Patrick Wehnert - Coach für Bewusstsein & Spiritualität

Patrick Wehnert - Coach für Bewusstsein & Spiritualität Als Coach für Bewusstsein und Spiritualität helfe ich Menschen, wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen. Du hast ein anderes Thema? Sprich mich einfach an!

Mit Hypnose, Tarot-Coaching und Energiearbeit löse ich alte Muster und öffne Raum für Klarheit, Selbstverantwortung und neue Perspektiven. Hypnose in Kiel - Dein Weg zu mehr Lebensqualität
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Viele Menschen glauben, Tarot würde die Zukunft vorhersagen.Genau das sehe ich anders.Für mich ist Tarot kein Werkzeug, ...
05/06/2026

Viele Menschen glauben, Tarot würde die Zukunft vorhersagen.

Genau das sehe ich anders.

Für mich ist Tarot kein Werkzeug, um zu erfahren, was passieren wird.

Es ist ein Werkzeug, um zu verstehen, was gerade in dir passiert.

Die Karten zeigen keine festgeschriebene Zukunft. Sie spiegeln innere Dynamiken, unbewusste Muster, Konflikte, Potenziale und Entwicklungsmöglichkeiten.

Deshalb fühlt sich eine gute Legung oft so treffend an.

Nicht, weil die Karten „magisch wissen“, was passieren wird.

Sondern weil sie etwas sichtbar machen, das bereits in deinem Bewusstsein oder Unterbewusstsein vorhanden ist.

Jede Karte steht dabei für ein Prinzip. Für einen Aspekt menschlicher Erfahrung.

Und genau deshalb kann Tarot uns helfen, uns selbst besser zu verstehen.

Denn was dir bewusst wird, kannst du verändern.

Und was du veränderst, verändert auch deine Zukunft.

Tarot ist für mich deshalb kein Blick in die Zukunft.

Sondern ein Spiegel des Bewusstseins.

💬 Nutzt du Tarot eher zur Selbstreflexion oder zur Zukunftsdeutung?

Manchmal weißt du längst, was sich richtig anfühlt.Und trotzdem bleibst du, weil die Alternative mehr Angst macht als di...
04/06/2026

Manchmal weißt du längst, was sich richtig anfühlt.

Und trotzdem bleibst du, weil die Alternative mehr Angst macht als die Situation selbst.

Die Liebenden stehen im Tarot nicht nur für Liebe, sondern für bewusste Entscheidungen. Für den Moment, in dem du wählen darfst, ob du deiner Wahrheit folgst oder deiner Angst.

Genau dort zeigt sich Integrität.

Nicht jede Verbindung entsteht aus Liebe.
Manche entstehen aus dem Wunsch, nicht allein zu sein.

Die entscheidende Frage ist nicht, wen du wählst.
Sondern aus welchem inneren Zustand du wählst.

Wo hält dich gerade die Angst stärker fest als deine eigene Wahrheit?

💾 Speichere diesen Post als Erinnerung daran, dass echte Liebe immer eine bewusste Entscheidung ist.

03/06/2026

Wenn du ehrlich bist, hast du viele Dinge in deinem Leben nie wirklich hinterfragt.

Du hast übernommen, was man dir beigebracht hat. Wie Erfolg aussieht. Wie Beziehungen funktionieren sollten. Was vernünftig ist. Was man macht. Und was man besser lässt.

Irgendwann wird daraus ein Leben, das nach außen stimmig wirkt.

Und trotzdem fühlt es sich innerlich nicht wirklich nach dir an.

Der Hierophant steht im Tarot für Glaubenssätze, Werte und überlieferte Strukturen. Für das Wissen, das von einer Generation zur nächsten weitergegeben wird. Vieles davon kann hilfreich sein. Vieles wird aber auch ungeprüft übernommen.

Mystisch betrachtet repräsentiert der Hierophant die Verbindung zwischen persönlichem Bewusstsein und kollektivem Wissen. Er zeigt die Lehren, Überzeugungen und Weltbilder, die dein Denken formen. Nicht als Wahrheit, sondern als Rahmen, durch den du die Welt betrachtest.

