Einfach Smart Essen

Einfach Smart Essen Für mehr Mobilität, Lebensfreude und Leichtigkeit!

Ganzheitlicher Arthrose-Expertin & Autorin
--> Lerne wie du deine Arthrose-Beschwerden durch die richtige Ernährung und einen veränderten Lebensstil in den Griff bekommst!

Die Perimenopause fühlt sich oft nicht nur emotional an sondern auch körperlich unruhig, entzündet, überreizt. 🔥Genau hi...
30/04/2026

Die Perimenopause fühlt sich oft nicht nur emotional an sondern auch körperlich unruhig, entzündet, überreizt. 🔥

Genau hier liebe ich Copaiba. 🌿

Dieses Öl wirkt tief im System - genau genommen über das Endocannabinoid-System, das für Regulation & Balance zuständig ist.

✨ es unterstützt bei innerer Unruhe
✨ wirkt ausgleichend auf das Nervensystem
✨ kann entzündliche Prozesse im Körper begleiten
✨ hilft, wieder mehr in einen ruhigen Grundzustand zu kommen

Gerade in der Perimenopause ist das oft der Schlüssel: weniger Überreaktion im System → mehr Stabilität im Alltag.

Copaiba wird auch das „CBD-Öl“ unter den ätherischen Ölen genannt - nur ohne berauschende Wirkung.

Wir müssen nicht gegen unseren Körper arbeiten.
Wir dürfen ihn ganzheitlich dabei unterstützen, wieder in Balance zu kommen. 💜

Speicher dir den Beitrag für Tage, an denen deinem System einfach alles zuviel ist oder leite den Post an eine Freundin weiter, die von Copaiba profitieren könnte.

Du möchtest mit mir zusammen herausfinden, welche ätherischen Öle dich ganz individuell in der Perimenopause unterstützen können?

Schreib mir eine Email und wir vereinbaren ein kostenloses Beratungsgespräch: [email protected]

hormonbalance

Viele Frauen kommen zu mir und sagen: „Mit meinem Körper stimmt etwas nicht – ich habe plötzlich Symptome, die ich gar n...
28/04/2026

Viele Frauen kommen zu mir und sagen: „Mit meinem Körper stimmt etwas nicht – ich habe plötzlich Symptome, die ich gar nicht einordnen kann.“

Und genau das ist das Problem.

Über die Wechseljahre wird inzwischen gesprochen – aber oft nur über die „klassischen“ Symptome.
Viele andere Veränderungen bleiben unerkannt,
obwohl sie direkt mit der Perimenopause zusammenhängen.
Nicht vergessen: Es gibt insgesamt über 30 anerkannte Symptome der Perimenopause!!

Im Post oben zeige ich dir drei eher unbekannte Symptome, die trotzdem viele Frauen betreffen.

Herzrasen oder Herzstolpern entstehen zum Beispiel häufig, weil Östrogen das vegetative Nervensystem beeinflusst. Wenn dieses System sensibler wird, reagiert auch das Herz schneller – oft ohne erkennbaren Auslöser.

Auch Muskel- und Gelenkschmerzen werden selten hormonell eingeordnet. Dabei wirkt Östrogen entzündungshemmend und unterstützt die Regeneration. Wenn dieser Effekt schwächer wird, können Schmerzen und Steifheit zunehmen.

Und selbst Symptome wie juckende oder trockene Augen bei Frauen an 40 haben oft eine hormonelle Ursache. Denn Östrogen spielt eine wichtige Rolle bei der Feuchtigkeitsregulation im Körper.

Das Entscheidende ist:
Dein Körper ist nicht „kompliziert“ oder „überempfindlich“.
Er verändert sich – hormonell, biologisch, ganz natürlich.

Je besser du verstehst, was gerade passiert,
desto gezielter kannst du ihn unterstützen.

✨ Wenn du wissen möchtest, ob deine Symptome zur Perimenopause passen, kommentiere TEST und ich schicke dir meinen Selbsttest.

Und leite den Post unbedingt an eine Freundin weiter, die dies lesen sollte!!

