Praxis Dr.med.Schippers

Praxis Dr.med.Schippers Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Praxis Dr.med.Schippers, Alternative und ganzheitliche Medizin, Hans-Franck-Straße 2, Meisenheim.

Dies ist die offizielle Seite der Praxis für Ganzheitsmedizin Dr. Schippers in Meisenheim, Facharzt für Allgemeinmedizin, Homöopathie, Akupunktur, Chiropraxis,Hypnosystemische Therapie und Psychosomatische Grundversorgung. Dies ist die offizielle Seite der Praxis für Ganzheitsmedizin und systemische Heilkunst.Dr. Schippers in Meisenheim, Auf dieser Seite finden sich neben allgemeinen Informationen über die Praxis Interessantes zur ganzheitlichen Online Beratung.

31/08/2026
Aus meinen Gedanken über Veränderung, menschliche Begegnung und eine Therapie, die auch leicht sein darf, ist etwas Neue...
26/08/2026

Aus meinen Gedanken über Veränderung, menschliche Begegnung und eine Therapie, die auch leicht sein darf, ist etwas Neues entstanden:

Der Gehaichnis-Tag – ein Tag für Begegnung und Wandel.

Am 12. September in Meisenheim.

Für alle, die neugierig sind, wie sich ein Tag anfühlen kann, an dem nichts geleistet oder bewiesen werden muss – und trotzdem etwas in Bewegung kommen darf.

Informationen und Anmeldung:

**Zeit, meine Arbeit neu zu betrachten.**Nachdenken gehört zu meinem Beruf. Über Beschwerden, Zusammenhänge, Behandlungs...
24/08/2026

**Zeit, meine Arbeit neu zu betrachten.**

Nachdenken gehört zu meinem Beruf. Über Beschwerden, Zusammenhänge, Behandlungsmöglichkeiten und darüber, was einem Menschen wirklich weiterhelfen kann.

In letzter Zeit denke ich aber auch über etwas anderes nach: über meine Arbeit selbst.

Was trägt noch? Was ist im Laufe der Jahre selbstverständlich geworden? Und was möchte ich heute anders machen?

Vieles, was ich über Jahrzehnte gelernt und entwickelt habe, bleibt wertvoll. Erfahrung lässt sich nicht ersetzen. Aber Erfahrung bedeutet für mich auch, bereit zu sein, das Eigene immer wieder zu hinterfragen.

Denn die Welt verändert sich. Die Menschen verändern sich. Und ich verändere mich auch.

Was mich dabei zunehmend beschäftigt, ist die Frage, welchen Platz Menschlichkeit in unserer Medizin und in unserer Gesellschaft eigentlich noch hat.

Wir sind es gewohnt, zu funktionieren, etwas zu leisten und Erwartungen zu erfüllen. Selbst dann, wenn es uns nicht gut geht, entsteht schnell wieder Druck: Wir sollen an uns arbeiten, Probleme lösen und möglichst bald wieder belastbar sein.

Ich habe lange selbst geglaubt, dass Therapie vor allem anstrengend sein muss. Dass Veränderungen erarbeitet werden müssen. Dass es schwierig werden muss, damit es wirksam ist.

Heute sehe ich das differenzierter.

Natürlich gibt es Themen, die schmerzen. Erfahrungen, denen man nicht ausweichen kann. Und Situationen, in denen es Mut braucht, genauer hinzuschauen.

Aber muss Therapie deshalb immer schwer sein?

Oder kann Entwicklung auch dort beginnen, wo ein Mensch erst einmal durchatmen darf? Wo er nichts darstellen, nichts beweisen und nichts erklären muss? Wo Sicherheit entsteht, weil andere nicht sofort bewerten, einordnen oder Lösungen anbieten?

Ich erlebe immer wieder, dass gerade in solchen Momenten etwas möglich wird. Ein anderer Blick. Ein ehrliches Gespräch. Ein Gefühl, das endlich Raum bekommt. Manchmal auch ein Schritt, der vorher undenkbar schien.

Nicht, weil jemand Druck gemacht hat. Sondern weil für einen Augenblick etwas anderes da sein durfte.

Aus diesen Gedanken und aus den Erfahrungen meiner bisherigen Seminare ist ein neues Format entstanden: der **Gehaichnis-Tag**.

Gehaichnis ist ein regionales Wort, das für Geborgenheit, Vertrautheit und inneres Ankommen steht. Ein Gefühl, das vielleicht mit dem skandinavischen „Hygge“ verwandt ist und doch seinen eigenen Klang hat.

