚𝐫𝐚𝐧 𝐰𝐢𝐫𝐤𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐬𝐭ö𝐫𝐭😒‼️

Diese Zusammenhänge sind keine neue Erkenntnis – sie sind seit vielen Jahren wissenschaftlich beschrieben und in der Fachwelt bekannt. Trotzdem setzen viele Arzneimittelhersteller bis heute ausschließlich auf die günstige, klassische Folsäure – ganz gleich, ob es sich um Nahrungsergänzungsmittel, Schwangerschaftspräparate oder Kombinationspräparate handelt.

Aus meiner Sicht gibt es dafür im Grunde nur zwei mögliche Erklärungen: Entweder fehlt es an Wissen über diese inzwischen gut belegten Zusammenhänge – was bei einem Gesundheitsprodukt eigentlich nicht sein dürfte. Oder es steckt schlicht wirtschaftliches Kalkül dahinter, weil synthetische Folsäure in der Herstellung deutlich günstiger ist als die aktive Methylfolat-Form. Beides halte ich, wenn es um die Gesundheit von Millionen Menschen geht, für nicht verantwortungsbewusst.

➡️Was Sie konkret tun können

● Schauen Sie beim nächsten Griff ins Regal auf die Packungsbeilage oder Zutatenliste: Steht dort „Folsäure“ oder „(6S)-5-Methyltetrahydrofolat“ bzw. „Methylfolat“ / „5-MTHF“?
● Gerade wenn Sie die Pille nehmen, einen Kinderwunsch haben, unter unklarer Erschöpfung leiden oder in der Familie gehäuft Thrombosen vorkommen, kann eine Bestimmung von Homocystein und gegebenenfalls eine MTHFR-Diagnostik sinnvoll sein.
● Bei Kinderwunsch gilt: Je früher, desto besser – das Neuralrohr schließt sich bereits in den ersten Schwangerschaftswochen. Eine gezielte Folat-Versorgung sollte daher schon vor Eintritt der Schwangerschaft beginnen, nicht erst nach dem positiven Test.
● Sprechen Sie uns gerne in der Praxis an – wir beraten Sie individuell, welches Präparat und welche Dosierung für Sie sinnvoll ist.

Ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihre Gesundheit,
Ihr Andreas Hesch
----------
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Beratung. Bei Fragen zu Ihrer persönlichen Situation sprechen Sie uns gerne in der Praxis an.

Ein sehr wichtiges Thema, aufgegriffen von Dr. Dirk Schreckenbach"Eine Krone sitzt oft zehn Jahre. Manchmal ein Leben la...
25/08/2026

Ein sehr wichtiges Thema, aufgegriffen von Dr. Dirk Schreckenbach

"Eine Krone sitzt oft zehn Jahre. Manchmal ein Leben lang.
Die Entscheidung dafür dauert meistens ein Beratungsgespräch.

Wenn ein Zahn stark zerstört ist oder fehlt, geht es um Kronen, Brücken oder Prothesen.

Die ersten Fragen sind fast immer praktisch:

Hält das? Sieht es gut aus? Kann ich wieder kauen? Was kostet es?

Alles berechtigte Fragen.

Aber eine fehlt mir dabei fast immer:

Was trägt mein Körper da eigentlich dauerhaft?

- Eine Krone ist mehr als eine Kappe.

- Eine Brücke mehr als ein Lückenfüller.

- Eine Prothese mehr als etwas Herausnehmbares.

Es sind Materialien – Keramik, Metalle, Kunststoffe, Kleber, Zemente, oft Kombinationen.

Und die sitzen nicht irgendwo außerhalb, sondern im Mund. Tag und Nacht, in Kontakt mit Zahnfleisch, Schleimhaut, Speichel, manchmal Implantaten, manchmal alten Füllungen.

Deshalb ist Zahnersatz für mich nie nur Technik.

Er ist immer auch eine biologische Entscheidung.

Bei Kronen und Zahnersatz frage ich:

- Welches Material kommt zum Einsatz?

- Was liegt darunter? Metallanteile?

- Welcher Zement, welcher Kleber?

- Wie reagiert das Zahnfleisch?

- Lässt sich die Versorgung später gut reinigen?

Bei Prothesen kommen weitere Fragen dazu:

- Welcher Kunststoff?

- Wie gut die Passform?

- Wie verändert sich das Gewebe darunter über die Jahre?

- Wird kontrolliert, wird gepflegt?

Denn auch eine gut sitzende Prothese kann das Gewebe darunter über Jahre belasten – wenn sie sich verändert oder zu selten gepflegt wird.

➡️ Es geht mir nicht um Angst.

➡️ Es geht mir um etwas anderes: Zahnersatz sollte im Mund funktionieren.

➡️ Und er sollte zum Menschen passen.

Dafür braucht es gute Fragen vor der Entscheidung. Nicht erst, wenn etwas drückt, brennt, wackelt oder sich entzündet. Vorher.

Was einmal fest sitzt oder dauerhaft getragen wird, begleitet Deinen Körper oft sehr lange.

Dein nächster Schritt

Steht bei Dir eine Krone, Brücke, Prothese oder eine andere größere Zahnentscheidung an? Hol Dir mein kostenfreies Freebie mit den wichtigsten Fragen dazu:

[HIER das eBook anfordern - einfach auf den Text klicken]

Und wenn Du solche Zusammenhänge regelmäßig verständlich erklärt bekommen willst, komm gern in meine kostenfreie WhatsApp-Gruppe:

[HIER geht es in die WhatsApp-Gruppe - Einfach auf den Text klicken]

Liebe Grüße

Dr. Dirk Schreckenbach"

Aber er kann Dir helfen, Deine Situation besser einzuordnen, gezielter nachzufragen und mit mehr Ruhe in die nächste Entscheidung zu gehen.

Können wir mit unserem MILTA-Gerät ☀️😎 so bestätigen...
25/08/2026

Können wir mit unserem MILTA-Gerät ☀️😎 so bestätigen...

Rotlicht-Therapie bei Fibromyalgie kann Schmerzen lindern und die Lebensqualität verbessern. Besonders in Kombination mit Bewegung zeigt vielversprechende Ergebnisse.

Mal als Info zwischendurch...aber bitte Öl nehmen (wenn möglich) und nicht wie auf dem Foto Kapseln ;-)
25/08/2026

Mal als Info zwischendurch...aber bitte Öl nehmen (wenn möglich) und nicht wie auf dem Foto Kapseln ;-)

Algenöl liefert EPA und DHA genauso bioverfügbar wie Fischöl. Die 2025-Studie zeigt: Der Körper nimmt die Omega-3-Fettsäuren aus Algenöl ebenso effektiv auf

Seminarraum KueHof… So schön ist es hier am Morgen🥰😍
21/08/2026

Seminarraum KueHof… So schön ist es hier am Morgen🥰😍

Adresse

Kühbörncheshof 20
Katzweiler
67734

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Praxiszentrum KueHof erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen