Caroline Anne Hagel

Caroline Anne Hagel Yoga - Meditation - Supervision
Klassischer Yoga und Systemaufstellung im Einzelsetting sowie Gruppen - Seminare, Workshops und Vorträge.

ICH KANN NICHT MEDITIERENHABE EINFACH NICHT DIE RUHE DAZUMit diesem Post möchte ich mal wieder Yoga – Meditation in den ...
07/09/2026

ICH KANN NICHT MEDITIEREN
HABE EINFACH NICHT DIE RUHE DAZU

Mit diesem Post möchte ich mal wieder Yoga – Meditation in den Vordergrund rücken.

Vorneweg ist zu sagen, dass Yoga ursprünglich reine Meditation war und ist (Bewegungsmeditation).

YOGA IST EINE GEISTESPRAXIS, KEINE KÖRPERPRAXIS.

YOGA
Dieses Wort heißt übersetzt Joch. Nein, nicht unterjochen, sondern den Geist auf eine Spur ausrichten. Die Menschen haben die Tiere vor den Karren bei der Arbeit beobachtet. Die, die ein Joch (Yoga) trugen, blieben in der Spur.

WARUM KÖRPERPRAXIS IM YOGA?
Die Körperpraxis kam erst sehr viel später dazu. Es wurde erkannt, dass der Mensch mehr ist, als ein völlig vergeistigtes Wesen. Die Übenden merkten, dass etwas fehlt.

YOGA IST MEDITATION – MIT ALLEM WAS WIR SIND – ALLE EBENEN ALL INCLUDED

ICH KANN NICHT MEDITIEREN
Viele berichten mir:
1. Ich habe viel zu viel Unruhe im Körper.
Das ist normal. Wir sind ständig in Aktion und unser Nervensystem ist völlig überfordert. Sie signalisieren dem Körper "mach´ weiter", ausagieren. Unser Körper braucht länger um zur Ruhe zu kommen. Der Alltag sitzt uns in den Knochen.

LÖSUNG: Erst Yogapraxis, dann meditieren. Auf diese Weise wird alles in und an uns mit einbezogen und wir werden ruhiger.

2. Ständig kommen Gedanken.
Auch das gehört zur Meditation und ist normal. Dies ist ebenfalls unserem Alltag geschuldet. Denn der Preis für unser heutiges Leben, ist definitiv ein überfordertes Nervensystem (Gedankenkarussell).

3. Und auf dem Boden kann ich schon gar nicht sitzen.
Kein Mensch muss im Yoga oder zur Meditation auf dem Boden oder gar im Lotus- oder Schneidersitz sitzen. Sofern sie es tun, achten sie bitte auf die Rotation Ihrer Sprung-, Knie- und Hüftgelenke (Arthrose).

LÖSUNG: DER STUHL - Das einzige worauf Sie achten sollten, ist eine aufgerichtete Wirbelsäule.

WELCHER FOKUS BEI DER MEDITATION?
Ich bin schon lange weg von allem möglichen an Fokus – Angeboten.

WAS HAT MAN IMMER DABEI?
Richtig, den Atem. Ich fokussiere mich auf meinen Atem und Herzraum. Schweife ich ab, komme ich ganz liebevoll wieder zurück.

UND MANCHMAL IST DA EINFACH AUCH GAR NICHT – DAS SCHÖNSTE ÜBERHAUPT. NIEMAND MÖCHTE WAS VON MIR ...

ICH KANN NICHT MEDITIERENHABE EINFACH NICHT DIE RUHE DAZUMit diesem Post möchte ich mal wieder Yoga – Meditation in den ...
07/09/2026

ICH KANN NICHT MEDITIEREN
HABE EINFACH NICHT DIE RUHE DAZU

Mit diesem Post möchte ich mal wieder Yoga – Meditation in den Vordergrund rücken.
Vorneweg ist zu sagen, dass Yoga ursprünglich reine Meditation war und ist (Bewegungsmeditation).

