Trust your body - Praxis für Craniosacrale Therapie, Traumatherapie & Yoga

Trust your body - Praxis für Craniosacrale Therapie, Traumatherapie & Yoga Für Frauen, die viel tragen
und sich selbst kaum noch spüren. Ein sicherer Raum im Körper -
traumasensible Körperarbeit. Jahrhunderts.

Prozessbegleitende Körpertherapie, Medical Wellness und Entspannungstraining gehören zur Seelenhygiene des 21. So werden nicht nur die Selbstheilungkräfte aktiviert, auch wird durch das neu erlernte Körperbewusstsein Selbstverantwortung geschult was nachhaltig zum dauerhaften Wohlbefinden beiträgt.

14/09/2026

Was soll ich tun bei... Wie siehst du das mit...
Du hast die Antwort schon parat, bevor die Frage überhaupt zu Ende gestellt ist. Du weißt so viel und teilst das auch gerne.

Und dann sind da die Fragen, die du dir selbst stellst. Was willst oder brauchst du eigentlich? Und auf einmal ist da nichts mehr. Keine Antwort, Unsicherheit, viele Fragezeichen. Deiner Freundin könntest du jetzt sofort helfen.

Es gab mal eine Zeit, da war mir das ziemlich egal. Dann kam eine Phase, in der sich fast so etwas wie Scham einschlich, wenn es sichtbar wurde das ich ratlos bin. Selbst bei kleinen Fragen, welche Übung mir heute guttut, ob es Tee sein soll oder doch die Globuli, oder wie ich mich in einem Konflikt eigentlich verhalten will.

Der Körper merkt das meistens zuerst, lange bevor der Kopf es versteht. Ein Kloß im Hals, wenn die Frage nach dir selbst kommt. Schultern, die sich hochziehen, noch bevor der erste Satz überhaupt draußen ist. Druck auf der Brust,…

Viele von uns sind so vertraut mit dieser Körperhaltung, bis es schmerzhaft wird. Emotional oder körperlich. Und das nur, weil wir gelernt haben, die Bedürfnisse anderer besser zu kennen als unsere eigenen.

Falls du dich hier wiedererkennst, folge mir. Ich begleite seit über 15 Jahren Frauen dabei, genau diesen Weg zurück zu sich selbst zu finden, und teile hier Impulse, wie auch du dich wieder besser spüren kannst, um dich für das zu entscheiden, was dir guttut.

Deine Chrissie

11/09/2026

Selbst nach knapp 20 Jahren Körperarbeit war das ein Aha-Erlebnis für mich. So sanft und so effektiv.
Hast du es schon ausprobiert?
Es macht Sinn ca. 30 Sekunden pro Seite zu verweilen.

Probier es und sei sanft mit dir.
Und folge mir, ich teile zwar keine Tipps, aber das was mir selbst gut tut und erinnere dich regelmäßig daran, dass dein Körper Aufmerksamkeit braucht.

Als Heilpraktikerin und Yogalehrerin begleite ich Menschen raus aus dem Kampf mit dem eigenen Körper oder den Verhaltensmustern, rein in ein Leben mit mehr Leichtigkeit, wo tanzen und singend in der Küche stehen wieder normal wird und der Umgang mit Schmerzen und Herausforderungen nicht mehr in Abwärtsspirale enden. Meine Vision ist es, dass wir wieder mehr mit unsere eigenen Körperweisheit in Verbindung kommen.

Deine Chrissie


10/09/2026

Ich weiß, wie frustrierend das ist. Und ich weiß auch, wie oft wir dann denken: „Mein Körper ist halt irgendwie im Eimer.“

Aber was, wenn ich dir sage:
Dein Körper ist nicht „kaputt“ – er ist klug.
Verspannung ist kein Fehler, sondern ein Schutz.

🧠 Wenn dein Nervensystem über längere Zeit Stress oder Überforderung erlebt (z. B. durch Druck, alte emotionale Verletzungen oder Daueranspannung), zieht der Körper unbewusst die Notbremse – durch Muskelspannung.

Er hält dich fest, weil du dich innerlich nicht sicher fühlst.

✨ Craniosacrale Körperarbeit, Yoga, Meditation - hilft dir, wieder in einen Zustand von Sicherheit und Regulation zu kommen ohne zu kämpfen.

Du musst dich nicht härter entspannen. Du darfst dich halten lassen.

→ Folge mir für mehr Impulse rund um Körper, Nervensystem & innere Ruhe.

Fühl dich gehalten
Deine Chrissie 💜


achtsamleben

04/09/2026

Auf einmal sind die Hormone schuld.

Nur weil wir gerade in einem bestimmten Alter sind. Und ja, die Hormone haben einen großen Einfluss auf uns. Ohne Zweifel.

Aber in dieser ganzen Nervensystem-Bubble heißt es: Atmen. Ruhig bleiben. Dann geht's schon wieder. Doch das ist nicht immer Teil unseres zyklischen Daseins.

Ich hab vor einem halben Jahr mit 46 nochmal die Pille genommen. Aus Verzweiflung. Weil ich dachte, ich muss meine Stimmung in den Griff kriegen.

