15/06/2026
Seit Jahren tragen Hausärztinnen und Hausärzte die Versorgung vor Ort — oft am Limit, oft weit über das hinaus, was leistbar ist. Und jetzt drohen neue Einschnitte.
Mit dem geplanten GKV-Spargesetz legt die Politk ausgerechnet dort die Axt an, wo tagtäglich ohnehin schon viel geleistet wird: an die hausärztliche Versorgung. Die HZV soll ausgebremst, bereits erkämpfte Verbesserungen wie die Entbudgetierung hausärztlicher Leistungen sollen wieder zurückgedreht werden.
Die Botschaft dahinter ist alarmierend:
Mehr Patientinnen und Patienten versorgen, mehr Verantwortung übernehmen, den Praxisalltag stemmen — und dafür erneut schlechtere Bedingungen und weniger finanzielle Mittel in Kauf nehmen.
Doch hausärztliche Versorgung ist kein System, das beliebig belastbar ist. Wenn Praxen weiter unter Druck geraten, hat das direkte Folgen: weniger Termine und längere Wartezeiten für Patientinnen und Patienten sowie eine Versorgung, die für viele Menschen unsicherer wird.
Jetzt braucht es ein klares Signal: Unter WWW.HAUSARZTPRAXEN-RETTEN.DE
können sich Patientinnen und Patienten, Praxisteams sowie Hausärztinnen und Hausärzte mit wenigen Klicks an ihre Bundestagsabgeordneten wenden, um deutlich zu machen, dass Sie das Kaputtsparen Ihrer hausärztlichen Versorgung nicht akzeptieren werden.