YOGA IST EINE GEISTESPRAXIS, KEINE KÖRPERPRAXIS.
YOGA
Dieses Wort heißt übersetzt Joch. Nein, nicht unterjochen, sondern den Geist auf eine Spur ausrichten. Die Menschen haben die Tiere vor den Karren bei der Arbeit beobachtet. Die, die ein Joch (Yoga) trugen, blieben in der Spur.

WARUM KÖRPERPRAXIS IM YOGA?
Die Körperpraxis kam erst sehr viel später dazu. Es wurde erkannt, dass der Mensch mehr ist, als ein völlig vergeistigtes Wesen. Die Übenden merkten, dass etwas fehlt.

YOGA IST MEDITATION – MIT ALLEM WAS WIR SIND – ALLE EBENEN ALL INCLUDED

ICH KANN NICHT MEDITIEREN
Viele berichten mir:
1. Ich habe viel zu viel Unruhe im Körper.
Das ist normal. Wir sind ständig in Aktion und unser Nervensystem ist völlig überfordert. Sie signalisieren dem Körper "mach´ weiter", ausagieren. Unser Körper braucht länger um zur Ruhe zu kommen. Der Alltag sitzt uns in den Knochen.
LÖSUNG: Erst Yogapraxis, dann meditieren. Auf diese Weise wird alles in und an uns mit einbezogen und wir werden ruhiger.

2. Ständig kommen Gedanken.
Auch das gehört zur Meditation und ist normal. Dies ist ebenfalls unserem Alltag geschuldet. Denn der Preis für unser heutiges Leben, ist definitiv ein überfordertes Nervensystem (Gedankenkarussell).

3. Und auf dem Boden kann ich schon gar nicht sitzen.
Kein Mensch muss im Yoga oder zur Meditation auf dem Boden oder gar im Lotus- oder Schneidersitz sitzen. Sofern sie es tun, achten sie bitte auf die Rotation Ihrer Sprung-, Knie- und Hüftgelenke (Arthrose).

LÖSUNG: DER STUHL - Das einzige worauf Sie achten sollten, ist eine aufgerichtete Wirbelsäule.

WELCHER FOKUS BEI DER MEDITATION?
Ich bin schon lange weg von allem möglichen an Fokus – Angeboten.

WAS HAT MAN IMMER DABEI?
Richtig, den Atem. Ich fokussiere mich auf meinen Atem und Herzraum. Schweife ich ab, komme ich ganz liebevoll wieder zurück.

UND MANCHMAL IST DA EINFACH AUCH GAR NICHT – DAS SCHÖNSTE ÜBERHAUPT. NIEMAND MÖCHTE WAS VON MIR – NICHT MAL MEIN UNRUHIGER GEIST.

Wie cool ist das denn… 🥰 !

ICH ESSE ERST… ALLEINE – IN DER KÜCHEWENN MEIN MANN UND DIE KINDER GEGESSEN HABEN„Ich kann am Tisch nichts essen. Ich st...
02/09/2026

ICH ESSE ERST… ALLEINE – IN DER KÜCHE
WENN MEIN MANN UND DIE KINDER GEGESSEN HABEN

„Ich kann am Tisch nichts essen. Ich stehe am Tisch und bediene meine Familie, bis alle satt sind und aufstehen. Mein Mann möchte sich trennen, weil er es nicht mehr aushält. Meine Kinder (14 und 16 Jahre) wollen dann mit ihm gehen. Die Therapie und Ernährungsberatung hilft mir ein Stück weit, doch seit Jahren gibt es immer wieder Rückschläge.“

DIE FAMILIENGESCHICHTE DIESER FRAU
Ihre Großeltern mütterlicherseits hatten eine Haushälterin. Die Mutter meiner Klientin erwischte als Kind den eigenen Vater (Großvater) und die Haushälterin bei einer innigen Umarmung und Kuss in der Küche. So wurde sie unter Androhung von Strafe zum Schweigen verdonnert. Ob die Großmutter je von dieser Beziehung erfuhr, weiß meine Klientin nicht. Fakt ist, dass die Großmutter kurze Zeit später unter dramatischen Umständen (Unfall) starb. So nahm die Haushälterin den Platz der Stiefmutter innerhalb kürzester Zeit ein. Meine Klientin und ihr Bruder konnten mit ihr nie einen Kontakt aufbauen.