Genau hier beginnt die eigentliche Herausforderung.

Was du nie hinterfragst, steuerst du nicht bewusst.

Viele Menschen glauben, sie würden ihre Entscheidungen selbst treffen. Dabei folgen sie oft Regeln, die sie nie bewusst gewählt haben.

Der Hierophant fragt dich nicht, welche Überzeugungen du hast.
Er fragt, welche davon wirklich deine sind.

Bewusstsein heißt hier zu erkennen, welche Glaubenssätze dein Leben lenken.
Eigenverantwortung heißt, nicht alles zu glauben, nur weil du es schon lange glaubst.

Denn genau in dem Moment, in dem du beginnst, deine Überzeugungen bewusst zu prüfen, entsteht die Freiheit, dein Leben nach deinen eigenen Werten auszurichten.

Welche Regel in deinem Leben hast du noch nie hinterfragt?

💬 Wenn du das kennst, schreib „WAHRHEIT“ in die Kommentare.

💾 Speichere dieses Video als Erinnerung daran, dass nicht jede übernommene Überzeugung auch deine eigene sein muss.

02/06/2026

Ist dir schon mal aufgefallen, dass in dem Wort Einsamkeit die Eins steckt und in dem Wort Achtsamkeit die Acht?

Je länger ich darüber nachdenke, desto faszinierender finde ich diesen Gedanken.

Die Eins steht symbolisch für das Individuum. Für das Ich. Für die Erfahrung, ein eigenständiger Mensch zu sein.

Die Acht hingegen erinnert an die Unendlichkeit. An Verbindung. An etwas, das größer ist als wir selbst.

Und plötzlich wirken diese beiden Wörter gar nicht mehr so zufällig.

Denn Einsamkeit fühlt sich oft wie Trennung an.

Trennung von anderen Menschen.
Trennung vom Leben.
Manchmal sogar Trennung von dir selbst.

Achtsamkeit wird dagegen von vielen Menschen als etwas erlebt, das sie wieder in die Verbindung bringt.

Mit sich selbst.
Mit anderen.
Mit dem Leben.

Interessanterweise ergibt eins plus acht neun.

Und die Neun gilt in vielen Traditionen als Zahl der Vollendung.

Vielleicht steckt darin eine tiefere Symbolik.

Dass wir als Individuen beginnen, uns getrennt erleben und irgendwann erkennen, dass wir trotz unserer Individualität Teil eines größeren Ganzen sind.

Vielleicht beschreibt die Reise von der Eins zur Acht genau diesen Weg.

💬 Was denkst du: Reiner Zufall oder steckt mehr in dieser Symbolik?

Der Anfang begeistert dich.Doch bleibst du auch, wenn die Begeisterung nachlässt?Der Ritter der Stäbe steht im Tarot für...
31/05/2026

Der Anfang begeistert dich.
Doch bleibst du auch, wenn die Begeisterung nachlässt?

Der Ritter der Stäbe steht im Tarot für Energie, Mut und Aufbruch. Seine Herausforderung ist nicht das Starten, sondern das Dranbleiben.

Viele verwechseln Leidenschaft mit Entwicklung.

Doch Wachstum entsteht nicht durch die nächste spannende Idee, sondern durch die Entscheidung, auch dann weiterzugehen, wenn es langweilig, langsam oder unbequem wird.

Nicht jeder neue Anfang bringt dich weiter.
Manchmal tut es das, was du nicht aufgibst.

Wo suchst du gerade den Kick statt die Tiefe?

💾 Speichere diesen Post als Erinnerung daran, dass Beständigkeit oft mehr verändert als Begeisterung.

Die meisten Menschen versuchen ihr Leben zu verändern, ohne vorher zu erkennen, was überhaupt verändert werden muss.Sie ...
29/05/2026

Die meisten Menschen versuchen ihr Leben zu verändern, ohne vorher zu erkennen, was überhaupt verändert werden muss.