Für mich beschreibt es ziemlich genau, was ich mir für meine Arbeit wünsche: einen verlässlichen Rahmen, in dem therapeutische Erfahrung und menschliche Begegnung zusammenfinden.

Weniger funktionieren müssen. Mehr wahrnehmen dürfen.

Weniger Erwartungen erfüllen. Mehr bei sich selbst ankommen.

Und vielleicht auch gemeinsam entdecken, dass Veränderung nicht immer dort beginnt, wo wir uns am meisten anstrengen.

Der erste Gehaichnis-Tag findet am **12. September in Meisenheim** statt.

Für mich ist er mehr als ein neues Seminar. Er ist auch ein Ausdruck davon, wohin sich meine Arbeit gerade entwickelt.

Mein Auftrag als Arzt ist nicht, Menschen wieder funktionsfähig zu machen.Mein Auftrag ist, ihnen zu helfen, wieder gesü...
18/08/2026

Mein Auftrag als Arzt ist nicht, Menschen wieder funktionsfähig zu machen.
Mein Auftrag ist, ihnen zu helfen, wieder gesünder zu werden.

Ich bin heute über einen Beitrag zu Long COVID und ME/CFS gestolpert, der mich ziemlich nachdenklich gemacht hat.

Da suchen Menschen nach Informationen über eine Erkrankung, die ihr Leben zum Teil völlig auf den Kopf gestellt hat. Und gleichzeitig wird ihnen vorgerechnet, was ihre Krankheit die Gesellschaft kostet und wie viele von ihnen dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung stehen.

Ich finde das, ehrlich gesagt, ziemlich zynisch.

Natürlich kann man solche Zahlen erheben. Und natürlich spielen sie gesundheitspolitisch eine Rolle. Aber als Arzt interessiert mich zunächst einmal etwas anderes.

Da sitzt ein Mensch vor mir, dem es schlecht geht. Und dann möchte ich wissen: Was hindert diesen Menschen heute daran, wieder gesünder zu werden? Was können wir medizinisch sinnvoll untersuchen und behandeln? Wo können wir Symptome lindern? Was belastet zusätzlich? Und was können wir vielleicht verändern?

Ob wir das dann Long COVID, ME/CFS, Fatigue, Dysautonomie oder anders nennen, kann für Diagnostik und Behandlung wichtig sein. Aber ein Etikett allein macht noch niemanden gesünder.

Und auch die Arbeitsfähigkeit würde ich gerne andersherum betrachten:

Nicht: Wann funktioniert dieser Mensch endlich wieder?

Sondern: Vielleicht kann er irgendwann wieder arbeiten, weil es ihm besser geht.

Das ist für mich ein ziemlich großer Unterschied.

Und vielleicht stellen wir bei Long COVID und ME/CFS tatsächlich an manchen Stellen die falschen Fragen.

Meine Gedanken dazu habe ich in diesem Beitrag zusammengefasst.

Mich würde interessieren, wie Betroffene das erleben:
Welche Frage hätte euch ein Arzt viel früher stellen sollen?

11/08/2026

Teil 2 meiner Geschichte.

Ich kam in die Valere-Klinik zu einem Zeitpunkt, an dem wirklich nicht mehr viel ging.

Und dort habe ich erlebt, wie anders Therapie sein kann:
menschlich, auf Augenhöhe – und erstaunlich wirksam in kurzer Zeit.

Diese Erfahrung hat nicht nur mein Leben verändert.
Sie hat auch verändert, was für ein Arzt und Therapeut ich heute sein möchte.

10/08/2026

Ich kenne Medizin von beiden Seiten.

Als Arzt.
Und als Patient.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man krank ist, verzweifelt nach Hilfe sucht – und sich selbst im Medizinbetrieb plötzlich hilflos fühlt.

Vielleicht ist genau das heute ein wichtiger Teil davon, wie ich meinen Patienten begegne.

06/08/2026

Wenn der Schmerz eine Frage stellt
Der „Sinnsucher" und der „Vermeider"
„Warum Schmerz nicht gleich Schmerz ist." Manche Fragen, die wir stellen, klingen nach Suche. Und manche Strategien, die wir entwickeln, sehen nach Selbstschutz aus. Beides ist menschlich – und beides kann, wenn es zum einzigen Umgang mit Schmerz wird, genau das verhindern, was man sich erhofft: dass der Schmerz endlich nachlässt.

In dieser Serie stellt Dr. med. Eugen Schippers sechs Schmerztypen vor – Muster im Umgang mit Schmerz, die er in seiner täglichen Praxisarbeit immer wieder beobachtet. Nach „Kämpfer", „Funktionierer", „Erdulder" und „Analytiker" geht es nun um den „Sinnsucher" und den „Vermeider". „Die wenigsten Menschen sind nur ein Typ", betont Schippers. „Eher ist es wie ein Mischpult – alle Anteile sind vorhanden, aber manche stehen zeitweise stärker im Vordergrund." Nicht als Schublade, sondern als Spiegel, den eigenen Schmerz besser zu verstehen.