WAS WIRKT HINTER DIESEM HISTORIE?
In der Aufstellung zeigte sich auf zutiefst berührende Art drei verschiedene Dinge:
Zum einen ist es die Verlustangst meiner Klientin, die Familie zu verlieren. So bleibt sie lieber Haushälterin und kann dafür bei ihrer Familie bleiben.
Für die Mutter meiner Klientin war es ein Schock, als Kind den eigenen Vater mit der Haushälterin zu erwischen und diese tiefe Angst vor Strafe. Das sitzt bis heute – und zwar transgenerational.
Hinzu kommt der dramatische Tod der Großmutter. Für die beiden Kinder war da auf einmal die Mutter weg – einfach so. Niemand hat jemals mit ihnen darüber gesprochen. Hinzu kommt die schnelle Heirat mit der Haushälterin. Das hat meine Klientin von ihrer Mutter erfahren, nachdem sie vor dem Hintergrund der Aufstellungsarbeit ihre Mutter danach fragte.
Anzumerken ist, auch wenn es dramatisch ist:
Die große Liebe des Großvaters war nicht die Großmutter (war eine Standeshochzeit), sondern die Haushälterin.

FEEDBACK:
„Caroline, warum hat man mich in all´ den Jahren des Leidensweges nie danach gefragt. Als dein Impulsbogen kam, heulte ich....

ICH ESSE ERST… ALLEINE – IN DER KÜCHEWENN MEIN MANN UND DIE KINDER GEGESSEN HABEN„Ich kann am Tisch nichts essen. Ich st...
02/09/2026

ICH ESSE ERST… ALLEINE – IN DER KÜCHE
WENN MEIN MANN UND DIE KINDER GEGESSEN HABEN

„Ich kann am Tisch nichts essen. Ich stehe am Tisch und bediene meine Familie, bis alle satt sind und aufstehen. Mein Mann möchte sich trennen, weil er es nicht mehr aufhält. Meine Kinder (14 und 16 Jahre) wollen dann mit ihm gehen. Die Therapie und Ernährungsberatung hilft mir ein Stück weit, doch seit Jahren gibt es immer wieder Rückschläge.“

DIE FAMILIENGESCHICHTE DIESER FRAU
Ihre Großeltern mütterlicherseits hatten eine Haushälterin. Die Mutter meiner Klientin erwischte als Kind den eigenen Vater (Großvater) und die Haushälterin bei einer innigen Umarmung und Kuss in der Küche. So wurde sie unter Androhung von Strafe zum Schweigen verdonnert. Ob die Großmutter je von dieser Beziehung erfuhr, weiß meine Klientin nicht. Fakt ist, dass die Großmutter kurze Zeit später unter dramatischen Umständen (Unfall) starb. So nahm die Haushälterin den Platz der Stiefmutter innerhalb kürzester Zeit ein. Meine Klientin und ihr Bruder konnten mit ihr nie einen Kontakt aufbauen.

WAS WIRKT HINTER DIESEM HISTORIE?
In der Aufstellung zeigte sich auf zutiefst berührende Art drei verschiedene Dinge:
Zum einen ist es die Verlustangst meiner Klientin, die Familie zu verlieren. So bleibt sie lieber Haushälterin und kann dafür bei ihrer Familie bleiben.
Für die Mutter meiner Klientin war es ein Schock, als Kind den eigenen Vater mit der Haushälterin zu erwischen und diese tiefe Angst vor Strafe. Das sitzt bis heute – und zwar transgenerational.
Hinzu kommt der dramatische Tod der Großmutter. Für die beiden Kinder war da auf einmal die Mutter weg – einfach so. Niemand hat jemals mit ihnen darüber gesprochen. Hinzu kommt die schnelle Heirat mit der Haushälterin. Das hat meine Klientin von ihrer Mutter erfahren, nachdem sie vor dem Hintergrund der Aufstellungsarbeit ihre Mutter danach fragte.
Anzumerken ist, auch wenn es dramatisch ist:
Die große Liebe des Großvaters war nicht die Großmutter (war eine Standeshochzeit), sondern die Haushälterin.

