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02/06/2026

✅ LACHFLASH – WARUM DU PLÖTZLICH LACHEN MUSST 😄🌿

Lachflash nach Cannabis – viele finden das lustig, verstehen aber nicht, was dahintersteckt.

Der Auslöser sitzt im Gehirn.

THC beeinflusst das Belohnungssystem. Dopamin steigt. Reize werden anders bewertet. Dinge wirken plötzlich intensiver oder unerwartet komisch.

Deshalb entsteht dieses spontane Lachen.

Das ist kein Zufall, sondern ein nachvollziehbarer neurobiologischer Effekt.

Aber genau hier liegt der entscheidende Punkt:

Derselbe Mechanismus kann auch kippen.

Statt Lachen entstehen Unruhe, innere Anspannung oder sogar Angst – vor allem bei zu hoher Dosis oder ungeeignetem Setting.

🎥 In diesem Reel erfährst Du:
✅ Warum ein Lachflash entstehen kann
✅ Warum die Wirkung manchmal kippt
✅ Welche Rolle Dosis und Umfeld spielen

📚 Studien / Quellen:

👉 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18754005/
Bossong et al. (2009) – Delta-9-tetrahydrocannabinol induces dopamine release in the human striatum

👉 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15173844/
D’Souza et al. (2004) – The psychotomimetic effects of intravenous delta-9-tetrahydrocannabinol in healthy individuals

👉 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19924114/
Bhattacharyya et al. (2010) – Opposite effects of delta-9-tetrahydrocannabinol and cannabidiol on human brain function and psychopathology

📌 Dieses Reel dient der neutralen Aufklärung und ersetzt keine ärztliche Beratung.
Eine Therapie mit Cannabinoiden sollte immer individuell ärztlich begleitet werden.

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30/05/2026

✅ ROTE AUGEN – DAS IST NICHT DAS, WAS DU DENKST 👁️🌿

Rote Augen nach Cannabis?

Viele denken sofort an Reizung oder schlechte Qualität.

Der eigentliche Mechanismus ist meist ein anderer.

THC kann Blutgefäße erweitern – auch im Auge.
Dadurch wird die Durchblutung sichtbarer und genau das führt häufig zur typischen Rötung.

Interessant dabei:
Dieser Effekt kann unabhängig von der Einnahmeform auftreten.

Außerdem wurde beschrieben, dass THC den Augeninnendruck kurzfristig beeinflussen kann.
CBD zeigt dabei teilweise andere Effekte.

🎥 In diesem Reel erfährst Du:
✅ Warum Augen nach THC rot werden können
✅ Warum das nicht automatisch ein Warnsignal ist
✅ Welche Faktoren die Ausprägung beeinflussen können

📚 Studien / Quellen:

👉 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16988594/
Tomida et al. (2006) – Effect of sublingual application of cannabinoids on intraocular pressure: a pilot study

👉 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/6271841/
Merritt et al. (1981) – Effect of ma*****na on intraocular and blood pressure in glaucoma

👉 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10460067/
Lindner et al. (2023) – Therapeutic Potential of Cannabinoids in Glaucoma

📌 Dieses Reel dient der neutralen Aufklärung und ersetzt keine ärztliche Beratung.

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27/05/2026

✅ TROCKENER MUND – WARUM DAS PASSIERT UND WAS WIRKLICH HILFT 👄🌿

Trockener Mund durch Cannabis?

Viele denken an Rauch oder „Austrocknung“.

Der eigentliche Mechanismus sitzt woanders.

THC beeinflusst Cannabinoid-Rezeptoren in den Speicheldrüsen und kann dadurch die Speichelproduktion reduzieren. Genau deshalb entsteht dieses trockene oder klebrige Gefühl – und das kann auch bei oraler Einnahme auftreten.

Warum das wichtig ist:

Ein dauerhaft trockener Mund kann die Mundgesundheit beeinflussen – unter anderem Schleimhäute, Zahngesundheit und Wohlbefinden.

🎥 In diesem Reel erfährst Du:
✅ Warum trockener Mund entsteht
✅ Warum das kein Zeichen von Dehydrierung sein muss
✅ Was im Alltag wirklich helfen kann

📚 Studien / Quellen:

👉 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16946411/
Prestifilippo et al. (2006) – Inhibition of salivary secretion by activation of cannabinoid receptors

👉 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9391487/
Andreis et al. (2022) – Cannabinoid CB1 receptors regulate salivation

👉 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8347083/
Bellocchio et al. (2021) – Cannabinoid Drugs and Oral Health—From Recreational Side-Effects to Medicinal Purposes

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Die geplante Streichung der Kostenübernahme für Cannabisblüten würde viele Betroffene unmittelbar treffen.Für viele Pati...
25/05/2026

Die geplante Streichung der Kostenübernahme für Cannabisblüten würde viele Betroffene unmittelbar treffen.

Für viele Patienten sind Cannabisblüten keine „Lifestyle-Entscheidung“, sondern Teil einer ärztlich begleiteten Therapie – oft nach jahrelangen Krankheitsverläufen, zahlreichen Medikamentenversuchen und aufwendigen Genehmigungsverfahren.

Wer selbst betroffen ist oder Patienten begleitet, weiß: Versorgung bedeutet nicht nur Zugang zu einem Medikament – sondern Alltag, Funktion, Teilhabe und Lebensqualität.

Unabhängig davon, wie man grundsätzlich zu Cannabis steht: Versorgung von chronisch kranken Menschen sollte differenziert, evidenzbasiert und patientenorientiert diskutiert werden.