Schlafprobleme in der Perimenopause sind kein Zufall. Sie sind oft ein Zeichen von innerer Unruhe & einem überreizten Ne...
23/04/2026

Schlafprobleme in der Perimenopause sind kein Zufall. Sie sind oft ein Zeichen von innerer Unruhe & einem überreizten Nervensystem. 🌙

Genau hier setzt Serenity an. 🌿

Diese Öl-Mischung ist darauf ausgelegt, dein System in den Ruhemodus zu begleiten –
sanft, aber spürbar.

✨ unterstützt beim Einschlafen
✨ hilft dem Nervensystem, runterzufahren
✨ kann nächtliches Aufwachen reduzieren
✨ wirkt beruhigend bei Gedankenkarussell

Gerade wenn Progesteron sinkt, fehlt oft das natürliche „Runterregulieren“ am Abend.
Und genau das dürfen wir bewusst unterstützen.

Ein paar Tropfen im Diffusor oder verdünnt auf Nacken & Fußsohlen
→ als Abendritual, das deinem Körper signalisiert:
Du bist sicher. Du darfst loslassen.

Guter Schlaf ist keine Nebensache.
Er ist die Basis für hormonelle Balance. 💜

Speicher dir das für unruhige Nächte.

Häufig kommen Klientinnen zu mir und sagen:„Ich habe plötzlich Gelenkschmerzen – ist das normal? Bin ich einfach älter g...
18/03/2026

Häufig kommen Klientinnen zu mir und sagen:
„Ich habe plötzlich Gelenkschmerzen – ist das normal? Bin ich einfach älter geworden?“

Und genau hier liegt ein großer Irrtum:

Gelenk- und Muskelschmerzen sind ein häufiges, aber wenig bekanntes Symptom der Perimenopause.

Schätzungen zeigen, dass bis zu 70% der Frauen in dieser Phase betroffen sind – und trotzdem wird der Zusammenhang selten erkannt. Grund: dieses Symptom der Perimenopause ist leider noch sehr wenig bekannt in der breiten Masse.

Was im Körper passiert:
Östrogen wirkt entzündungshemmend und unterstützt die Regeneration von Gelenken, Sehnen und Muskeln.

In der Perimenopause beginnt Östrogen zu schwanken – und auch insgesamt zu sinken.
Gleichzeitig fehlt durch den frühen Progesteronabfall ein wichtiger ausgleichender Effekt auf das Nervensystem.

Das Ergebnis:
Dein Körper reagiert empfindlicher. Entzündungsprozesse können leichter entstehen.
Und genau das spürst du als
Steifheit, Ziehen oder diffuse Schmerzen.

Das hat nichts mit „du wirst halt älter“ zu tun.
Es ist tatsächlich ein hormoneller Prozess.

Die gute Nachricht:
Wenn du verstehst, woher diese Beschwerden kommen, kannst du gezielt gegensteuern –
über Ernährung, Bewegung, richtigen Nährstoffe oder aber auch durch eine gezielte Hormonersatztherapie.

Damit mehr Frauen von diesem wichtigen und weit verbreiteten Symptom der Perimenopause erfahren: leite diesen Post jetzt unbedingt an mindestens eine Freundin über 40 weiter! ❤️

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Ich wünschte, mehr Frauen würden das über die Perimenopause wissen:Viele der Veränderungen, die du in deinen späten 30er...
12/03/2026

Ich wünschte, mehr Frauen würden das über die Perimenopause wissen:

Viele der Veränderungen, die du in deinen späten 30ern oder frühen 40ern bemerkst, können bereits frühe Anzeichen der Perimenopause sein.

Die Perimenopause kann durchaus bereits mit Ende 30 beginnen, aber fast keine Frau hat das auf dem Schirm. Oft passiert die Umstellung ganz leise. Die Hormone beginnen zu schwanken, lange bevor sich dein Zyklus sichtbar verändert.

Und genau hier entsteht viel Verwirrung:
Nur weil deine Periode noch regelmäßig kommt, heißt das nicht automatisch, dass du noch NICHT in der Perimenopause bist.

Viele Frauen erleben in dieser Phase bereits Veränderungen wie:
– schwierigere Gewichtsregulation
– stärkere Blutzuckerschwankungen
– schlechteren Schlaf
– mehr Stressanfälligkeit
- stärkere PMS
– neue Empfindlichkeiten bei Ernährung oder Alkohol

Das liegt nicht daran, dass du plötzlich „empfindlich“ bist oder alles falsch machst.
Sondern daran, dass dein Körper hormonell anders arbeitet als noch vor ein paar Jahren.