FEEDBACK:
„Caroline, warum hat man mich in all´ den Jahren des Leidensweges nie danach gefragt. Als dein Impulsbogen kam, heulte ich erst mal, weil ich wusste, dass es jetzt in die richtige Richtung geht. Danke an dich. Nun kann ich mit meinem Mann und meinen Kindern mir aktiv im Alltag Unterstützung holen. Ich darf mich zum Essen hinsetzen. Aktuell bringen mein Mann und die Kinder das Essen an den Tisch. Und wenn ich aufstehen möchte, nehmen mich alle einfach ganz lieb in den Arm und beruhigen mich. Mein Mann küsst mich vor den Kindern am Tisch. Er sagt dann: „Du gehörst dazu.“

NÄCHSTE FAMILIENAUFSTELLUNG 24.10.2026

ICH MÖCHTE DAS PROBLEM AUFLÖSEN / LÖSEN / LOSWERDENEs ist ein völlig falsches Bild davon, dass ich ein Problem und desse...
31/08/2026

ICH MÖCHTE DAS PROBLEM AUFLÖSEN / LÖSEN / LOSWERDEN

Es ist ein völlig falsches Bild davon, dass ich ein Problem und dessen tiefen Zusammenhänge loswerden kann. Ich werde immer wieder gefragt, ob ich das „weg machen könne“. Meine Antwort ist ganz klar: „Nein, kann ich nicht. Und die anderen auch nicht.“ Wie sehen denn die Schritte aus?

ANERKENNEN WAS IST
1. Jeder ist was er ist.
2. Jeder ist richtig in der Situation in der er ist, ohne Bewertung. Das Wort „richtig“ führt hier schon wieder in die Irre. Denn eine andere Situation gibt es gerade nicht. Das ist unsere Natur, wir sind Natur. Die Natur kennt nichts anderes als auf und ab, durch das dann die Veränderung passiert. Es geht immer wieder neu nach vorne.
3. Das heißt nicht, dass man sich darauf ausruht. Es ist der eigene Entschluss ab sofort, aktiv durch eigenes handeln, die Veränderung einzuläuten.

NUR WER HANDELT, DER VERWANDELT

4. So wie es ist, ist es richtig. Alles andere ist Wunschdenken, das leidvolle Sehnsüchte und Erwartungen schürt und Druck aufbaut. Das ist Stress im Nervensystem.

DER WEG
- Um die eigene Situation zu ändern, muss man in einen Prozess einsteigen. Und ja, es ist ein Prozess – denn anders geht es nicht. Es geht darum die leidbringenden und tiefsitzenden Strukturen behutsam zu verändern. Das geht nicht von heute auf morgen. Es braucht die Zeit, genauso wie es Zeit brauchte um zu entstehen – so wie Rillen in einer Schallplatte. Im ganzen Körper auf allen Ebenen müssen die alten Informationen verändert und das Neue integriert werden.

ES GEHT UM INTEGRIEREN – OHNE WENN UND ABER
Wir werden auf keinen Fall etwas los. Denn wir haben die Erinnerung in uns (auch transgenerational). Wir haben die Erinnerung an die aktuelle Situation. Beides ist gekoppelt mit den dazu gehörenden Emotionen und Gefühlen. Das gilt es zu verändern. Es geht um die uneingeschränkte Anerkennung und Zustimmung, dass es Teil von einem ist – das es zu einem gehört – für immer = integrieren.

Es geht um die WANDLUNG AUS DER TIEFE:

Zitat Donald Hebb 1949: „NEURONS THAT FIRE TOGETHER, WIRE TOGETHER“

ALLTAGSTAUGLICH
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ICH MÖCHTE DAS PROBLEM AUFLÖSEN / LÖSEN / LOSWERDENEs ist ein völlig falsches Bild davon, dass ich ein Problem und desse...
31/08/2026

ICH MÖCHTE DAS PROBLEM AUFLÖSEN / LÖSEN / LOSWERDEN

Es ist ein völlig falsches Bild davon, dass ich ein Problem und dessen tiefen Zusammenhänge loswerden kann. Ich werde immer wieder gefragt, ob ich das „weg machen könne“. Meine Antwort ist ganz klar: „Nein, kann ich nicht. Und die anderen auch nicht.“ Wie sehen denn die Schritte aus?