Wer betroffen ist oder die Aktion unterstützen möchte, kann sich hier informieren und beteiligen:
BDCan – Aktion gegen die Streichung der Blütenerstattung

Bitte teilen – Sichtbarkeit kann Einfluss haben.

Im Referentenentwurf zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) ist vorgesehen, Cannabisblüten aus der Erstattung der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen. Der BDCan lehnt diese geplante Streichung ab. Für viele schwer und chronisch kranke Patient:innen geht es dabei nicht um eine...

25/05/2026

Cannabis & Fruchtbarkeit – was Studien wirklich zeigen

Viele unterschätzen dieses Thema komplett.

Studien zeigen:
Regelmäßiger, hochdosierter Konsum kann die Spermienqualität beeinflussen – unter anderem Konzentration und Gesamtanzahl.

Das bedeutet nicht automatisch Unfruchtbarkeit.
Aber es bedeutet auch nicht, dass Cannabis keinen Einfluss hat.

Der Hintergrund ist biologisch plausibel:
Spermien stehen unter dem Einfluss des Endocannabinoid-Systems – genau dort wirkt auch THC.

🎥 In diesem Reel erfährst Du:
✅ Was Studien zur Fruchtbarkeit zeigen
✅ Warum die Daten teilweise widersprüchlich sind
✅ Weshalb Freizeitkonsum und medizinische Therapie nicht gleichzusetzen sind

📚 Studien / Quellen:
👉 Gundersen et al. (2015) – Association Between Use of Ma*****na and Male Reproductive Hormones and Semen Quality
👉 Nassan et al. (2019) – Ma*****na smoking and markers of testicular function among men from a fertility centre
👉 du Plessis et al. (2015) – Ma*****na, phytocannabinoids, the endocannabinoid system, and male fertility

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23/05/2026

✅ Mythen vs. Realität 🌿

Zu viele Meinungen.
Zu wenig Einordnung.

Nicht jede Studie ist automatisch vergleichbar.
Dosierung, Patientengruppen und Fragestellungen verändern Ergebnisse oft massiv.

Und nicht alles, was relevant sein kann, wird automatisch in großen Studien untersucht.

🎥 In diesem Reel erfährst Du:
✅ Warum Studien oft missverstanden werden
✅ Weshalb Ergebnisse nicht einfach übertragbar sind
✅ Warum Einordnung entscheidend ist

📚 Studien / Quellen:
👉 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26103030/
👉 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK425742/
👉 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29034533/

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21/05/2026

✅ Chili-Schärfe & Cannabis – mehr gemeinsam als gedacht 🌶️🌿

Chili und Cannabis haben tatsächlich eine biologische Gemeinsamkeit.

Wenn Du Schärfe spürst, wird unter anderem der TRPV1-Rezeptor aktiviert – ein Reizkanal, der an Schmerz, Hitzeempfinden und Entzündungsprozessen beteiligt ist.

Und genau dieser Rezeptor steht auch mit dem Endocannabinoid-System in Verbindung.

Das bedeutet nicht, dass Chili wie Cannabis wirkt.
Aber bestimmte Signalwege überschneiden sich.

🎥 In diesem Reel erfährst Du:
✅ Was der TRPV1-Rezeptor macht
✅ Warum Schärfe und Cannabinoide biologische Gemeinsamkeiten haben
✅ Warum die Wirkung trotzdem nicht gleichzusetzen ist

📚 Studien / Quellen:
👉 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11242086/
👉 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17499192/
👉 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24886758/

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20/05/2026

✅ „Cannabis heilt Krebs“ – stimmt das? 🌿

Diese Aussage hört man überall.
Aber so einfach ist es nicht.

Ja, es gibt Laborstudien.
Cannabinoide zeigen dort Effekte auf Tumorzellen.

Aber:
Das bedeutet nicht automatisch, dass Cannabis Krebs beim Menschen heilen kann.

Genau hier werden im Internet oft wichtige Unterschiede ausgeblendet.

Aktuell gibt es keine belastbaren klinischen Belege dafür, dass Cannabis Krebs heilen kann.

🎥 In diesem Reel erfährst Du:
✅ Was Laborstudien wirklich zeigen
✅ Warum das nicht automatisch auf Menschen übertragbar ist
✅ Welche Rolle Cannabis tatsächlich in der Onkologie spielt

📚 Studien / Quellen:
👉 Velasco et al. (2012) – Towards the use of cannabinoids as antitumour agents
👉 National Cancer Institute – Cannabis and Cannabinoids (PDQ®)
👉 Whiting et al. (2015) – Cannabinoids for Medical Use

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17/05/2026

✅ Warum Cannabis in Leitlinien selten vorkommt 🌿

Cannabis ist seit Jahren verordnungsfähig – und taucht trotzdem in vielen Leitlinien kaum auf. Warum?

Ein Hauptproblem:
Viele Studien sind kleiner, Patientengruppen unterschiedlich und Anwendungen schwer vergleichbar.

Leitlinien bevorzugen große, klare Studien mit eindeutigen Ergebnissen.

Das bedeutet aber nicht automatisch, dass Cannabis wirkungslos ist.

🎥 In diesem Reel erfährst Du:
✅ Warum Leitlinien oft zurückhaltend sind
✅ Weshalb Evidenz nicht schwarz-weiß ist
✅ Warum Cannabis trotzdem eingesetzt wird

📚 Studien / Quellen:
👉 Whiting et al. (2015)
👉 National Academies Report (2017)
👉 Häuser et al. (2018)

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