Sie kämpfen gegen Symptome, wiederholen dieselben Muster und wundern sich, warum sie immer wieder an denselben Punkten landen.

Doch Veränderung beginnt nicht mit Handeln.

Sie beginnt mit Bewusstheit.

In dem Moment, in dem du erkennst, was in dir vorgeht, verlierst du den Autopiloten. Plötzlich siehst du deine Gedanken, deine Emotionen und deine Muster nicht mehr als Wahrheit, sondern als etwas, das du beobachten kannst.

Und genau dort entsteht Freiheit.

Denn was dir nicht bewusst ist, kontrolliert dich.

Was dir bewusst wird, kannst du verändern.

Deshalb ist Bewusstheit der erste Schritt zur Transformation.

Nicht weil sie das Ziel ist.

Sondern weil ohne sie jeder weitere Schritt im Dunkeln stattfindet.

💾 Speichere diesen Beitrag, wenn du dich daran erinnern möchtest.

29/05/2026

Wenn du ehrlich bist, hattest du schon mehr als eine gute Idee.

Einen Impuls, der dich begeistert hat. Einen Gedanken, bei dem du plötzlich Energie gespürt hast. Für einen Moment war da dieses Gefühl, dass daraus wirklich etwas werden könnte.

Und dann hast du es wieder verworfen.

Du hast Gründe gefunden, warum es vielleicht doch nicht funktioniert. Warum der Zeitpunkt nicht passt. Warum du noch warten solltest.

Das Ass der Stäbe steht im Tarot für den ersten Funken einer neuen Möglichkeit. Für Inspiration, Kreativität und den Beginn von etwas, das wachsen will. Noch ist nichts manifestiert. Noch gibt es keine Garantie. Aber die Energie ist da.

Mystisch betrachtet repräsentiert das Ass der Stäbe den reinen schöpferischen Impuls des Feuers. Es ist der Moment, in dem Bewusstsein eine neue Richtung erkennt und Lebenskraft beginnt, sich darauf auszurichten. Noch bevor etwas sichtbar wird, entsteht eine innere Bewegung, die Veränderung möglich macht.

Doch genau an diesem Punkt steigen viele aus.

Nicht weil die Idee schlecht ist.
Sondern weil sie Verantwortung mit sich bringt.

Solange etwas nur ein Gedanke bleibt, kann es nicht scheitern. In dem Moment, in dem du handelst, wird es real. Und genau davor haben viele mehr Angst als vor dem Stillstand.

Das Ass der Stäbe fragt dich nicht, ob du gute Ideen hast.
Es fragt, warum du ihnen so selten folgst.

Bewusstsein heißt hier zu erkennen, welche Impulse wirklich aus dir kommen.
Eigenverantwortung heißt, ihnen eine Chance zu geben, statt sie sofort wieder kleinzureden.

Denn genau in dem Moment, in dem du beginnst, einem echten Impuls zu folgen, kann etwas entstehen, das dein Leben verändert.

Welche Idee schiebst du schon viel zu lange vor dir her?

💬 Wenn du das kennst, schreib „IMPULS“ in die Kommentare.

💾 Speichere dieses Video als Erinnerung daran, dass große Veränderungen oft mit einem kleinen Funken beginnen.

Viele Menschen versuchen ihre Probleme nur mit dem Verstand zu lösen.Sie denken nach, analysieren, verstehen rational, w...
28/05/2026

Viele Menschen versuchen ihre Probleme nur mit dem Verstand zu lösen.

Sie denken nach, analysieren, verstehen rational, warum sie bestimmte Ängste, Blockaden oder Muster haben.

Und trotzdem verändert sich oft nichts.

Warum?

Weil die eigentlichen Programme meist tiefer liegen. Im Unterbewusstsein.

Genau dort setzt Hypnose an.