Progesteron sinkt häufig früher, Östrogen beginnt stärker zu schwanken – und diese Veränderungen beeinflussen unter anderem deinen Stoffwechsel, dein Nervensystem und deine Energieproduktion.

Die gute Nachricht:
Wenn du verstehst, was gerade in deinem Körper passiert, kannst du deine Ernährung, Bewegung und Selbstfürsorge an diese neue Phase anpassen – statt gegen deinen Körper zu arbeiten. Dabei helfe ich meinen Klientinnen.

Denn du musst nicht härter kämpfen - du musst nur mit neuen Spielregeln spielen.

Wenn du wissen möchtest, ob deine Symptome zur Perimenopause passen, kommentiere TEST – dann schicke ich dir meinen Selbsttest zur Perimenopause zu.





Heißhunger ist selten ein Willensproblem.Meist steckt Blutzuckerchaos dahinter. Genau hier setze ich in meiner Arbeit mi...
10/03/2026

Heißhunger ist selten ein Willensproblem.
Meist steckt Blutzuckerchaos dahinter.

Genau hier setze ich in meiner Arbeit mit Frauen in der Perimenopause häufig an: Stoffwechsel & Blutzucker stabilisieren.

Ein Öl, das ich dafür sehr mag, ist MetaPWR. 🌿

Die Mischung wurde genau dafür entwickelt, um den Stoffwechsel zu unterstützen und Blutzuckerschwankungen abzufedern:

🧡 kann helfen, Heißhunger zu reduzieren

🧡 unterstützt eine stabilere Blutzuckerregulation

🧡 fördert metabolische Balance

🧡 kann Energie und Fokus im Alltag stabilisieren

Gerade in der Perimenopause sehen viele Frauen:
Je stabiler der Blutzucker, desto weniger

– Heißhunger

– Energiecrashs

– Stimmungsschwankungen

Ein paar Tropfen im Wasser vor einer Mahlzeit oder verteilt über den Nachmittag getrunken, können ein kleines Ritual sein, um deinen Stoffwechsel bewusst zu unterstützen.

Denn metabolische Balance ist kein kurzfristiger Hack. Sie ist die Basis für hormonelle Stabilität.

Speicher dir den Beitrag, wenn Heißhunger gerade ein Thema für dich ist. ❤️

Durchschlafprobleme gehören zu den häufigsten frühen Anzeichen der Perimenopause. 😴😵‍💫Sinkendes Progesteron und schwanke...
03/03/2026

Durchschlafprobleme gehören zu den häufigsten frühen Anzeichen der Perimenopause. 😴😵‍💫

Sinkendes Progesteron und schwankendes Östrogen beeinflussen in dieser Phase das Nervensystem und machen tiefen Schlaf schwieriger.

Das ist kein persönliches Versagen und auch nicht einfach nur „schlechter Schlaf“.

Es ist eine hormonelle Veränderung, die zur Folge hat, dass viele Frauen in der Lebensmitte schlechter schlafen, morgens wie gerädert sind und sich müde durch den Tag schleppen.

Viele meiner Klientinnen sind von Schlafproblemen in der Perimenopause betroffen und leiden zum Teil sehr darunter.

Aber keine Sorge - wie bei den meisten Symptomen der Perimenopause gilt auch hier: Mit natürlichen ganzheitlichen Maßnahmen kannst du hier schon eine Menge für dich verändern und verbessern.

➡️ Du weißt noch gar nicht, ob du bereits in der Perimenopause bist?

Dann kommentiere jetzt TEST und ich sende dir deinen 0,-€ Selbsttest zur Perimenopause zu.

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Krafttraining ist für Frauen 40+ kein „Fitness-Trend“.Es ist eine hormonelle Notwendigkeit. Das sage ich auch meinen Kli...
26/02/2026

Krafttraining ist für Frauen 40+ kein „Fitness-Trend“.
Es ist eine hormonelle Notwendigkeit. Das sage ich auch meinen Klientinnen immer wieder.

