Praxis für neurophysiologische Entwicklungsförderung

Praxis für neurophysiologische Entwicklungsförderung Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Praxis für neurophysiologische Entwicklungsförderung, Westeresch 21, Mettingen.

Die Praxis ist eine private Facheinrichtung für Beratung, Diagnostik und Training bei Lern– Verhaltens– und Entwicklungsverzögerungen und –störungen, sowohl bei Kindern und Jugendlichen als auch bei Erwachsenen.

16/08/2026
Auch wenn ich in diesem Jahr schon öfter telefonisch nicht erreichbar war, bin ich natürlich weiterhin für euch im Einsa...
03/08/2026

Auch wenn ich in diesem Jahr schon öfter telefonisch nicht erreichbar war, bin ich natürlich weiterhin für euch im Einsatz – auch unterwegs im Wohnmobil. Collegeblock und Laptop sind immer dabei.
Ich überarbeite gerade meine Vorträge, aktualisiere Bilder, ergänze aktuelle Studien und entwickle neue, praxisnahe Übungen.

Das erwartet euch demnächst:

• 08.10.2026: „Konzentration im Kindesalter“
• 13.10.2026: „AD(H)S? Wenn Verhaltensweisen Fragen aufwerfen“
• 28.10.2026 / 05.11.2026 / 25.01.2027: „Fit für die Schule“
• 17.11.2026: Tagesseminar „Mit innerer und äußerer Balance zu mehr Ruhe und Gelassenheit“
• 24.02.2027: Tagesseminar „Neurophysiologische Entwicklungsverzögerung – Persistierende Frühkindliche Reflexe“

Ich freue mich auf euch!

Noch erschöpft vom Winter? Du möchtst wieder Kraft tanken? Dann wird es Zeit für eine natürliche Auszeit.Am Freitag, den...
25/03/2026

Noch erschöpft vom Winter? Du möchtst wieder Kraft tanken?
Dann wird es Zeit für eine natürliche Auszeit.
Am Freitag, den 10.04.26 kannst du um 15:00 Uhr mit mir in den Wald gehen.
Zwischen Bäumen und Vogelgesang werden wir das, was im Alltag oft fehlt, finden. Ruhe, Geborgenheit und neue Energie. - Erlebe wie der Wald dich stärkt.

Treffpunkt ist der rote Bauwagen an der Bergstr. 59b in Mettingen.
Dauer: 2 Stunden, Kosten: 19,50 €

Anmeldung: [email protected]
oder [email protected]

Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungsstörungen, Rechenschwäche, Lese-Rechtschreibschwäche…Träumerle, Angsthäschen, Wildfang,...
10/02/2026

Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungsstörungen, Rechenschwäche, Lese-Rechtschreibschwäche…

Träumerle, Angsthäschen, Wildfang, Tollpatsch…

NEUROPHYSIOLOGISCHE ENTWICKLUNGSFÖRDERUNG - WAS IST DAS?

Das war die Überschrift der Tagesfortbildung für Erzieher*innen in der Kath. Familienbildungsstätte in Osnabrück.

Wir beschäftigten uns damit, warum viele Kinder trotz starker Bemühungen und durchschnittlicher Intelligenz hinter den Erwartungen der Eltern und Schule zurück bleiben. Warum gerade diese Kinder uns einerseits mit ihren kreativen Ideen und ihrem großen Wissensschatz verblüffen, anderseits aber einfache Aufgaben nicht bewältigen können. Warum sie möglicherweise motorisch unruhig oder aber sehr verträumt wirken, warum sie ungeschickt oder verkrampft sind, womöglich sehr ängstlich sind oder Gefahren nicht richtig einschätzen können.
Warum viele Kinder oftmals kein altersgemäßes Emotional- und Sozialverhalten zeigen können.

Bei all diesen Problemen kann eine Neurophysiologische Entwicklungsverzögerung die Ursache sein.

Wir haben uns angesehen, welche Bewegungsmuster Kinder zeigen deren frühkindliche Reflexe im Kindergarten- bzw. Schulalter noch nicht gut integriert sind und überlegt, wie diese Kinder ihre motorischen und intellektuellen Fähigkeiten voll entfalten können und welche Möglichen in der Kita zur Verfügung stehen, um diese Kinder gut zu begleiten.

Die Gruppe war sehr interessiert und konnte viele Beispiel aus der Praxis hinzufügen und manche Unsicherheiten im Umgang mit einzelnen Kindern konnten geklärt werden.

Ich möchte mich auf diesem Weg nochmals bei allen Teilnehmer*innen für ihre tolle und Kreative Mitarbeite bedanken.

Die Schlitten stehen wieder im Keller. Die letzten Eisschollen schmelzen. Straßen und Gehwege sind wieder frei.Die Fahrr...
14/01/2026

Die Schlitten stehen wieder im Keller. Die letzten Eisschollen schmelzen. Straßen und Gehwege sind wieder frei.
Die Fahrradsaison kann beginnen.
Viele Kinder fahren mit großer Leidenschaft Lauffrad und steigen problemlos auf ein anderes Fahrrad um. Das gelingt aber nicht allen. Manche Kinder bemühen sich Jahr für Jahr das Radfahren zu lernen oder sicherer zu werden.

Einige Kinder rasen in gegantischem Tempo los, andere wiederum fahren extrem unsicher, langasm und zitterig. Eine mögliche Über- oder Untersensibilität im Gleichgewichtsorgan kann hierfür der Auslöser sein.