Nach einem Monat hab ich sie abgesetzt. Nicht weil die Pille falsch war. Sondern weil mir klar wurde: das passt nicht zu mir. Und meine Vertimmung war mehr als nötig zum Ausdruck zu bringen, denn nur so könnte sich was verändern.

Unsere Körper sind zyklisch gebaut. Mal laut, mal leise. Mal voll da, mal zurückgezogen.

Mit diesem kleinen Film möchte ich dich motivieren, wieder zu deinem natürlichen Rhythmus zu finden. Nicht der dir vorgegeben ist, sondern zu dem, der wirklich deiner ist.

Ich sammle gerade Stimmen dazu: schreib mir in die Kommentare, wann du das letzte Mal gespürt hast, dass du funktionieren musst, obwohl du eigentlich was anderes gebraucht hättest.

Deine Chrissie

Ende September geht los. Vier Abende die dich entschleunigen um diese Jahr endlich mal dem Vorweihnachtsstress vorzubeug...
02/09/2026

Ende September geht los. Vier Abende die dich entschleunigen um diese Jahr endlich mal dem Vorweihnachtsstress vorzubeugen und das ganz ohne To-Do Liste, sondern weil du dein Nervensystem kennst und dadurch viel besser für dich sorgen kannst.
Melde dich wenn dich das anspricht.

Liebe Grüße
Deine Chrissie

28/08/2026

…und wie viele das immer noch glauben.

Obwohl uns die körperorientierte Psychotherapie in den letzten Jahren so viel gezeigt hat.

Die meisten kennen nur den einen Weg. Top-down. Oben ansetzen. Verstehen. Einordnen. Erklären, warum der Schmerz da ist.

Aber es gibt noch einen zweiten Weg. Bottom-up. Von unten. Der Körper führt, nicht der Kopf. Keine Erklärung nötig, bevor sich etwas bewegen darf.

Eine Berührung. Eine bestimmte Bewegung. Manchmal reicht genau das, damit sich löst, wofür Worte nie gereicht haben.

Ich hab in zehn Jahren gelernt: Verstehen allein reicht selten.
Der Körper braucht manchmal einfach… Kontakt.

Welchen Weg kennst du? Verstehen/analysieren. Oder spüren?
Schreib’s mir. Ich lese jede Antwort.

Deine Chrissie

(Mit meiner Arbeit stehe ich irgendwo zwischen Körperarbeit und Traumabegleitung, zwischen Stille und therapeutischem Gespräch. Für Frauen, die das Gefühl kennen, dass sie mit dem Kopf alles verstehen und im Körper trotzdem feststecken. Folge mir, ich nutze dieses Konto um ein bisschen Empathie zu verteilen und ehrliches Hinschauen anzuregen.)

24/08/2026

Dies geht an alle, die zu schnell “gut” oder “okay” oder “geht so” antworten. Die sich nicht den Raum nehmen um zu spüren. Und um gesehen zu werden.

Natürlich ist es schwer, beim Bäcker ein Deep-Dive-Gespräch zu starten. Oder beim Gruß im Büroflur in Tränen auszubrechen. Nein, diese Floskeln meine ich nicht.

Sondern die Frage deiner besten Freundin. Deines Mannes. Deines Partners. Der Menschen, denen du eigentlich vertraust. Und trotzdem kommt “gut” raus. Weil irgendwo die Sorge sitzt, dass die ehrliche Antwort zu viel wäre. Dass die andere Person sie gar nicht aushalten könnte.

Vielleicht, weil du mit deinen Gefühlen schon immer eher zu viel warst. Weil deine Wut, dein Frust, dein Zorn sowieso nie wirklich verstanden wurden. Irgendwann hast du gelernt, das lieber abzukapseln. Die Dinge mit dir alleine auszumachen. Kleiner zu machen, bevor es jemand sieht.

Das ist kein Vertrauensproblem in die andere Person. Das ist eine Anpassung, die mal Sinn gemacht hat. Ein System, das gelernt hat: sicherer ist, was niemand sieht.

Ich begleite seit Jahren Frauen genau an diesem Punkt. Am Moment, wo “gut” die Wahrheit überdeckt, weil das Zeigen früher zu teuer war.

Wann hast du zuletzt “gut” gesagt, obwohl es das nicht war? Ich lese jede Antwort.

Deine Chrissie

P.S.: Mein Herzensthema sind Frauen, die aufgehört haben sich selbst zu fragen, wie es ihnen geht, (weil eh immer alles weh tut,) den Kampf gegen ihren Körper und ihre Gefühle zu beenden.

achtsamkeitimalltag

21/08/2026

…man oft eben nur auf einer Ebene berührt wird. Man liegt da, wird geknetet und fühlt sich danach weich für ein paar Stunden oder Tage.

Doch die eigentliche, nachhaltige Veränderung passiert nicht durch Drücken, Quetschen, Streicheln. Sie passiert durch das Schulen der Interozeption, also der Fähigkeit, zu spüren, was im Körper gerade wirklich los ist. Nicht nur “das tut gut”, sondern die feineren Signale darunter. Der Moment, in dem sich etwas löst. Der Moment, in dem es sich wieder zusammenzieht.