Denn: mit sinkendem Östrogen verliert der Körper schneller Muskelmasse und weniger Muskelmasse bedeutet:
➡️ langsamerer Stoffwechsel
➡️ mehr Bauchfett
➡️ geringere Knochendichte
➡️ und weniger Stabilität im Alltag (und im Alter!!)

Krafttraining setzt genau hier an.
Es schützt deine Muskeln,
stärkt deine Knochen,
verbessert die Insulinsensitivität
und stabilisiert deinen Stoffwechsel.

Es ist einer der wirkungsvollsten Hebel
in der Perimenopause und Menopause.

Nutze es für dich und vermeide unbedingt die Fehler im Post oben.

Ich berate meine Klientinnen, wie sie am besten einsteigen, wie sie genau vorgehen und welche Ernährung zum Muskelaufbau passt und für Frauen über 40 auch wirklich funktioniert.

💪 Machst du schon regelmäßig Krafttraining?

⬇️ Schreib in die Kommentare, wie es dir damit geht. ⬇️





hormonfreundlichestraining

Perimenopause fühlt sich für viele Frauen innerlich wacklig und instabil an. Nicht nur hormonell – sondern emotional. Me...
19/02/2026

Perimenopause fühlt sich für viele Frauen innerlich wacklig und instabil an. Nicht nur hormonell – sondern emotional. Mental. Körperlich.

Genau hier liebe ich das ätherische Öl Balance von doTERRA.

Diese erdende Mischung aus Baumölen wirkt nicht „hormonregulierend“ im klassischen Sinn –
sie kann aber positiv auf dein Nervensystem wirken.

Und das ist in der Perimenopause oft der Schlüssel.

✨ Balance gibt ein Gefühl von innerer Stabilität
✨ unterstützt bei Reizüberflutung & Stimmungsschwankungen
✨ hilft, morgens zentrierter in den Tag zu starten
✨ wirkt regulierend, wenn alles zu viel wird

Viele meiner Klientinnen beschreiben es als:
„Ich fühle mich wieder sicher und geerdet in mir selbst“

Gib z.B. ein paar Tropfen (verdünnt) morgens auf die Fußsohlen nach dem Duschen.
Oder atme es 1 Minute tief ein nach dem Aufstehen - für einen geerdeten Start in den Tag.

Perimenopause bedeutet nicht, dass du den Halt verlierst. Dein System braucht nur mehr Erdung und Stabilität.

Speicher dir den Beitrag für hormonell intensive Tage. ❤️

Viele Frauen kommen zu mir und sagen: „Ich esse nicht mehr als früher – aber ich nehme immer mehr am Bauch zu.“Und nein ...
18/02/2026

Viele Frauen kommen zu mir und sagen: „Ich esse nicht mehr als früher – aber ich nehme immer mehr am Bauch zu.“

Und nein – das hat oft nichts mit fehlender Disziplin zu tun. 🫶🏻

Auch alte Strategien wie ein paar Tage weniger Essen oder mehr Cardio-Training funktionieren jetzt häufig nicht mehr.

Ab etwa 40 beginnt in der Perimenopause eine hormonelle Umstellung:
👉Progesteron sinkt
👉Östrogen beginnt zu schwanken

Diese Veränderungen beeinflussen nicht nur deinen Zyklus – sondern auch deine Fettverteilung.

Sinkendes Östrogen begünstigt eine stärkere Einlagerung von Fett im Bauchbereich. Gleichzeitig verlieren wir ohne gezieltes Krafttraining Muskelmasse – und damit Stoffwechselaktivität.

Und dann kommt ein weiterer wichtiger Faktor ins Spiel: Cortisol:
Wenn dein Blutzucker stark schwankt, du viel Stress hast oder sehr restriktiv isst, steigt Cortisol an. Chronisch erhöhte Cortisolspiegel fördern die Einlagerung von viszeralem Fett – also genau dort, wo viele Frauen es plötzlich bemerken: am Bauch. 🙈

Weniger essen ist hier also selten die Lösung - genauso wenig, wie mehr Ausdauersport.

💡Stabiler Blutzucker, ausreichend Protein, Muskelaufbau und ein reguliertes Nervensystem sind deutlich entscheidender.

Dein Körper braucht jetzt einfach eine andere Strategie.





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