ANERKENNEN WAS IST
1. Jeder ist was er ist.
2. Jeder ist richtig in der Situation in der er ist, ohne Bewertung. Das Wort „richtig“ führt hier schon wieder in die Irre. Denn eine andere Situation gibt es gerade nicht. Das ist unsere Natur, wir sind Natur. Die Natur kennt nichts anderes als auf und ab, durch das dann die Veränderung passiert. Es geht immer wieder neu nach vorne.
3. Das heißt nicht, dass man sich darauf ausruht. Es ist der eigene Entschluss ab sofort, aktiv durch eigenes handeln, die Veränderung einzuläuten.

NUR WER HANDELT, DER VERWANDELT
4. So wie es ist, ist es richtig. Alles andere ist Wunschdenken, das leidvolle Sehnsüchte und Erwartungen schürt und Druck aufbaut. Das ist Stress im Nervensystem.

DER WEG
- Um die eigene Situation zu ändern, muss man in einen Prozess einsteigen. Und ja, es ist ein Prozess – denn anders geht es nicht. Es geht darum die leidbringenden und tiefsitzenden Strukturen behutsam zu verändern. Das geht nicht von heute auf morgen. Es braucht die Zeit, genauso wie es Zeit brauchte um zu entstehen – so wie Rillen in einer Schallplatte. Im ganzen Körper auf allen Ebenen müssen die alten Informationen verändert und das Neue integriert werden.

ES GEHT UM INTEGRIEREN – OHNE WENN UND ABER
Wir werden auf keinen Fall etwas los. Denn wir haben die Erinnerung in uns (auch transgenerational). Wir haben die Erinnerung an die aktuelle Situation. Beides ist gekoppelt mit den dazu gehörenden Emotionen und Gefühlen. Das gilt es zu verändern. Es geht um die uneingeschränkte Anerkennung und Zustimmung, dass es Teil von einem ist – das es zu einem gehört – für immer = integrieren.

Es geht um die WANDLUNG AUS DER TIEFE:
Zitat Donald Hebb 1949: „NEURONS THAT FIRE TOGETHER, WIRE TOGETHER“

ALLTAGSTAUGLICH
Als Yogalehrerin in der Tradition des klassischen Yoga der Altmeister (Sri T. Krishnamacharya) und als System- / und Familienaufstellerin ist es mir wichtig, dass die Veränderung behutsam geschehen. Meine Intention ist es, dass meine Klienten bei der Arbeit mit mir weiterhin Ihren Alltag leben können. Und ja, bei dieser tiefen Arbeit gibt es auch Phasen des Schmerzes, der Trauer, der Körper reagiert usw. Doch bisher war es immer noch so, dass meine Klienten gut in ihrem Alltag waren.

NÄCHSTE FAMILIENAUFSTELLUNG 05.09.2026

WER ALS KIND SCHLECHT SCHLÄFT...Wussten Sie, dass:43,8 % der Mädchen und 23,1 % der Jungen, die von Schlafschwierigkeit...
24/08/2026

WER ALS KIND SCHLECHT SCHLÄFT...

Wussten Sie, dass:

43,8 % der Mädchen und 23,1 % der Jungen, die von Schlafschwierigkeiten betroffen waren, gaben auch als junge Erwachsene Schlafprobleme an.

DER SCHLAF - DAS UNBEKANNTE WESEN
YOGA UND DER SCHLAF

So lautet der Titel eines Vortrages von mir. In unterschiedlichen Bereichen halte ich diesen Vortrag seit Jahren. Damals zeigte schon die Studienlage, wie viele unter Schlafproblemen leiden - von Jung bis Alt. Dabei spreche ich noch nicht mal von den massiven Strafproblemen.

Die Frage ist:
- Was kann der Mensch für sich tun, ohne gleich in die Medikamentenkiste zu greifen?
- Was kann in die Alltagsroutine integriert werden, was früher normal war?
- Was davon haben wir vergessen?
- Was braucht die Natur des Menschen, um abends gut einschlafen zu können?
- Wie viel Betäubung brauchen wir, um tatsächlich schlafen zu können?