Der Sinnsucher – wenn aus Fragen Vorwürfe werden
Der Sinnsucher fragt nicht nach Diagnosen, sondern nach Bedeutung. Warum habe ich diesen Schmerz? Was soll mir das sagen? Diese Fragen können wichtige Zusammenhänge sichtbar machen. Problematisch wird es, wenn aus der Sinnsuche eine Selbstanklage wird – wenn der Schmerz als Strafe erlebt wird oder als Beweis für persönliches Versagen.

„Das begegnet mir erstaunlich häufig", sagt Schippers. „Menschen suchen nach einer Erklärung und landen bei Schuldgefühlen." Chronischer Schmerz entstehe fast immer durch ein komplexes Zusammenspiel körperlicher, seelischer und sozialer Faktoren.
„Chronische Schmerzen sind keine Strafe – und kein Beweis dafür, dass jemand etwas falsch gemacht hat."

Der Vermeider – wenn der Abstand das Problem wird
Der Vermeider hält Abstand: von Bewegungen, die wehtun könnten, von belastenden Gesprächen, von Themen, die unangenehm werden. Kurzfristig funktioniert das. Langfristig bleiben die eigentlichen Ursachen unangetastet. „Manchmal liegt der Weg aus dem Schmerz genau dort, wo Menschen am wenigsten hinschauen möchten", sagt Schippers. Vermeidung sei zunächst eine sinnvolle Schutzreaktion – „wenn etwas Angst macht oder schmerzt, möchten wir Abstand gewinnen, das ist zutiefst menschlich." Und: „Veränderung ist leichter gewollt als gelebt." Der entscheidende Schritt brauche keinen Druck, sondern einen geschützten Rahmen mit individueller therapeutischer Begleitung.
Was beide gemeinsam haben
Sinnsucher und Vermeider kreisen um den Schmerz – der eine mit Fragen, der andere mit Abstand. Beide verändern ihn selten. „Wissen allein reicht meist nicht", sagt Schippers. „Es braucht neue Erfahrungen."
Vielleicht beginnt das mit einer ungewohnten Frage: Was wäre, wenn mein Schmerz nicht das eigentliche Problem ist – sondern Teil meiner bisherigen Lösung?

Auf der Website von Dr. Eugen Schippers finden Interessierte einen kostenlosen Schmerztypen Selbsttest – kein medizinisches Ergebnis, aber ein erster Schritt, den eigenen Umgang mit Schmerz klarer zu sehen.
Jetzt testen: [QR-Code / www.dr-schippers.de]
Termin: 06753/9649 520 · [email protected] · Hans-Franck-Straße 2 · 55590 Meisenheim

Dr. med. Eugen Schippers betreibt eine Privatpraxis für akute Schmerztherapie und Ursachenbehandlung. Sein Ansatz verbindet körperliche Behandlung – unter anderem Chiropraktik, Akupunktur und Neuraltherapie – mit psychosomatischer Beratung und systemischem Coaching. Er behandelt Menschen mit akuten und chronischen Schmerzen, Erschöpfung, Burnout sowie Traumafolgen und Lebenskrisen. Foto: Antonia Schippers

11/07/2026

Wenn es im Rücken plötzlich akut weh tut

Eine unglückliche Bewegung, verhoben, verdreht – und plötzlich schießt es in den Rücken oder der Nacken fühlt sich wie blockiert an.

Für solche akut aufgetretenen Rücken-, Nacken- und Wirbelsäulenbeschwerden können in meiner Privatpraxis in Meisenheim kurzfristige chiropraktische Termine vereinbart werden.

Wir versuchen, akute Fälle möglichst zeitnah einzuplanen – je nach Praxisablauf noch am selben oder am nächsten Tag. Eine feste Zusage ist vorab natürlich nicht immer möglich.

Wichtig: Diese kurzfristigen Akuttermine sind nicht über Jameda buchbar. Bitte melden Sie sich telefonisch in der Praxis und hinterlassen Sie Ihren Namen, Ihre Telefonnummer und kurz, worum es geht. Wir hören den Anrufbeantworter regelmäßig ab und melden uns baldmöglichst zurück.

Dr. med. Eugen Schippers
Privatpraxis in Meisenheim
Telefon: ☎️ 067539649520

Adresse

Hans-Franck-Straße 2
Meisenheim
55590

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