Ein paar Kinder komen mit ihrem Fahrradmodell nicht gut zurecht.
Reste frühkindlicher Bewegungsmuster (bekannt unter dem Begriff: frühkindliche Reflexe) sorgen dafür, dass bei Kopfbeugung die Arme sich ebenfalls beugen und die Beine strecken möchten. (STNR) Die gegensätzlliche Tendenz zeigt sich beim Heben den Kopfes (Arme beugen, Beine strecken). Diese Kinder bevorzugen während der Lernphase ein Fahrrad auf dem sie mit geradem Rücken sitzen können.

Restreaktionen eines weiteren frühkindlichen Bewegungsmusters (ATNR) lassen die Kinder häufig den Lenker verreißen. Der Schulter- oder Seitenblick sorgt in diesem Fall dafür, dass der Arm und das Bein auf der Gesichtsseite in den Streckmodus möchten und auf der Hinterhauptsseite in die Beugung. Somit kann es dazu kommen, dass ungewollt in Blickrichtung gelenkt wird. Das Schneiden der Kurve bis hin zu Stürzen sind somit vorprogrammiert.

Wichtig für alle jungen Radfahrer*innen ist die Höhe des Fahrrads. Die Kinder sollten im Stand mit den Ballen den Boden berühren können.

Als weitern Hinweis möchte ich noch hinzufügen, dass Kinder erst mit ca. 10 Jahren Entfernungen und Geschwindigkeiten richtig einschätzen können und erst dann (in vielen Regionen nach der Fahrradprüfung) alleine in den Verkehr gelassen werden sollten.
Begleiten Sie bis dahin ihr Kind möglichst in verkehrsreichen Gebieten. Fahren Sie hinter ihrem Kind, so können Sie Situationen erfassen und ihrem Kind ggf. Verhaltenshilfen zurufen.

Viel Spaß beim Fahrradfahren üben und bei den ersten Touren im Sonnenschein.

Heute möchte ich einmal aus meinem Praxisalltag berichten. Vor einigen Jahren betreute ich ein Kind der fünften Klasse m...
09/10/2025

Heute möchte ich einmal aus meinem Praxisalltag berichten.
Vor einigen Jahren betreute ich ein Kind der fünften Klasse mit ausgeprägten Konzentrationsproblemen.
Zu Beginn der Lerntherapie führten wir als Konzentrationstraining einfache Spiele durch, die für Kinder ab etwa fünf Jahren geeignet sind. Auffällig war, dass das Kind diese Spiele nach einer Woche nicht wiedererkannte und erneut erlernen musste.
Im Gespräch stellte sich heraus, dass das Kind möglicherweise zu wenig Flüssigkeit zu sich nahm.
Ein erster Trinkplan wurde erstellt, jedoch zunächst nicht konsequent umgesetzt. Während eines Familienurlaubs nahm das Kind über mehrere Tage hinweg kaum Flüssigkeit zu sich, da es in Gruppenausflügen ohne ständige Erinnerung der Eltern teilnahm.
Dies führte zu einer erheblichen Dehydration.

Daraufhin wurde ein strukturierter Trinkplan eingeführt: Das Kind erhielt ein individuell gestaltetes Trinkglas und festgelegte Zeitpunkte und Mengen für die Flüssigkeitsaufnahme. Beispielsweise trank es morgens vor der Schule, nach jeder Schulstunde und nach dem Mittagessen ein Glas Wasser.
Die Einhaltung des Plans wurde gemeinsam mit den Eltern besprochen und kontrolliert.

Nach etwa vier Wochen hatten sich die Konzentrationsprobleme vollständig gelegt, sodass kein weiteres Konzentrationstraining notwendig war. Die Beobachtung zeigte, dass hier ein ausgeprägter Flüssigkeitsmangel die Ursache der Leistungseinbußen war.

Diese Erfahrung verdeutlicht, dass unzureichende Flüssigkeitszufuhr bei Kindern wie auch bei älteren Menschen zu kognitiven Einschränkungen führen kann, die mitunter fälschlicherweise anderen Ursachen zugeschrieben werden.
Wasser ist für den Körper und insbesondere für die Gehirnfunktion essenziell.
Bei Konzentrationsproblemen sollte daher zunächst die Trinkmenge überprüft und gegebenenfalls gesteigert werden, bevor weitere diagnostische oder therapeutische Schritte folgen.
Manchmal kann die Lösung eines Problems so einfach sein.

Dieser Nachmittag bietet eine ganz besondere Form der Entspannung.Gesundheitsfürsorge trifft auf entspannende Kreativitä...
04/09/2025

Dieser Nachmittag bietet eine ganz besondere Form der Entspannung.
Gesundheitsfürsorge trifft auf entspannende Kreativität.

Deine Aufgaben und Pflichten wachsen dir über den Kopf? Dann bist du hier genau richtig, um einmal abzuschalten und u.a. viele kleine, im Alltag gut umsetzbare Entspannungsübungen kennenzulernen.
Zu dem töpferst du dir deine eigene Erinnerung, die dich täglich darin ermutigen kann, dir in all dem Trubel des Alltags eine kleine Auszeit/Gesundheitszeit zu gönnen.

Du hast noch Fragen oder möchtest dich anmelden? Dann wende dich an mich
[email protected]
oder kontaktiere mich telefonisch 015165149015.
Natascha erreichst du unter
[email protected].

Wir treffen uns am 19.09.25 um 15:00 Uhr an meinem schönen Bauwagen an der Bergstraße 59 in Mettingen.
Die Kosten betragen 59,00€.
Für das gemeinsame Abendessen, bringt sich bitte jeder etwas Leckeres mit.
Ende ca. 19:30 Uhr.

Adresse

Westeresch 21
Mettingen
49497

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 12:00
14:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 12:00
14:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 12:00
14:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 12:00
Freitag 09:00 - 12:00

Telefon

+495452936646

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