09/06/2026
No, honey, it’s skincare.
Viele Menschen denken, dass eine glatte Haut automatisch das Ergebnis von Botox ist. Dabei bin ich eigentlich das beste Beispiel dafür, dass glatte Haut vor allem etwas mit guter Skincare zu tun hat – und nicht nur mit Botox.
Botox hat eine ganz bestimmte Aufgabe: Es entspannt die Muskeln, damit bestimmte Gesichtsbewegungen reduziert werden und sich dadurch Mimikfalten weniger stark bilden. Was Botox aber nicht macht: Es fördert weder die Kollagenbildung, noch macht es die Haut straffer, fester oder besser durchfeuchtet.
Wenn du Botox verwendest, deine Haut aber nicht richtig pflegst, wird sie trotzdem trocken, dehydriert oder fahl aussehen. Genau hier liegt der Unterschied, den viele Menschen nicht kennen.
Was oft Botox zugeschrieben wird, ist in Wirklichkeit das Ergebnis einer konsequenten und hochwertigen Skincare-Routine: Eine gut gepflegte Haut ist optimal hydratisiert, geschützt, wirkt glatter und strahlender.
Ja, ich lasse selbst Botox in meine Zornesfalte spritzen. Aber dieses Video soll zeigen, dass längst nicht alles, was Menschen an meiner Haut sehen, vom Botox kommt.
Ich habe viele Kundinnen, die regelmäßig Botox nutzen und trotzdem keine besonders glatte Haut haben. Warum? Weil Hautqualität von viel mehr Faktoren abhängt: von der täglichen Pflege, dem UV-Schutz, der Feuchtigkeitsversorgung und dem allgemeinen Umgang mit der Haut. Wer seine Haut nicht schützt, regelmäßig ungeschützt in die Sonne geht oder seine Pflege vernachlässigt, wird auch mit Botox keine optimale Hautqualität erreichen.
Botox kann Falten reduzieren. Schöne Haut entsteht durch Skincare.