24/06/2026
[WERBUNG] Rohkost am Abend ist doch super gesund, oder? Sabine erklärt, warum diese Gewohnheit aus ayurvedischer Sicht oft nach hinten losgeht und wann du stattdessen zuschlagen solltest!
Im Ayurveda schauen wir nicht nur auf die reinen Nährwerte unserer Lebensmittel, sondern vor allem darauf, wie gut unser Verdauungsfeuer (Agni) sie verarbeiten kann. Knackiges, frisches Gemüse ist natürlich gesund – doch in seiner ungekochten Form fordert es von unserem Magen-Darm-Trakt echte Schwerstarbeit.
Viele greifen abends zu einer großen Schüssel Salat, in dem Glauben, sich etwas Gutes und Leichtes zu tun. Doch Rohkost ist kalt, rau und schwer verdaulich. Da unser Körpergewebe abends zur Ruhe kommen möchte und unser Agni nur noch auf Sparflamme brennt, bleibt das ungekochte Gemüse oft stundenlang unverdaut im Magen liegen. Die Folge? Es gärt, kühlt das System aus, bringt das Vata-Dosha aus dem Gleichgewicht und es bilden sich Stoffwechselrückstände (Ama). Ein fieser Blähbauch und schlechter Schlaf sind vorprogrammiert.
Die ayurvedische Lösung lautet: Timing ist alles! Wenn du rohes Gemüse liebst, dann integriere es am besten mittags als Beilage in deinen Speiseplan. Zur Mittagszeit dominiert das feurige Pitta-Dosha und dein Verdauungsfeuer ist am allerstärksten, um die Rohkost optimal und restlos zu verstoffwechseln.
Für den Abend gilt hingegen: Warm und gekocht ist King! Greife stattdessen zu wärmenden, leicht verdaulichen Mahlzeiten wie unseren feinen Miraherba Suppen. Sie nähren dich tiefgehend, entlasten dein Verdauungssystem und bereiten deinen Körper perfekt auf eine erholsame Nacht vor.
Wann isst du deinen Salat am liebsten – mittags oder abends? Mach Schluss mit dem abendlichen Blähbauch und entdecke unsere wohltuenden Miraherba Suppen für dein perfektes, leichtes Ayurveda-Dinner direkt über den Link in unserer Bio!