Und genau das lernt dein Körper nicht in einer einzelnen Stunde. Nicht in der Wellnessmassage, die du dir alle zwei Monate mal gönnst. Nicht in der Massage, die du buchst, weil gerade wieder alles zieht und irgendwas passieren muss. Das sind einzelne Berührungen ohne Zusammenhang.
Dein Nervensystem, das körpereigene Beruhigungssystem, kennt dich noch nicht. Es weiß noch nicht, dass es bei dir sicher ist, loszulassen. Das lernt es erst, wenn Berührung wiederkehrt. Wenn ein Raum entsteht, den es kennt und dem es irgendwann vertraut.

Genau das ist der Unterschied zwischen einer Massage und einem therapeutischen Setting. Es ist weniger die Technik, als die Beziehung, die sich über Zeit aufbaut.

Seit 2009 massiere ich. Ich liebe die tiefe Faszienmassage, ich liebe Lomi Lomi. Aber seit ich die Cranio-Arbeit entdeckt habe, begleite ich genau diese tieferen Prozesse. Ich erlebe täglich die Magie der Stille, die Einzigartigkeit des Gehaltenwerdens und die Ressource Zeit.

Und genau darum geht es mir auch hier auf Instagram. Nicht darum, dir noch mehr Konsum oder noch mehr Luxus zu verkaufen. Sondern darum, dass du dir wieder Zeit nimmst, dich zu spüren. Dass Selbstfürsorge kein Extra wird, das man sich leistet, sondern ein Raum, in dem du wirklich in Verbindung bist. Mit dir.

Wie lange hilft dir eine Massage, und wie oft gönnst du dir wirklich die Zeit und den Raum, um bei dir anzukommen?

Deine Chrissie

17/08/2026

Es gibt einen Sinn, von dem kaum jemand spricht. Den achten. Interozeption. Die Fähigkeit, zu spüren, was innen passiert, bevor der Kopf es benennt. Hunger, Anspannung, ein Kloß im Hals, der noch keinen Namen hat.

Bei den meisten Frauen, die zu mir kommen, ist genau dieser Sinn leiser geworden. Nicht kaputt. Nur über Jahre so weit runtergedreht, dass er kaum noch durchdringt. Weil funktionieren wichtiger war als spüren. Weil auf die Bedürfnisse aller anderen zu hören mehr trainiert wurde als auf die eigenen.

Ein Sinn, der nicht benutzt wird, verkümmert. Wie ein Muskel. Irgendwann fragt man sich morgens: Habe ich Hunger? Bin ich müde oder einfach nur leer? Und die Antwort kommt nicht mehr von innen, sondern aus dem Kopf, der schätzt, was gerade richtig wäre.

In der Begleitung / Therapie fangen wir genau hier an. Mit Babyschritten zB. eine Hand auf dem Bauch und die Frage: Was spürst du gerade, ohne es zu bewerten?

Seit acht Jahren beobachte ich, wie dieser Sinn zurückkommt, wenn man ihm wieder Raum gibt. Langsam. Aber er kommt zurück.

Folg mir, wenn du wieder lernen willst, diesem Sinn zu vertrauen.

Und verrate mir: Wie oft nimmst du bewusst Kontakt mit dir selbst auf?

Deine Chrissie

12/08/2026

Diese Erschöpfung meine ich nicht als Krankheit. Ich meine sie als Zustand: die Worte sind da, aber die Energie, sie noch einmal zusammenzusetzen, fehlt gerade.

In der Begleitung/ Therapie geht es selten ums Erklären. Eher darum, endlich verstanden zu werden, ohne ein Wort sagen zu müssen. Eine Hand auf dem Bauch. Ein Nervensystem, das zum ersten Mal seit Langem registriert: Hier muss ich nicht erklären. Hier darf ich einfach so sein, wie es gerade ist.

Und manchmal braucht es gar keine große Aussprache, um wieder Worte oder Energie zu finden. Ein Waldspaziergang ohne Ziel. Ein paar Sätze ins Journal, nur für dich, ganz ohne Anspruch auf Ordnung. Oder ein Raum, in dem jemand einfach zuhört, ohne dass du irgendwas erklären musst. Manchmal ist genau das der erste Schritt zurück zu dir.

Seit Jahren beobachte ich genau diesen Moment am häufigsten: die Schultern, die runtergehen, bevor überhaupt ein Satz gesagt wurde. Das ist der Punkt, an dem meine Arbeit eigentlich erst anfängt.

Wenn du auch schon zu müde warst, es noch einmal zu erklären… folg mir gern. Teil das hier mit einer Frau, die es gerade braucht. Ich zeig euch, wie sich Verstandenwerden auch anders anfühlen kann.

Deine Chrissie

Adresse

BeethovenStr. 20
Leinfelden-Echterdingen
70771

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 19:00
Mittwoch 09:00 - 19:00
Donnerstag 09:00 - 19:00
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