Schon wenige Tage mit Schlafunterbrechungen, spüren wir deutlich. Oder irgendwann auch nicht mehr. Und genau in diesem Nichtspüren, in dieser krankmachenden Normalität liegt das Problem verborgen.

Falls Sie mehr dazu wissen möchten, dann können Sie sich gerne bei mir melden.

Hier nun der Beitrag des WDR:

https://www1.wdr.de/nachrichten/schlafstoerung-weltschlaftag-ursachen-therapie-faq-100.html

familienaufstellung

DER SCHLAF - DAS UNBEKANNTE WESENYOGA UND DER SCHLAFSo lautet der Titel eines Vortrages von mir. In unterschiedlichen Be...
21/08/2026

DER SCHLAF - DAS UNBEKANNTE WESEN
YOGA UND DER SCHLAF

So lautet der Titel eines Vortrages von mir. In unterschiedlichen Bereichen halte ich diesen Vortrag seit Jahren. Damals zeigte schon die Studienlage, wie viele unter Schlafproblemen leiden - von Jung bis Alt. Dabei spreche ich noch nicht mal von den massiven Strafproblemen.

Die Frage ist:
- Was kann der Mensch für sich tun, ohne gleich in die Medikamentenkiste zu greifen?
- Was kann in die Alltagsroutine integriert werden, was früher normal war?
- Was davon haben wir vergessen?
- Was braucht die Natur des Menschen, um abends gut einschlafen zu können?
- Wie viel Betäubung brauchen wir, um tatsächlich schlafen zu können?

Schon wenige Tage mit Schlafunterbrechungen, spüren wir deutlich. Oder irgendwann auch nicht mehr. Und genau in diesem Nichtspüren, in dieser krankmachenden Normalität liegt das Problem verborgen.

Falls Sie mehr dazu wissen möchten, dann können Sie sich gerne bei mir melden.

Hier nun der Beitrag des WDR:

https://www1.wdr.de/nachrichten/schlafstoerung-weltschlaftag-ursachen-therapie-faq-100.html

familienaufstellung

DER SCHLAF - DAS UNBEKANNTE WESENYOGA UND DER SCHLAFSo lautet der Titel eines Vortrages von mir. In unterschiedlichen Be...
21/08/2026

DER SCHLAF - DAS UNBEKANNTE WESEN
YOGA UND DER SCHLAF

So lautet der Titel eines Vortrages von mir. In unterschiedlichen Bereichen halte ich diesen Vortrag seit Jahren. Damals zeigte schon die Studienlage, wie viele unter Schlafproblemen leiden - von Jung bis Alt. Dabei spreche ich noch nicht mal von den massiven Strafproblemen.

Die Frage ist:
- Was kann der Mensch für sich tun, ohne gleich in die Medikamentenkiste zu greifen?
- Was kann in die Alltagsroutine integriert werden, was früher normal war?
- Was davon haben wir vergessen?
- Was braucht die Natur des Menschen, um abends gut einschlafen zu können?
- Wie viel Betäubung brauchen wir, um tatsächlich schlafen zu können?

Schon wenige Tage mit Schlafunterbrechungen, spüren wir deutlich. Oder irgendwann auch nicht mehr. Und genau in diesem Nichtspüren, in dieser krankmachenden Normalität liegt das Problem verborgen.

Falls Sie mehr dazu wissen möchten, dann können Sie sich gerne bei mir melden.

Hier nun der Beitrag des WDR:

https://www1.wdr.de/nachrichten/schlafstoerung-weltschlaftag-ursachen-therapie-faq-100.html

Eine wachsende Zahl von Menschen findet nachts keine Ruhe. Was hilft bei Schlafstörungen? Und wann muss man zum Arzt?

Adresse

Laupheim
82409

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 13:00
Dienstag 09:00 - 13:00
Mittwoch 09:00 - 13:00
Donnerstag 10:00 - 13:00
Freitag 10:00 - 13:00

Telefon

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