Nicht an der Oberfläche, sondern an den Ursachen. An den inneren Mustern, die dein Denken, Fühlen und Handeln unbewusst steuern.

Oft sind das alte Schutzmechanismen, Erfahrungen oder emotionale Verknüpfungen, die irgendwann sinnvoll waren, heute aber dafür sorgen, dass du dich selbst blockierst.

In der Hypnose wird der Verstand ruhiger. Dadurch entsteht Zugang zu genau den Ebenen, an die du im Alltag oft nicht herankommst.

Und genau dort kann echte Veränderung beginnen.

Nicht durch Druck.
Nicht durch bloßes positives Denken.
Sondern durch innere Neuorientierung.

Wenn du das Gefühl hast, immer wieder an denselben Punkten festzustecken, dann liegt die Lösung vielleicht nicht darin, noch mehr nachzudenken.

Sondern tiefer zu gehen.

Kommentiere „HYPNOSE“, wenn dich das anspricht.

27/05/2026

Ich glaube inzwischen, dass viele das Gefühl von Dankbarkeit eigentlich mit Freude verwechseln.

Wenn ich etwas Schönes erlebe oder etwas bekomme, das mir wirklich etwas bedeutet, dann fühle ich Freude. Tiefe Freude. Vielleicht nennen viele genau das „Dankbarkeit“.

Aber gleichzeitig gibt es noch eine andere Form von Dankbarkeit.

Die, bei der plötzlich Schuld entsteht.

Dieses Gefühl von:
„Jetzt schulde ich dem anderen etwas.“
„Jetzt muss ich etwas zurückgeben.“

Und genau da wird es interessant.

Denn vielleicht wurde Dankbarkeit teilweise genau so konditioniert. Nicht als freie Freude, sondern als emotionale Verpflichtung.

Selbst spirituell sieht man das oft. Menschen sagen, man müsse Gott dankbar sein. Aber was passiert innerlich, wenn Dankbarkeit in Schuld kippt?

Machst du dich damit klein?
Begibst du dich unbewusst in eine Art Unterordnung?

Vielleicht gibt es deshalb gar nicht DIE eine Dankbarkeit.

Vielleicht kann sie Freude sein. Vielleicht Schuld. Vielleicht Liebe. Vielleicht etwas völlig anderes.

Und vielleicht lohnt es sich, dieses Wort viel bewusster zu hinterfragen, statt einfach nur zu übernehmen, dass Dankbarkeit automatisch etwas Positives ist.

💬 Was ist Dankbarkeit für dich wirklich?

26/05/2026

Vielleicht klingt das komisch, aber ich glaube, ich weiß gar nicht wirklich, wie sich Dankbarkeit anfühlt.

Schon als Kind hatte ich damit ein Problem. Nicht mit dem Schenken selbst, sondern mit diesem Moment danach. Dieses „Jetzt musst du Danke sagen“. Geschenke waren dadurch oft mit einer inneren Spannung verbunden.

Und genau deshalb denke ich heute über dieses Thema anders nach.

Denn überall hört man, wie wichtig Dankbarkeit sein soll. Gerade in der spirituellen oder Bewusstseins-Bubble. Beim Manifestieren heißt es ständig, man soll sein Ziel visualisieren und dann die Dankbarkeit fühlen, als hätte man es bereits erreicht.

Aber genau da scheitere ich.

Wie fühlt sich Dankbarkeit eigentlich an?

Hat Dankbarkeit wirklich ein eigenes Gefühl? Oder reden wir alle über etwas, das wir nie richtig hinterfragt haben?

Denn wenn ich ehrlich bin, finde ich kein klares Gefühl von „Dankbarkeit“ in mir. Freude, ja. Erleichterung, ja. Liebe vielleicht auch.

Aber Dankbarkeit?

Vielleicht fühlt jeder etwas anderes und nennt es nur gleich.

💬 Wie würdest du Dankbarkeit beschreiben? Hat sie für dich ein eigenes Gefühl?

Adresse

Blücherplatz 14
Kiel
24105

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